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MissShaver

unregistriert

1

Samstag, 5. März 2011, 23:12

Gegrüßest seist du, Maria.

Guten Abend :)



Nachdem ich durch Zufall auf dieses Forum gestoßen bin und ich einige Sachen durchgelesen habe, würde ich euch gerne ein kurzes Video von mir zeigen.


Titel: "Gegrüßest seist du, Maria."
Schnitt, Regie, Kamera, usw.: ich
Musik: Ave Maria - Caccini

Länge: 4:34














Dieser Kurzfilm ist eine der ersten Sachen, die ich in Richtung Film gemacht hab. Er war für eine Kunstausstellung mit dem Namen "Fremdartig", deshalb auch der etwas befremdliche Inhalt ;-) Da ich vorhab in nächster Zeit weitere Filme zu drehen und mich dabei gern weiterentwickeln möchte, würde ich mich über ehrliche Kritik freuen.

Ich weiß, dass vieles in dem Video nicht so ist, wie es sein sollte.. Ich habe auch leider kein Storyboard gemacht und nur wenig Zeit zum Drehen und Schneiden gehabt.

Liebe Grüße

Julia

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Schattenlord« (8. März 2011, 12:03)


FischKockMovies

unregistriert

2

Sonntag, 6. März 2011, 00:51

Ahoi !

Also mir gefielen einige Bilder sehr gut, im ganzen war mir das aber zu lange und eintönig.
Es waren viele Einstellungen dabei, die kamen in meinen Augen gut rüber, waren aber fast alle zu lang.
Aber mit deinem Auge und der Kamera wirst du sicher nen Film auf die Beine bekommen, kommt halt drauf an, was du willst und wieviel Zeit du investieren möchtest. Naja, rock on !

achja, ich glaub du müsstest noch einige Sachen an deinem Eintrag ergänzen, wie z.B. Bild und Download, glaub ich zumindest

Selon Fischer

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3

Sonntag, 6. März 2011, 12:01

Erstmal Wilkommen im Forum :)

Ich mag solche abstrakten Filme, jedenfalls wenn sie eine Geschichte erzählen - und das tat der Film für mich :)
Ein bisschen lang ist er schon, aber du hast die 7-Sekunden Regel eingehalten: Ein potentieller Zuschauer gibt dir im Durchschnitt 7 Sekunden Zeit um einzuschätzen, ob er weiterschaut oder nicht. In deinen ersten 7 Sekunden sieht man grünnes Glibberzeug und eine nacke Frau (die gar nicht so nackt ist, spielt aber keine Rolle, da man das erst später merkt) - das reicht um Aufmerksamkeit zu erregen :)

Ein Storyboard hätte ich hier auf nicht gezeichnet, solche Geschichten erzählt man im Schnitt. Und viel falsch hast du auch nicht gemacht: Kunstfilme sind fast wie Musikvideos: da darf man (fast) alles

Ich jedenfalls freu mich auf deinen ersten szenischen Film :D

PS: Bild muss im kleinen Kino nachgereicht werden, der Downloadlink muss nicht sein :)

HobbyfilmNF

unregistriert

4

Sonntag, 6. März 2011, 12:15

Ich bin mal ganz ehrlich:
Ich kann mit dem Video nichts anfangen.
Es erzählt für mich keine Geschichte, mann sieht eine Dame im Schlüpfer um Wackelpeter tanzen oder was auch immer.
Eine Aussage erfahre ich beim anschauen nicht.
Es sind trotzdem schöne Bilder dabei aber mit dem Video kann ich wie gesagt nichts anfangen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HobbyfilmNF« (6. März 2011, 12:25)


Birkholz Productions

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5

Sonntag, 6. März 2011, 15:09

Ich bin ja auch kein großer Fan von abstrakten Kunstfilmen. Komisch ist für mich aber nichts mehr. Gestern erst Eraserhead geguckt... ^^
Nunja... Kritisieren kann man imo hier kaum etwas. Beleuchtung und Schnitt waren gut. Und zur Story "Eine Frau spielt mit Wackelpudding" kann ich auch nicht viel mehr sagen. Finde es toll, wenn Menschen in der Lage sind, in solchen Bildern eine Geschichte zu erkennen. Das ist eben Kunst! :) Nicht für jeden geeignet (siehe Post über mir), aber findet immer sein Publikum.

Freue mich ebenfalls auf einen szenischen Film von dir! :)

MissShaver

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6

Montag, 14. März 2011, 18:05

Hey ihr alle !

Danke für die schnellen Antworten, es war wirklich hilfreich mal andere (auch sehr unterschiedliche) Meinungen zu hören. Und sorry für meine späte Antwort, bin grad im Abi-stress ;-) .




@FischKockMovies

ja du hast Recht. ein paar andere Einstellungen noch und dafür insgesamt jede etwas kürzer.




Zitat



Aber mit deinem Auge und der Kamera wirst du sicher nen Film auf die Beine bekommen,...





die Kamera gehört leider nicht mir. viel zu teuer..



@ Selon_Fischer:

Freut mich, dass der Film dir gefällt - und dass er für dich ne Geschichte erzählt.. wobei in der Hinsicht wirklich alle Freiheiten gelassen sind. Und die 7Sekundenregel ist mir neu, auch wenn ich sie wahrscheinlich unbewusst ständig selbst anwende.. Naja aber gut zu wissen für die nächsten Filme ;-)

Und ja, das mit dem nackt sein haben wir dann doch gelassen als wir gemerkt haben dass die Farbe nicht gut deckend ist und leicht abgeht :D




Zitat

Kunstfilme sind fast wie Musikvideos: da darf man (fast) alles


Ja, deswegen bin ich auch grad an einem Musikvideo dran!



@ HobbyfilmNF:

Ja ich glaub mit dieser Meinung bist du nicht allein.. das Video ist halt speziell ;)



@ Birkholz_Productions:

Ich glaub ich hätte da noch n paar "Kunstfilme" am Start, die noch abstrakter sind. wobei Eraserhead schwer zu toppen ist :D



Grüße!

MP-Digital

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7

Montag, 14. März 2011, 19:30

Ich denke, dass man den Film mehr unter dem Gesichtspunkt „moderne bildliche ausdruckweise“ verstehen soll.

In einer fast farblosen Welt etwas „grün“ zu haben – ein Stück Hoffnung.

Er hat mir recht gut gefallen :thumbup:

Mr Dude

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8

Montag, 14. März 2011, 19:54

Ich konnte mir dem Film leider auch nicht viel anfangen. Ich bewundere immer Leute die in solchen Stücken einen tieferen Sinn finden und eine Aussage treffen können. Ich bin für solche Kunstfilme schätze ich zu albern. Ich fand die Bilder sehr schön fotographiert und beleuchtet, aber hab halt keine Story gefunden. Wobei ich Selon zustimmen muss, dass das erste Bild Interesse geweckt hat... Wackelpuddig und eine scheinbar nackte Person im Hintergrund - What the fuck?

Vor einigen Wochen hatte hier mal jemand mehrere Kunstfilme reingestellt die hatten viele Ortswechsel, splitscreens und Mindfuck-Einstellungen ohne Ende (ich sag nur bärtige Männer mit Kettensägen) Das fand ich zumindest noch lustig, weil ich mich darüber lustig machen konnte. Das kann ich hier nicht. Der Film ist also zumindest sehr interessant^^

bhschwede

unregistriert

9

Dienstag, 15. März 2011, 16:28

Ich fand es jetzt nicht so toll.
Wenn das mit einer schlechteren Kamera gedreht worden würde, und ein Mann in Unterhose der Darsteller
gewesen wäre, dann würde es haufenweise Lacher geben und auch haufenweise negative Kritik.
Ich bin auch eigentlich sehr verliebt in abstraktere Dinge oder in Kunstfilme, aber das war irgendwie zu leblos.
Keine Perspektivenwechsel der Kamera, alles weiß...
Man könnte da jetzt noch reininterpretieren, dass diese Ödnis gerade rübergebracht werden soll und der Glibber
ist das rausstechende "Fremdartige" am Film, aber das ist in meinen Augen keine Kunst.
Objektiv Bewertet: 7/10
Subjektiv Bewertet: 3/10
Aber ich freu mich schon auf mehr von dir. ;)
Nächstes mal, hoffe ich doch, mit ein bisschen mehr Leben (bzw. Farben)

Schattenlord

unregistriert

10

Dienstag, 15. März 2011, 17:58

Ich dagegen fand den Film spitze!! :) Ich mag Filme, die mir selbst viel Platz für eigene Interpretationen und Überlegungen lassen - dabei darf es auch gern mal abstrakt sein. Dein Film bot alles davon. Außerdem überzeugte er in den technischen Belangen. Er hat bei mir echt Emotionen erzeugt - und darauf kommt es an. Gute Arbeit, weiter so!

Schattenlord

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