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1

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 00:33

"Der unglaubliche Halt" - RaiDex Media

Letzes Wochenende war in Zittau wieder der (nun wohl jährliche) 48 Stunden Kurzfilmwettbwerb. Natürlich haben wir das sofort als Anlass genommen um mal wieder filmisch tätig zu werden. Das Thema war "Halt" und hat uns vor eine ziemliche Herausforderung gestellt bei der Ideenfindung. Am Ende haben wir aber dann doch eine witzige Idee gefunden und "Der unglaubliche Halt" ist entstanden.

Story
Manchmal reicht schon ein simples Schild, um einem den kompletten Tag zu versauen.








Skript: Hannes Könitzer
Regie, Kamera & Nachbearbeitung: Tobias Könitzer

Darsteller
Paul Stähr, Ute Schramm, Hannes Könitzer, Stephanie Wünsche, Tobias Könitzer

Eckdaten:
Filmlänge: 5 min
Drehzeit: 4,5 Stunden
Kamera: Canon 550D

Hoffen es gefällt und freuen uns wie immer über Kommentare, Kritik, Anregungen....

FischKockMovies

unregistriert

2

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 01:15

also ich fands ganz lustig, am Ende hätte ich ihn sie aber nicht wieder umarmen lassen, sondern wieder den Ton erklingen lassen, denn sie stand ja auf der anderen Seite, hätte für mich irgendwie mehr Sinn gemacht. Aber trotzdem nett.

3

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 08:58

Ich muss zugeben die Logik ist mir gar nicht in den Sinn gekommen am Ende. Nervt mich grad ein wenig weil das wahrscheinlich noch ganz witzig gekommen wäre :)

4

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 10:10

Eben, das wäre der Gag gewesen, wenn er von der anderen Seite den Ton wieder gehört hätte, so geht viel verloren.

5

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 11:09

Naja der Film scheitert jetzt auch nicht komplett daran, find ich. :)
Und wir haben die Idee ja so leicht in der nach dem Abspann Szene benutzt. Kommt die eigentlich rüber? Wir waren uns da nicht so sicher ob die ankommt.

6

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 16:43

Erst mal Danke für die Antworten, bin mit dem Endergebnis auch recht zufrieden und dafür, dass es in 48 Stunden fertig geworden ist :D .

Wegen mir hätte das erneute Hupen (anstatt der Umarmung) nich sein müssen, im Gegenteil. Bin froh, dass wir es nicht gemacht haben, denn nach so viel Getröte geht einem das schon auf den Zeiger und für mich wärs einfach nur ne langweilige Verlängerung gewesen. Die Umarmung ist einfach nur ein niedliches Ende, so sind "Paul" und der Zuschauer froh, dass zum Schluss doch nochmal alles gut gegangen ist. Die Logik kann ich da verschmerzen und für mich geht da nix verloren, getreu nach dem Motto: man sollt es nich übertreiben.

Das mit dem Gag am Ende würde mich auch mal interessieren ;) .

mfg

7

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 22:38

Nein der Film scheitert keineswegs daran. Da der Ton auf das Schild fixiert ist, passt das so nicht ganz.
Möglichkeit eins: geht auf das Mädchen zu und der Ton ist zu hören nur 1-5 Noten, zuckt sofort zurück dreht das Schild um und geht zu dem Mädchen
Möglichkeit zwei : dreht gleich das Schild um ohne Ton.

Aber wie gesagt Euer Ding und hinterher ist man immer schlauer, ich kenn das ;)

Besonders gelungen finde ich den Kerl im Feld und die Einstellungen dazu.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »yoda51« (23. Dezember 2011, 17:51)


8

Freitag, 23. Dezember 2011, 11:23

Nicht schlecht. Ist sicher nicht das Beste hier, aber im soliden Mittelfeld.
Ich musste oft genug grinsen, um den Film als "lustig" einstufen zu können^^
Gelungen finde ich das Schauspiel aller Beteiligten, besonders die HP ist gut dargestellt. Lob an den Darsteller! Die Umarmungsszene nervt etwas wegen dem bereits erwähnten fehlenden Sound, aber der Gag am Ende zieht trotzdem.
Kameraführung ist auch in Ordnung, könnte aber hier und da besser und kreativer sein, auch wenn das bei dem Setting sicher nicht einfach ist^^
Irgendwie schafft ihr es, einen Draht zur HP aufzubauen, das gefällt mir. Am Ende freut man sich mit ihm.
So, wie gesagt: Solides Mittelfeld - nicht schlecht.

Chuck

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