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Zeitraffer

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41

Mittwoch, 30. September 2015, 20:47

Das Vimeo Video ist ganz gut! Das DaVinci Programm ist ganz schön umfangreich. Da kann ich fast wie in Photoshop die Bereiche auswählen, in der die Farbe geändert wird.

Film Convert sieht für mich auf den ersten Blick einfacher zu bedienen aus. Ich habe die Film Convert Testversion als Plugin für After Effects bzw. Premiere Pro herunter geladen. Ich konnte diesen "Effekt" gar nicht in Premiere Pro CS6 und CC aufrufen... (habe die 24 Euro Jahres-Abo)

Was ich gerne noch wissen will: Worin liegt der Unterschied, wenn ich mit der Maus das Color Grading durch führe oder mit dem großem Mischpult, das auf der Blackmagicdesign Webseite zu sehen ist? Oder ist es einfach nur "bequemer"?

LennO

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42

Mittwoch, 30. September 2015, 21:24


Film Convert sieht für mich auf den ersten Blick einfacher zu bedienen aus. Ich habe die Film Convert Testversion als Plugin für After Effects bzw. Premiere Pro herunter geladen. Ich konnte diesen "Effekt" gar nicht in Premiere Pro CS6 und CC aufrufen... (habe die 24 Euro Jahres-Abo)

Was ich gerne noch wissen will: Worin liegt der Unterschied, wenn ich mit der Maus das Color Grading durch führe oder mit dem großem Mischpult, das auf der Blackmagicdesign Webseite zu sehen ist? Oder ist es einfach nur "bequemer"?
Filmconvert ist auch ganz nützlich – ist aber weit davon entfernt eine Grading-Lösung zu sein. Ich selbst beispielsweise nutze es ausschliesslich als Plugin In in Resolve (OFX) um digitale Footage auf Film zu trimmen(wofür es eigentlich ja auch nur gedacht ist ;)). Das spart halt den früher üblichen Step über LUT's und eigens angelegte Effekt-Chains (oftmals früher nur im Compositing und garnicht allein übers Grading zu erreichen) um digitales (sei es Digital Film oder CGI) Material näher an 35mm Material zu bringen (früher häufiger als noch 35mm gedreht wurde…) , oder einem komplett digital geschossenen Film die organischere Authentizität von analogem Film zu geben. Somit hängt ein Filmconvert meistens am Ende des Node-Trees, aber Grading ist nichts desto trotz in aller Regel nötig und nicht zu vernachlässigen. Kein Film sieht so aus wie er aussieht ohne das jemand im Grading rumfuscht, schon garnicht wenn er RAW geschossen wurde ;) Früher hat man halt unterschiedliche Entwicklungstechniken genutzt um Filmmaterial bestimmte Farbigkeiten zu geben, seitdem es DI's gibt oder rein digital geschossen wird läuft das halt im Grading.

Wie du schon vermutest ist der Unterschied was das Pult angeht hauptsächlich Bequemlichtkeit und Schnelligkeit. Wenn du gerade ins Colorgrading einsteigst braucht du keine Controller, und die freie Resolve Version bietet alles was du brauchst bis 4K Output, minus de-noiser, moblur tools und Stereo3D Kram den du ganz sicher erstmal nicht brauchst ;)

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the machine one

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43

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 16:10

Ich habe heute das hier gefunden:

BlackMagic Pocket Cinema Camera (BMPCC): Einführung
http://dielichtfaenger.com/blog/blackmagic-pocket-teil-1

BlackMagic Pocket Cinema Camera (BMPCC): Das Bild
http://dielichtfaenger.com/blog/blackmagic-pocket-teil-2

BlackMagic Pocket Cinema Camera (BMPCC): Belichtung
http://dielichtfaenger.com/blog/blackmag…il-3-belichtung

BlackMagic Pocket Cinema Camera (BMPCC): Objektive
http://dielichtfaenger.com/blog/blackmagic-pocket-teil-4

BlackMagic Pocket Cinema Camera (BMPCC): Workflow
http://dielichtfaenger.com/blog/blackmagic-pocket-teil-5

Ich finde den Vorschlag in Teil 5 ganz gut. Schneiden in Premiere, Export nach Davinci, Grading als Lut speichern, zurück in Premiere die Luts auf die Clips legen und dort auch den Export machen.
Hätte den Vorteil dasman einzelne Clips besser in After Effekts einbinden kann. Werde ich mir mal anschauen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »the machine one« (15. Oktober 2015, 16:21)


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Markusch85, Zeitraffer

Zeitraffer

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44

Freitag, 16. Oktober 2015, 03:19

Die Links zu den Lichtfängern sind richtig gut!

Was ich gerne noch wissen will: Was kann die "große" Blackmagic Cinema im Vergleich zur Pocket mehr? Die techn. BQ sieht schon bei der Pocket ganz gut aus. Und da Du beruflich mit der Pocket arbeitest: Wie realistisch ist dieser Vergleich mit der 5D3?

rick

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Freitag, 16. Oktober 2015, 10:41

Wie realistisch ist dieser Vergleich mit der 5D3?

Es wird die Bildqualität des komprimierten 4:2:0 8bit Materials der 5D III verglichen. Resultate sind fehlende Schärfe und geringerer Dynamikumfang. Bei 5d III Raw Aufnahmen mit 14bit sieht es etwas anders aus. Probleme mit abgeschnittenen Bokehlichtern beim 50mm f1.2 bleiben allerdings beim KB-Sensor weiterhin bestehen.

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Zeitraffer

Collaborateur

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Freitag, 16. Oktober 2015, 15:00

Berührt die BMCC zwar nur marginal. Aber wer sich für anamorphote Bilder begeistert, hier ein interessantes Tutorial mit entsprechendem Objektiv an einer Blackmagic (ca. 15 Min.).



Bemerkenswert finde ich, wie hier in einem Lehrfilm eine dezent platzierte Hintergrundmusik die Spannung hält und sogar etwas Dramatik hineinbringt (startet erst etwas später).

the machine one

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Freitag, 16. Oktober 2015, 15:49

Und da Du beruflich mit der Pocket arbeitest:


Ich verdiene mit ihr Geld aber arbeite nicht hauptberuflich damit.

Die Unterschiede sind nicht so groß. Jedenfals wenn wir über die Bilder reden. Nur die 4K hat eine Blende weniger Dynamikumfang.
Der Formfaktor ist natürlich etwas ähh beschissen... Eingebauter Akku ist natürlich bää aber dafür Aufzeichnung auf SSD.

Aber ich schiele schon ein bischen auf die 2,5... Mit MFT+Booster sollten auch meine Nikon Gläser passen.
aber:
Kamera 1900€
Booster 450€
Käfig 500€(bin mir noch nicht sicher welchen)
SSD 2X 130€
EVF 1000€

Dann bin ich mit Kabeln und Akkus bei etwa 4500€!
Für den Preis sollte auch die URSA Mini 4K + 2 CFast-Karten drin sein (3100€+1100€+VMountPlatte und Akkus)
Mit einem CFast nach SSD Adapter lässt sich vlt ne Mark sparen.
Da fahr ich auf alle Fälle günstiger mit. Muss mir nur anschauen wie ich dann wieder meine Nikon Gläser dranbekomme...

Ich kann mir aber schon vorstellen das BM die Preise für die Cinema Kameras senken wird wenn die URSA ausgeliefert wurde.
Das Bildmaterial finde ich schonmal gut. Mal sehen wie die 4K gegen die 4,6K abschneidet.




@Collaborateur

Dazu fällt mir dieses Video ein:

Die anderen Videos von Hideki Shiota sind auch klasse!

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Zeitraffer

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Freitag, 16. Oktober 2015, 20:00

Wie kann ich mir den Dynamikumfang in Blenden am Besten vorstellen? Wenn ich eine Foto RAW Datei meiner 5DII habe, weiß ich, was ich in Lightroom verändern kann. Wie unterschiedlich sind die Dynamikumfänge von der "kleinen" BM zu meiner 5DII im Filmmodus mit und ohne Magic Lantern?

Weiß jemand zufällig, wie hoch der Dynamikumfang der Sony FS-700 ist? Hatte die letztens geliehen. Die Zeitlupenaufnahmen sind genial! Allerdings geht ab 400 fps aufwärts die BQ deutlich bergab. Bis 200 fps ist alles OK :)

rick

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49

Freitag, 16. Oktober 2015, 21:12

Wie unterschiedlich sind die Dynamikumfänge von der "kleinen" BM zu meiner 5DII im Filmmodus mit und ohne Magic Lantern?

http://www.similaar.com/foto/pocket-dr/bmpcc.html
Nach dieser Liste sind es 3,5 Blendenstufen Unterschied von 5D MKII H264 zu BMPCC RAW und 0.5 Blendenstufen zur 5D MKII im Raw Modus mit Magic Lantern. Wobei es hier um die tatsächlich nutzbaren Blendstufen innerhalb eines Bildes geht. Der gesamte Dynamikumfang beider Kameras liegt höher. Die BMPCC hat den Vorteil das sie im RAW Modus unabhängig vom ISO den Dynamikumfang behält (wie man in der Tabelle sieht).

Bis ISO1600 sollte also das RAW Bild der BMPCC etwas mehr Spielraum in der Nachbearbeitung bieten. Denke nicht das wir hier über einen deutlich sichtbaren Bereich sprechen.

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Zeitraffer, the machine one

the machine one

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Dienstag, 20. Oktober 2015, 14:39

Ich habe ein kleines aber fieses Problem mit dem Workflow.
Vlt hat einer von euch eine Idee wie ich das sinnvoll lösen kann.

Ich fahre Anfang nächstes Jahr wieder ins Ausland zum filmen. Dort filme ich in RAW mit der Pocket und überspiele mein ganzes Material auf ein Raid mit 2X2tb Platten.
Ich würde gerne vor Ort das Material sichten und evtl auch schon schneiden. Da der Laptop aber etwas schwächlich ist, dachte ich, ich erstelle von dem Material einfache Proxis von den einzelnen Clips, sortiere, schneide und gebe am Ende eine XML aus welche sich Zuhause importieren lässt.

Leider hat mein Reise-Laptop(Asus T100) nur 32bit und Davinci lässt sich da nicht drauf installieren. Auch Premiere läuft nur auf 64bit Rechnern.
Jemand vlt ne Idee wie ich die RAW-Files in ein schneidbares Format bekomme? Gerne würde ich vorher auch die Belichtung der RAW-Files anpassen.

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Mittwoch, 21. Oktober 2015, 11:57

hast du mal überprüft ob dein Laptop auch ein 64Bit Betriebssystem unterstützen würde? Das kommt ja wenn ich mich recht erinnere im Grunde nur auf den Prozessor an. Jedoch bringt Davinci Resolve selbst meinen Desktop PC in manchen Situationen zum "schwitzen", weshalb ich glaube das es wahrscheinlich am Arbeitsspeicher scheitern könnte.


Nochmal was ganz anderes.. Benutzt jemand von euch einen externen Monitor an der Poket ? Falls ja welchen :)?

lg


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Mittwoch, 21. Oktober 2015, 12:24

Leider macht der Prozessor da nicht mit.
das mit dem Arbeitsspeicher sollte nicht das Problem werden. Mir gehts nicht um den Echtzeitschnitt in Davinci, eher nur das umwandeln in etwas leichter verdaubares mit kleinere Auflösung.



Bei den Monitoren kommt es drauf an was du ausgeben willst.
Billigster sollte dieser hier sein: http://www.amazon.de/CameraPlus-DC-70-Fa…a/dp/B00LLDYEGG
Gerade nicht verfügbar in Deutschland aber in UK. Sollte so in etwa 130€ plus Shipping kosten.
Anonsten darauf achten das der Monitor auch 24p beherscht. Da gibt es wohl vereinzelt Probleme.
Je nach Portemonnaie ein Lilliput 7" oder SmallHD. Bei der Ausstattung musst du wissen was dir wichtig ist. Mir ist ein gutes Peaking und hohe Auflösung wichtig.

RolandM

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Mittwoch, 21. Oktober 2015, 12:57

Zum Thema externer Monitor: Ich würde ja gern, wenn BlackMagic dann mal den vorbestellten VideoAssist ausliefert...

Kurze Frage: Kann es sein, dass seitens BlackMagic irgendwann mal etwas an der RAW Aufzeichnung geändert wurde? Ich habe meine Kamera mal auf den neuesten Stand gebracht (Fimware Update), und seitdem schaffen meine Speicherkarten die RAW Aufzeichnung nicht mehr, so das ich mir neue zulegen musste. Ist jetzt kein Drama, aber falls jemand etwas weiß, würde es mich schon interessieren. (leider weiss ich nicht, auf welchem Firmware Stand meine Pocket vor dem Update war)

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Mittwoch, 21. Oktober 2015, 13:16

Was hattest du denn für eine Karte? Wie äußert sich das "nicht schaffen"? Dropped Frames? Abbruch?

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55

Dienstag, 3. November 2015, 17:14

Habe dieses Video gefunden:

Kurz: Jemand verbindet den Anker Astro Pro2 und nimmt über 10,5Stunden damit auf!
Das sollte für die meisten Situationen ohne Steckdose reichen.

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Zeitraffer

Kitosch

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56

Dienstag, 3. November 2015, 18:13

Habe eine ähnliche Powerbank von RavPower oder so und kann bestätigen, dass ich damit einen kompletten Drehtag und mehr bestreiten kann, sofern ich an der Pocket kein Objektiv mit eingeschaltetem Stabilisator plus Speedbooster dran hatte (aber auch damit läuft es bestimmt 5-6 Stunden ohne Pause).

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Donnerstag, 5. November 2015, 14:23

Kleiner Low-Light Test der Ursa Mini(nicht 4,6K)


the machine one

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Montag, 16. November 2015, 14:40

Schöner kleiner schwarzer Klumpen:






Gefällt mir riesig!
Hat denn jemand schon Material von der 4,6K gesehen?
Ist der Sensor mit der großen URSA 4,6K Identisch?
Die normale 4K hat 12Blendenstufen, die Pocket dagegen 13. Wie groß ist der Unterschied in der Praxis?

Ich denke kaufen lohnt sich für mich nicht. Müsste alle Gläser neu anschaffen, Speicherkarten, Akkus, EVF. Da geht bei der 4,6K mal locker nen Zehner übern Tisch...
Aber ausleihen würde ich die schon.

Fehlt nur noch eine Pocket mit 4K, ohne Lüfter, XLR,SDI etc.
Was kleines handliches wie die derzeitige.

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Laurent

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Montag, 16. November 2015, 16:50

Was stört dich denn an dem Lüfter und den Anschlüssen? Du musst sie ja nicht benutzen und in 4K gibt es die ja auch mit PL oder EOS Mount.

EDIT: Hab "Pocket" und "Mini" verwechselt, also schon klar was du suchst. Kommt Zeit, kommt Pocket... ;-)

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60

Montag, 16. November 2015, 17:07

Sie könnte ruhig vom Formfaktor her vlt so wie die KineMINI sein, nur noch kleiner, DSLR Größe etwa. Dazu das LCD-Touchscreen des Video Assist zum klappen. Aufzeichnen auf SSD wäre klasse.