Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Amateurfilm-Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Montag, 30. Juni 2014, 17:17

Blackmagic Pocket Cinema Camera

Moin!

Ich möchte mir die Blackmagic Pocket Cinema Camera kaufen, da sie für mich aufgrund der geringen Größe einfach unglaublich praktisch wäre. Aber da die Aufnahmezeit auch entsprechend gering ist, suche ich ein entsprechenden cage bei dem man noch ohne Probleme einen externen Akku unterbringen kann und mit dem man möglichst noch Zugang zum SD Karten-Slot hat. Sollte alles möglichst kompakt sein.

Zudem noch eine Frage bezüglich der Anschlüsse. Auf dem zweiten Bild dort sieht es auf der Seitenansicht fast so aus, als würde eine Art Abdeckung bzw. "Stöpsel" auf den oberen drei Anschlüssen sein. Fände sowas sehr praktisch, da ich schon schlechte Erfahrungen mit einem offenem 3,5mm Anschluss bei meinem Smartphone und Nieselregen gemacht habe. Gibt es da noch ein einfaches Mittel um die Kamera vor Nieselregen zu schützen ohne die Bedienbarkeit einzuschränken wenn die Anschlüsse nicht abgedeckt sind?

Freue mich über eure Tipps & Empfehlungen!

Edit: Ok es sind keine Stöpsel drin, aber ein Freund hat mir Sugru empfohlen, das ist ein selbstrocknendes Silikongummi was dafür vielleicht Verwendung finden könnte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »moody« (1. Juli 2014, 11:59)


joey23

Co-Administrator

Beiträge: 5 318

Dabei seit: 12. September 2009

Hilfreich-Bewertungen: 1209

  • Private Nachricht senden

2

Mittwoch, 2. Juli 2014, 07:44

Die Pocket sollte auch mit verschlossenen Buchsen keinem Nieselregen ausgesetzt werden, da die Knöpfe und der Objektivring nicht abgedichtet sind.

Ich finde diesen Cage sehr interessant, habe ihn aber selber (noch) nicht.
http://www.ebay.de/itm/BMPCC-Kamera-Rig-…=item2c85b66cef

Da kannst du hinten dann einfach V-Mount-Akkus einstecken, mit denen die Pocket mehrere Stunden durchhält.

Lukas Gustav

unregistriert

3

Montag, 21. Juli 2014, 09:13

jetzt gibt's die für unter 500 Lappen - da ist fast die überlegung wert sie als zweitkamera anzuschaffen... die frage die ich mir stell ist halt immer noch: hält das teil in der Praxis was es auf dem Papier verspricht?

niGGo

Registrierter Benutzer

  • »niGGo« ist männlich

Beiträge: 881

Dabei seit: 5. Dezember 2005

Frühere Benutzernamen: niGGo

Hilfreich-Bewertungen: 45

  • Private Nachricht senden

4

Montag, 21. Juli 2014, 09:21

Wenn man auf Vimeo rumschaut, gibt's sehr viele Pocket-Videos mit eher mittelmäßig bis schlechter Qualität. Liegt vermutlich daran, dass die Kamera so vergleichsweise günstig ist (jetzt nach der Reduzierung sowieso) und somit ein breit gefächerter Qualitätsbereich entsteht.

Ich denke, wenn du weißt was du tust und weißt worin die Stärken und Schwächen der Pocket liegen, kann man zu wirklich unglaublich guten Ergebnissen kommen - vor allem für diesen wahnsinnigen Preis. Von Haus aus liefert die Kamera aber nichts auf dem Silbertablett, und das ist der Punkt an dem viele meines Erachtens nach scheitern.

Es hat bereits 1 Gast diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Lukas Gustav

unregistriert

5

Montag, 21. Juli 2014, 10:51

ja da hast du recht! also mein stärkstes Pro Argument ist das ich mal von dem "DSLR"-Look weg möchte - mittlerweile bin ich dieser Überflutung der DSLR Bilder wirklich müde. Und da würde sich die BMPCC zum ausprobieren sicherlich mal lohnen.

Andererseits bleibts bei den Kosten halt nicht bei den 500. Was ich so gelesen hab brauch man extra Akkuzeugs, Sucher, Speichermedien und Objektivkram weil nur MFT. Und dann ist man schnell bei nem tausender und den kann wo anders sicherlich auch gut investieren. Denn eig. bin ich ja mit meiner 5D noch zufrieden.

niGGo

Registrierter Benutzer

  • »niGGo« ist männlich

Beiträge: 881

Dabei seit: 5. Dezember 2005

Frühere Benutzernamen: niGGo

Hilfreich-Bewertungen: 45

  • Private Nachricht senden

6

Montag, 21. Juli 2014, 11:37

Die Nebenkosten sind nicht zu unterschätzen, das stimmt. Da der Kameramarkt sich mittlerweile im Abstand weniger Monate komplett umkrempelt, habe ich deshalb mein gesamtes Equipment so variabel wie möglich gestaltet. Sprich; alle meine Objektive sind z.B. Nikon F/Nikon G. Mit den Dingern kommt man quasi überall ran, und die Blende ist auch bei Nikon G-Objektiven manuell am Adapter verstellbar.

Ich schätze mal, dass du Canon EF-Objektive hast, schließlich bist du ja anscheinend mit einer 5D unterwegs. Da könnte man über einen EF-MFT-Speedbooster nachdenken - der ist allerdings tatsächlich recht teuer.

Die Akkus sind bezahlbar, da gibt es günstige Dritthersteller-Bundles z.B. bei Amazon. Was einen externen Monitor oder EVF angeht, ja, den braucht man theoretisch, weil der eingebaute Bildschirm schlicht scheiße ist. Allerdings habe ich bisher auch nichts von beidem, wenn man also will, kann man auch so drehen :D

Social Bookmarks