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mamoksche

unregistriert

1

Samstag, 9. August 2014, 15:28

Kurzfilm mit einem protagonisten ( kein dialog )

Hey leute, mal eine frage, kennt ihr filme die nur einen protagonisten hat und keinen zweiten charakter einführt in die handlung?

Würde mich von der filmtheorethischen sicht echt interessieren wie bei sowas gearbeitet wird, offmonologe oder auch schizophrenie zur überbrückung des dialogs?
Aber auch wie das mit den ganzen plot points funktioniert etc.

Das einzige ,,Beispiel,, das ich hätte wäre permanent vacation (sw film), der aber auch nur dadurch auskommt dass gelegentlich andere protagonisten mit dem hauptprotagonist reden oder er leute sieht, ist halt alles so gedreht dass man dass leben des hauptcharakters miterlebt innerlich und äuserlich ( alles ziemlich melancholisch )
-> und dass große problem dabei ist halt, dort sind immer noch dialoge vorhanden, - liegt es einfach daran dass man einfach nicht genug spannung erzeugen kann mit einem protagonisten oder dass man gefahr läuft eine abstrakte dokumentation zu machen

Wie gesagt, falls ihr irgendwelche links habt zur filmtheorethischen sicht auf Ein-personen kurzfilme, oder auch bücherverweise, oder noch besser filmbeispiele habt dann immer her damit, bin auch gern offen für die eine oder andere konstruktive diskussion über das thema :)

Mit freundlichen Grüßen und lieben dank schon im vorraus,

Mamoksche

7River

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2

Samstag, 9. August 2014, 16:30



Vielleicht hilft Dir das ja etwas weiter...
„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen.“ -Jean-Luc Picard, Star Trek: Treffen der Generationen

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mamoksche

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3

Samstag, 9. August 2014, 16:38

ja top danke dir, der trailer hat mich direkt auf einen gedanken gebracht, mal den film anschaun wie sies umsetzen, aber ist halt immer noch die sache das er dialoge führt :D ( telefon gespräche, von demher relativ simple story, angst des protagonisten er stirbt da drin -> wie kommt er raus / warum ist er drinnen -> insert dialogue here, war glaub auch der grund warum ich den noch nicht gesehen hab ;) )

Freue mich auf weitere nachrichten , mamoksche

7River

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4

Sonntag, 10. August 2014, 11:43



Der Kurzfilm stammt übrigens von diesem User hier: http://www.amateurfilm-forum.de/user/6466-savagedog/
„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen.“ -Jean-Luc Picard, Star Trek: Treffen der Generationen

Selon Fischer

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Parmesankaese

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6

Sonntag, 10. August 2014, 12:58

"All is lost" mit Robert Redford

Ist zwar kein Kurzfilm, trifft aber trotzdem das Thema. Hab ihn selbst leider noch nicht gesehen, aber die Kritiken & der Trailer sind sehr gut.

Es hat bereits 1 Gast diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

mamoksche

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7

Sonntag, 10. August 2014, 17:10

ja danke, abschließend hier für wen dens interessiert,hab mich auch in amerikanischen foren bisschen rumgetrieben und paar gute sachen gefunden - weitauß mehr als ich dachte

http://www.cineplex.com/News/Flying-solo…ostly-one-actor

Flavorwire: 10 Memorable One-Actor Movies


dann kamen noch von anderen leute filme auf wie -=>

Woody Allen, "Play it again, Sam".

Spider (2002, Ralph Fiennes)

All is Lost (2013) has one actor and no dialogue.

Liebe Grüße,

Mamoksche

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