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mx_wmnn

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1

Mittwoch, 18. November 2020, 13:43

Self Discovery – ein Kurzfilm über den Druck des Familienlebens und die Illusion der Selbstfindung

Liebe Amateurfilmer,

Ich stelle euch hier mein drittes Kurzfilmprojekt vor, welches ich mit meinem treuen iPhone 7 und meiner Freundin in der Hauptrolle gedreht habe.
Fast ohne jegliches nennenswertes Budget (das soll aber natürlich für nichts entschuldigen) haben wir uns in einen Bauwagen tief in den Schweizer Alpen eingemietet um dieses Filmchen zu machen. Die Herausforderung war hier sicher, dass wir die Location vorher nicht begehen konnten. Und das Wetter. Ihr kennt das :)

Ich wäre euch sehr dankbar für ein kritisches Auge und ein ehrliches Feedback! Da ich sowas am liebsten mal professionell machen möchte, sei es nun als Künstler oder einfach als Videograf, dürft ihr gern auch technisch werden.


Filmtitel:
Self Discovery

Beschreibung:
Nachdem sie ihr Familienleben zu erdrücken drohte, macht sich die junge Mutter Annie in die entlegenen Winkel der Berge auf, um ihr wahres Selbst zu finden.

Infos zur Entstehung:
Kamera: iPhone 7 + Weitwinkel- und Tele-Objektiv
Sonstiges Equipment: Zoom H5
Schnittsoftware: Davinci Resolve 16
Sonstige Software: Logic Pro X für Soundtrack

Filmposter/Screenshots:
Im Anhang

Filmlänge:
6'15" Minuten

Stream:
»mx_wmnn« hat folgende Bilder angehängt:
  • Self_Discovery_Poster.jpg
  • Vierer_Chart.jpg

JoeQuarantaine

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2

Mittwoch, 18. November 2020, 19:32

Das Tempo gefällt mir. Auch ist die Darstellerin wieder gut. Aber, aber. Lieber eine Geschichte erzählen, dass leicht zu folgen ist.

Projekt51

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3

Donnerstag, 19. November 2020, 13:18

Kann sich auf alle Fälle sehen lassen das Filmchen :)

principle

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4

Samstag, 5. Dezember 2020, 06:35

Wow! Story gut und kommt rüber, Schauspielerin gut, Musik gut.
Respekt!

Gruß
Uli

iSeeCinematic

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5

Dienstag, 2. Februar 2021, 07:05

Servus,
sehr gelungenes Werk welches Du uns hier präsentierst, gefällt mir.
Du arbeitest äußerst gut um die Limitation der kleinen Linse herum, sodass genau diese selten auffällt.
Die Darstellerische Leistung ist ebenso wie der Score äußerst gelungen.
Evtl. hätte man über Grading einen noch düstereren Look kreieren und so die Bildstimmung z. B. auch in der Revealszene im Wald auf Maximum drehen können, aber das ist zum Einen stets eine Frage des pers. Geschmacks und zum Anderen hier Kritik mit der Lupe ;)

VG
Kevin

mx_wmnn

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6

Montag, 8. Februar 2021, 11:03

Hey vielen Dank für die Antworten! Ich freue mich, dass es euch gefallen hat :)

@JoeQuarantaine: Mir ist jetzt mit ein bisschen Abstand aufgefallen, dass der Film gerade am Anfang etwas zu schnell erzählt ist (wobei mir das Tempo an sich auch gefällt). Bzw. man versteht halt das «Warum» der Protagonistin nicht so richtig. Hier hätte es sicher noch ne kleine Szene gebraucht. Danke für den Reminder! Das werde ich beim Nächsten Film bedenken.

@iSeeCinematic: Danke für die lieben Worte! Ich hätte mir ehrlich gesagt auch einen düstereren Look für den Reveal gewünscht. Problem waren im Grading die h.264 Komprimierung – das sah sehr schnell sehr schlecht aus. Dunklere Tageszeit war leider auch keine Option wegen Bildrauschen des Smartphone-Sensors. Ich finde summa summarum, das Smartphone wie eine Filmkamera aussehen zu lassen, macht fast keinen Sinn. Für mich als Anfänger ist das eine gute Übung – ich musste viele Konzepte bezüglich Belichtung, Framing usw. usf. sehr schnell beherrschen lernen. Aber man schlägt sich hauptsächlich damit rum, als das man davon profitiert.

Falls noch jemand Lust und Zeit hat, den Film zu Zerpflücken – ich bin ganz Ohr :)

VLG
Max

NRWision

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7

Donnerstag, 23. September 2021, 10:51

Hut ab!

Ein klasse Kurzfilm, gerne mehr davon!

LG
Die NRWision Redaktion

Thoma

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8

Freitag, 24. September 2021, 00:23

Hallo Max,
ich reihe mich in den Lobesreigen ein. Nur die ersten 2 Bilder irritieren mich, als ob sie
nicht zum Film gehören würden (unscharf, wie grob gekörnt...ganz anderst als der Rest).
Hat das einen Grund?
Wohl dem, der eine gute Schauspielerin als Freundin hat! :)
Lieben Gruß
Thomas

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