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Xyco Pictures

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1

Donnerstag, 13. April 2023, 17:51

OUST

Filmtitel:
[OUST]

Beschreibung:
Jonas ist werdender Familienvater. Er ist mit seinem Leben überfordert und sucht immer wieder Möglichkeiten, seinem Alltag zu entfliehen. Sehr zum Leidtragen seiner Lebensgefährtin Hanna, die mit Schwangerschaftskomplikationen zu kämpfen hat und auf seine Hilfe angewiesen ist.
Nach einem Streit, des Paares, findet Jonas sich plötzlich, aus unerklärlichen Gründen, an einem Ort aus seiner Vergangenheit wieder und zerstört damit das Leben der Brüder Chris und Robin.

Infos zur Entstehung:

Oust ist nach Sardon unser 2. Projekt. Ein Projekt bei dem unser Drehbuchschreiber und Regisseur Tim viel ausprobieren wollte und hat. Er wollte unbedingt, nach dem dialoglosen, von den Geschehnissen getriebenen Horror-Kurzfilm Sardon, einen Film machen der möglichst gegensätzlich daherkommt um möglichst viele neue Dinge zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Einiges klappte überraschend gut anderer Dinge hingegen nicht so gut.

Nachdem wir Sardon veröffentlicht haben, den wir komplett zu 2. gedreht haben, boten uns mehrere Personen Hilfe für ein neues Projekt an. Nachdem auch noch gelernte Schauspieler ins Boot geholt werden konnten, baute Tim die Story weiter aus. Mehr Dialoge, mehr Emotionen und mehr Handlung.

Als der geplante Dreh näher rückte, kamen die ersten Dämpfer, Crewmitglieder und Schauspieler mussten kurzfristig absagen, teilweise den Abend vor dem Dreh. Nicht jeder konnte ersetzt werden, also mussten Aufgaben neu verteilt und auf eingeplantes Equipment verzichtet werden.
Wir hatten zwei wundervolle Drehtage, voller Spass und super Arbeit aller Beteiligten! Jeder gab sein Bestes und auch wenn nicht alles geklappt hat und wir besonders im technischen Bereich mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden sind, hat es sich gelohnt! Die Crew bestand, wie auch wir welche sind, aus passionierten Amateuren, die mit echt mega Schauspielern arbeiten und eine Menge Erfahrung sammeln durften. Im Team zu agieren und es zu leiten war wahnsinnig toll, auch wenn es ganz neue Herausforderungen an uns stellte. Aber das wollten wir ja auch so!
In unserem Projekt steckt viel Herz, viele Nerven und noch mehr Arbeit. Alleine Heiko hat der Postproduktion nicht nur ein graues Barthaar zu verdanken ????

Kamera:
Sony Alpha 6300
Sonstiges Equipment:
Gimbal, Drohne, anamorphe Objektive
Schnittsoftware:
Premiere

Filmlänge:
12 min


Stream:
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  • cover final.jpeg

AlexT.

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Donnerstag, 13. April 2023, 22:18

Es tut mir leid, ich persönlich konnte mit dem Film nichts anfangen, ich habe ihn nicht wirklich verstanden, bin nicht reingekommen ... Ich habe mir auch Euren anderen Film angeschaut "Sardon", - den finde ich echt cool und gut gemacht (da stimmen Licht, Ton, Bild und die Story :thumbsup: ).

Vielleicht können andere mit Eurem Film mehr anfangen als ich ...
Alles hat seine Zeit. ;)

www.alext-videowerkstatt.de

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7River

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3

Freitag, 14. April 2023, 07:54

Technisch (Bild, Kameraführung, Dialoge, Schauspiel) gefällt mir der Film richtig gut. Auch das Setting ist sehr ansprechend. So kleine Schönheitsfehler wie der Schatten des Kameramannes (3:24, mit Ausrüstung) können natürlich passieren.

Spoiler Spoiler

Die erste Szene müsste eine Flashforward sein. Danach am See… Der junge Mann geht in die Hütte, vorbei an dem Hinweisschild. Die Szene geht nahtlos über in die nächste bis zu der schwangeren jungen Frau. Was ist jetzt Gegenwart? Die zwei jungen Männer am See? Oder das junge Paar im Haus? Aus der nächsten Szene am See erfahren wir, dass der Vater eine Krankheit hatte und das der Bruder einen Arzt rufen möchte, da sein Bruder Hilfe bräuchte.

Irgendwie komme ich zu dem Schluss, dass die Schwangere an Schwangerschaftsdepression leidet. Aber dann ist da noch der Körpertausch, die Persönlichkeit, die überspringt… Schizophrenie? Vererbbare Krankheit? Das Verdrängen einer Tatsache, nicht wahrhaben wollen? Tabuisierung?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

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JoeQuarantaine

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Freitag, 14. April 2023, 14:28

Superschöne Aufnahmen dabei un manchmal fühlt es sich echt an, aber da geht offensichtlich wiederholend etwas schief und die Handlung zu folgen ist kämpferisch.

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Xyco Pictures

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5

Freitag, 14. April 2023, 22:24

Hey erstmal Danke für eure Kritik. Ja, Story idt bissl sportlicher geworden als beabsichtigt.

Also als kleine Hilfestellung.

Es findet, bis auf die 1. Szene ,alles chronologisch und ohne Zeitsprünge statt.

Jonas verlässt seinen Körper und seine Seele landet an dem Ort an den er gedacht hat. Zufällig dann in dem Körper der zwei Brüder. Im Streit springt er dann von Bruder zu Bruder und letztendlich als er alles begreift, also dass er die Brüder damit getötet hat und dass sein Körper zu Hause liegt will er unbedingt wieder zurück. Er landet jedoch in dem Körper seiner schwangeren Partnerin.

7River

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Samstag, 15. April 2023, 06:33

Ah, okay, danke für die Erklärung.

Es fehlt halt dieses gewisse Element, der Grund, die Filme wie „Freaky Friday“ , „Wie ausgewechselt“ oder „30 über Nacht“ haben, wo der Zuschauer sofort versteht, warum der Körpertausch stattgefunden hat bzw. die Entwicklung (30 über Nacht). Bei „Freaky Friday“ sind es Glückkekse, bei „Wie ausgewechselt“ ein Wunschbrunnen und bei „30 über Nacht“ ist es Wunschpulver. Es gibt noch ein überaus gelungenes Independent-Projekt mit dem Titel „German Angst“. Bestehend aus 3 Kurz-/Episoden. Eine Episode heißt „Make a wish“. Da ist es ein Amulett, das marodierende SS-Soldaten sich gegenseitig umbringen lässt und später (in der Gegenwart) einem Anführer einer Skinhead-Gruppe zum Verhängnis wird.

Dann wäre dieser Kurzfilm wesentlich zugänglicher geworden.

Die Schwangere beschwert sich ja, dass der Denis oft vor der Playstation abhängt. Vielleicht hätte man da was machen können, dass jeder Depp es kapiert hätte, um es mal salopp auszudrücken. Wenigstens eine kurze Erklärung, auch wenn sie aberwitzig sein mag. Sind sie in oben genannten Filmen ja auch. Der Denis geht in die Küche und aus heiterem Himmel passiert es. Da schaltet man nicht sofort. Es könnte theoretisch ja jedem passieren. Das ist ein wenig banal.

Aber vielleicht empfinden das andere Zuschauer anders.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

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Xyco Pictures, L Lawliet

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