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Selon Fischer

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1

Freitag, 11. November 2011, 14:00

Schwarze und rote Zahlen [Kurzfilm] (mit Making of)

H4LL0 L13B35 F0RUM,
an diesem (zahlenmäßig) magischen Tag möchte ich euch mein neues Filmchen vorstellen – „Schwarze und rote Zahlen“.

Worum geht’s?
Der Vater holt nach jahrelangem Schweigen seinen Sohn zu sich, um sich wieder mit ihm zu versöhnen.



Ein Selbstplagiat?
Der Schauspieler ist wieder derselbe und es ist wieder eine Vater-Sohn Geschichte geworden. Im Geiste höre ich schon die „Selbstkopie“- Rufe. Trotzdem denke ich, dass sich der Film von Eine letzte Chance unterscheidet. :rolleyes:

Diesmal haben wir nämlich an mehreren Drehorten gefilmt, interessantere Drehsituationen gesucht und die größten Kritikpunkte vom letzten Mal (zu wirrer Schnitt und zu viel Spielzeit für zu wenig Handlung) beseitigt.

Wie lange hat’s gedauert?
Ende August wurde gedreht und nach zwei vollen Drehtagen war alles im Kasten. Doch dann folgte die Ernüchterung: die Aufnahmen des Tonmannes waren allesamt nicht zu gebrauchen und ich habe viel zu oft alles mögliche scharfgestellt, nur nicht den Schauspieler.

Daher mussten Schnitt und eine enorm aufwendige Farbkorrektur das Bild, und eine vollständige Nachvertonung (inkl. Synchronisierung) den Ton retten. Am Ende saß ich drei Monate lang an der Postproduktion… :S
Doch dann hat Michael Volk seine tolle Musik dazu geschrieben und ich kann wieder hoffen, dass der Film vielleicht doch nicht total verrissen wird.



So, jetzt hab ich aber genug geschrieben. Schaut euch den Film an, gebt ihm ein wenig Zeit und schreibt mir, ob ich mich selbst kopiert habe.

V13L 5P455! :)



Wer hat's gemacht?
Kamera/Schnitt/Regie – Selon Fischer
Vater – Guido Fuchs (www.guidofuchs.net)
Sohn – Selon Fischer
Musik – Michael „volkmusic“ Volk (www.volkmusic.de)
Setassistent/Aufnahmen von Vor- und Abspann – Alexander Fuchs

Update 11.11.11: Making of/Outtakes online

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Selon Fischer« (12. November 2011, 12:59)


2

Freitag, 11. November 2011, 14:56

Ich finde es nicht verwerflich, wenn Du Deinen alten Film in neuem Gewand präsentierst.
Es zeigt immerhin eine gewisse Bereitschaft aus alten Fehlern zu lernen und einen Neustart zu versuchen.

Zum Film selbst:
Wie kann man so krasse Unschärfe-Fehler beim Dreh nicht bemerken?
Musik wird mir zu langweilig irgendwann.
Ansonsten klasse Schauspiel und insgesamt top...!!

Selon Fischer

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3

Freitag, 11. November 2011, 15:17

Erstmal: Dankeschön :)

Wie kann man so krasse Unschärfe-Fehler beim Dreh nicht bemerken?

Mein größter Fluch war das kleine Kameradisplay, das eigentlich bei normalen Lichtverhältnissen einen recht guten Eindruck von der Schärfe gibt. Sobald aber die Sonne etwas mehr Gas gegeben hat, verkam das Schärfeziehen zum Ratespiel. Für die Bootszene hab ich mir dann einen Sonnenschutz aus einem Schuhkarton gebastelt. Hat gut funktioniert, nur leider war da der größte Teil schon im Kasten... :S

stevo31

unregistriert

4

Freitag, 11. November 2011, 18:07

Hallo Selon,

Habe mir deinen Film eben angeschaut. Nette und geichzeitig traurige Story. Dein Hauptdarsteller spielt seine Rollen immer recht gut, kompliment dafür.
Zum Film selber muss ich sagen das ich die von den statischen Kameraaufnahmen etwas gelangweilt war. Wieso nicht mal ne halbrunde Fahrt um den Hauptdarsteller. Warum nicht mal von einer anderen Perspektve gefilmt, zum Beispiel von unten. Es wirkt wie, Stativ aufgestellt und rec. gedrückt. Bisschen zu statisch für meinen Geschmack. Nicht das du sonst was für effekte einbauen sollst, nein aber ich finde kleine Dynamiken erhalten das ansehen eines Filmes und machen Ihn spannender und erzählbarer. Für mich jedenfalls.
Farblich ist er mir auch bisschen zu fad.

Ansonsten gute kurze Story.

SR-Pictures

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5

Freitag, 11. November 2011, 18:43

Schauspielerisch und Akustisch wirklich gelungen, optisch leider eine Nullnummer.

Die Kameraarbei ist grauenhaft. Lieber Neudrehen als versuchen, die Unschärfe in der Post zu vertuschen.





pilotfuchs

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6

Freitag, 11. November 2011, 19:25

Also großes Kompliment. Sehr gute Arbeit. Sicher Kritik ist immer vorhanden, aber erst einmal machen. Aus Fehlern kann man und muss man lernen. Das alles in zwei Tagen da bleibt nicht viel Zeit der Überlegungen wenig Zeit für Improvisationen. Fehler können da nicht mehr groß verändert werden und ihn einfach wegzuwerfen ist er einfach zu wertvoll. Ich bewundere Deine Arbeit und hoffe auf recht viel mehr. davon.

Selon Fischer

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7

Freitag, 11. November 2011, 20:35

Zum Film selber muss ich sagen das ich die von den statischen Kameraaufnahmen etwas gelangweilt war.


Danke für deine ehrliche Meinung. :) Tatsächlich passiert Kameratechnisch zu wenig. Mein Gedanke war, die Schnittgeschwindigkeit und die Bildbewegung ab der zweiten Hälfte des Filmes anzuheben. Ab dem Park kommen viele kleine Einstellungen und in der Boot-Sequenz gibt es fast kein stehendes Bild mehr. Und trotzdem hast du recht: die Kamera selber ruht sich etwas auf dem Stativ aus. Ist notiert für kommende Filme :)

Schauspielerisch und Akustisch wirklich gelungen, optisch leider eine Nullnummer.

Die Kameraarbei ist grauenhaft. Lieber Neudrehen als versuchen, die Unschärfe in der Post zu vertuschen.


Ui, das trifft. :D Mich, aber wahrscheinlich auch den Kern. Neudrehen war leider keine Option. Das nächste Mal muss ich mich einfach entweder für Kamera oder für Regie entscheiden. Beides zusammen geht nicht :huh:
Über die Komplimente freue ich mich (inkl. Musiker und Schauspieler). Da, wie im Eingangspost schon geschrieben, der Ton nicht verwendbar war, musste alle nachvertont werden. Schön zu hören, das die Arbeit nicht ganz umsonst war :)

Falls es interessiert, hab ich ein kleines "Making of'" (inkl. Outtakes und Breakdown der Bettszene) hochgeladen. :)


Was ich noch gerne wissen würde: Letztes Mal waren meine Einstellungen zu kurz und zu wirr geschnitten. Diesmal habe ich ihnen viel Zeit gelassen. Sind sie zu lang? :)

Birkholz

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Sonntag, 13. November 2011, 17:22

Eigentlich sollte die Kritik länger werden, aber so viel hab ich dann doch nicht zu sagen! :)

Erst mal toll! Endlich wieder ein Film von dir! :)
Mich stört es nicht, dass du noch mal eine ähnliche Geschichte verfilmt hast. Dein Vater spielt wie gehabt super, da kann man echt nicht meckern. Die Einstellungen fand ich gut gewählt und Kamerafahrten waren überhaupt nicht nötig. Auf der einen Seite mag ich den dreckigen Look vom 35mm Adapter, auf der anderen Seite wirkt er sehr befremdlich. Manchen Aufnahmen sehen nach Greenscreen aus, obwohl sie's gar nicht sind. Das du die Schärfe "verzogen" hast ist blöd. Schade dass du keine Möglichkeit zu einem schlichten Nachdreh hattest. Das hätte dir einiges an Arbeit erspart! :D Die Locations gefallen mir gut. Die Bootsfahrt wirkt verträumt, was ja gut zum Konzept passt. Die letzte Einstellung war mir dann kurz vor Ende schon klar, war aber trotzdem gut gewählt. Hat mir wirklich gefallen, konnte bewegen. Am Ende merkt man der Einstellung den Greenscreen wirklich an. Schade, dass du da nicht an nem normalen Drehort gedreht hast.
Insgesamt eine deutliche Steigerung mit einem Film der zu gefallen wusste und wie immer freue ich mich schon jetzt auf dein nächstes Werk! :)

Für's nächste Mal wünsche ich mir von dir: Vielleicht doch mal ne DSLR, wenn das mit dem 35mm Adapter nicht so klappen will ( ;) ), eine neue spannende Story (gerne auch in deinem surrealistischen Style!), die mit etwas mehr Schauspielern aufwarten kann und nicht gänzlich auf die Tränendrüse drücken soll und vielleicht auch mal ein bisschen mehr Action, einfach nur um zu sehen, wie du dich da auf deinem jetzigen Stand schlägst! :) Aber zieh einfach dein Ding durch!

mello

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9

Montag, 14. November 2011, 21:24

Heyho,

fand den Film insgesamt gelungen. Die melancholische Stimmung kam wirklich gut rüber, vor allem durch das Schauspiel. Die Musik fand ich irgendwie n bissel zu "künstlich", da hätte mir vermutlich reines Klavierspiel besser gefallen, aber sicher Geschmackssache.

Das mit der Schärfe ist wirklich sehr ärgerlich. Auch wenns in den meisten Einstellungen passend "traumhaft" wirkt, merkt man schon, dass es so nicht gewollt war.

Wegen dem Ton: Hast du den noch irgendwie bearbeitet? Er klingt sehr "nah", wie direkt ins Mikro gesprochen / klassisches Voiceover. Vlt ja auch so gewollt. Ich hätte da noch versucht ne Atmo zu basteln, dass es mehr so klingt wie am Set gesprochen. Oder den Schauspieler nicht die Lippen bewegen lassen und tatsächlich nur n Voiceover zur Mimik machen ...

Naja, bin gespannt auf deine nächsten Werke :-)
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10

Dienstag, 15. November 2011, 15:26

Danke euch beiden für die Kommentare :)

@Birke
über ein neues Kamerasystem denke ich tatsächlich schon eine Weile nach. Die nächsten Produktionen werde ich aber noch mit der alten Kamera bestreiten, damit sich die Anschaffung gelohnt hat. Obwohl, die 11 Filme hat die Konstellation von Canon HF100+Jag35 schon auf dem Buckel. Möglicherweise hat es sich schon gelohnt :rolleyes:
Das nächste Mal werden mehr Darsteller und mehr Handlung vorhanden sein.

Du willst Action von mir mit dem Kamerasystem sehn? Dann schau dir mal Break an. (Hier ist die Kamera von mir, Schnitt und Regie aber nicht^^)

In allem anderen gebe ich dir toal recht. Daran werd ich arbeiten, versprochen :)

@mello
freut mich sehr, dass du den Film für gelungen hälst :) Tatsächlich ist der gesamte Film von Null auf nachvertont, inkl. der Sprache. Da ist schon eine Menge Atmo drin, aber anscheinend noch nicht genug. Das war auch mein erster Versuch einen Film nachzuvertonen. Danke für das Feedback! :)

mello

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11

Dienstag, 15. November 2011, 15:48

jau, ich meinte auch eher wirklich atmo direkt auf der sprachspur. also einen entsprechenden hall / raumklang. draußen klingt die stimme einfach anders als inner tonstudiokabine. probier da einfach mal n bissel rum. die meisten hall-plugins liefern ja zig presets mit, von da kann man dann gut weiter basteln.
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Selon Fischer

12

Montag, 21. November 2011, 12:08

Das Thema ist sehr interessant. Ein Finanzmensch kommt zur Ruhe und entdeckt die wirklich wichtigen Dinge im Leben! Die Umsetzung ist etwas Klischeehaft. Weißer Anzug. Ich werde nicht wirklich warm mit dem Schauspieler. Ich will jetzt nicht behaupten, dass er nicht gut spielt. Doch er bringt für mich das Thema nicht wirklich autentisch rüber. Ich hätte mir am Ende eine Nahaufnahme mit Tränen gewünscht, statt verzogene Gesichtszüge.

Der Film macht für mich einen gekünsteltet Eindruck, was ganz klar an der Nachbearbeitung liegt. Der Ton wirkt, als wäre er nachsynchronisiert und zu betont für die Sets, an denen du gedreht hast. Die Bildbearbeitung finde ich grauenhaft. Der weiße Anzug ist stellenweise überstrahlt und an den Rändern der Schatten sowie die Sättigung die rausgenommen wurde. Es macht für mich einen unstimmigen Eindruck bzw. es passt nicht zu der Botschaft, die du vermitteln möchtest. Klar ist es ein ernstes und trauriges Thema, wo dunkle Bilder passen, aber du thematisierst ja auch die schönen Dinge im Leben. Er ist in der Natur. Fühlt die Natur mit all den Farben. Da wünsche ich mir auch fabenfrohe Bilder. Die ernste Stimmung sollte dann vom Schauspieler kommen sowie von der Musik, die auf die Dauer wirklich langweilt als untermalt.

Auch habe ich den Zusammenhang zu dem Hafen am Anfang und am Ende nicht verstanden! Wieso nicht in einem Büro, wo er seine Arbeit an seinen Nachfolger übergibt? Wieso der Hafen? Wieso zeigst du nicht mal seine Familie mit seinen Kindern, wenn er über dieses Thema spricht. Er bewegt sich allein durch die Natur, spricht aber über sein Leben, was an ihm vorbeigezogen ist. Da würde ich auch Stellen aus seinem Leben zeigen. Schließlich war er ja kein Förster oder so :D Der Bezug zu der Natur wirkt sehr gezwungen. So wie, ich muss jetzt was tiefgründiges finden, was den Zuschauer bewegt. Lachende kleine Kinder hätte ich bewegender empfunden.

Technisch würde der Film ja schon von meinen Vorrednern zerlegt. Mehr Bewegung und experimentellere Kameraeinstellungen hätten dem Film mehr dynamik verschafft. Genauso wie belebtere Musik.

Alles in allem, kein schlechter aber auch kein wirklich gut umgesezter Film. Ich habe gelesen zu haben, dass du nur zwei Tage für den Film eingeplannt hattest?! Falls das stimmt, sollte dies keine "Rechtfertigung" für verpatzte Filmfehler sein, sondern mehr eine Bestätigung dafür, dass du dir beim nächsten Filmprojekt mehr Zeit einräumst. Allein aus fairness zu deinem Schauspieler, bei so einem ersten Thema. Nimm dir Zeit zum planen und überdenken von filmischen Elementen. Was willst du mit der und der Sach aussagen etc.
Mach weiter und scheu dich auch in Zukunft nicht vor ernsten Themen. Learning by doing ;)

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Selon Fischer

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13

Montag, 2. April 2012, 14:14

Tja, ich habe den Film jetzt auch gesehen. Als die ersten Szenen so unscharf waren, dachte ich, es läge daran, dass ich mein Notebook noch auf 16bit-Farbtiefe gestellt habe, aber nein. Aber es ist vielleicht nicht so dramatisch, weil die Unschärfe widerrum auch inhaltlich zum "Traum" passt :) Das Bild ist allerdings wiederrum gut komponiert. Schauspiel und Musik toll! Die Kameraeinstellung bei 4.20 ist clever gewählt. Ich habe erst gemerkt, dass du da hinter standest, als deine Hand auftauchte ^^ Das Ende kommt natürlich überraschend und rundet den Film klasse ab.

Drehbuch und Text stammen sicherlich von dir, oder?

Wie heißt der Adapter, den du im Film verwendest hast?

Selon Fischer

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Montag, 2. April 2012, 21:24

Hey Danielleinad,

wow, ich hätte niemals gedacht, dass hier nochwas passiert und jemand den Film kommentiert. :rolleyes: Es freut mich sehr, dass er dir gefallen hat und du bereit warst, eher an deinem Laptop zu zweifeln, als an einem Film von mir ;)

Drehbuch und Text sind von mir, obwohl der Schauspieler (selbstverständlich) einige Sätze etwas "filmsprachlicher" gemacht hat - seine Erfahrung kam hier klar zum Tragen :)

Gefilmt habe ich mit meiner (seit zwei Wochen ausrangierten^^) Canon HF100 plus Canon FD 50mm f1.8 Objektiv und Jag35ST Adapter. Ich glaube der Adapter ist gar nicht mehr im Angebot, aber die Jungs von http://jag35.com haben bestimmt aktuelle Dinger parat :)

Danielleinad

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Montag, 2. April 2012, 23:32

Naja, als Germanistik-Student gehen solche Texte auch lockerer zu schreiben :)

Handelt es sich nicht eher um einen Vorsatz als ein Objektiv, weil man ja von der HF100 das Objektiv wohl schlecht rausschauben kann?Und so ein Objektiv kann solch eine starke Tiefenschärfe produzieren? Das Bild sah zudem, vor allem bei den Bootsszenen, sehr fisheye-artig aus. Wie geht das denn alles? Auch wenn das Objektiv sehr lichtdurchlässig ist, kann nicht wirklich groß Tiefenschärfe produziert werden wegen des kleinen Sensors. 50mm klingt nicht gerade nach Super-Weitwinkel.

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