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MFiNVERSUS

unregistriert

1

Mittwoch, 15. August 2012, 13:34

Unerträglich - Kurzfilm

An einem scheinbar friedlichen Ort, geschieht ein grausamer Kindermord. Kommissar Beck ermittelt mit neuem Partner bereits die zweite Woche im Mordfall, doch bislang ohne einen Erfolg! Die schreckliche Befürchtung eines Serienmörders bestärkt sich, als urplötzlich vom Vater des ermordeten Mädchens, ebenfalls jede Spur fehlt! Es scheint etwas Unfassbares vor sich zu gehen und den Ermittlern wird klar, dass sie keine Zeit mehr zu verlieren haben!

Nikolai Will
Christian Cujovic
Claudia Dalchow
Bernd Michael Straub
Peter Eberst
Martin Kloss
Jochen Werner

Regie: Marcello Filippelli
Musik: Stefan Magasitz
Kamera: Argos Film GmbH
Maske: Famous Face Academy Frankfurt

Canon EOS 5D Mark II.

www.madripper-music.com
http://www.facebook.com/magaflip
http://unbearable-ost.bandcamp.com/album…ture-soundtrack


Filmlänge:

10:05 Minuten

Stream:


Unser Kurzfilm durfte an folgenden Festivals teilnehmen:

RECnPLAY Tiroler Kurzfilmfestival (Innsbruck, Österreich) 06.05.2012
Die Lange Nacht des kurzen Films (Gera, Thüringen) 25.08.2012
Indigo Filmfest 8 (Bardenbach, Saarland) 13.10.2012
Short Cuts SUICIDE CIRCUS (Berlin) 08.11.2012
7. Lange Nacht des kurzen Films (Hard, Österreich) 28.11.2012
Sehlection Filmfest (Erding, München) 31.01.2013
Heimatkino PREMIERE (Nippes, Köln) 28.05.2013

Motion Picture Artwork & Photos, Copyright © 2012 MFiNVERSUS Entertainment Production. All Rights Reserved.

*Video-Tag eingefügt*
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Dieser Beitrag wurde bereits 31 mal editiert, zuletzt von »MFiNVERSUS« (2. Juni 2013, 15:49)


7River

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2

Samstag, 18. August 2012, 11:45

Technisch gefällt mir der Film wirklich gut. Die Schauspieler liefern eine gute Leistung ab. :D Aber irgendwie fehlt da
die Dramatik. Eine kleine Wendung/Erklärung erfolgt ja in der Kneipe am Tresen.

Das Ende: Schämt und bereut der Vater zum Schluss
seine Tat, weil er selbst zu einem Mörder geworden ist? Irgendwie stellt man sich die Fragen: Wie ist
er dem Mörder seiner Tochter genau auf die Spur gekommen? Und was macht ihn so sicher, dass er den
Richtigen hat? Dass am Tatort keine Spuren gefunden wurden lässt vermuten, dass
der Vater vor der Polizei dort war, oder?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

3

Samstag, 18. August 2012, 19:54

beeindruckender Kurzfilm...tolle Dialoge und glaubwürdige Schauspieler...auch die Optik weiss zu gefallen...mag Filme mit einer düsteren Atmosphäre und die habt ihr gut hinbekommen! Finde überhaupt nicht, dass die Dramatik fehlt, mir gefällt es wenn es ein bisschen subtiler ist..aber ist Geschmacksache


"..ich bin einfach ein Mann, gelernter KFZ-Mechaniker. Mit dem Ausschlachten von Autos kenne ich mich aus. Aber das Ausschlachten von Menschen ist eine völlig neue Erfahrung für mich." :)

Darf ich fragen wieviel Aufwand dahinter steckt? Wirkt auf jeden Fall sehr professionell

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Skunk« (18. August 2012, 20:11)


Roselle2

unregistriert

4

Mittwoch, 22. August 2012, 00:07

unerträglich kindermord

Hi Meinversus, :)
Die Schauspielerische Leistung ist überwiegend gelungen und Professionell.
Beck war mit etwas zu Laienhaft. :thumbdown:

Die Story kommt wohl rüber, dennoch beliebt sie noch ein Hobbyfilm .
Habt ihr ein Storyboard gemacht? Ich mach mal ein paar Vorschläge. :thumbup:
Das Storyboard zum Krimi :

Tat wurde schon begangen.
Hilflose Polizei am Tatort. Soweit sogut, jetzt kommen die fehlenden Teile. 8o

Polizei fehlt, Abtransport des Kindes.
Es muss ein grausames Erwachen für den Zuschauer sein, der dadurch genauso Wütend und Ohnmächtig werden muss, wie der beraubte Vater. :wacko:

Polizeiliche Ermittlungkönnte man mit kurzen Einblendungen von Telefon PC durcheinander im Büro sicher hinbekommen.
Erkenntnis, Labor, alles was heute schon möglich ist, kann man in einer geschickten Nahaufnahme dazuschneiden. Schlügen ist ja nicht verboten im Film.

Diskutieren über Täter, Tat und Täterprofiel. Grübeln, Gedanken, nachgehend Suchend , wer war das, wo ist der Vater.
Da hattest Du nur Beck der im Polozeibüro eingeschlafen ist. :thumbdown:

Ja, da sind wir wieder dabei. Die Spieltechnik Vater und Täter war mir dann aber wieder zu artig. :huh:

Und der Schluss des Verzweifelten Vaters mit dem Kinderschuh in der Hand Super, :thumbsup: aber wo ist die Nahaufnahme, die Hände, der klitzekleine Schuh, es soll doch unter die Haut gehen.
Damit hätte ich ausgeblendet. Aber ich bin auch nur ein Mensch. :whistling:

Ich habe gelernt auf diese Worte : Was ,Wieso, Woher, Womit, Warum, eine Antwort im Film zu geben. Leider ist man selber immer wieder mal Betriebsblind und bemerkt garnicht,
dass da noch was fehlt.
Hast Du einen guten Freund der nicht mit dem Thema konfrontiert ist ,der alles zu erstenmal sieht, der sagt Dir bestimmt wasihm dabei fehlt.
Wenn Du zu den Schauspielern Regie geführt hast, dann hast Du das sehr gut hinbekommen. Du kannst also genau das was da fehlt.

Ich weiß ich brauche manchmal auch ein hallo wach. Schön das ich mir Dein Werk hier ansehen konnte, auch ich lerne daraus Danke ;)
Alles gute weiterhin Gruß Roselle2

MFiNVERSUS

unregistriert

5

Mittwoch, 22. August 2012, 09:01

Danke für das Feedback!!

@7River:
Das Ende: Schämt und bereut der Vater zum Schluss seine Tat, weil er selbst zu einem Mörder geworden ist? – Antwort: JA!
Irgendwie stellt man sich die Fragen: Wie ist er dem Mörder seiner Tochter genau auf die Spur gekommen? Und was macht ihn so sicher, dass er den Richtigen hat? Dass am Tatort keine Spuren gefunden wurden lässt vermuten, dass der Vater vor der Polizei dort war, oder? – Antwort: Ich hatte es genauso angestrebt, dass sich der Zuschauer diese Fragen stellen soll oder kann. Im Film gibt es (filmische) Grenzen – in unseren Vorstellungen nicht! :) Dankeschön das der Kurzfilm –dennoch, technisch gesehen gefällt!
@Skunk:
Vielen Dank für das tolle Feedback!
Bezüglich dem Aufwand kann ich sagen, dass ich hier das erste Mal, mit professionellen Teams zusammen gearbeitet habe. Sprich: Schauspieler, Kamerateam, Maske, Musik etc. Ich bin immer selbstkritisch und sage deshalb auch hier, der Kurzfilm ist gelungen aber nicht so, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte. Weil eben zu viele (Profis) beteiligt waren. Da verliert man auch schnell die Kontrolle über das eigene Projekt! Habe wieder einiges dazu gelernt und das ist auch das wichtige dabei!
@Roselle2:
Habt ihr ein Storyboard gemacht? – Antwort: JA!
Wie oben bereits erwähnt, habe ich bei dieser Produktion das erste Mal mit Profis gearbeitet. Die lassen sich auch gut bezahlen! Polizei und Krankenwagen? Das wäre mir ehrlich gesagt auch lieber gewesen im Film zu sehen, doch ich bin kein reicher Produzent! :) Hier ist es aber auch eine recht selbsterklärende Situation -die meiner Meinung nach, auch ohne die gewünschten Zusatzszenen funktioniert.
Abtransport des Kindes? Das Thema Kindermord ist ohnehin ein ziemliches Tabuthema! Oder zumindest keine leichte Kost! Da noch ein totes Kind zeigen, wäre wirklich zu viel des guten gewesen!! Die restlichen Tipps und Anregungen sind in Ordnung und Nachvollziehbar. Doch ich wollte und musste einen Zeitplan einhalten! Nichts übergroßes Riskieren und musste deshalb Abstriche machen! Zur Schlussszene mit dem Vater und dem Schuh: Nahaufnahmen bzw. Zwischenschnitte habe ich bewusst weggelassen, da ich einfach die Dramatik nicht durch den Schnitt unterbrechen wollte! Das war eben nur meine Vorstellung der Szene. Ein anderer hätte es anders gedreht bzw. geschnitten. Nun – ich bin auch nur ein Mensch! 8o Betriebsblind ist ein gutes Stichwort! Ich war nahezu für alles und jeden an den Drehtagen verantwortlich! Das kann dann mal dazu führen, dass man den Überblick verliert! :)

Danke ebenfalls für die konstruktive Kritik!
Mit besten Grüßen
MFiNVERSUS

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