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sturmfire

unregistriert

1

Donnerstag, 7. Mai 2009, 14:38

Doku (Projekttitel)

unser derzeitiges Projekt heißt im Projekttitel "Doku" (wir sind gerade am Brainstorming für den Filmtitel) und es wird ein Pseudo-Doku-Horrorfilm ála Blair Witch Project und REC. Die Grundhandlung ist sehr nahe an REC angelegt.

Handlung:
Eine Kamerateam dreht für die Sendung "FOSIT" (Forensic Science Technicians) bei Dr. Nil Frink, er ist forensischer Anthropologe. Dieser wird zu einem Tatort gerufen wo man eine Leiche gefunden hat. Das Filmteam begleitet ihn zum Tatort, dort überschlagen sich dann die Ereignisse. (falls jemanden meine Handlungsbeschreibung zu kurz findet: ich weiß nicht genau wie ich euch die Handlung erklären soll, ich will nämlich nicht zu viel verraten.)

Cast:
Ilona Jovanovic....Kerstin Zeihsel
Dr. Nil Frink...Christian Lainer
Daniel Müller...Daniel Himmelbauer
Riley Scott...Patrick Lainer
Leiche...Daniel Burgstaller
Spurensicherungsbeamter...noch nicht besetzt

Crew:
Regie: Patrick Lainer
Kamera: Patrick Lainer (is ja klar wenn ichs auch im Film bin :D )
Schnitt: Patrick Lainer
Drehbuch: Patrick Lainer nach einer Geschichte von Christian und Patrick Lainer
VFX: Patrick Lainer

Produktionsnotizen:
Genre: Pseudo-Doku-Horror
Länge: ca. 15-20 min.
Drehbeginn: Mai/Juni 2009
Veröffentlichunstermin: können wir noch nicht sagen, da wir alle Arbeiten oder in die Schule gehen und wir wollen auch nicht "hudln".

Projektstatus: Pre-Production
-Drehbuch ist zu 100% fertig
-jetzt sind wir gerade im vorbereiten für den ersten Drehtag.

ich werde euch auch auf dem laufenden Halten.
-Fotos vom Dreh
-es wird wahrscheinlich ein Drehtagebuch geben --> Link folgt noch!

2

Donnerstag, 7. Mai 2009, 14:52

Klingt erstmal nicht übel. Da ich ein kleiner Fan von dieser Art Film bin. Allerdings ist es ja nicht allzu einfach diesen "Doku" Stil gleichzeitig amateurhaft und dann doch proffesionell umzusetzen.

Aber ich warte erstmal ab was du so an Bildern online stellst. :)



mfg
Cody

CamCorder

unregistriert

3

Donnerstag, 7. Mai 2009, 23:03

Stimmt, hört sich gut an.
Der Knackpunkt wird sicher das Drehbuch sein, gibt ja schon 'ne Menge Produktionen in der Richtung. Wenn der Plot sich von den bisherigen Filmen abhebt, wird's sicher interessant. Viel Erfolg!

LG
Max

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4

Samstag, 9. Mai 2009, 00:51

Joa lass die Kamera ma wackeln!
Wenn du es einigermaßen drauf hast und nich nur in Wald gehst um mit deinen Freunden nen Fun Film zu drehen wird das auch was!
Bin aufjedenfall gespannt.

Mir fetzen die Filme wie Cloverfield und Rec.

MichaMedia

unregistriert

5

Mittwoch, 13. Mai 2009, 22:39

RE: Doku (Projekttitel)


Crew:
Regie: Patrick Lainer
Kamera: Patrick Lainer (is ja klar wenn ichs auch im Film bin :D )

Aus einem aktuellen Anlass in einen anderen Thread möchte ich dich gerne Fragen, wie Du diese zwei Postionen beim Filmen vereinbarst?
Also wie gehst Du damit um, da Du bei der Kamera stets den aktuellen Bildausschnitt siehst und schwer das Set betrachten kannst als ganzes, wo die Kamera sich bewegen soll, die Orientierung gibt ja die Regie vor.
Wie versuchst Du das Problem zu lösen, vielleicht mit einstudierte Choreographin im kompletten Ablauf, was ja sehr Aufwendig ist, oder eher spontan filmen und möglichst im Center sein mit der Hoffnung das die Aufnahmen entsprechend zu gebrauchen sind?

Mich interessiert eine Lösung zu einem aus einem bestimmten Thread, wo solche Probleme aufgezeigt werden und persönlich weil ich das Problem habe als Regisseur so eine Form als Gastrolle zu belegen wo ich mit der VidCam einem Ereignis nachgehe, dabei habe ich nicht wirklich die Möglichkeit als Regisseur tätig zu sein und einen Co habe ich nicht.

Wer über einen Ansatz dazu sehr dankbar, weil ich mich bei der Szene nicht selbst beobachten kann.

Ansonsten finde ich das Projekt interessant, ich mag diese Art der fiktiven Realität, sollte in meinen Augen nur nie zu lang sein, daher schaue ich selten unsere Familien DVD´s an :D
Wünsche euch sonst dazu viel erfolg.

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6

Mittwoch, 13. Mai 2009, 22:44

Micha:
Entweder suchst du dir schleunigst jemanden der die Cam übernimmt, bzw bei deinen Szenen mal drüber schaut (Nachdem du alles Haarklein erklärt hast).
Oder du klappst das Display um, gehst an deinen Platz, setzt deine Brille auf und schaust dass du richtig stehst. Dann merk dir den Ort, drück REC und los gehts. :thumbsup:

Ansonsten frag mal den Jörg. :thumbsup:

MichaMedia

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7

Mittwoch, 13. Mai 2009, 23:36

@ghost
Sehr konstruktiv, ich bin Sicher, Jörg hat die Ultra Antwort :D
Nein bevor was Falsches interpretiert wird, die Frage ist ernst gemeint. Oft denkt man ja zu kompliziert und übersieht das Einfache, möglich eben das Der Threadstarter dazu einen Simplen Grundgedanken hat. Das Problem ist eben, das der Verlauf der Szene nicht gefestigt ist und bei jedem neuem Take anders verlaufen kann. Die Absprache ist eben, das ich ähnlich wie Hitchcok ein Gastauftritt mime, ich wollte ja eine andere gewisse Szene, aber sowohl meine als auch die andere Frau waren dagegen :D
Da die Szene in Verknüpfung zu mir steht, wurde sie vom Team so gewählt, ich hatte da keine Mitsprache rechte mehr und muss jetzt mit dem Problem kämpfen, das die Szene dann auch zum Rest passend ist.
Ich will aber nicht den Thread hier dazu missbrauchen, wenn wo eine gute Idee fällt, nehme ich sie zur Kenntnis und prüf die Umsetzung, Danke.

Birkholz Productions

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8

Mittwoch, 13. Mai 2009, 23:58

Ich mag auch solche Art von Filmen (besonders REC und Cloverfield), hoffe aber auch, dass du ein paar gute Twists einbaust. Manche meinen zwar, man müsse als Amateurfilmer den Film nicht zwingend neu erfinden (was auch stimmt), nur wären neue Ideen sehr erstebenswert! ;)

@Micha: Ich trete in meien Filme auch öfters mal selbst auf und Kamera mach ich neben Regie sowieso immer! :D :P Solang du deinen Film haargenau im Kopf hast sollte eigentlich nix schief gehen. Du musst halt wissen, wie DU selbst vor der Kamera wirkst und das entsprechend umsetzen. Dir selbst wirste ja kaum Regieanweisungen geben müssen. Den Rest am Set kann man immer noch zurechtweisen.

sturmfire

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9

Donnerstag, 14. Mai 2009, 10:02

@Micha: gute Frage :D also ich versuch das so zulösen: bevor wir mit einer Szene beginnen (wir haben manchmal ziemlich lange szenen drinnen und da es ja eine "ungeschnittene" Doku sein soll kann ich die Kamera ja nicht allzu oft ausschalten oder so) gehe ich das mit meinen Darstellern ein paar mal durch wie ich mir das Vorstelle. Ich lass die Darsteller dann die Szene ein mal "durchspielen" und ich beobachte das, bewege mich aber auch so wie ich mich nachher mit der Kamera bewegen würde (da die Darsteller alles Freunde/Verwandte sind und alle wollen das der Film was wird ist es für die kein Problem wenn ich von ihnen halt verlange das wir die Szene 2 mal trocken durchspielen). Natürlich ist nie jeder Take gleich und das find ich auch bei diesem Projekt ok, wenn mal was Spontanes reinkommt (wenns halt passt) oder eine Bewegung anders ist, da es ja eine Art Doku werden soll und wenn ich mir denke das würde echt so passieren dann Wissen die beteiligten ja auch nicht was passiert. Also einwenig Spontanität find ich zumindest bei diesem Projekt ok.

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10

Donnerstag, 14. Mai 2009, 11:14

Die Szenen Schneiden kannst du ja mit Reißschwenkserledigen, also schnelle verzogene wacklige Schwenks ins Dunkle z.b. und dann setzt die die nächste Szene da wieder an.
Solche Tricks werden auch sehr oft bei One Shot Aufnahmen angewendet.

Marcus Laubner

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11

Donnerstag, 14. Mai 2009, 11:14

@Micha: gute Frage :D also ich versuch das so zulösen: bevor wir mit einer Szene beginnen (wir haben manchmal ziemlich lange szenen drinnen und da es ja eine "ungeschnittene" Doku sein soll kann ich die Kamera ja nicht allzu oft ausschalten oder so) gehe ich das mit meinen Darstellern ein paar mal durch wie ich mir das Vorstelle. Ich lass die Darsteller dann die Szene ein mal "durchspielen" und ich beobachte das, bewege mich aber auch so wie ich mich nachher mit der Kamera bewegen würde.

Wenn ich das richtig verstanden habe filmst du die Szene mit einer Art Double, damit der betreffende Kameramann bei den finalen Aufnahmen weiß, wie er es filmen soll. So würde ich es bei so einem Projekt auch machen. Wenn die Kameraeinstellungen weniger dokumentarisch wirken sollen, könnte man Storyboards oder Animatics verwenden.
Natürlich brauchst du (MichaMedia) dann auch einen Kameramann, auf den du Dich voll und ganz verlassen kannst und der ein Gespür und Blick für die Bildkomposition hat, das ist meiner Erfahrung nach aber echt selten der Fall, dass jemand genau die gleiche Vorstellung vom fertigen Look und Feel des Films hat, wie man selbst. Wenn du deinen Regisseurposten nicht aufgeben willst, wäre es in diesem Fall dann vielleicht besser, auf eine Rolle vor der Kamera zu verzichten (es sei denn es ist nur ein kleiner Cameo und die Szene ist schnell im Kasten). Zumal ich für meinen Teil behaupten kann, dass es schwer ist, eine Rolle glaubhaft zu spielen und sich quasi parallel um die Umsetzung zu kümmern.

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12

Donnerstag, 14. Mai 2009, 11:19

Zumal ich für meinen Teil behaupten kann, dass es schwer ist, eine Rolle glaubhaft zu spielen und sich quasi parallel um die Umsetzung zu kümmern.




Hey ihr kennt alle meinen "Glauchau sehen und Sterben Trailer". Und ich geb doch nen glaubhaften Psychokiller ab. :thumbsup:

Wichtig ist halt wirklich dass ihr jemanden habt den man die Kameraarbeit gut erklären kann und der das schnell auffasst.
Es wird eh nie so wie ihr das haben wollt! Deshalb hab ich mich jetzt auch komplett vom Darsteller Posten verzogen und stell mich größtenteils nur hinter die Kamera. Da kann ich dann später wengistens nur über mich meckern. ;)

MichaMedia

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13

Donnerstag, 14. Mai 2009, 14:29

Hey, in diesem Thread geht es doch nicht um mich ^ ^
Hab aber eine Lösung, wir drehen die zwei Takes, mit der Gastrolle zwei mal, einmal mit jemand anderen, damit der Kameramann ein Gefühl für die Szene erhält und der Co-Produzent sich meine Arbeit dabei ansehen kann und danach mit mir in der Rolle wo der Co-Produzent meine Tätigkeit dabei übernimmt. Sollte es dann doch nicht wie gewünscht werden, nimm ich den Part ohne mich und lass den Gastauftritt (Cameo) sausen. Das einzige Problem was ich dabei dann nur noch habe, ich muss meine Lösung den Co-Produzenten klar machen, das wird nicht einfach ^ ^

Also Danke an sturmfire, deine „Durchspielen“ Lösung hat mich auf die Idee gebracht und noch viel Spaß mit deinem Projekt.

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