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Rainer Wolf

unregistriert

1

Montag, 10. März 2014, 14:19

Jahrestag - Kurzfilm

Filmtitel:
Jahrestag

Beschreibung:
Ein Mann mit einer roten Rose in der Hand steigt in ein Taxi. Er kommt mit dem Taxifahrer ins Gespräch und beide schwärmen über Traumfrauen. Eigentlich eine ganz normale Fahrt...

Infos zur Entstehung:
Kamera: Rainer Wolf
Sonstiges Equipment: Canon EOS 5D Mark II und Kamerakran Proton (letzte Szene)
Schnittsoftware: Final Cut Pro X

Filmlänge:
z.B. 1,56 Minuten


Screenshot(s):


Stream:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Rainer Wolf« (10. März 2014, 19:40)


filmfriends

unregistriert

2

Montag, 10. März 2014, 19:52

Schöner kurzer Beitrag. Einzige Kritik: Es war ziemlich schnell klar, dass die Freundin nicht lebt, daher war die Überraschung am Ende weg. Schade eigentlich ;)

3

Freitag, 28. März 2014, 11:03

Dadurch, dass der Protagonist sehr glücklich rüberkommt finde ich überhaut nicht, dass er die Pointe schon vorher verraten hat.
Sehr kurzer Clip, aber dafür steckt alles drin was er braucht. Meiner Meinung nach - gelungen!

Aljoscha

unregistriert

4

Montag, 31. März 2014, 11:13

Mir ist auch erst zum Schluss klar geworden, dass sie tot ist.
Solche oder ähnliche Geschichten sind natürlich schon zig mal verfilmt worden. Hat mit ziemlich stark an "to claire" erinnert.



Leider hat mich das Schauspiel etwas gestört... vielleicht lag es auch an dem Text, der hat mich etwas rausgebracht und es wirkte nicht so ganz "harmonisch" sag ich mal.
Also die Texte wirken etwas hölzern gesprochen.

Herzenswarm

unregistriert

5

Montag, 31. März 2014, 12:49

Also ich dachte, als er sagte fahren sie nicht zu schnell, dass sie gleich am Rand halten wo sie verunglückt ist....
Nett gemacht, doch wie oben gesagt, gibt es natürlich recht oft.

HareMadeFilms

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6

Mittwoch, 2. April 2014, 11:48

Ganz schöner Film, und erfreulich, dass Du (bzw. Ihr) auch andere Sachen macht als "Autos & Babes". Dass ähnliche Geschichten schon oft gemacht worden sind, stört nicht, finde ich. Wenn das ein Kriterium wäre, gäb´s nicht mehr viele Filme ...

Was man vielleicht noch hätte besser machen können: Die Schwarz-Weiß-Optik und die schon zu Anfang einsetzende Musik verraten etwas zu viel. Das macht den Effekt am Schluss zwar nicht ganz zunichte, aber er kommt dann trotz der Dialoge auch nicht mehr wirklich unerwartet. Wie der Schluss dann umgesetzt ist - ohne Worte, nur durch das "Fahrziel" zu erkennen - finde ich allerdings einen durchaus guten Einfall. Etwas "dick aufgetragen" fand ich diese verträumte Fröhlichkeit des "Fahrgasts", das hätte vielleicht etwas subtiler und damit glaubwürdiger ausfallen dürfen. Was die Dialoge angeht, finde ich die Beschreibung als "hölzern" etwas übertrieben. Sicherlich hätten professionelle Schaupspieler das noch natürlicher "rübergebracht", aber das war trotzdem nicht schlecht.

Insgesamt ein guter Film, der bei mir auch noch ein paar Minuten im Kopf hängengeblieben ist.

Verwendete Tags

Kurzfilm

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