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pikk

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1

Montag, 26. Mai 2014, 16:44

Kill Inc.

Kill Inc.

Max wacht schwießgebadet auf. Alles nur ein Traum. Doch als er Dreck und Blut an seinen Händen findet wird ihm klar, dass er den Mord nicht nur geträumt haben kann. Es beginnt für ihn die verzweifelte Suche nach einem Rest Realität, an der er sich noch klammern kann...

Von Januar bis Mai 2014 entstand dieser Film unter Leitung des siebzehnjährigen Jungregisseurs Robert Westphal, der damit auch sein erstes ambitioniertes Filmprojekt umsetzte.
Der Film ist Teil der Abitur-Abschlussprüfung im Fach Kunst für den Regisseur und den Hauptdarsteller. Weitere Personen schlossen sich dem Team aus anderen Gründen an.

Wir hatten sechs Drehtage und eine etwa zweimonatige Postproduktionsphase. Gedreht wurde in Berlin, Zepernick und Bernau. Das Budget lag bei wenigen hundert Euro.

Im Einsatz hatten wir zwei Canon 600D mit verschiedenen Objektiven, wobei wir selten beide gleichzeitig nutzten. Den für uns leider nicht ganz zufriedenstellenden Ton zeichneten wir mit einem Zoom H2 und einem Sennheiser MKE-400 auf.




Filmlänge: 18:04

Wir freuen uns über Kommentare! :)

7River

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2

Montag, 26. Mai 2014, 18:28

So technisch gefällt mir der Film recht gut. In Sachen Kameraarbeit hast Du Dich echt verbessert, wie ich finde. Ja. Aus der Story werd' ich irgendwie nicht ganz schlau. Heute ist Montag, vielleicht liegt es ja daran...
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

pikk

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3

Montag, 26. Mai 2014, 18:38

In Sachen Kameraarbeit hast Du Dich echt verbessert


Oh danke, das freut mich echt zu hören. :) Früher war ich ausrüstungstechnisch auch ein Bisschen mehr gehandicapt, weswegen ich mich auch nicht so viele Sachen trauen konnte, wie ich gern gewollt hätte.
Zur Story äußere ich mich vorerst mal nicht, weil sie 1. nicht von mir stammt und ich 2. nicht spoilern will, aber manch einer empfindet das ja schon als großes Lob, wenn die Zuschauer aus dem Film nicht schlau werden. ^^

Lierov

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4

Montag, 26. Mai 2014, 22:58

also insgesamt hast du da ein richtig cooles Teil abgeliefert. Ich finde auch nicht wie 7River schreibt, dass die Story Fragen offenlässt - und ich finde es auch nicht besonders bemerkenswert eine Story abzuliefern, die der Zuschauer nicht versteht.

Ein paar Kritikpunkte hab ich aber trotzdem:
Einige Einstellungen/Szenen/Sequenzen sind zu lang (z.B. die des ersten Mordes).
Die Locations (hier vor allem das Haus des Freudes) bzw. die Ausstattung (z.B. der Kranz an der Haustür) waren teilweise sehr unglücklich gewählt.
Der Hauptdarsteller guckt das eine mal in die Kamera (6:31)
Der Zeitungsartikel wirkt nicht authentisch.
Die Nachrichtensprecherin ist zwar interessant ausgeleutet, aber auf keinen Fall wie es in einem Fernsehstudio der Fall wäre (sie ist zudem optisch extrem unpassend, dafür spricht sie den Text absolut überzeugend)

Ansonsten fand ich die schauspielerische Leistung teilweise richtig gut, einige Einstellungen waren ebenfalls fast schon Fernsehfilmniveau. Am gelungensten fand ich die komplette Polizeisequenz. Auch die Endsequenz mit dem Killer war ziemlich gut. Vor allem der Darsteller des Killer hat fast schon einen Oscar verdient. Er sagt zwar kein einziges Wort, aber er überzeugt. Klasse Leistung!
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

Harrys Fotiadis

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5

Dienstag, 27. Mai 2014, 01:11

sehr Gut. hat Spaß gemacht. weiter so.
Die Musik (was mein bereich ist) finde ich auch passend und gelungen.

pikk

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6

Dienstag, 27. Mai 2014, 08:57

Einige Einstellungen/Szenen/Sequenzen sind zu lang


Danke für den Hinweis. Wir waren uns selbst nicht ganz sicher, fanden aber, dass der Film an sich ein ziemlich schnelles Tempo hat und da es eigentlich kein Actionfilm werden sollte, haben wir absichtlich ein paar Ruhepausen eingebaut.

Die Locations (hier vor allem das Haus des Freudes) bzw. die Ausstattung (z.B. der Kranz an der Haustür) waren teilweise sehr unglücklich gewählt.


Da kann man dir nur absolut Recht geben. Da der Cast (übrigens überwiegend Laien) aus eher dörflichen Gegenden stammt, war es sehr viel praktischer, einfacher und billiger, sich dort nach Locations umzusehen.

Der Hauptdarsteller guckt das eine mal in die Kamera


Stimmt, das ist mir leider voll entgangen. :)

Der Zeitungsartikel wirkt nicht authentisch.


Ja, das kann ich nachvollziehen. So schnell geht so eine Sache auch nicht vor Gericht. Da muss man dem Autorenteam zugutehalten, dass es ihr erstes Drehbuch war.

Die Nachrichtensprecherin ist zwar interessant ausgeleutet, aber auf keinen Fall wie es in einem Fernsehstudio der Fall wäre


Auch das kann man natürlich nicht leugnen. Wir haben das relativ spontan geregelt, weil die ursprüngliche Sprecherin zwei Tage vorher abgesprungen ist. Weil der Drehplan ziemlich eng war, hatte ich auch nur 30 Minuten für die Bearbeitung, sodass wir schon überlegt hatten, auf das Fernsehbild zu verzichten. Letztendlich hätten wir das aber noch unauthentischer gefunden.

einige Einstellungen waren ebenfalls fast schon Fernsehfilmniveau.


Vielen Dank! Wir fanden den Film unterm Strich zwar auch recht gelungen, aber mit so einem Kommentar hätten wir dann doch nicht gerechnet. :) Der Film (und die zugehörige Arbeit) wurde übrigens mit der Höchstpunktzahl benotet und war laut Aussage des Lehrers "das Beste, was er je in einem Kunstgrundkurs gesehen hat."

Die Musik (was mein bereich ist) finde ich auch passend und gelungen.


An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank an Malte-Musik für seine kurzfristige Bereitschaft und die unkomplizierte Zusammenarbeit!

Till

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Dienstag, 27. Mai 2014, 19:25

Mir gefällt der Film sehr gut, schauspielerische Leistung schon fast fernsehtauglich und die Einstellungen waren mMn. sehr gut gewählt.
Teilweise clippen die Blacks, mag am Codec liegen oder aber am Color Grading, welches ich auch sehr gelungen fand bis auf eben jenes Problem.
Als Schulprojekt Daumen hoch!

LG Till

7River

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Dienstag, 27. Mai 2014, 19:31

also insgesamt hast du da ein richtig cooles Teil abgeliefert. Ich finde auch nicht wie 7River schreibt, dass die Story Fragen offenlässt - und ich finde es auch nicht besonders bemerkenswert eine Story abzuliefern, die der Zuschauer nicht versteht.
Ich denke mal, dass es super-coole Filme gibt, die viele Zuschauer auch nicht richtig verstehen.

Ich bin ehrlich. Richtig verstanden habe ich ihn nicht. Man kann nicht jeden Film auf Anhieb verstehen. Na ja, manche wollen sich keine Blöße geben und sagen irgendwas wie sehr gut, und super, klasse usw.

Am Ende, wo der Killer einen Rüffel vom Vorgesetzten bekommt, sagt er kein einziges Wort?! Dann scheinst Du den Film offensichtlich nicht richtig gesehen zu haben. Sorry, dass ich das sagen muss.

Vielleicht ist der gute pikk ja so nett, und klärt mich ja per PM auf. Mal sehen, ob ich mit meinen Vermutungen richtig liege.
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Leonspa

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9

Donnerstag, 29. Mai 2014, 14:21

Kleine Frage: wie habt ihr das filmposter hinbekommen? (;

Danielleinad

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Donnerstag, 29. Mai 2014, 22:44

Also ich habe den Film auch nicht verstanden. Kann man den überhaupt verstehen? Vielleicht magst du ja mal in der Spoilerfunktion spoilern ^^

Also die Überfallszene fand ich ziemlich lustig. Nicht ganz authentisch :) Auch über die Bierposter und den Kiffer musste ich amüsieren. Kameratechnisch war das gut, die Musik passte, die Geschichte war spannend, nur das Ende bereitet mir im Kopf ein großes Fragezeichen.

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11

Sonntag, 1. Juni 2014, 10:25

Kleine Frage: wie habt ihr das filmposter hinbekommen? (;


Das Plakat ist dem DVD-Cover nachempfunden und eigentlich die totale Notlösung, da vom Designer nicht viel kam. Ich hab das aus nem Screenshot mit Photoshop gebastelt. Wie genau kann ich dir jetzt nicht erklären, aber es reicht eigentlich etwas Grundlagenwissen und Kreativität, um solche Bilder zu gestalten.

die Überfallszene fand ich ziemlich lustig. Nicht ganz authentisch


Ich hab auch gesehen, dass die Nase nicht bedeckt war, aber der Take war der einzige, bei dem die Ausleuchtung in Ordnung war.

Hier nochmal ein paar Worte zur Story

Spoiler Spoiler

Max wird von einem professionellen Auftragsmörder ausgewählt, um die Tochter eines wichtigen Anwalts zu töten. Per Gedankenmanipulation soll er nicht nur freiwillig töten, sondern auch keine Erinnerung mehr an seine Verbrechen haben, sodass er keine Details verraten kann. Ein Mitarbeiter überwacht Max aus der Nähe. Da seine Programmierung nicht richtig funktioniert, erinnert sich Max an seine Taten und erzählt seinem Freund Marvin davon, weswegen der Auftragsmörder entscheidet, dass auch Marvin sterben muss. Am Ende bekommt der Überwachende Mitarbeiter einen Anschiss, weil Max u.a. Details zu seinem Fahrzeug der Polizei genannt hat.

Danielleinad

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