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1

Freitag, 6. Januar 2012, 22:22

Suche hobbykamera (billig!!) mit guter tonqulität und bestmöglichsten videoqualität

hallo.

ich wollte kleine szenen drehen und brauche sowieso eine kamera, da ich den abifilm drehen muss..
ich möchte eine kleine hobbykamera jedoch kaufen, da ich sie auch mit in urlaub nehmen werde und dort einiges drehen möchte..
mein bruder erwähnte schon dass er probleme hatte mit dem ton und deshalb lege ich sehr wert darauf.. wenn man jedoch mit mikros oder guten diktiergeräten das umgehen könnte, dann würde ich umso mehr auf die videoqualität achten (bevorzuge full hd, kleiner zoom ist nicht wichtig.), zu der ich auch einige fragen habe:
wie wichtig ist ein bildstabilisator?
auf was muss ich achten, dass die videoqualität nicht verschwommen ist, sondern scharf ist (auch bei den bewegungen)?

ihr seht schon, dass ich der größte anfänger bin, aber ich möchte wirklich sehr dieses neue hobby aneignen. eine spiegelreflex kann ich mir leider nicht leisten es geht wirklich um eine summe bis max. 350 - 400 euro...

wäre für antworten dankbar :)

Danielleinad

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2

Samstag, 7. Januar 2012, 00:54

Die Canon Legria HF M 46 kann ich dir empfehlen (Testbericht gelesen) für 400€. Testvideos kannst du dir bei YouTube suchen. Das besonders gute ist die tolle Bildqualität. Selbst im Dunkeln gelingen noch vernünftige Aufnahmen, woran viele Kameras scheitern. Auch die Tonqualität kann sich hören lassen, allerdings ist der Ton bei allen vernünftigen HD-Kameras mittlerweile auf einem Level, wo man sich so gut wie keine Sorgen machen muss. Nachteil dieser Canon ist nur der mäßige Weitwinkel (das heißt du musst viel Abstand nehmen, um alles auf das Bild zu bekommen [wenn du beispielsweise eine ganze Gruppe Leute am Tisch auf einmal filmen willst]. Ob es ein Problem für dich ist muss du wissen.

Ansonsten dan lieber die Panasonic HDC SD 99 EG. Auf der passt dank des guten Weitwinkels von 67 Grad (gedachte Linie, die den Bildauschnitt von der Kamera zum Motiv angibt) [Canon 47 Grad] deutlich mehr herauf. Allerdings ist da die Bildqualität etwas geringer und kostet auch 45€ mehr als die Canon.

Vergiss dann auch nicht eine SD-Speicher noch dazuzukaufen zum Abspeichern (sollten schon wenigstens 16GB für maximal 20€ sein) sowie wenigstens ein Billig-Stativ (20€). Filmst du auch mal länger als eine Stunde brauchst du noch ein Ersatzakku. Originalakkus sind sehr teuer, kann dir aber "Fälschungen" bei Amazon empfehlen. Habe selbst damit gute Erfahrungen gemacht und mein Akku war 85% günstiger als das Original und nur geringfügig schlecher, lohnt sich :)

Canon: http://www.amazon.de/Canon-Flash-Camcord…&sr=1-2-catcorr

Panasonic: http://www.amazon.de/Panasonic-HDC-SD99E…&sr=1-1-catcorr

PS: Auch ich stelle dieses Jahr einen Abi-Film zusammen :)

3

Samstag, 7. Januar 2012, 18:45

ya die canon hab ich mir auch schon angeschaut und sie ist mein favorit geworden. dankeschön :D
echt? dann viel glück beim abi? haste schon eine idee was du für eine geschichte haben wirst? ich denke ich covere einige serien und charakterisiere damit unsere schüler xD

Danielleinad

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4

Samstag, 7. Januar 2012, 18:53

Dankeschön! Dir auch ein gutes Abi :) Du nimmst du also die Canon, ja? Denk aber dann auch an das Zubehör! Hier wäre ein günstiger Ersatzakku: http://www.amazon.de/Invero-High-Quality…22&sr=8-2-fkmr0

Was hast du für ein Videobearbeitungsprogramm?

Achso, ne so mache ich den Film nicht. Ich werde eher so die vergangenen letzten 12 bzw. 8 Jahre in ganz vielen Fotos und Filmen zusammenschneiden, die während der Schulzeit in der Schule, Klassenfahrten, Projekt u.Ä. entstanden sind und den nachher auf dem Abiball vorstellen :)

5

Samstag, 7. Januar 2012, 19:24

ähm magix? xD
mhm mir hat n kumpel die canon hg10 noch geraten.. weißt du da näheres?
okay ersatzakku.. alles aufschreiben.. also ich sammle wie gesagt erstmal favoriten.. aber von sony hab ich mir zB vieles angeschaut und da war ich total unzufrieden xD

jaa des is auch cool mit den bildern. haben wir auch. aber für den abiball. wir lassen sie quasie den ganzen abend ablaufen :D

Danielleinad

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6

Samstag, 7. Januar 2012, 19:41

Naja, für den Preis eine tolle Kamera, Testsieger in der Mittelklasse um 600€ in der Zeitschrift "videoaktiv Camcorder Kaufberater", die ich mir gestern gekauft habe. Obwohl ich bei deren Maßstäben irgendwie ganz schön Zweifel habe.

+ sehr gute Lowlight Qualität
+ zwei Kartenschächte
+ potenter Akku
+ Fernbedienung mitgeliefert
- mäßiger Weitwinkel

1/3 Zoll Chip mit 2,370 Mio Bildpunkten
Gewicht: 400g
Zoom: 10 fach
maximale Datenrate: 24Mbit/s
nicht besonders gut für Fotos geeignet wegen geringer Chipauflösung
SDXC-kompatibel

7

Samstag, 7. Januar 2012, 20:07

was ist das eig mit den fotos? sind damit da quasie die geschossenen einzelfotos, die pro sekunde gemacht werden individuell gemeint oder wie'?
achja und irgendwie gibts da ja digitalen zoom zB und der ist ja ziemlich schlecht, weil das bild im bild ausgescxhnitten wird. steht aber irgendwie nix dabei :/

Danielleinad

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8

Samstag, 7. Januar 2012, 23:43

Naja, eigentlich sagt die Megapixel-Anzahl einer Kamera eigentlich gar nichts über die Bildqualität eines Fotos aus, in diesem Fall ist sei aber deutlich zu gering. Fotos werden mit einer maximalen Auflösung von 1920x1080 Pixel geschossen, das entspricht einer Auflösung von 2,37 Megapixel. Selbst Billigkameras werben heute von 10 Megapixel und mehr. Rein theoretisch reichen 2,37 Megapixel aber aus, um sie scharf genug auf einem modernen Fernseher erscheinen zu lassen (HD). Aber eine vernünftige Kamera und damit ein vernünftiges Fotographenfoto sollte schon 5 Megapixel Auflösung haben. mit 2,37 Megapixel kann man jedenfalls keine scharfen Abzüge, Bilderbücher oder ähnliches machen.

Die Kamera ist halt zum Filmen, nicht zum Fotoschießen gedacht. Zudem enthält sie kein Blitz. Meine Videokamera hat zum Beispiel nur 1,4 Megapixel. Zwar mit Blitz, aber die Bilder sind selbst bei Tageslicht so was von unbrauchbar, da mach ich lieber Fotos mit meinem 4 Jahre alten Sony Ericsson.

Digitalzoom ist einfach nur eine unbedeutende, unnütze Angabe, ja. Die braucht keiner. Wenn eine Kamera mit Digitalzoom wirbt, soll es keinen interessieren. OPTISCHER Zoom ist wichtig. Und den hat die Canon neben den digitalen. 10-fach optischen Zoom, wie auch einen optischen statt einen digitalen Bildstablisator ;)

rick1000

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9

Sonntag, 8. Januar 2012, 07:28

Eine Full HD Auflösung von 1920x1080 entspricht 2,07 Megapixel.

Die Anzahl der Megapixel hat nur sekundär mit der Schärfe zu tun. Es geht um die Detailauflösung und den Dynamikumfang. Ein PAL Bild kann genauso Scharf sein wie ein FullHD Bild. Es wird aber vom Betrachter als unschärfer wahrgenommen, weil die Auflösung z.B. zu gering ist um einzelne Kieselsteine auf dem Boden abzubilden, wodurch der Boden als Fläche verschwommen wirkt.

Zitat

Aber eine vernünftige Kamera und damit ein vernünftiges Fotographenfoto sollte schon 5 Megapixel Auflösung haben.

Das kommt aufs Ausgabemedium und Format an. Vernünftige "Fotographenfotos" hat auch schon die Nikon Coolpix 950 (1,92 Megapixel) gemacht. Eine der ersten Digitalkameras von der Redaktionen und Verlage die Bilder akzeptiert haben.

Zitat

sind damit da quasie die geschossenen einzelfotos, die pro sekunde gemacht werden individuell gemeint oder wie'?

Nein damit sind tatsächliche Fotos gemeint. Bei vielen Kameras ist die Auflösung des Sensors höher als das was fürs Filmen in HD/FullHD benötigt wird. Bei der Canon HG10 werden z.B. 2.960.000 Pixel angegeben. Im Fotomodus wird die gesammte Auflösung für ein Einzelbild als Foto genutzt.

Was gegen die Canon HG10 spricht.
Die eingebaute Festplatte. Das umkopieren ist umständlicher als mit Speicherkarten.
Der fehlende Weitwinkel von dem man bei 43mm Brennweite nicht sprechen kann (allerdings bietet Canon optional einen Weitwinkelvorsatz an).
Die Auflösung, ich entnehme Slashcam und diesem Artikel , daß die HG10 zwar in FullHD aufnimmt, aber auf 1080i runterskaliert, womit das Ausgabeformat nur noch anamorphes FullHD ist (scheint der Bildqualität allerdings nicht zu schaden).

Zitat

achja und irgendwie gibts da ja digitalen zoom zB und der ist ja ziemlich schlecht, weil das bild im bild ausgescxhnitten wird

Die Qualität ist nicht schlecht weil ein Auschnitt genommen wird (bei einem echten Crop-Zoom ist die Qualität z.B. super), sondern weil dieser Ausschnitt interpoliert vergrößert wird. Es wird das gleiche gemacht wie in der Bildbearbeitung wenn man ein Bild um Faktor X vergrößert. Es werden Pixel dazu erfunden um vorhandenen Pixel größer darzustellen. Dadurch kommt es z.B. zu "Klötzchen-Bildung" wodurch feine Strukturen oder diagonale Linien aussehen, wie Treppenstufen. Sprich alles was ein Digitalzoom macht, kann man auch später von Hand in der Nachbearbeitung (mit besseren Ergebnissen, durch rechenintensive Filter) machen.

Danielleinad

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10

Sonntag, 8. Januar 2012, 13:26

Zitat

Das kommt aufs Ausgabemedium und Format an. Vernünftige "Fotographenfotos" hat auch schon die Nikon Coolpix 950 (1,92 Megapixel) gemacht. Eine der ersten Digitalkameras von der Redaktionen und Verlage die Bilder akzeptiert haben.


Das ist schon richtig. Ich habe ja auch geschrieben, dass eine geringe Auflösung für Abzüge, Poster, Andenken etc. ungeeignet sind. Aber auch wir hatten einst mal ein 2 Megapixel-Digitalkamera gehabe (Jahrgang 2000), die tatsächlich bessere Fotos als so manches Handy mit mehr MP gemacht hat, allerdings war die Auflösung ein wenig spärlich.

Ein Profi, der seine Kamera beruflich nutzt würde jedenfalls niemals eine 2 Megapixel DSLR kaufen, auch wenn sie beispielsweise bessere Farbwerte hat als eine Kamera mit mehr Megapixel. Jedenfalls ist solch eine Auflösung fürs Fotografieren ungeeignet.

Ich kenne das von meiner Panasonic, die sogar nur 1,47 MP hat. Die Bildqualität gleicht einer einebauten Notebookwebcam.

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11

Sonntag, 8. Januar 2012, 14:11

Mal ein paar Wahrheiten...

Kompaktknipsen, selbst die besseren liefern keine wesentlich detailreicheren Bildinformationen die deutlich über 3 Megapixel hinaus gehen, egal was auch immer der Chip an (angeblicher) "Auflösung" bietet, weil das schlicht aufgrund ihrer Optik _physikalisch_ nicht möglich ist.

DSLRs mit guter Optik liegen im Bereich von 10 bis 12 Megapixel, dann ist auch bei denen _physikalisch_ Schluss.

Ein Bild, welches mit nur 3 Megapixeln, aber guter Optik und gutem Sensor aufgenommen wurde, läßt sich aufgrund von Schärfe und Detailreichtum in besserer Qualität auf einem vergrößertem Print/Ausbelichtung darstellen als ein 12 Megapixel Kompaktknipsenbild.

Für einen A3 Print/Ausbelichtung reichen 3 Megapixel locker aus, wenn die Aufnahmetechnik stimmt, selbst für A2 geht das noch i.O.

Übliche aktuelle Videocamcorder liefern i.d.R. miserable Photos, egal was auch immer als "Auflösung" angegeben wird, sie sind halt für das Filmen konstruiert, selbst Pseudocamcorder der zweistelligen Euroklasse mit Fixoptik liefern meist bessere Fotos, weil sie technisch auf einer Digiknipse basieren.

Kann gerne fortgesetzt werden...

Grüße
CaaOss

hjkoenig

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12

Sonntag, 8. Januar 2012, 14:25

Hallo,
was für höher aufgelöste Fotos in Videosequenzen spricht (wenn die optische und digital-technische Qualität stimmt), ist die Möglichkeit, diese Bilder besser für Ausschnitte und Bewegungen im Bild nutzen zu können, ohne dass die Vorlage gleich sichtbar an ihre Grenzen stößt (und da müssen viele Videokameras wirklich die Segel streichen).
Gruß, Hajo König
hans joachim könig

rick1000

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13

Sonntag, 8. Januar 2012, 14:36

Zitat

Ein Profi, der seine Kamera beruflich nutzt würde jedenfalls niemals eine 2 Megapixel DSLR kaufen...

Das habe ich auch nicht gesagt. Ich habe lediglich Dein Argument, daß man mit 2,37MP keine scharfen Fotos machen kann, wiederlegt.
Da es keine 2MP DSLRs gibt stellt sich ja auch nicht die Frage. Gäbe es so eine DSLR im Kleinbildformat dann hätte sie ein so verlockend gutes Rauschverhalten, daß gerade Berufsfotografen die ihre Bilder in der Regel nicht croppen, durchaus für Available Light Fotografie darauf zurückgreifen würden.

Zitat

Ich habe ja auch geschrieben, dass eine geringe Auflösung für Abzüge, Poster, Andenken etc. ungeeignet sind.

Wenn Du die Qualität einer 100,- Euro Kompaktknippse zu Grunde legst, mag das stimmen. Bei guter Optik und großem Sensor (wie bei einer DSLR) ist diese Annahme allerdings ein Irrtum.
2MP sind völlig ausreichend für 10x15cm Fotos. Bei einem normalen Betrachtungsabstand (Bilddiagonale = Betrachtungsabstand), bei dem das Auge, das Bild noch in seiner Gesamtheit erfassen kann (in diesem Beispiel 18cm)
löst das menschliche Auge mit "nur" etwa 1,5MP auf.

Daraus läßt sich ableiten, das 2MP als Auflösung für ganzseitige Fotobücher (A4 hoch oder A3 quer bei normalem Leseabstand von 60cm) genauso geeignet sind wie für A0 Poster bei einem Betrachtungsabstand von 1,50m.
Immer unter der Vorraussetzung, daß die 2MP Kamera ein gutes Bild gemacht hat (siehe Coolpix950) und man sich nicht (wie in der Realität unüblich), die Nasenspitze auf einem A3 Foto platt drückt um einzelne Pixel zu erkennen.

Genau aus dieser Regel läßt sich auch erklären, warum ein 60Zoll Bildschirm die 1920x1080 FullHD genauso hochauflösend darstellt wie ein 32Zoll TV - weil der Betrachtungsabstand proportional zur Bilddiagonale steigt.

Danielleinad

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14

Sonntag, 8. Januar 2012, 14:53

Ja, das stimmt schon alles, was ihr geschrieben habt und ichbin mir dessen auch bewusst. Ich selbst konnte auch mit meinem 2MP-Handy einige Abzüge machen, die sich sehen lassen konnten. Aber wollen wir mal das Thema nicht ausufern. Um aber wieder auf die Canon Legria HF M 406 zurückzukommen: Ich bin davon überzeugt, dass diese Kamera u.a. auch wegen der spärlichen Auflösung und fehlenden Blitzes zum Fotografieren völlig ungeeignet ist, sodass jeder 60 Euro Fotoapparat sicherlich bessere Bilder schießt

Allerdings muss ich sagen, dass die Fotos von der Panasonic HDC SD 909 mit einem 3MOS System mit den 1/4,1-Zoll großen Sensoren und 3 x 3,05 Millionen Bildpunkten sich echt sehen lassen können ;)

rick1000

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15

Sonntag, 8. Januar 2012, 15:34

HF M46 und HF M406. Beiden wird von Stiftung Warentest eine "befriedigende" Fotoqualität bescheinigt. Was auch immer das bedeuten mag.

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16

Sonntag, 8. Januar 2012, 15:50

HF M46 und HF M406. Beiden wird von Stiftung Warentest eine "befriedigende" Fotoqualität bescheinigt. Was auch immer das bedeuten mag.


Ich möchte denen nicht mal Befangenheit vorwerfen, lediglich Unvermögen und mangelndes Wissen, die Fotokameratests z.B. von denen sind auch reine Realsatire und das ist nicht nur meine Meinung, einfach mal im Netz recherchieren

Die vergleichen mangels technischer Kompetezen auch mal gerne Kartoffeln und Erdbeeren oder Taschenrechner und Schuhe, wenn es nur Äpfel und Birnen wären, ging's ja noch...

Grüße
CaaOss

rick1000

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17

Sonntag, 8. Januar 2012, 16:09

@CaaOss

Ich gebe da auch nicht viel auf die Bewertung. Aber egal was befriedigend bedeuten mag, scheint die Kamera irgendwo im Mittelfeld , der getesteten Kameras in Punkto Fotoqualität zu liegen.

joey23

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18

Montag, 9. Januar 2012, 15:52

Interessant in dem Zusammenhang: http://6mpixel.org/

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rick, Danielleinad

Danielleinad

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19

Montag, 9. Januar 2012, 18:12

Ja, stimmt, diesen Aspekt hatte ich schon fast wieder vergessen. Guter Beitrag ;)

Chicken Joe

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20

Dienstag, 10. Januar 2012, 12:55

Ansonsten dan lieber die Panasonic HDC SD 99 EG. Auf der passt dank des guten Weitwinkels von 67 Grad (gedachte Linie, die den Bildauschnitt von der Kamera zum Motiv angibt) [Canon 47 Grad] deutlich mehr herauf. Allerdings ist da die Bildqualität etwas geringer und kostet auch 45€ mehr als die Canon.

Vergiss dann auch nicht eine SD-Speicher noch dazuzukaufen zum Abspeichern (sollten schon wenigstens 16GB für maximal 20€ sein) sowie wenigstens ein Billig-Stativ (20€). Filmst du auch mal länger als eine Stunde brauchst du noch ein Ersatzakku. Originalakkus sind sehr teuer, kann dir aber "Fälschungen" bei Amazon empfehlen. Habe selbst damit gute Erfahrungen gemacht und mein Akku war 85% günstiger als das Original und nur geringfügig schlecher, lohnt sich :)
Die SD99 gehört doch auch zu der Reihe mit dem etwas störenden Lüfter oder? Auf den Aufnahmen von meiner SD909 hört man diesen bei ruhigeren Passagen ein bisschen. Sollte man beachten, wenn man denn schon "guten" Ton möchte.
Bei Speicherkarten würde ich eine zweite mit 16GB einplanen, die sind doch ziemlich schnell voll. Akku gleich einen zweiten (Nachbau) kaufen, man braucht den wirklich.

Allerdings muss ich sagen, dass die Fotos von der Panasonic HDC SD 909 mit einem 3MOS System mit den 1/4,1-Zoll großen Sensoren und 3 x 3,05 Millionen Bildpunkten sich echt sehen lassen können ;)
Ja, die sind schon brauchbar. Etwas ungünstig finde ich, dass der Blitz direkt über dem Objektiv sitzt. Will man ihn nutzen, darf kein Filter vor der Linse sein. Die Bilder sehen zwar interessant aus, aber man wird ja vermutlich nicht immer diesen "Effekt" haben wollen :D

Damit will ich die Panasonic-Reihe nicht schlecht machen, bin ja selbst zufrieden damit, sondern nur auf mir bekannte Schwachstellen hinweisen. Falls eine dieser Panas für die Threaderstellerin noch in Frage kommt.
"Sie können nicht einfach ein riesiges Monster einbauen, nur weil Ihnen kein gutes Ende einfällt, das ist schwach!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chicken Joe« (10. Januar 2012, 13:05)


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