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starend

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1

Mittwoch, 15. Mai 2013, 10:40

Super 16?

Dreht hier eigentlich jemand auf Super 16? Ich brauche etwas Erfahrungsaustausch, speziell über Kopierwerk und Abtastung.

hjkoenig

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2

Mittwoch, 15. Mai 2013, 16:45

Hallo,
ich würde mal im Filmvorführerforum anfragen. Da gibt es einen Bereich Schmalfilm.
Gruß, Hajo König
hans joachim könig

starend

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3

Mittwoch, 15. Mai 2013, 22:30

Danke für den Tip. Die Schmalfilmer dort in dem Forum beerdigen gerade Super-8 und sind alle ganz traurig. Für mich hat so richtig nur der richtige Film den Filmlook den ich gut finde. Daher werde ich für mein nächstes Projekt die Filmkamera nehmen. Aber eigentlich ist es egal womit oder worauf man filmt, die Hauptsache ist doch das man es überhaupt macht.

hjkoenig

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4

Mittwoch, 15. Mai 2013, 22:50

Hallo,
man muss sich einfach klar machen, dass die unterschiedliche Technik der Bildaufzeichnung eine andere Art der Vorbereitung, der Aufnahme und der Bearbeitung bedeuten. Dazu ist das Projizieren eine andere Sache: Projektorgeräusch, abgerundete Bildfenster und im wesentlichen Stummfilm. Die Videokamera ist von ihrer Funktion her für die meisten eine Blackbox - man benutzt sie, aber die wenigsten wissen, was sich wirklich abspielt bei der Entstehung des Bildes. (Zugebenermaßen wussten auch die wenigsten Schmalfilmer etwas Genaueres über die Vorgänge bei der Produktion, Aufnahme und Entwicklung ihres Bildmaterials.) Trotzdem hat man bei der Schmalfilmkamera immer noch das Gefühl von Handwerk, schon wegen des Geräusches, das sie macht.

Ich selbst bin vom Schmalfilm wegen des Geldes weg. Ich kann ihn mir schlicht und einfach nicht mehr leisten - schade.
Gruß, hajo König
hans joachim könig

starend

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5

Donnerstag, 16. Mai 2013, 09:03

Hallo,
na so ganz nostalgisch betreibe ich meine Filmabenteuer auch nicht. Super-16 ist kein Projektionsformat. Der Film wird dann schon abgetastet und digital bearbeitet. Meine Kamera läuft auch leise und belichtet einen Timecode den auch das Tonaufnahmegerät aufzeichnet. Damit ist auch der Ton kein Problem mehr. Lediglich der Fusselcheck und das Einlegen der Filme im Dunkelzelt geben das Gefühl von Handwerk.
Gruß Stefan

hjkoenig

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6

Donnerstag, 16. Mai 2013, 12:19

Hallo,
da filmt man dann natürlich in einer anderen Liga (auch preislich) als der Normal-Schmalfilmer, der für gewöhnlich sein 8mm Unikat verschleißt. Gibt es denn überhaupt noch fabrikneue Super16 Kameras? Seit Arri die Produktion von mechanischen Kameras eingestellt hat, ist der Markt doch arg dünn geworden.

Was die Gesamtkosten betrifft: es ist beim Videofilmen ja nur das direkte Aufnahmematerial, das preiswerter ist. Wer etwas höhere Ansprüche entwickelt, der braucht einen ausreichenden Schnittplatz, eine angemessene Tonausrüstung, Stative und Licht. Das alles ist ja auch nicht umsonst zu haben und muss gepflegt und evtl ersetzt werden. Und wer die Sachen mietet, hat ja auch fortlaufende Kosten. Insofern relativiert sich der Kostenunterschied schon etwas.

Für jemanden wie mich, der die Videokamera als filmisches Skizzen- und Tagebuch benutzt, ist der finanzielle Aufwand für den "echten" Film trotzdem zu hoch, auch wenn vor allem die SW-Filme um einiges dauerhafter sind als elektronische Formate.
Gruß, Hajo König
hans joachim könig

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