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Diramus

dira pictures

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1

Montag, 18. April 2016, 08:48

DELUSION - Kurzfilm - Drama

Hallo liebes Forum,

ich möchte nun gern meinen neuen Kurzfilm vorstellen und würde mich über Spontanäußerungen und Kritik sehr freuen. Ich empfehle den Film auf dem Computer oder Fernseher zu schauen, da er auf dem Handy komischerweise sehr dunkel ist. Ansonsten sollte man die automatische Helligkeit ausstellen und die Helligkeit ganz hoch.

Story:

Diagnose Schizophrenie: Der an einer psychischen Störung erkrankte Jared ist dazu gezwungen Psychopharmaka einzunehmen. Die Nebenwirkungen seiner Medikation belasten ihn jedoch sehr. Ursprünglich ein sportlicher, aufgeweckter Typ ist er nun jetzt ständig müde und depressiv gestimmt. Doch er beschließt seinem Schicksal entgegen zu wirken...


Produktion:

Der Film wurde an drei kurzen Drehtagen mit drei Darstellern (1 Sprechrolle) gedreht. Es hat längere Pausen (Februar/April) zwischen den Drehs gegeben, da wir selten zusammen Zeit hatten.


Kamera: Nikon D5500 Spiegelreflex
Sonstiges Equipment: ZOOM H1 Rekorder, Kamerar Rig & Follow Focus, Tripod, 50mm /1,8 Nikkor Objektiv, 28mm / 2,8 Nikkor Objektiv
Schnittsoftware: Adobe Premiere Pro CC

Filmlänge:
6'22 Minuten

Stream:
»Diramus« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC_1429.MOV_snapshot_00.22_[2016.04.17_23.11.jh].jpg
  • DSC_1373.MOV_snapshot_00.15_[2016.04.07_22.46.12]-2.jpg
  • DSC_1646.MOV_snapshot_00.39_[2016.04.07_22.40.35]-2.jpg

raoulmike

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2

Montag, 2. Mai 2016, 12:45

also mal 2 grundsätzliche tipps:

1. die ersten 4-5 ideen verwerfen. das bewahrt davor einen mord einfach auf eine psychose zu schieben (von der wir nicht wissen woher sie kommt), durch weglassen der tabletten alles eskalieren zu lassen und schlussendlich nicht sehr originelle expositionen wie googeln einzubauen um dem zuschauer informationen zu geben, die er eigentlich nicht mal braucht.

2. wir sehen einen typen der anscheinend krank ist. er setzt seine tabletten ab und wird verrückt... hm.. als zuschauer fand ich den typ nur unangenehm und daneben.. hatte also eine ziemliche antipathie. Wenn du aber möchtest das man mit fühlt und von einem solchen ende wie du es gemacht hast gepackt wird, dann muss man den charakter ordentlich einführen und für den zuschauer sympathisch machen. Lass ihn was machen was uns berührt. Geb einen Hinweis auf seine vergangenheit, auf seine psychose, auf seinen alltag in dem er im kindergarten arbeitet weil er seine kleine schwester vor jahren verloren hat etc etc... irgendwas.. sonst entsteht keine spannung und das ende lässt uns kalt.

und trotzdem chapeau das du einen film gedreht hast in dem für gewöhnlich viel arbeit und aufwand steckt!
bleib am ball und der nächste Film wird bestimmt besser ! :)

"Pain is temporary. Film is forever."
- Peter Jackson


Diramus

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3

Montag, 2. Mai 2016, 16:29

Hallo raoulmike,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast um dir den Film anzusehen und die Kritik zu schreiben. Ich finde sie durchaus zutreffend und nachvollziehbar und werde versuchen etwas daraus mitzunehmen. :)

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