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Jumperman

unregistriert

21

Sonntag, 23. Oktober 2011, 14:13

Hm, was ich mit meinem Post sagen wollte, hast du anscheinend nicht verstanden.

In der Kunst läuft es auf zwei Wege hinaus:
1. Du bietest dem Publikum, welches du hast, das, was es sehen will.
oder
2. Du suchst dir das richtige Publikum für das, was du machst.

In beiden Fällen scheinst du hier leider falsch zu sein. Also nicht wundern, wenn Kritiken nicht ganz so begeistert ausfallen.

zac hobson

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22

Sonntag, 23. Oktober 2011, 14:19

Oh sollthar....Du fühlst Dich gemeint, oder sogar angegriffen. Dem ist ganz und gar nicht so. Mein Text war auf die Beiträge anderer User hier bezogen. Lies dazu meinen Beitrag Nummer 12. Und auf der anderen Strassenseite wohnen sicher genau so kluge und gute und interessante Menschen, wie auf der gegenüberliegenden, nur, dass sie eben von ihrem Sosein her, eine andere Meinungs-Perspektive haben.


und:

Jumpermann, ich stimme Dir zu. Schaut euch stattdessen doch mal einen meiner anderen Filme an, - unter "Kleines Kino" - Titel "Berührungen", vielleicht liegt der euch mehr.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zac hobson« (23. Oktober 2011, 14:35)


JoeFX

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23

Sonntag, 23. Oktober 2011, 15:07

Ich muss zugeben, ich habe den Film auch nicht ganz angesehen aber die ersten fünf Minuten haben mich zum schnelleren durchschauen bewegt. Es gibt bei Filmen eine gewisse Grenze die bei mir auf eine extreme Langeweile stößt. Ich sehe mir auch gerne Arthouse-Filme an, die nicht vollgestopft sind mit Action, aber leider ist das Werk hier zu langatmig, als dass ich es mir komplett ansehen werde.

Zunächst muss ich den Schnitt bemängeln, welcher das Ganze unnötig in die Länge zerrt. Von einer Handlung zur nächsten dauert es meiner Meinung nach zu lange. Schade, nämlich durch einen schnelleren Schnitt könnte man die Sache aufregender gestalten. Doch dann verstreichen zwischen Reaktion und Gegenreaktion eine halbe Minute (z.B. erste Begegnung mit dem Zombie).

Das war auch schon der Hauptkritikpunkt. Animationsstil des Filmes gefällt mir persönlich nicht so, liegt wsl. an den ganzen Artefakten und der hölzernen Darsteller. ;)
Das der Text gschrieben ist, ist auch ein weiterer Punkt, der den Film abbremst. Keine Ahnung ob beabsichtigt oder Notlösung, mir gefällts nicht.

Schneide den Film noch einmal und zwar auf 15min Maximum und die Kritik HIER würde anders ausfallen.

Wenn er anderen Leuten gefällt ist auch schön, aber der "breiten Masse" wird man den Film wohl nicht zeigen können, da er den Sehgewohnheiten nicht entspricht.

lg

zac hobson

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24

Sonntag, 23. Oktober 2011, 15:16

Vielen Dank, JoeFX für Deine produktive Kritik, aber ich habe inzwischen eingesehen, dass ICH es den Zusehern HIER ganz gewiss gar nichts rechtmachen kann. Und ein Zusammenschnitt auf 15 Minuten, das wäre der sichere Tod dieses Filmes, der gerade dramaturgisch auf seinen "Längen" aufgebaut ist.

Aber eine andere Frage: Für wen machst DU denn Filme, - für die "breite Masse"? Was ist das überhaupt, ich finde diesen Begriff total schwammig und nichtssagend. Ich für meinen Teil mache die Filme primär für mich selbst, weil es mir Spass macht. Einen von mir verfertigten Film, den ich nicht selbst 10 mal anschauen kann, den zeige ich niemand. Ich bin mein eigener bester Zuschauer, mir vor allem muss meine Arbeit gefallen. Dadurch bin ich natürlich autark gegenüber Kritiken von aussen. Die greifen nur, wenn ich selbst von meinem Film nicht überzeugt bin.

Von der "Botschaft" bin ich nun aber hundertprozentig überzeugt und möchte daran nichts ändern. Die Titel im Film sind Absicht, der Schnitt ist so gedacht, wie er ausgeführt wurde, die Drehorte habe ich alle so für den Film bearbeitet und zum Teil selbst erstellt und gebaut. , die "hölzernen" Darsteller sind Teil der Second Life Comunity. Sie sind so wie sie sind und nicht anders.

Der Komponist der Filmmusik sitzt jetzt schon den dritten Tag an dieser Arbeit.

Dieser Film ist der erste abendfüllende Spielfilm, der ausschliesslich in SL realisiert wurde.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zac hobson« (23. Oktober 2011, 23:39)


sollthar

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25

Sonntag, 23. Oktober 2011, 19:06

Zitat

Du fühlst Dich gemeint, oder sogar angegriffen.


Nein nein, gar nicht. Den Eindruck wollte ich nicht erwecken. Ich fühle mich herausgefordert - und das ist grundsätzlich etwas positives. :)
Ich wollte auch dich nicht angreifen (Meine Rhetorik löst manchmal Unbehagen aus, das ist aber keine böse Absicht sondern ehrliche Neugier und eine stochernde vorgehensweise) - aber ja, ich bezog gewisse Aussagen tatsächlich auch auf mich (ich schaute ja auch nur einige Minuten, bevor ich vorspulte) und interpretiere eine Argumentationskette in gewisse Aussagen, die mich "anregt", mich mit ihr auseinander zu setzen und zu hinterfragen. Ich bin auch gerne bereit, mich selbst oder meine Position zu hinterfragen - nur eben sehe ich nicht ein, wieso es überhaupt "zwei Strassenseiten" geben soll und warum ich klar auf der einen stehen soll.

Aber vielleicht missverstehe ich auch die Metapher. :)

Mac Mave

Filmzombie

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26

Sonntag, 23. Oktober 2011, 19:31

Nachdem ich mir die Unterhaltung komplett durchgelesen habe wollte ich dem Film eine erneute Chance geben. Erneut, weil ich gestern schon einmal durchgezappt habe und den Film kommentarlos an mir vorbei gehen gelassen habe.

Der positive Aspekt ist das Durchhaltevermögen in der durchaus riesigen SL Umgebung so viele Gegenden aufzusuchen und dort auch noch seine Story durchzuziehen. Das ist wirklich an sich eine tolle Sache. Ich weis nicht wieviel Einfluss man auf die Umgebung etc hat, aber ein Baukasten ist SL glaube ich nicht, zumindest nicht so einfach. Ich habe als der Hype damals begann auch mal kurz reingeschaut, weis also ungefähr worum es geht.

Was mir ganz und gar nicht gefallen hat ist die gesamte Umsetzung gepaart mit der Geschichte. Mag sein das ich die Regeln des Kinos nicht kappiert habe, aber ich glaube selbst vor 100 Jahren durfte man sich in der Kinowelt mehr Unterhaltungswert pro Film erlauben, mehr Dynamik und eine fesselnde Geschichte. Und so sehr ich nach dem Durchlesen versucht habe diese zu finden, es fesselt mich nicht.
Die Grafikengine des Second Life Programms allein dürfte aufgrund des Alters und der mangelnden Möglichkeiten eben nur noch als 3D Chat durchgehen und so finden sich so viele Clipping-Fehler und verzerrte Objekte darin das ich wirklich kaum mehr zusehen konnte.

Mit welcher Absicht so ein Film entsteht ist mir durchaus klar: ich interpretiere es als Versuch etwas in das Filmformat zu pressen, obwohl es überhaupt nichts damit zu tun hat. Tut mir sehr leid, gerade da ich sehe auf welche lange Kariere du zurückblicken kannst verstehe ich nicht wie man versuchen sollte einen Film zu drehen der wirr, nicht schön anzusehen und sehr langweilig ist. Oben meine ich herausgelesen zu haben das minutenlange Einstellungen in denen nichts passiert wohl ein Stilmittel des Films ist, mir persönlich sagt das nicht zu.

PS: Ich finde es an sich sehr gut an einem Film einfach ALLES machen zu wollen, du hast inszeniert, aufgezeichnet, geschnitten etc. Ein besseres Tool wäre vielleicht IClone, das sieht weitaus besser aus und man hat mehr Einfluss. Gepaart mit Sprechern und der richtigen Story wäre das eine Alternative.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Mac Mave« (23. Oktober 2011, 19:54)


MP-Digital

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27

Sonntag, 23. Oktober 2011, 20:12

Nun ja, viel Kritik und auch etwas Lob wurde schon über das Filmchen gesagt.

Ich möchte nur zwei Sache dazu sagen. Zum einem, sind 80 Min. für so einen Film eine Mega Leistung schon sehr viel Aufwand. Zum anderen aber aus meiner Sicht sind 80 Min. viel zu lang.

Ich meine, ohne die Geschichte besser zu kennen, dass 20 Min. viel besser sind und auch den Betrachter beim Film halten.

Da würde ich die Filmlänge doch mal überdenken.

Danielleinad

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28

Mittwoch, 2. November 2011, 18:46

Hallo Bernhard,

ich weiß ja nicht, ob du auch groß andere Reaktionen erwartet hättest. Als du in einem Beitrag dein Alter angegeben hattest, hielt ich dieses in Verbindung für einen Witz. ImdB hat mich eines besseren belehrt. Von daher erstaunt mich es sehr, dass man sich in deinem Alter überhaupt so intensiv mit SL beschäftigt.

Ich bin ganze 64 Jahre jünger als du und gebe nun auch meine Kritik ab: Du musst die Reaktion der anderen akzeptieren können und halte sie sogar für sehr repräsentativ. Zwar bin ich auch kein Fan von "langatmigen Filmen", würde ihre Arbeit trotzdem als Kunst anerkennen, da man auch diese vernünftig gestalten kann. Aber dein Film, den ich auch ebenfalls wie jeder andere hier nicht vollständig gesehen habe, sondern mich stichprobenartig durchgeklickt habe glaube, dass dieser Film in der Öffentlichkeit niemals Interesse finden wird. Ich glaube außerhalb deines Bekanntenkreises wirst du ewig suchen müssen, bis du Personen findest, die sich deinen Film wirklich komplett anschauen wollen und dann ein positives Fazit ziehen. Umso mehr erstaunt bin ich, dass du für diesen Film einen Komponisten gefunden hast.

Es freut mich ja, dass der Film dir gefällt. Und der hat auch sicherlich viel Arbeit gemacht. Aber für wen und zu welchen Zweck? Wenn ich ihn mir anschauen würde: Soll er mich unterhalten? Soll er mich zu etwas bewegen oder zum Nachdenken anregen? Soll er mir als asthätisches Kunstwerk in Erinnerung bleiben? Trotz veralteter Grafik sind die Kulissen im Endzeitlook wirklich teilweise interessant. Wegen der bisher fehlenden Musik aber vor allen wegen der fehlenden Stimmen wirkt es nicht. Dieser Film wäre vielleicht in exakt derselben Geschichte und Länge etc. sicherlich interessanter geworden, wenn er als "echter" Film gedreht worden wäre. Kombiniert mit passender Filmmusik wären sicherlich beeindruckende und sehr ästhetisch-kunstvolle Bilder entstanden. Das Interesse wäre dann geweckt worden, trotz der "Langatmigkeit". Weil es aber nur eine tatsächlich spärliche Computergrafik ist, hat man als Zuschauer kein Bezug zu. Sei doch ehrlich: Es ist auch schöner Urlaub zu machen, als sich den Urlaub auf Postkarten anzuschauen. Das ist der Unterschied. Die Postkarte kann man nicht als Urlaub verkaufen.

Im Falle von Second Life wäre es vielleicht doch besser gewesen den Film auf wenige Minuten zu kürzen. Es soll ja die Zuschauer ansprechen können. Es muss ja kein Mainstream sein, aber dass du das auf ein Filmfestival vorstellen möchtest, betrachte ich mit großer Skepsis. Ich denke dort wird es für die Zuschauer eher eine Qual, wenn ich ganz ehrlich bin. Ich würde dir raten, den Film nur denjenigen zu empfehlen, die man auch als Zielgruppe deines Werkes betrachten kann.

Nichtsdestotrotz wünsche ich mir mal Kritik deinerseits zu meinem Film und würde mich darüber recht freuen. Auch ich habe einen auf Computeranimation-basierten Film produziert, der eigentlich ein intensiver Gegenpol deines Filmes ist: Ein kurzer Film in knappen Bildern. Der findest den Film, wenn du auf das Bild gleich hier unten klickst. Auf deine Reaktion bin ich gespannt.

zac hobson

unregistriert

29

Mittwoch, 2. November 2011, 19:23

Hallo Daniel.....danke für Deine ausführliche Betrachtung. Damit Du und alle User hier den Film besser verstehen, hab ich mal den Inhalt aufgeschrieben. Daraus geht schon ganz einfach hervor, dass er für diese viele Handlung eigentlich noch zu kurz ist. Lach. Nachher schreib ich Dir mehr.

............................................

AUF DER ERDE ZURÜCKZULASSENDE BOTSCHAFT

Film-Inhalt


In einem weitläufigen Film-Studio-Gelände wird ein Remake des US-Endzeitfilmes "The Last Man on Earth" ( [url]http://de.wikipedia.org/wiki/The_Last_Man_on_Earth[/url] )
gedreht. Dafür hat man in einem Teil des Geländes die Kulissen einer vergammelten kleinen Stadt aus Sperrholz, Pappe, Plastik und Styropor aufgebaut.

Im "Zimmer" eines ihrer "Häuser" erwacht der Hauptdarsteller des Filmes. Zac Hobson. Er hatte eine Drehpause für ein kleines Nickerchen genutzt. Nun möchte er weiter arbeiten, an der nächsten Film-Einstellung, wartet darauf, dass das Scriptgirl ihn zum Dreh ruft.

Aber nichts geschieht, niemand kommt. Draussen ist es merkwürdig still.

Er wartet eine Weile, macht sich Gedanken. Dann geht er hinunter auf die Kulissen-"Strasse", schaut sich um, auch hier findet er niemand. Nur die Kamera, die Spots stehen verlassen da.

Unser Hauptdarsteller geht wieder in das "Haus" zurück, steht oben ratlos im Badezimmer. Aber auch da ist seines Bleibens nicht, was soll er hier.

Er geht wieder runter ins Freie. Da hat sich nichts verändert. Er grübelt, was geschehen sein könnte, warum sie alle fort sind, denkt ironisch zum ersten Mal daran, dass er ja nun wirklich "The Last Man on Earth" sein könnte.

Dann beschliesst er, zu suchen. Irgendwo müssen sie doch sein, drehen vielleicht was Anderes gerade.

Seine Suche fühtrt ihn durch einen Teil der Stadt. Alles ist verlassen, im Caravan des Filmteams dampft noch der Kaffee in denn Tassen, ein "Spielsalon" - total leer - in einer Seitengasse wird noch Müll in Säcke getan, eine "Toilette" ist ebenfalls gähnend leer.

Zac steigt auf eines der Flach"Dächer", um einen Überblick zu gewinnen. Da sieht er unten plötzlich ein vergammeltes Ufo stehen. Er kann sich nicht erinnern, davon etwas im Drehbuch des Remakes gelesen zu haben. Muss aus einem anderen Film sein, oder......

Und nun sieht Zac von seinem Dach aus zwei blaue Wesen die Strasse herunter kommen. Das kann er sich überhaupt nicht erklären, traut sich auch nicht, zu ihnen hinunter zu schreien, sieht, wie sie in das Ufo steigen, wie dessen Klappe sich schliesst, blickt wieder über die "Stadt".

Als er wieder zum Ufo hinunterschaut, ist dieses verschwunden. Er erklärt sich das dadurch, dass das Ganze nur in seiner Vorstellung existierte.

Er geht wieder runter bis zum Eingang der "Untergrundbahn", fährt die "Rolltreppe" da hinunter.

Unten in der ebenfalls verlassenen "Station" wartet er auf den "Zug", dabei sieht er plötzlich vor einer schwarzen Wand eines der Wesen von vorhin viel näher. Es blickt ihn unverwandt an.

Zac ist total verwirrt, denkt sich, er leide schon an Hallizunationen - Produkt seiner einsamen Suche.

Er wandert durch die Gänge, erklimmt eine Leiter zum ebenfalls total leeren U-Bahn-Bereich.

Weit hinten sieht er die - vollautomatisch noch immer betriebene - Bahn kommen, vor ihr erneut dieses Wesen. Es geht ganz ruhig, obwohl ihm die Bahn immer näher kommt, verschwindet dann in ihr, taucht nicht mehr auf.

Das alles verwirrt Zach noch mehr, er kann sich das überhaupt nicht mehr erklären - meint schon, er sei in einem Film gefangen, der wiederum in einem anderen Film abliefe.

In einem verlassenen, kellerartigen Raum findet er dann in einer Blechbadewanne eine "Leiche". Diese spricht vollkommen automatisch, roboterhaft von den Ereignissen, die zu diesem Verschwinden aller Menschen ringsum geführt haben sollen, ist dann wieder "tot".

Damit kann Zac nun überhaupt nichts anfangen. Er geht weiter, steigt zur Oberwelt hinauf. Vollkommene Leere ringsum empfängt ihn.

Wo soll er noch hin, was wird aus ihm in dieser Geisterstadt. Er blickt sich um, sieht die Stadtmauer, darin eine Öffnung, von Pflanzen überwuchert.

Das lockt ihn, er tritt hindurch - in eine völlig andere Welt, ringsum dichter Dschungel. Er rätselt, ob der etwa echt ist oder aus Plastik.

In Wirklichkeit ist es ein neuer Drehort - "Dschungel" - für einen der vielen anderen Filme die gleichzeitig auf dem riesigen Studiogelände realisiert werden. Zac irrt da herum, sieht ein brennrendes Autowrack, dann wieder das Ufo. Sollte es ihm bis hierher gefolgt sein, oder ist es Teil dieses Filmes der hier im "Dschungel" gedreht wird.

Zac rätdselt, ob Leben in dem Ufo ist und was für eins. Er ahnt, dass die - nach den Menschen Kommenden - vielleicht schon da sein könnten.

Dann entdeckt er die Kulissen eines verlassenen technischen "Labors". Hier drinnen hat der Dschungel sich auch schon ausgebreitet. Auf einem OP-Tisch liegt - schon wieder - diese Leiche und spricht erneut monoton (Roboterdiktion) vom Untergang der Menschheit und dass er der Letzte sei, der einzig Überlebende und dass er "sie" finden müsse, seine letzte Chance - mitten im Dschungel.

Zac kann mit diesem Geleiere nichts anfangen, versucht in das "Center" einzudringen. Vergeblich. Er geht wieder hinaus, versucht es von aussen.

Da stösst er auf eine elektronische Sperre. Also wieder zurück in das "Labor". Dort entdeckt er dann einen Controller und kann nun den Hauptraum betreten.

Hier findet er aber statt Überlebenden nur Roboter vor, die "Zukunft" - mit ihm mitten drin.

Ein noch funktionierender Teleporter bringt ihn in die Zentrale der "Station". Vom Kontrollpult aus kommt er in noch weiträumigere Teile dieser "Zentrale", erforscht sie, vermutet darin die letzte Zuflucht etwaiger Überlebender.

Aber alles ist auch hier verlassen. Ein weiterer noch aktiver Controller bringt Zac wieder in den unteren Hauptraum. Dort betätigt er die Tür ins Freie, wieder in den Dschungel, vorbei an den Trümmern eines noch zuletzt „abgestürzten“ Flugzeugs.

Jetzt ist er aber durch die elektronische Sperre hier im Vorhof gefangen. Sieht von da aus mitten im "Dschungel" eine riesige Rakete emporragen. Das könnte "sie" sein, die der lebende Leichnam gemeint hat.

Er sucht den Ausgang aus dem Sperrgebiet, findet ihn endlich, steht vor der Rakete. Soll er es wagen - und wenn auch dies nur eine Atrappe ist? - Trotzdem.

Er sitzt im Cockpit, die Rakete steigt unaufhaltsam auf, - in den "Weltraum".

Zac im Kontrollraum sieht, wie er sich vom "Planeten Erde" immer mehr entfernt, wie der "Mond" immer näher kommt.

Auch dies ist sicher nur eine Simulation, denkt Zac. Er sitzt vielleicht in einer Art Mondfahrt-Simulator, Bestandteil der Drehszenerien eines ihm unbekannten Filmes.

Mitten im "Flug" taucht schon wieder diese "Leiche" auf, murmelt etwas davon, dass dieser Flug Zacs letzte Chance sei, nur dort "oben" könne er weiter leben und "Andere" finden, dann wird dieses Individuum in das „All“ hinausgeschleudert...

Das Landemanöver. Die "Mondfähre" landet weich im Mondstaub. Zac wundert sich inzwischen über nichts mehr.

Natürlich kann er auch hier atmen, natürlich braucht er keinen Raumanzug, natürlich befindet sich diese Mondlandschaft nicht auf jenem Himmelskörper.

Zac steigt aus, sieht sich um. Täuschend echt alles, sogar die Erde sieht er weit entfernt am "Mond"-Horizont.

Er erkundet die, natürlich auch verlassene, Mondstation. Legt sich ermattet auf das Konturbett da. Denkt über seine Zukunft nach, etwas, was er schon im "Raumschiff" getan hatte.

Da sieht er plöötzlich wieder dieses blaue Wesen. Es blickt durch eines der Panoramfenster zu ihm herein. Er glaubt, er träumt, halluziniert, aber da - vor dem anderen Fenster ein zweites Wesen, grünschillernd, ihn starr anblickend.

Er reisst sich zusammen, will sich nicht in solche "Hirngespinste" - sicherlich geboren aus dem Einsamkeitskoller - verlieren.

Doch nein, diese Geschöpfe werden dann immer realer. Kommen herein, ziehen ihn zur Hälfte aus, drängen sich stossweise dicht an ihn, irgendwie agressiv, bedrohlich.

Dabei "unterhalten" sie sich mithilfe eines elektronisch klingenden, auf und abschwellendem Zirpgeräusches. -

Er flüchtet ins Freie. Aber, wo soll er bloss hier hin. Weit hinten irgendwelche niedrigen Bauten. Er kommt näher, sieht dass es angefangene Dekorationselemente sind.

Mitten drin, er glaubt seinen Augen nicht zu trauen, ein echter Fahrstuhl. Todesmutig steigt er ein, der Lift entführt ihn in den "Mondhimmel" und dort in die riesige ehemalige "Mondstation" der Menschheit, so wie dieser Filmdreh das gedacht hatte.

In der Station findet Zac aber auch keine Menschenseele, überlegt, ob das hier eine Bleibe für ihn wäre, als er wieder dieses unwirkliche auf und abschwellende Zirpen hört.

Achtung, Gefahr, "sie" haben ihn schon wieder aufgespürt. Eilig besteigt Zach wieder den Lift.

Unten ist immer noch alles total leer, ringsum dehnt sich die "Mond"-Wüste.

Er denkt über sich und sein Schicksal nach, steht da einsam in der Ödnis, die Sonne im Rücken.

Dann finden wir ihn wieder in der unteren Basisstation. Er hört digitale Klänge aus der Bordanlage.

Doch es lässt ihm keine Ruhe, irgendwo in dieser Scheinwelt muss es doch echte Überlebende geben....

Er geht also wieder hinaus zu den nicht fertiggestellten Bauten, erklimmt einige Plattformen, sieht von da aus vor dem Mondhorizont ein riesiges Konglomerat aufragen, felsenähnlich, aber offenbar doch künstlich gemacht.

Er beschliesst, das zu untersuchen, findet davor eigenartige Pflanzen, ein Tor, das sich öffnet, dahinter eine genial designte Pappmachee-Felsen-Welt - wie Zac meint -.

Aber, wer weiss, ob sie nicht - als Einziges hier - doch echt ist.

Inmitten dieser Felsen erstreckt sich ein hallenähnlicher, riesig grosser zentraler Höhlenraum. Von der Decke hängen da viele eiförmige Gebilde in denen weitere Wesen dieser merkwürdigen Art auf ihre "Geburt" warten könnten.

Zac streckt sich auf einer Liege aus, vermutet ironisch, er sei nun wohl in die Film-Szenerie eines Alienshockers geraten...

Was er nicht bemerkt ist, dass er von den zwei Wesen aufmerksam aus einiger Entfernung beobachtet wird. Sie liegen hingestreckt auf ihren "Betten".

Ihr künftiges Opfer ist ihnen also nun in die Falle gegangen. Das freut sie und sie stellen sich wieder dicht um ihn auf, studieren ihn eingehend, "unterhalten" sich dann angeregt in ihrer zischenden Zwitschersprache, beraten vielleicht, was man mit ihm machen könnte.

Also liegt ihr Opfer dann unvermittelt auf einer Art von Schlachtbank und das eine Wesen tastet seinen Körper von innen ab, begutachtet wohl die Güte seines Fleisches.

Beide sind hungrig und möchten ihn als Festmahl gut zubereiten.

Dafür stecken sie ihn dann in einen riesigen Bottich mit dumpf brodelnder grüner Suppe. Er soll richtig gut durchkochen.

Doch Zac ist damit gar nicht einverstanden und überlegt einen Ausweg aus der misslichen Lage.

Da fällt es ihm ein: Er ist ein Mann, die Blaue mag er irgendwie, und er merkt, dass sie das auch erkennt, an seinen Blicken, die sie dann auf einmal erwiedert.

Etwas entsteht zwischen ihnen, etwas All-Umfassendes. Und so finden wir ihn dann auf einmal mit der Blauen in starker inniger Umarmung.

Liebe ist entstanden. Eine eigentlich ganz unmögliche.

Jedoch: Drei Generationen danach beginnt sie, die Rückbesiedelung des Planeten Erde - von einem unbekannten Trabanten (oder Alien-Raumschiff?) aus.

HobbyfilmNF

unregistriert

30

Mittwoch, 2. November 2011, 19:53

Ich habe gerade mal versucht den Film anzuschauen habe aber nach ca einer Minute vorgespuhlt.
Mein Fazit ist das mir der Film nicht gefällt und ich mir auch nicht vorstellen kann das er überhaupt jemanden gefällt der ihn sich anschaut.
Ein Animations Film sollte so gemacht werden wie ein Real gedrehter Film (Verschiedene Einstellungen zb).
Aber andererseitz bin ich auch froh das es schlechtere I Clone Filme gibt als meine alten :D


Lass dich hier nicht ärgern aber glaube uns wenn hier so viele sagen das der Film besch....... bescheiden ist.

zac hobson

unregistriert

31

Mittwoch, 2. November 2011, 19:56

Guten Abend, Mac...

auch Dich dürfte der umfangreiche Inhalt meines Filmes interessieren. Ich hab ihn Daniel aufgeschrieben.

Das iclone hab ich mir angeschaut. Es ist für meine Filmvorhaben unbrauchbar, da man darin nichts bauen kann, nur Avatare animieren und in Landschaften setzen. Das ist öde.

Second Life ist die einzige virtuelle Maschine, in der man sich - für Filmdreh - unbegrenzt entfalten kann.

Übrigens habe ich alle Schauplätze meines Filmes vorher auf meiner Sim realisiert. Ist alles sozusagen Eigenbau. Ich selbst bin darin der Hauptdarsteller. Meine SL-Ehefrau spielt die anderen Rollen.

Es gibt auch bisher - im Unterschied zu dem negativen Echo hier - viele positive Stimmen zu dem Film.

Langweilig kann man ihn nur finden, wenn man sich nicht drauf einlässt, draussen vor bleibt.

sollthar

unregistriert

32

Mittwoch, 2. November 2011, 19:58

Ich glaube leider nicht, dass zac hobson irgendwie ernsthaft an "Kritik" interessiert ist oder sich mit dieser auseinandersetzt, abgesehen davon, sie zu lesen - zumindest lassen all die Antworten dies stark vermuten, da bisher ja auf alles eine Erklärung oder ein "ich sehe es anders" folgte. Schade. Aber vielleicht gehört das ja zu der Art Filmemachen wie es dieses Manifest voraussetzt oder ist halt auch ein Zeitgeist wechsel.

Von daher bin ich mir auch nicht so sicher, was der Film hier eigentlich genau verloren hat, da der weitere Sinn des Forums ja gegenseitiges Lernen ist. Und das findet hier imo definitiv nicht statt.

Es haben bereits 2 Gäste diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

zac hobson

unregistriert

33

Mittwoch, 2. November 2011, 20:07

Guten Abend, solthar......

doch, bezüglich "Lernen" hab ich mal (bei Daniel) den Inhalt des Filmes aufgeschrieben. Es könnte nämlich nicht nur ich was lernen, sondern zur Abwechslung auch einmal die User hier. Und Kritik nehme ich gerne an, wenn sie sich auf meiner Existenzebene ereignet.

Du hast aber schon Recht, solthar, zu "meiner" Zeit wäre der Film von weiten Teilen der Zuseher anders aufgenommen worden.

Dazu ein Kommentar den ich gerade per Mail erhielt. Er stammt von dem besten deutschen Science-Fiction Autor und Computerkunst-Fachmann:


"Lieber Bernhard Dörries,



schönen Dank für die Auskunft. Eben habe ich mir Ihren Film angesehen
-

er hat mich sehr beeindruckt. Da sind Sie mit einfachen Mitteln zu
einem

beachtlichen Resultat gekommen.



Weiterhin viel Erfolg und freundliche Grüße



Herbert........

sollthar

unregistriert

34

Mittwoch, 2. November 2011, 20:43

Oh, ich lerne gerne und bin immer offen für Kritik zu meinen eigenen Werken, die alles andere als fehlerfrei sind. Ich nehme ja auch nicht jeden Quark an, den man mir breitschlägt - aber dennoch kann ich auch Dinge akzeptieren und versuche sie dann beim nächstem Mal entsprechend anders umzusetzen. Vielleicht täuscht ja der Eindruck und vielleicht ist das auch ein ungewohnter Anspruch für dich (im Jahr 2011 in einem Internetforum spezifisch für den Austausch unter Filmemachern in dem du dich hier nunmal befindest), aber bisher fehlte das einfach. Kein "Ja, dieser Schnitt hätte tatsächlich schneller sein können" oder "stimmt, die Second Life engine ist ziemlich angestaubt heutzutage" oder "offenbar ist mein Film wirklich etwas lange, wenns hier noch kein einziger geschafft hat, sich mehr als ein paar Minuten davon anzuschauen". Irgendwas.

Mich würde lediglich interessieren, was genau deine Motivation war, dich in einem Forum für den filmischen - spezifisch technischen - Austausch und gegenseitige Kritik anzumelden und deine Werke dort zu zeigen.



Und zu deiner Inhaltsangabe - die hab ich tatsächlich nicht gelesen. Ich finde: Wenn dein Film als Film nicht funktioniert, dann hilft auch eine Inhaltsangabe nichts und selbst ein Brief des Papstes, der deinen Film in die Bibel aufnehmen wollte, würde daran nichts ändern. :)

zac hobson

unregistriert

35

Mittwoch, 2. November 2011, 20:47

Guten Abend Daniel,
hab mir Deinen Film angeschaut. Ist sehr eindrucksvoll und sehr gut gemacht, zusammengestellt, geschnitten, - gefällt mir prima.

Hauptnachteil - für mich - bei "The Movies" ist dieses: "Neben einer klassischen Wirtschaftssimulation mit Elementen aus Die Sims ist der Kern des Spiels ein Tool zum Kreieren eigener Filme: Der Spieler darf dabei aus einer großen Anzahl von fertig geskripteten Szenen, Darstellern, Kostümen oder Kulissen wählen, und diese nach Belieben miteinander kombinieren."

Also kann man nichts selbst bauen und auch nicht drin mitspielen. Wenn das auch noch möglich wäre, wäre es die ideale Plattform zum Realisieren von Filmen im virtuellen Raum.

Im Übrigen ist diese Grafik-Engine etwa genauso alt wie die von Second Life.

Habe selbst noch eine Edition von "The Movies" für XP, forschte bei Amazon, aber es scheint sie nicht für Win 7 oder Vista zu geben. Schade. Oder hast Du eine neuere Version?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zac hobson« (3. November 2011, 00:21)


zac hobson

unregistriert

36

Mittwoch, 2. November 2011, 21:21

Hallo solthar.....

ich gehe echt gerne auf kritische Anregungen ein, wenn ich sie für meine Arbeit als produktiv empfinde. Aber, wenn mir in fast jedem Beitrag nahegelegt wird, den Film auf 20 oder gar 5 Minuten zu kürzen, dann fällt mir dazu nichts mehr ein. Sorry. Derartige Vorschläge empfinde ich lediglich als destruktiv.


Und wegen meiner Motivation hier: Ich wollte mal erleben, wie jetzige Generationen meinen Film sehen und beurteilen.

CrazyRici

unregistriert

37

Mittwoch, 2. November 2011, 21:37

Echt interessant was man hier im Forum liest :D

Ich muss ganz ehrlich sagen das ich den Film einfach langweilig finde...ich habe mir 10 minuten angesehne und es waren kostbare 10 minuten die ich verschwendet habe....Du hättest den Anfang mit dem Text kürzer Machen sollen...die ersten 3 minuten sind einfach langweilig....dann freut man sich auf das erste bewegte Bild und es liegt nur jemand auf dem Bett.....

Ich verstehe nicht warum du die Kritik nicht annimmst?! Wenn du doch so tolle 129 Filme gedreht hast und du so toll bist dann nim die Kritik doch einfach an....selbst die besten Regiesseure/Produzenten haben mal einen Flop......und wenn du doch so ach so tolle 129 Filme gedreht hast würde ich ja mal gerne die Namen wissen..... :D Ich glaube das Ganze nämlich nicht wirklich :D



LG CrazyRici

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sollthar

unregistriert

38

Mittwoch, 2. November 2011, 21:46

Zitat

den Film auf 20 oder gar 5 Minuten zu kürzen, dann fällt mir dazu nichts mehr ein. Sorry. Derartige Vorschläge empfinde ich lediglich als destruktiv.


Da hast du natürlich recht. Gemeint war vermutlich lediglich, die Handlung bzw den Schnitt zu "verdichten", was letztenendes die Laufzeit verkürzen wird - aber kaum auf 5 bis 20 Minuten. :)
Aber ich denke ebenso, dass man da im Schnitt einige Stellen massiv kürzen könnte und würde mal Zweifel diesbezüglich in den Raum stellen, ob der Film dann bei deinen "Fans" schlechter ankäme. Ich glaube eher, es würde für sie wenig unterschied machen, dir aber ein weitaus grösseres Publikum zugänglich machen.

Ich hab selbst beim Verdichten im Feinschnitt schon bis zu 20% der Laufzeit kürzen können und der Film hat davon profitiert und nichts verloren ausser "Fett" - also Material, das in Retrospektive nicht fehlte. Mein letzter Kurzfilm "Art" zu Beispiel (den du hier im kleinen Kino findest, falls du meine Arbeit ebenso kritisch betrachten möchtest, wie ich das mit deiner getan habe) dauerte zuerst 16 Minuten und ich fand das ganz ok. Aber nach Feedback und etwas Distanz habe ich den Film auf ganze 13.30 kürzen können und er hat nur gewonnen.


@Rici
Bitte mässige deinen Ton etwas. Du kannst gerne deine Gedanken äussern, aber bitte versuche doch, das weniger abfällig zu tun. Danke.

zac hobson

unregistriert

39

Mittwoch, 2. November 2011, 22:15

Hallo solthar, schaue mir nachher Deinen Film gerne an, bin grad dabei in Second Life mit meiner Frau eine Stadt aufzubauen, daher schreibe ich Dir etwas später zu Deinem Text....

zac hobson

unregistriert

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Donnerstag, 3. November 2011, 00:12

Lach, crazy.....gerade die Tatsache, dass Du die ersten 3 Minuten langweilig findest, sagt mir sehr viel über Dich. Sorry. Aber ausgerechnet diese Minuten sind sozusagen das schlagende Herz dieses Filmes. Tja. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Und..... ich schicke Dir gerne meine Exel Liste von meinen 129 Filmen. Das geht aber aus technischen Gründen nicht hier im Forum.


Und...
guten Abend solthar,
habe Deinen Film angeschaut. Dazu eine grundsätzliche Frage: Es gibt so viele gute Stoffe aus der deutschen jüngeren Vergangenheit, die kein Jungfilmer aufgreift. Ein Beispiel: In Russland wird ein deutscher Soldat ausgegraben. Dessen Schicksal könnte ein 10 Minuten Film wie der Deinige nachvollziehen. Du aber tischt hier eine völlig unglaubwürdige, regielich unvollkommen realisierte
Räuberschmonzette auf. Weshalb das? Das ist gut von der Kamera her, von der Beleuchtung, vom Ton, aber inhaltlich sehr schwach und die Pointe an den Haaren herbeigezogen. Spielt sozusagen im luftleeren Raum einer Theatergruppe, die gerne was machen will, irgendwas. Und...lach...Leichen pflastern ihren Weg.

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