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Spielzwerg

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1

Donnerstag, 21. Januar 2010, 21:00

Wie es sich anfühlt – Teaser

Der Teaser zu unserem Filmprojekt «Wie es sich anfühlt». Länge: 0.54
Min. Auf Vimeo anschauen in HD, das lohnt sich hier wirklich ;-)




«Wie es sich anfühlt» zeigt drei Tage im Leben seiner fiktiven Hauptfigur, einem 18-jährigen Wiener, und seiner Freundin. Alltägliches wie Beziehungen, Partys, Sex & Drogen sind die Themen. Es geht um die Menschen, ihre Gefühle, ihre Charakter. Keine Panik – es gibt einen Plot; der wird aber nicht verraten.

«Wie es sich anfühlt» ist unser erster Spielfilm und wurde innerhalb von zwei Monaten mit Unterstützung und teils im Videounterricht an der Graphischen (Wien, Österreich) produziert. Der Film wurde am 18.01.2010 vor 120 Leuten im Kino präsentiert und kam ansich gut an. Besonders gefielen den Leuten die stimmigen Bilder, der eigens komponierte Soundtrack und die aufwendige, technische Aufmache des Films. Bei der Geschichte, der Zeichnung der Charaktere, und der darstellerischen Leistung stieß man dann doch eher auf gemischte Gefühle.

«Wie es sich anfühlt» erscheint am 27.01.2010 auf DVD, online und als iTunes Extra.

Ein Film von Dominic Spitaler, Bernhard Schlick, Andreas Steininger und Alexander Zimmermann; mit Andreas Tomsich, Pheline Österreicher, Billi Waldmann und Niklas Wächter. Musik: Thomas Schwarzendorfer, Grafik: Pia Plankensteiner. Länge: 11 Minuten, Sprache: Deutsch, Format: 1080p24 Panavision. «Wie es sich anfühlt» steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Keine Bearbeitung 3.0 Österreich Lizenz. 2010.

Für die ColorGradingGeeks (wie mich): Der Film wurde von A-Z für die Ausbelichtung auf 35mm Kodak Farbfilm (Kodak 2383) gemastered, mittels der Farbprofilsimulation in AfterEffects (CS4); Die simuliert einem gleich mal die Farben und die Gammakurve von echtem Filmmaterial, und man bekommt relativ schnell einen recht schönen Look zusammen. (Nicht vergessen im 16bit Farbraum zu arbeiten, da falsch belichtetes Material gleich mal ziemlich ausfressen kann, und man das Material dann wieder aufhellen muss, und 8bit einem da nicht mehr genug Spielraum (d.h Zeichnung in den Tiefen bietet). Alle die dieses Thema interessiert, hier der Link zur offiziellen Adobe Anleitung (Digital Cinema Worklflow) Renderzeit schraubt sich dann halt ziemlich in die Höhe, wir hatten für den ganzen Film (Apple proRes 4444, 11 Minuten) etwa 70 Stunden Renderzeit aufgeteilt auf 3 MacBooks).

Ich freue mich auf euer Feedback und Kommentare (zugegeben, eigentlich hab ich Schiss, weil in den Film so viel Zeit und Arbeit eingeflossen ist, und da Kritik natürlich ungleich mehr weh tut als bei einer Schnellschussproduktion),
Dominic!

Film ist jetzt online: Wie es sich anfühlt

Ein paar Stills aus dem Film:












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Thom 98

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2

Donnerstag, 21. Januar 2010, 21:09

Hey! Sieht optisch schon mal sehr geil aus! Habt ihr den Film denn dann später auch auf 35mm ausbelichtet, oder war das nur für den Workflow, weil dann die Farben so toll werden?
Den Teaser an sich fand ich jetzt nicht ganz so ansprechend... Das plätscherte so ein wenig vor sich hin. Ich schätze mir fehlten da auch ein paar Ausschnitte, wo man Darsteller im dialog zu hören bekommt. So war das etwas nichtssagend.

Spielzwerg

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3

Donnerstag, 21. Januar 2010, 21:31

Teaser war ein Schnellschuss der 4 Tage vor Premiere vom Benno zusammengeschnitten worden ist, während ich noch verzweifelt 15 Stunden am Tag in AfterEffects gesessen bin, um den Film zu graden und zu rendern. Mit dem Nichtssagend hast du recht. Für mich ist es immer schwer, grad bei so einem kurzen Film mit wenig Handlung, weil ich es selber Hasse in Trailern die Story verraten zu bekommen … eine nervige Gratwanderung.

Der Film ist ganz normal (HDTV Rec 709) herausgerendert worden, mit dem «Filmlook» quasi eingebrannt. Ist aber eine beruhigende Vorstellung zu wissen: «Wenn ich wollte könnte ich das Material, so wie es auf meinem Rechner liegt ausbelichten auf Kinofilm» ^^

Schattenlord

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4

Donnerstag, 21. Januar 2010, 23:43

Der Teaser ist sehr kurz, zu kurz und zu nichtssagend, um da jetzt groß bewerten zu können.

Der Look ist aber grandios. Ich bin total begeistert. Verdammt, wieso hab ich AE CS3 und nicht CS4? ^^
Sehr schöner Look, tolle Bilder und anscheinend auch sehr gute Darsteller. :)

Und der Film kommt wirklich nicht so online? : / Ich mein, sorry, aber für 11 Minuten kauf ich mir nicht extra eine DVD. ;)

Schattenlord


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Spielzwerg

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5

Freitag, 22. Januar 2010, 00:46

doch der film kommt schon online ;-)

ich bin mir nicht sicher, aber ich denk das mit den farbprofilen gibts in der CS3 auch schon… schau mal nach. das alleine macht aber nicht den ganzen look aus, das war nur die erste stufe.

Purzel

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6

Freitag, 22. Januar 2010, 01:14

Daß Filmstudenten und Schüler immer so sozialkritische Schei**e als Projekt drehen müssen, gibt das irgendwie bessere Noten, oder wie?
Da juckt mir doch die Ritze! - Jungs, seid doch mal kreativ!!!
Was nutzen Euch die geilsten Bilder, wenn der Film sozialkritisch ist (Drogen, Gewalt, Sex, immer dasselbe!)...?
Filme sind zum Unterhalten da, wenn ich Nachdenken will, schau ich mir alte Leute im Altenheim an.
Ich will nen Film mitleben oder dicht dabei sein, aber um Gottes Willen nicht belehrt werden, oder?

Ich hoffe mal, der Plot des Films wird dann auch deutlicher, filmisch bis jetzt sehr schön umgesetzt...
Wenn Amateurfilmen einfach wäre, hieße es RTL.

7

Freitag, 22. Januar 2010, 01:45

Also manchmal fragt man sich echt wie sich solche Gedankengänge entwickeln.
Das Thema ist nicht neu ok, aber wenn die Handlung gut ist, heißt das doch noch lange nicht dass man nicht unterhalten werden kann. Ich sehe überaus gerne sozialkritische Filme (solange nicht oberflächlich auf Vorurteilen rumgeritten wird), dass das nicht jedermanns Sache ist, ist ja ok, aber wieso muss man denn das in so einem "assozialen" Tonfall formulieren (also mir ist jetzt wirklich kein passenderes Wort eingefallen). Und wenn dann dient doch sowas als Denkanstoß, von was man sich belehren lässt kann man doch immer noch selbst entscheiden.

Zum Teaser... ich glaube ihr hättet dem Werk einen größeren Gefallen getan wenn ihr einfach nen Projektthread aufgemacht hättet mit den Bildern, der Teaser ist nämlich nicht so stark, also optisch schon aber sonst nicht so appetitsanregend, wurde ja auch schon erwähnt ;). Aber ich werd mir auf jeden Fall den fertigen Film ansehen...

Spielzwerg

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8

Freitag, 22. Januar 2010, 15:43

sozialkritisch ist es auf keinen fall, ich würds mir nie einfallen lassen belehren zu wollen, ich beobachte nur und versuch eine glaubwürdige szenerie zu schaffen, in der die akteure nun mal nicht wie in hollywood-traumland vor sich hinleben, sondern kiffen, sex haben, blödsinn machen… und ich versuche interessante menschen zu zeigen, leute mit problemen, komplexen gefühlen. wenn überhaupt würd ich den film ins liebesfilm/romanzengenre einordnen. der film basiert zum teil nun mal auf den themen die mich/uns interessieren, ich hab mit dem drehbuch begonnen um eine beziehung die damals zerbrochen ist zu verarbeiten.

für mich muss ein film glaubhaft sein damit ich mitfühlen kann, leider ist es in meinen augen auch gleich das schwierigste beim filmemachen, irgendetwas glaubwürdig wirken zu lassen (egal ob effekte, schauspiel, geschichten, …). sobald man mit dialogen anfängt, wird das ganze dann halt noch schwieriger. das war auch einer der motivationsgründe hinter dem film, das für uns schwierigste thema anzupacken, das möglich war, natürlich ist es dadurch irgendwie fast schon zum scheitern verurteilt, aber ich glaub wir haben dadurch wesentlich mehr gelernt, als wenn wir uns auf die sichere seite begeben hätten und einen halblustigen actionfilm oder so produziert hätten (oder ein selbstmord/drogenfilm wies in unserer schule sehr beliebt ist).

zur geschichte, ohne etwas zu verraten, ich glaub das skript/die geschichte ist halbwegs solide und interessant, die umsetzung zum film kann man dann natürlich diskutieren, ob wir es da geschafft haben, etwas ordentliches auf die beine zu stellen.

und ich kann dir versichern purzel, dass ich dafür keine bessere note krieg, da bei uns in der schule eigentlich nur die technische seite benotet wird (inkl. storytelling, schnitt, kamera, …, aber die geschichte ansich nicht). und ich werde auch nicht nur solche filme machen, ich fixier mich nicht auf ein genre und es wird auch lustigere/actionreichere filme von meiner seite geben.

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Mr. B

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9

Freitag, 22. Januar 2010, 23:11

Cooler Look, bin gespannt. Wobei das ganze etwas träge war und im Teaser nicht wirklich zum Ausdruck kommt, was ihr mit dem Film sagen möchtet, aber deshalb ists ja ein Teaser.
Daß Filmstudenten und Schüler immer so sozialkritische Schei**e als Projekt drehen müssen, gibt das irgendwie bessere Noten, oder wie?
Da juckt mir doch die Ritze! - Jungs, seid doch mal kreativ!!!
[...]
Du magst keine solchen Filme, ok. Aber dein Kommentar ist dann doch etwas daneben. Ein Film muss nicht bloss Unterhaltung sein. Ich lasse mir sehr gerne durch Filme neue Perspektiven eröffnen oder lerne aus ihnen (ein Dokumentarfilm vermittelt mir in kurzer Zeit mehr interessantes Wissen als die Schule in einem Monat). Ausserdem erachte ich Filme als Kunst und ein Medium, durch das der Künstler sich ausdrücken kann.
Und zu guter Letzt: Ja, dafür gibts bessere Noten. Wenn ich meinen Lehrern sagen würde, ich bastle einen Splatter-Porno als Abschlussarbeit, würde dieses Projekt wohl nichtmal zugelassen werden ;)

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10

Samstag, 23. Januar 2010, 12:56

Zitat

ein Dokumentarfilm vermittelt mir in kurzer Zeit mehr interessantes Wissen als die Schule in einem Monat

Muhaha! Ich weiß ja nicht, was heute so an den Schulen gelehrt wird, aber der Satz ist echt geil!
Wenn man in der Schule aufgepaßt hat, hat man mehr Wissen, als ein Dokumentarfilm liefern kann.
Denn die meisten sind grottig recherchiert!

Zitat

Und zu guter Letzt: Ja, dafür gibts bessere Noten. Wenn ich meinen Lehrern sagen würde, ich bastle einen Splatter-Porno als Abschlussarbeit, würde dieses Projekt wohl nichtmal zugelassen werden ;)

Aha, merkste was? Durch solche Sachen werdet ihr in Eurer künstlerischen Freiheit beschnitten (Jugendschutz in Deinem Beispiel mal aussen vor gelassen!)
Hast Du schonmal bemerkt, daß Lehrer immer versuchen, Einfluß auf Eure Filme zu nehmen?
Wir haben uns das früher nicht gefallen lassen, unser Film in der neunten Klasse wurde so gedreht, wie wir den wollten.
Zumindest was den Plot anging, technisch mußten wir natürlich dann Abstriche machen...

Zitat

Da juckt mir doch die Ritze!

ist übrigens ein Filmzitat... ;) Na, wer kennt den Film..?
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Mr. B

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11

Samstag, 23. Januar 2010, 15:49

Zitat

ein Dokumentarfilm vermittelt mir in kurzer Zeit mehr interessantes Wissen als die Schule in einem Monat

Muhaha! Ich weiß ja nicht, was heute so an den Schulen gelehrt wird, aber der Satz ist echt geil!
Wenn man in der Schule aufgepaßt hat, hat man mehr Wissen, als ein Dokumentarfilm liefern kann.
Denn die meisten sind grottig recherchiert!

Es gibt einige sehr gute Dokumentarfilme ... Im übrigen nervt mich die Schule etwas, denn was man im Gymnasium lernt braucht keine Sau, deshalb hab ich das geschrieben :D Darum vergesse ich den Mist nach Prüfungen auch gleich wieder, was ich aber in Dokus von BBC und co. sehe, vergesse ich nicht so leicht. Auch gibt es schöne Reportagen, die halt wirklich mal aus dem Leben berichten, statt dass ich mich mit Differenzialrechnung abmühe. Klar, wenn du nur Schund-Dokus (davon gibts ja reichlich) schaust, kommst du schnell zu einer solchen Feststellung. Siehe all die gut recherchierten Reportagen zum Thema "Killerspiele" oder Gallileo (Mystery) - da weiss man nicht ob man heulen oder lachen soll.

Zitat

Aha, merkste was? Durch solche Sachen werdet ihr in Eurer künstlerischen Freiheit beschnitten (Jugendschutz in Deinem Beispiel mal aussen vor gelassen!)
Hast Du schonmal bemerkt, daß Lehrer immer versuchen, Einfluß auf Eure Filme zu nehmen?

Nun, da hast du natürlich bis zu einem gewissen Grad recht - wenn man etwas für die Schule macht, ist man eingeschränkt. Das ändert aber nichts daran, dass gewisse Künstler ihrem Film eine Aussage geben wollen, auch ausserhalb der Schule oder irgendwelchen Filmfestivals. Das wollte ich mit meinem Comment sagen.

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12

Samstag, 23. Januar 2010, 16:37

Es gibt einige sehr gute Dokumentarfilme ... Im übrigen nervt mich die Schule etwas, denn was man im Gymnasium lernt braucht keine Sau, deshalb hab ich das geschrieben :D Darum vergesse ich den Mist nach Prüfungen auch gleich wieder, was ich aber in Dokus von BBC und co. sehe, vergesse ich nicht so leicht. Auch gibt es schöne Reportagen, die halt wirklich mal aus dem Leben berichten, statt dass ich mich mit Differenzialrechnung abmühe. Klar, wenn du nur Schund-Dokus (davon gibts ja reichlich) schaust, kommst du schnell zu einer solchen Feststellung. Siehe all die gut recherchierten Reportagen zum Thema "Killerspiele" oder Gallileo (Mystery) - da weiss man nicht ob man heulen oder lachen soll.


Ich kann dir absolut zustimmen! Auch mir bringt eine GUTE Doku so viel, wie ein halbes Jahr Schulunterricht zum selben Thema. Zwar versuchen die Lehrer durch Gruppenarbeiten, Präsentationen, usw... den Schülern den Stoff attraktiver zu machen, dennoch bleibt bei einer guten Doku einfach viel mehr hängen. Im Unterricht komme ich mir oft so vor, als versuche man nur, die Anwesenheit der Schüler zu überprüfen und sie danach mit irgendeiner banalen Scheiße zu beschäftigen. In all der "verschwendeten" Zeit hätte ich so viel übers Filmemachen lernen können... Aber bis zum Abi muss ich mich wohl noch damit abfinden. Ja, ich weiß... Ich werde die Schulzeit vermissen!^^

Spielzwerg

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Mittwoch, 3. Februar 2010, 19:21

Sorry, dass der Film noch nicht online ist. Wir haben den Online-Release verschoben, bis wir genug DVDs verkauft haben um die Produktionskosten wieder hineinzubekommen. Wenn alles glatt geht gibts den Film morgen :-)

Ist online: Wie es sich anfühlt

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Frederik Braun

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Samstag, 13. Februar 2010, 17:26

Freut mich mal wieder was von dir gesehen, man hat ja lang nichts mehr gehört von dir (kam mir jedenfalls so vor ^^).

Ich fand den Teaser ziemlich genial. Großartige Bilder, technisch sowieso 1A, und eine schön schlichte Aussage, die noch nichts vom Film verrät, aber die thematische Richtung treffend vorgibt. Den Film werde ich mir auch noch angucken. :)

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