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Freitag, 15. Februar 2013, 20:22

Camcorder für Hobbydrehs

Hi Leute,

ich bin am Überlegen, ob ich mir einen Camcorder zulegen soll zwecks Hobbyfilmerei. Sollten schon halbwegs professionelle Kurzfilme/Videos damit gedreht werden können - von daher ist mir eine hohe Auflösung wichtig.
Als Budget hatte ich so um die 400 gedacht. Bin dabei auf die Panasonic HC-V707 MEG-K gestoßen (bei Saturn für 419€ zu haben - fand die Footages auf Youtube recht gut). Praktisch wäre auch, dass man mit Zubehör 3D filmen kann (nicht, dass ich das vorhätte, aber falls doch hätte ich die passende Kamera). Mich verwirrt nur, dass es auch eine Panasonic HC-V707 EG-K für 399€ gibt. Hat jemand ne Ahnung was da der Unterschied ist außer dem "fehlendem M" im Namen?
Ansonsten ist mir noch die Canon XM2 miniDV aufgefallen. Ob sich da die Budget-Sprengung lohnt, weiß ich aber nicht. Hab von ihr keine brauchbaren Beispielvideos gefunden. Und funktioniert die auch mit (SD) Karte?

Immer her mit euren Vorschlägen/Erfahrungen. Danke schonmal!

HornkleeTV

Hell van Sing

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2

Freitag, 15. Februar 2013, 20:32

miniDV heißt dass die Kamera mit miniDv Bändern aufnimmt, womit sich die SD-Karten Frage erledigt hätte ;)

Das "M" bezieht sich soweit ich weiß auf die Farbe, das ist alles.
HC-V707 ist ein guter Camcorder (nutze ihn selbst), aber "professionelle" Video werden nicht ohne Grund mit
professionellen Equipment gedreht.
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Selon Fischer

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Freitag, 15. Februar 2013, 20:37

Ich bin mir nicht sicher, ob Professionalität etwas mit dem Preis einer Kamera zu tun hat. :rolleyes:

edit: nein, ich bin bin mir sicher, dass Professionalität nichts mit dem Preis zu tun hat!

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pikk

HornkleeTV

Hell van Sing

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Freitag, 15. Februar 2013, 21:01

Ich denke schon das du weißt was ich meine ;)
Man kann von einem 400€ Camcorder keine nativen Bilder wie von einer 20.000€ Profikamera erwarten. Gleichzeitig kann man aber auch wenn man alles richtig zu nutzen weiß mit nem 400€ Camcorder bessere Aufnahmen erzielen als jemand ohne viel Ahnung von der Materie mit einer 20.000€ Kamera. Und dann kommt ja noch der liebe Spaß mit der Postpro wo man das Bild sowieso nochmal durch zig Plugins, Filter und Effekte jagen kann^^
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pikk

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Freitag, 15. Februar 2013, 21:02

Wie Selon Fischer schon angedeutet hat, macht die Kamera nicht das professionelle Ergebnis aus. Das wäre selbst bei 20000 € so und ist es erst recht bei 400. Hobbyfilmerei und szenisches Arbeiten sind eben zwei ganz unterschiedliche paar Schuhe und wenn man mal bei der Metapher bleiben will, gehst du ja wahrscheinlich auch nicht ins Schuhgeschäft und fragst nach Schuhen, die du bei jedem Wetter und bei jeder Gelegenheit tragen kannst.

Für "vernünftige" Aufnahmen ist die HC-V707 sicher zu gebrauchen, aber in der Preisklasse ist auch immer die DSLR interessant, die wenig für Hobbyfilm taugt, dafür aber sehr viel mehr für (kurz)Filme. Ich persönlich bedaure jedenfalls sehr, dass ich zuerst zum Camcorder gegriffen habe und damit budgetmäßig große Kompromisse eingehen musste, also informier dich da besser mal und denk gut drüber nach, ob eine DSLR langfristig nicht vielleicht sinnvoller für dich wäre und dich auch gleichzeitig dazu anspornt, die größeren Möglichkeiten zu nutzen.

joey23

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Freitag, 15. Februar 2013, 21:18

Ein paar Infos zu den DSLRs findest du in meiner Signatur.

7

Samstag, 16. Februar 2013, 09:27

Eine Canon EOS 550D hab ich sogar zuhause. Die hab ich schon ganz vergessen. :whistling: Werd die nächsten Tage mal n Video mit ihr machen und sie testen. Vielleicht ist ein Camcorder dann gar nicht mehr nötig. Danke für die Antworten!

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