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Stefan Thien

Ostfriesland Film Studio

  • »Stefan Thien« ist männlich
  • »Stefan Thien« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 37

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1

Samstag, 16. März 2024, 19:31

Der Vertrag (Drama Kurzfilm)

Filmtitel:
Der Vertrag

Beschreibung:
In diesem Film geht es um den Sinn des Lebens.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Panasonic G70
Sonstiges Equipment: Greenscreen, Rode Videomic
Schnittsoftware: Filmora 13

Filmlänge:
4 min 07 sec.

Stream:
»Stefan Thien« hat folgende Bilder angehängt:
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7River

Amateur-Drehbuchautor

  • »7River« ist männlich

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2

Sonntag, 17. März 2024, 07:35

Eine wirklich nette Vorstellung von Geburt und Ableben eines Menschen. :)

Die Ausleuchtung im Zimmer war nicht immer optimal. Anm.: Schwenk auf Wecker.

Man hätte die Puppe etwas anders (ein-)wickeln können, mit Art Mützchen, die gleichzeitig Nacken und Kopf stützt. Darauf wurde schon in früheren Zeiten im Film zugegriffen, um zu kaschieren, dass es sich um eine Puppe handelt. Da hätte man noch was rausholen können.

Ich bin auf weitere Filme gespannt.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

Stefan Thien

Ostfriesland Film Studio

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3

Sonntag, 17. März 2024, 10:16

Eine wirklich nette Vorstellung von Geburt und Ableben eines Menschen. :)

Die Ausleuchtung im Zimmer war nicht immer optimal. Anm.: Schwenk auf Wecker.

Man hätte die Puppe etwas anders (ein-)wickeln können, mit Art Mützchen, die gleichzeitig Nacken und Kopf stützt. Darauf wurde schon in früheren Zeiten im Film zugegriffen, um zu kaschieren, dass es sich um eine Puppe handelt. Da hätte man noch was rausholen können.

Ich bin auf weitere Filme gespannt.
Eine wirklich nette Vorstellung von Geburt und Ableben eines Menschen. :)

Die Ausleuchtung im Zimmer war nicht immer optimal. Anm.: Schwenk auf Wecker.

Man hätte die Puppe etwas anders (ein-)wickeln können, mit Art Mützchen, die gleichzeitig Nacken und Kopf stützt. Darauf wurde schon in früheren Zeiten im Film zugegriffen, um zu kaschieren, dass es sich um eine Puppe handelt. Da hätte man noch was rausholen können.

Ich bin auf weitere Filme gespannt.
Der Film ist an manchen stellen nicht ganz optimal gelungen. Was evtl. daran liegt das einige Beteiligte und auch ich hier und da selbst sehr von den eigenen Emotionen geblendet wurden. Das Drehbuch ist z.B. vor 2 Jahren ca. eine Woche nach dem Tod meiner Oma entstanden.
Alles in allem denke ich aber das die gesamt Botschaft klar kommuniziert wird.

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Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

7River

JoeQuarantaine

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4

Sonntag, 17. März 2024, 21:13

Fantasy ist immer unterhaltsam. Kann auch sein, dass ihr hier ein großartiges Weltrekord gebrochen habt - wie schnell die Jahre für eine Hauptfigur in einem Film vergehen.

Verwendete Tags

Leben, tod, Vertrag

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