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Trainer01

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Montag, 10. August 2020, 07:05

Mein etwas anderes Musikvideo

Hallo,

Ich habe wieder ein neues Video zu meiner Musik erstellt. Das dritte aus dem aktuellen Album.

Infos zur Entstehung: Ich bin ja eigentlich Musiker. Aber natürlich habe ich zu ein paar der Titel vom aktuellen Album auch Videos erstellen müssen und so bin ich mittlerweile auch "Filmemacher". Quatsch.
Das Bildmaterial kommt von Fantasie-Theater
Den Schnitt habe ich mit einem Gut & Günstig-Programm selbst gemacht.

Weder Bernd der Puppenspieler noch ich sind Filmemacher oder Beleuchter. Beim Schnitt des Materials fällt mir dann natürlich schon auf, dass wir immer wieder Probleme mit dem richtigen Licht haben.

Was meint ihr zu unserer Leien-Arbeit?

Soul Sacrifice:


Gravity:



Dirty Seduction:




Musikvideo

Kamera: Handy
Schnittsoftware:Video Pad Video Editor


Liebe Grüße Rainer




*Bitte für "Kleines Kino" gemäß Regeln Vorschaubild hinzufügen. Habs erst mal nach "Clips" verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Selon Fischer« (10. August 2020, 10:22)


joey23

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Montag, 10. August 2020, 10:27

Die Idee, Musikvideos mit Puppen zu machen, finde ich super! Mir fehlen allerdings die Mundbewegungen, die beim Singen doch sehr expressiv sind.

Jazzman

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Montag, 10. August 2020, 17:33

An sich eine coole Idee und auch nicht grundsätzlich schlecht umgesetzt. Mir fehlt ein bißchen das Konzept dahinter. Was genau soll die Wirkung beim Zuschauer sein? Soll es wie ein origineller Stilbruch wirken? Soll mit dem Video irgendwie eine Meta-Geschichte erzählt werden? Ich sehe da nur Puppen zur Musik und weiß nicht so richtig, was ich damit anfangen soll.
Anyway. how's your sex life?

Trainer01

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Montag, 10. August 2020, 18:04

Die Grundidee entstand im Frühjahr, als Musiker und Puppenkünstler Corona-bedingt völlig am Arsch waren.
Bei den beiden Titeln Gravity und Dirty Seduction wurde der Text sehr gut umgesetzt. Beim Titel Soul Sacrifice ist der Text recht simple. Darum das Bühnenvideo.
Das mit den Mund- Lippenbewegungen ist ganz schwer umzusetzen, da solche Marionetten extrem aufwendig zu bauen und noch komplizierter zu führen sind. Alleine eigentlich unmöglich.
Die Alternative wäre das ausgelutschte Sänger-vorm-Mikrofon-Studiovideo gewesen.
Zumal wir ja keine dicken Budgets haben.
Liebe Grüße aus Essing

joey23

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Montag, 10. August 2020, 18:23

Vielleicht wären Handpuppen eine Alternative? Da lässt sich der Mund in der Regel bewegen.

Trainer01

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Montag, 10. August 2020, 18:31

Stimmt. Das ist für das nächste Album auf jeden Fall gespeichert. ????

Jazzman

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Montag, 10. August 2020, 18:52

Ich finde auch, dass Lippenbewegungen schwierig sind bei sowas. Ich bräuchte sie nicht unbedingt, wenn dafür ansonsten genug im Video passiert. Es darf halt nicht viel Closeup geben sondern mehr Action-Shots.
Anyway. how's your sex life?

Ephigenia Vlidd

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Mittwoch, 12. August 2020, 05:12

Hallo Trainer 01, interessant mal zu sehen, was aus dem, was du mir mal beschrieben hast, geworden ist! Echt klasse! Ich finde einerseits das erste Video mit dem Gitarrenspieler besser... Eigentlich nicht wirklich, aber das Problem mit den fehlenden Mundbewegungen ist hier sehr gut gelöst, da eure Kameraführung in den meisten Fällen genau auf dem Mikrofon vor dem Mund steht, und so nicht auffällt, dass die Puppe natürlich in Wirklichkeit nicht singt. Ganz wirklich gefällt mir das Video 2 besser, obwohl es eigentlich weniger die Bilder sind sondern das Lied. Was hier für das nächste Mal vielleicht eine Idee wäre, wenn die Marionette zu dem Titel Gravity teilweise vor einem Greenscreen aufgenommen worden wäre. Weil dann hättet ihr ganz leicht das realisieren können, was ihr mit der Puppe selber und ihren Bewegungen versucht anzudeuten. Nämlich dass sie schwerelos ist. Bei einem Greenscreen wäre es dann natürlich möglich gewesen sie schweben zu lassen, sie um den Mars fliegen zu lassen oder was immer ihr euch auch ausgedacht hättet. Also, alles sehr gut gelöst, bei Gravity finde ich nur schade, dass die Dame ( die ja wahrscheinlich die Sängerin ist?), kein Mikro vor dem Mund hat und man nun nicht wirklich weiss ob sie die Sängerin oder eine Performerin ist.
Was mich jetzt allerdings sehr interessieren würde: hast du diese Musik komplett selbst gemacht? Wenn ja: wo kommen die tollen Stimmen her? Gerade die Sängerin von Gravity finde ich sehr toll und könnte mir durchaus vorstellen sowas auch für größere Produktionen einzusetzen. Vielleicht kannst Du hierzu noch mal Rückmeldung geben.

Eine ganz andere Frage hätte ich noch, die vielleicht auch für andere hier im Forum interessant sein könnte: du bist Musiker, ich nehme an dass du auch Noten lesen und schreiben kannst (das ist glaube ich nicht immer selbstverständlich... ?? Ich kenne mich nicht so aus...) Der Senior und ich haben ein Musikstück, dass uns seit Monaten nicht mehr aus den Ohren geht. Ich nehme an wir haben es einmal selber erfunden, durch Pfeifen, Summen oder sonst etwas und dadurch dass wir beide dieses Stück im Kopf haben, hat es sich immer weiter gefestigt. Wir sind der Meinung dass das vllt kein Welthit wird, aber wir es sicherlich einsetzen können. Wenn wir dir dieses Lied gesummt, gepfiffen oder sonst wie als MP3 senden würden, könntest du dazu die Noten schreiben? Es ist glaube ich keine große Aktion denn es wiederholt sich eigentlich ständig, soweit meine Musik Kenntnisse reichen nur jeweils in einer anderen Tonlage. Vllt magst du es dir mal unverbindlich anhören? Oder sonst jemand mit Musikverstand, der dies liest?

Alles Liebe, Gruß Ephi
mfg. Ephigenia Vlidd | Ефигеня Влидд
ArtDirectrice @ n.a.m.e.s.-media NCV Amsterdam
Derzeitiges Filmprojekt: "A Murdered Nightmare" oder (auf NL) "Het Keukentafeltje van de Achtertuinse Weg"
The true&tragic story of Karla van Houten.


Trainer01

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Mittwoch, 12. August 2020, 07:18

Hätte mir nicht gedacht, dass das jemanden interessiert, aber:

Ich erkläre das jetzt mal:

Ich war in den 90ern Live- und Studiomusiker und vertonte Dokus TV-Sender.
Nach einigen Jahren musikalischer Pause produziere ich nun meine eigene Musik.

Beispiel:
„Gravity“ ist Track 10 meines aktuellen RT-Projekt-Albums „Cycle of Twenty“:

In Gravity sollte es eigentlich textlich darum gehen, dass sich jemand nach dem Tod sehnt, seine Zeit aber noch nicht abgelaufen war.
„But I want - to - be - up in Infinity“, I'm getting near – so near“

Dann die Wende und der Tod rückt näher. Es beginnt - die letztlich für uns alle - erfolglose Gegenwehr.
„And i look how a fighter - I'm a fighter - shine brighter“

Im englischen Text wurde dies inhaltlich mit der Schwerkraft (Gravity) symbolisiert und ausgedrückt.

Im aktuellen Video wurde es mit einer Marionette visualisiert.

Mein Ziel war lediglich - meiner Musik ein paar Bilder zu verpassen, damit nicht das "billige Standbildvideo" in Youtube eingestellt werden muss.

Und genau in der Corona-Anfangszeit traf ich den Puppenspieler Bernd, dem plötzlich alle Vorführungen weggebrochen waren.


Hier das komplette aktuelle Album:
Spotify

MfG, Rainer Thanner

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Verwendete Tags

Marionetten, Musikvideo, RT-Projekt

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