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raoulmike

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1

Samstag, 8. Dezember 2012, 14:32

Ein Report_POV Horror Kurzfilm

Filmtitel:
Ein Report

Beschreibung:
Die Reporterin Carina glaubt nicht an Übernatürliches. Doch während einer Reportage über ein angeblich besessenes Mädchen werden Carinas Überzeugungen auf die Probe gestellt.

Infos zur Entstehung:
Der Film entstand während meiner Schulzeit, vor ungefähr einem Jahr. Wir sollten damals ein freies Projekt in Team arbeit machen. Da ich wie immer einen Film machen wollte, und viele andere schnell angetan waren von der Idee, kam schnell ein Team von 8 Leuten zusammen, die zusammen sehr engagiert an einem Strang gezogen haben. Die Dreharbeiten selbst gingen von Freitag Nachmittag bis Sonntag morgens, fast durchgehend.
Das Kameraequipment hatten wir von Spectrafilm, falls das jemandem von euch was sagt. Von daher kann ich euch leider nicht genau sagen was für eine Kamera genau das war, die wir verwendet haben.
Dieser Film ist quasi die erste aufwändigere Produktion, die ich zusammen mit einem Leidenschaftlichen Team umsetzen durfte. Leider hat aufgrund von Prüfungsstress, Kälte und Müdigkeit die Story etwas gelitten. Wir haben vieles was wir machen wollten leider weglassen müssen.
Zu der Zeit als der Film entstanden ist, haben wir uns alle auf den Film "Devil Inside" gefreut der bald ins Kino kommen sollte. Inspiriert durch den Trailer und andere Filme wie REC, haben wir uns dann für einen POV Stil entschieden. Ehrlich gesagt dachte ich auch es wäre das einfachste den Film in diesem Stil umzusetzen. Allerdings stellte sich heraus, dass das gar nicht mal zu unterschätzen ist. Wir haben teilweise eine durchgängige Szene an die 23 mal machen müssen.


Schnittsoftware: PremierePro 5 ,
Sonstige Software: After Effects 5, Soundbooth 5

Screenshot(s):




Filmlänge:
16'48" Minuten


Stream:



Ich freue mich auf euer Feedback. :)


MfG

Mike

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »raoulmike« (9. Dezember 2012, 01:48)


Selon Fischer

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2

Samstag, 8. Dezember 2012, 14:50

Beispielaufbau für einen Thread im Kleinen Kino (kann beliebig angepasst werden):

:thumbsup:

Der Film hat mir eigentlich gut gefallen. Der Einstieg war etwas schleppend, dafür waren die Wirklichkeitseffekte gut eingesetzt. Du schreibst, dass die Story etwas gelitten hat. Ich hab sogar noch weniger erwartet und war dann überrascht, dass ich doch 15 Minuten POV ganz interessant fand. Schade nur, dass der Abspann so still war. Da hat irgendwie Musik gefehlt. Ansosten wars für eine dreitägige Produktion echt sauber, besonders die Kamera war (wenn nicht alles schwarz war, kann aber auch an YouTube liegen) echt ordentlich. :)

7River

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3

Samstag, 8. Dezember 2012, 15:31

Fand‘ ihn auch recht unterhaltsam. :) Die Musik kam mir sofort bekannt vor. Im Abspann wurde meine Vermutung bestätigt.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

raoulmike

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4

Sonntag, 9. Dezember 2012, 02:01

Danke für den hinweis Selon xD

und Danke für das Feedback ihr beiden. Also der Abspann hatte ursprünglich Musik, aber diese Variante wurde von Youtube gesperrt, dann habe ich komplett drauf verzichtet.
Ja und mit dem schwarzen Szenen ist echt traurig. Bei der Vorführung in der Schule mit einer Beamer Tafel hat man auch nix gesehen bei den Szenen. Bei mir im Schnitt und auf dem Mac eines Freundes hat man jedoch gesehen was passiert. Leider unglücklich zu dunkel gemacht. :pinch:

Was genau meinst du mit Wirklichkeitseffekte ?

Der Film war übrigens zunächst komplett ohne Musik geplant. Im Schnitt merkte ich dann aber, dass die Szenen ohne Musik zu wenig Power hatten und zuwenig Spannung erzeugten.

armageddonstudios

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5

Sonntag, 9. Dezember 2012, 12:37

.. Also der Abspann hatte ursprünglich Musik, aber diese Variante wurde von Youtube gesperrt, dann habe ich komplett drauf verzichtet..
Dann rauf damit auf dailymotion, vimeo & co! :D

Ein Film ohne Musik is kein Film.
Schon gar nicht ein Horror-Film. Ohne Musik läuft gerade hierbei so rein gar nix - wie du es eben eh auch schon selbst rausbekommen hast. ;)

Die Musik erzählt den Film - weniger das Bild.
Glaubst nicht..? Rocky Horror Picture Show: Ohne fulminante Musik wäre das ein kruder B-Schwachsinn, den du keine zwei Minute aushältst.
Der weiße Hai ohne legendäre Musik..?
Terminator ohne bekannte Filmmusik..?
Indy..??
No chance - no way! :thumbdown:

raoulmike

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6

Sonntag, 9. Dezember 2012, 15:24

Oh nein nein.. es ging nur um den Abspann. Da ist es zwar schade das keine Musik vorhanden ist, aber nicht essentiell denke ich. :) Der Rest des Filmes ist ja mit Musik unterlegt.

Aber gebe dir da voll und ganz Recht. Film Musik ist etwas fürchterlich wichtiges. Nur da wir uns am Anfang zum Beispiel an REC orientierten, dachte ich das jede Musik aus dem live Geschehen rausreißen würde.
Weil REC verwendet auch gar keine Musik. Aber dafür war unser Film dann doch nicht gut genug um die Spannung und schreckmomente ohne Musik zu stemmen. :rolleyes:

rick

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7

Sonntag, 9. Dezember 2012, 16:19


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Selon Fischer

armageddonstudios

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8

Sonntag, 9. Dezember 2012, 17:42

@rick
Jep. Die meisten der Liste kennt man kaum oder nicht. Kaum ein Film ohne gute Musik schaffts "in die Köpfe" der Masse.
Einfach weil ihm der "Emotionen Booster" der Musik fehlt. :thumbdown:

Mach mal ne Liste der Filme mit Musik.
Nach einem Tag ununterbrochenem copy+paste sehen wir uns wieder. :P
Und dann kannst ja mal den Trash und ältere Filme angehen. 8o

rick

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9

Sonntag, 9. Dezember 2012, 17:57

Mach mal ne Liste der Filme mit Musik.

Was ist das schon wieder für eine Argumentation ?!

Du sagst "Ein Film ohne Musik ist kein Film". Diese Aussage ist falsch - Siehe meine Links.
Entweder korrigiere Deine Aussage oder laß es bleiben, aber argumentiere nicht mit...

Zitat

"Kaum ein Film ohne gute Musik schaffts 'in die Köpfe' der Masse."

Das stellt nämlich keiner in Frage.

Zitat

Mach mal ne Liste der Filme mit Musik.

Wozu ? Ich behaupte nicht, daß es nur wenige Filme mit (guter) Musik gibt.

Die Argumentation müßte übrigens lauten: Mach mal einen guten Film ohne Musik - dann bist Du richtig gut ! Und nicht ein Film ohne Musik kann nicht gut sein (resp. ist kein Film)

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7River, Beaverlicious, L Lawliet

armageddonstudios

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10

Montag, 10. Dezember 2012, 12:02

Die Argumentation müßte übrigens lauten: Mach mal einen guten Film ohne Musik - dann bist Du richtig gut !
Ich würde keine Musik zu verwenden aber keinesfalls Qualitätsmerkmal hernehmen.
Auch nicht, wenn der Film TROTZDEM gut is.
Mein Gott - nicht mal halbwegs gute Dokumentationen kommen mehr ohne halbwegs gute Musik aus. :whistling:
Film und Musik gehört einfach zusammen.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Außerdem sehe ich da keinen Sinn darin, mich ohne Musik rumzuplagen, wenn die große Show in der Musikuntermalung liegt.
Keine Musik, keine Emotion. Jedenfalls fehlt was, da Bilder allein einfach gewisse Dinge nicht zustande bringen können.

Zitat

Und nicht ein Film ohne Musik kann nicht gut sein (resp. ist kein Film)
*ooch* Ich gehe da sogar noch weiter.
Faustregel: Gefällt dir die Filmmusik, gefällt dir auch der Film; bzw. is die Musik ganz allgemein großartig - is auch der Film ganz allgemein ein Knaller.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

L Lawliet

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11

Montag, 10. Dezember 2012, 12:26

Wer so lächerlich argumentiert wie du, ist ziemlich dumm.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN und nur wenn eine Verfilmung wahrscheinlich ist.

kein Moviemaker, doch wie Blender ein Tool
#HSis

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rick

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12

Montag, 10. Dezember 2012, 12:56

Film und Musik gehört einfach zusammen.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

Mit diesen Sätzen widersprichst Du Dir selber. Eine Aussnahme wäre ein Film ohne Musik, den gibt es aber nach Deiner Aussage nicht.

Zitat

Keine Musik, keine Emotion.

Genau die selbe undiffernzierte Verallgemeinerung.

Zitat

Jedenfalls fehlt was, da Bilder allein einfach gewisse Dinge nicht zustande bringen können.

Du schließt die Intention aus, daß ein Film einfach nur die Realität abbilden will, ohne sie zu verfälschen.
Ich interpretiere das als Scheuklappen, mit denen Du "wundervoll" die "Mafia" Atmosphäre in Hollywood förderst.

Leider hast Du überhaupt nicht verstanden um was es mir geht. Deine Argumentation beruht immer noch darauf,
die positiven Auswirkungen von Musik auf den Film darzustellen, was niemals bezweifelt wurde. Nur sind das keine Argumente oder gar Beweise dafür, daß ein Film ohne Musik kein Film ist.

Solange Du das weiter behauptest, obwohl ich Dir eine Liste mit Gegenbeispielen aufgeschrieben habe, gilt für mich das Zitat aus Deinem Post#29

Zitat

Ergo hast DU die Bringschuld über Google - nicht ICH. :D
Ich werde nämlich sicher nicht für dich surfen oder was suchen, außer ich will dir was beweisen.

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L Lawliet

Selon Fischer

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13

Montag, 10. Dezember 2012, 16:32

Ach lasst doch den armen armageddonstudios. Ich beneide ihn darum, die Welt so simpel sehen zu können. Ich beneide ihn auch darum, für die Allgemeinheit sprechen zu können. Falls wir irgendwann mal einen Präsidenten für den gesamten Planeten Erde brauchen, hätte er auf jedenfall meine Stimme!

Nicht beneiden kann ich ihn für die Fähigkeit einen Film zu kritisieren, ohne ihn (vollständig) gesehen zu haben. Hätte er nämlich Mikes Film gesehen, würde er wissen, dass im Film selbstverständlich Musik vorkommt - die auch toll klingt (Howard sei Dank ;)), nur leider nicht gemafrei ist. Schade eigentlich.

Zitat

Was genau meinst du mit Wirklichkeitseffekte ?

Pardon, dachte, dass armageddonstudios die Frage für mich benatwortet ;) Ich meine damit alle Dinge, die deine Figuren natürlich wirken lassen und so eine Authentizität schaffen. In der Literatur erreicht man das, indem man Sachen, Orte, Personen usw. ausführlich beschreibt, sodass der Leser den Eindruck hat, dass es diese Dinge wirklich geben muss. Im Film läuft das über Versprecher, Abbrüche, Missgeschicke (mein Liebling: die blöde Gießkanne relativ am Anfang :D) usw. ab. Ein schönes Beispiel ist auch das Interview mit dem Pastor. Das hat sich einfach irgendwie "richtig" angefühlt. Einige Kleinigkeiten reißen einen dann ab und an wieder raus, aber für ne Amateurproduktion ist das schon echt gut :)

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14

Montag, 10. Dezember 2012, 16:46

Kann mich hier auch nur sehr postiv den anderen anschließen.

Was hast Du noch für Schätze im Keller - raus damit :D

Bin gespannt, was noch von Dir kommt.

armageddonstudios

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15

Montag, 10. Dezember 2012, 18:27

Wer so lächerlich argumentiert wie du, ist ziemlich dumm.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
"Und nicht überheblich sein..." :thumbdown:

Ohne die berühmten Ausnahmen der Regel würde ich aber verallgemeinern - und das is noch weniger recht. :P


@rick
Punkt für dich. Erweitern wir es auf "gute Filme und Musik..."
Ursprünglich hatte ichs auch so irgendwie im Hinterkopf "Filme mit Erfolg / Bekanntheitsgrad, die überhaupt allgemeine Relevanz besitzen.
Da kenne ich eben auch durchaus dei Ausnahmen: Super Musik und eher schlechter Film.

Bezüglich Musik is das auch nicht wirklich indifferenziert. Sind Erfahrungswerte. Hollywood is mit den großen Soundtracks zu den Kultfilmen "groß" geworden. Was sind diese old school Filme aber ohne die kultige Filmmusik..?
Heute Mistremakes / Fortsetzungen / "Restarts" / Prequels, die kaum noch aushalten kannst, weil eben die Musik höchstens wie Kaufhausmusik dahindüdelt und dir die Akteure und ihr Tun realtiv egal sind.
Der weiße Hai ohne berühmte Musik..? Undenkbar!
Indy statt mit Kultmusik mit nem billig-Kaufhausgedüdel a bissl aufgepimpt..? No way!
Bis heute rätsle ich auch, was das Buschtrommel-Gedüdel in Bsg eigentlich mit Scifi zu tun haben soll. 8o

@Selon Fischer:
*oooch* Ich spreche nicht für die Allgemeinheit. Sonst gäb´s ja keine Ausnahmen. :P
Ich habe nicht Mikes Film kritisiert - ich habe ihn nur ermuntert, mehr Musik einzusetzen. Horror braucht das wie sonst kein anderes Genre.

raoulmike

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16

Dienstag, 11. Dezember 2012, 02:22

nur leider nicht gemafrei ist.



Ja leider nicht gemafrei.. aber ich hatte auf die schnelle nichts passendes.. und schon gar keinen Komponisten. Nächstes mal ^^

Pardon, dachte, dass armageddonstudios die Frage für mich benatwortet ;) Ich meine damit alle Dinge, die deine Figuren natürlich wirken lassen und so eine Authentizität schaffen. In der Literatur erreicht man das, indem man Sachen, Orte, Personen usw. ausführlich beschreibt, sodass der Leser den Eindruck hat, dass es diese Dinge wirklich geben muss. Im Film läuft das über Versprecher, Abbrüche, Missgeschicke (mein Liebling: die blöde Gießkanne relativ am Anfang :D) usw. ab. Ein schönes Beispiel ist auch das Interview mit dem Pastor. Das hat sich einfach irgendwie "richtig" angefühlt. Einige Kleinigkeiten reißen einen dann ab und an wieder raus, aber für ne Amateurproduktion ist das schon echt gut :)


Ahhh.. jetzt hab auch ich es begriffen :D Freut mich auf jedenfall sehr zu hören. Ich hätte echt net gedacht das es für den Film so positives Feedback gibt. Echt gut :) Leider Schade das es die Klasse nicht mehr gibt, und jeder seiner Wege gegangen ist. Aber naja.. jetzt ists halt Zeit ein neues Team zu finden :)

Was hast Du noch für Schätze im Keller - raus damit :D

Bin gespannt, was noch von Dir kommt.


Leider nix mehr MP :D .. aber mich juckt es richtig in den Fingern wieder was zu machen und mein neu erworbenes Wissen auszuprobieren :)

Aber wens interessiert ich kann noch das Making of anbieten. Leider auch Ohne Musik weil wir am Anfang "I feel good" verwendet hatten :wacko:

Wer das komplett guckt bekommt einen virtuellen Keks von mir ! :D

Soviel sei versprochen.. das Making of wurde mehr gefeiert in der Schule als der Film selbst :P


Verwendete Tags

Ein Report, horror, Kurzfilm, POV, raoulmike

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