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hhumberg

unregistriert

1

Sonntag, 10. Juni 2012, 13:34

Suche (semi-professionelle) Kamera

Hallo zusammen,
ich habe bis jetzt Filme mit einer alten JVC in SD gemacht, die nicht mal einen Mikro-Anschluss hatte und jetzt kaputt ist. Also eine neue Kamera.
Mir sind da folgende Möglichkeiten eingefallen:
  • "Normaler" Camcorder
  • DSLR mit Video-Funktionalität
Nun würde ich zu einen gerne wissen, ob es sinnvoll ist mit einer digitalen Spiegelreflexkamera zu filmen oder nicht.
Ich tendiere eher zum Camcorder. Was da gut wäre:
  • Manueller Fokus
  • Manueller Zoom
  • Möglichkeit zum Pegeln
  • "Viele manuelle Einstellungen"
Bei CHIP habe ich folgendes Modell gefunden: Canon Legria HF G10
Natürlich wäre mir eine "größere Kamera" lieber (http://www.panasonic.de/html/de_DE/Produ…4991/index.html), aber 1. brauche ich kein 3D und 2. ist die Kamera zu teuer.
Also was haltet Ihr von der Canon?
Welche Kameras könnt Ihr mir empfehlen:
Preis: bis ca. 1400 €

Viele Grüße
Hubertus

alconamediastudios

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2

Sonntag, 10. Juni 2012, 15:59

Mit der Legria kannst du eigentlich nichts falsch machen.
Zum Thema DSLR kannst du hier nochmal gucken.
Es kommt halt wie immer drauf an was du machen willst und wie hoch deine Ansprüche sind. Mit einer DSLR hast du halt mehr Möglichkeiten, was das szenische Arbeiten betrifft, sprich geringere Tiefenschärfe...

DigitalframesPS

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3

Sonntag, 10. Juni 2012, 16:05

Ich würde dir eher eine DSLR empfehlen, für 1400€ bekommst du schon ne Eos 600D, ein gutes Objektiv und ein Mikro. Bei DSLR´s hast du halt mehr Erweiterungsmöglichkeiten in Form von Objektiven, Filtern usw. Kommt aber eben ganz drauf an was du filmen willst.

AlexTribe

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4

Freitag, 15. Juni 2012, 19:23

DSLR ist auf jedenfall super, nur muss man auch bedenken, dass nur der Body + Objektiv noch lange kein ideales Equipment ist, um mit einer DSLR ordentlich filmen zu können.

Die internen Mikrofone sind einfach nicht brauchbar, man sollte sich auf jedenfall einen externen Audiorecorder anschaffen, der XLR Eingänge hat. Man muss halt dann immer Ton synchronisieren bei jedem File, aber mit ner Filmklappe bzw. einfach einem Klatschen ist das kein Problem.
Auch ist das Fokussieren ne Qual, wenn man keinen externen Monitor hat, bzw. keinem Viewfinder-Lupe (montiert man direkt ans Display so kann man das was am Display is vergrößert sehen) hat. Follow Focus brauch man dann sowieso auch.
Auch ist alles was nicht am Stativ gedreht wird von Haus aus verwackelt, weil die DSLRs leicht sind und nicht lang genug sind um wackelfrei zu filmen. Das heißt man brauch wohl oder übel etwas, womit man stabil filmen kann, am besten natürlich ein Shoulder Rig.

Alles in allem kostet das nen Haufen Geld. Natürlich reicht erstmal eine DSLR mit einem guten Objektiv, gerade für den Anfang um einfach zu probieren und zu lernen. Aber im Endeffekt kommt man um brauchbares, spannendes Material zu bekommen dennoch zumindest die oben angeführten Sachen.

Gerade wenn man sich Spielfilme ansieht, merkt man, dass es kaum Einstellungen gibt, in denen die Kamera starr ist und es keine Bewegung gibt. Entweder sind das Dolly-Fahrten oder eben Kamera auf Rig und dann geht man der Person nach etc.

Ich würde dir empfehlen, eine DSLR zu kaufen, vielleicht sogar gebraucht. Der Vorteil bei der EOS 5D Mark II ist halt
1. die Verarbeitung
2. der Vollformatsensor, was bedeutet dass der Sensor genauso groß ist wie ein gängiger 35mm Film und dass alle Objektive die du montierst auch die Brennweite haben die auf dem Objektiv angegeben sind, weil kleinere Sensoren einen Crop-Faktor haben, das bedetuet die Brennweite wird mit einem bestimmten Faktor multipliziert, bei der 550D zB mit 1.6, das heißt aus einer 50mm Normalbrennweite wird auf einmal ein 80mm Teleobjektiv. Das ist grad bei Innenaufnahmen nervig, weil eigentlich relativ weitwinkelige Brennweiten 30mm schon wieder 48mm, was eigentlich dann schon Normalbrennweite wär und eher für nähere Einstellungen gedacht sind.


DSLRs sind auf jedenfall zum Erlenen filmischer Techniken und zum Produzieren filmischer Bilder besser geeignet als Camcorder, weil auch ein kleinerer DSLR Sensor wie bei der 550D immer noch um Welten größer ist als bei einem Camcorder und deswegen eine geringe Tiefenschärfe erst möglich wird.


Wenn du Geld sparen willst und nur Filmen und nicht Fotografieren willst, dann würde ich mir keine neuen, teuren DSLR Objektive holen, sondern einen Adapter von EOS (dem neuen Canon-Objektiv-Mount) zu Canon FD holen, das sind alte Objektive die einen sehr filmischen, weichen Look haben und bei eBay gebraucht echt für Lau weggehen. zB bekommst du ein 50mm f1.4 (Blende 1.4 ist echt seeehr weit offen schon, also krasse Schärfe/Unschärfe) gebraucht für etwa 60-80 Euro. Du hast halt keinen Autofokus und musst die Blende am Ring auf dem Objektiv einstellen und nicht in der Kamera selber, aber das ist doch eh egal :-)

Lg

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pikk

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5

Samstag, 16. Juni 2012, 01:00

Gibts nicht einen Grund, weshalb es nach wie vor Fotoapperate und Camcorder getrennt zu kaufen gibt, wenn ich mal so philosophisch sein darf? ^^

Ich hab auch ne Legria, wenn auch ne M306, aber mich persönlich stört daran, dass diese Modelle scheinbar vornehmlich für Vollidioten konstruiert werden, die einfach nur schöne Urlaubsvideos haben wollen. Ich würde dir raten, mal gründlich mit den 900er-Modellen von Panasonic zu vergleichen. Dann hättest du auch gleich noch was im Budget für Audio-Equipment.

AlexTribe

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6

Samstag, 16. Juni 2012, 01:12

Gibt es, der Grund ist dass es noch Leute gibt die eben Urlaubsvideos machen wollen oder einfach nur Fotografieren. Aber DSLR ist halt von den filmischen Möglichkeiten einer echten digitalen Filmkamera am nähesten :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AlexTribe« (16. Juni 2012, 01:23)


pikk

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7

Samstag, 16. Juni 2012, 01:18

Und die rein praktischen konstruktionsbedingten Unterschiede? Z.B. dass ein Camcorder ewig läuft, ohne heiß zu werden oder die Befestigungsmöglichkeiten für Zubehör? Sorry, aber ich bin ziemlich davon überzeugt, dass Camcorder ne ziemlich fundierte Daseinsberechtigung haben und nicht nur für Urlaubsfilmer da sind.

rick

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8

Samstag, 16. Juni 2012, 07:17

was bedeutet dass der Sensor genauso groß ist wie ein gängiger 35mm Film

35mm FOTOfilm, das entspricht beim Filmen aber eher von der Fläche dem Vistavision oder Cinemascope Format. Die Cropkameras liegen viel dichter am 35mm Kino/Rollfilm.

Zitat

zB bekommst du ein 50mm f1.4 (Blende 1.4 ist echt seeehr weit offen schon, also krasse Schärfe/Unschärfe) gebraucht für etwa 60-80 Euro.

Das Canon 50mm 1,4 FD habe ich gerade kürzlich verkauft, weil es kaum Einsatz findet. Bei Offenblende viel zu weich, die ohnehin schon zu lange Brennweite am Crop wird durch den Adapter nochmal verlängert. Durch das veränderte Auflagemaß hat man eine 90-100mm Brennweite und verliert durch die Korrekturlinse nur unnötig Licht und Schärfe. Ohne Korrekturlinse, läßt sich das Objektiv nicht in allen Bereichen fokusieren. Gemessen am Preis würde ich lieber das von der Haptik schlechtere EF 50mm 1,8 nehmen.

Zitat

der Grund ist dass es noch Leute gibt die eben Urlaubsvideos machen wollen oder einfach nur Fotografieren

Die Gründe sind um einiges vielschichtiger.

Die Mehrheit der Anwender im Consumer Bereich interessieren sich nicht für DOF und wollen einfach und unkompliziert scharfe Videos machen. Sei es auf Familienfesten oder Präsentations/Werbezwecken, oder im Bereich der Multicamaufnahmen bei z.B. Konzertmittschnitten oder einfach nur das Urlaubsvideo, auf dem nicht nur der Strandkorb sondern auch das Meer dahinter scharf abgebildet werden sollen. Manche wollen auch einfach nur 2 Wochen mit Rucksack wandern und nicht 2kg DSLR Equippment mitschleppen nur um ein Schaf in Schottland zu filmen.

Im journalistischen Bereich, gerade in der Berichterstattung geht es selten um Bildästhetik, sondern darum einzigartige Momente auf den Punkt einzufangen, das bedeutet u.A. man muß sich auf den Autofokus seiner Kamera verlassen können und der funktioniert deutlich treffsicherer an kleinen Sensoren mit hoher Schärfentiefe.

Ich stehte zwar total auf DSLR's zum Filmen, aber es ist ein Fehler die Vorzüge nur aus dem Blickwinkel des szenischen Filmens zu betrachten, da dies nur für eine Minderheit der Konsumenten überhaupt von Interesse ist.

hhumberg

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9

Sonntag, 17. Juni 2012, 22:24

Vielen Dank für Eure Antworten.
Es scheint mir besser einen richtigen Camcorder zu nehmen. Zum Camcorder jetzt die Frage: Gib es auch einen "Henkelmann" bis 1400€?

wabu

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Montag, 18. Juni 2012, 08:39

Sony Handycam NEX-VG20EH - Camcorder - High Definition

wird mit 18-200 u.a. Porst für 1699.- angeboten

oder

http://www.google.de/products/catalog?hl…ed=0CIwBEPICMAY

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hhumberg

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11

Montag, 18. Juni 2012, 18:55

Vielen Dank wabu!
Die Sony NEX-VG20EH sieht interessant aus. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Cam?
Und gibt es für diese Cam auch eine Kabel-Fernbedienung (mit Zoom & v.a. Fokus-Steuerung)?

Über Antworten würde ich mich freuen!

Viele Grüße
H. Humberg

rick

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12

Montag, 18. Juni 2012, 18:59

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Cam?

Die Suchfunktion spuckt einiges dazu aus z.B. Camcorder Full HD mit gutem Audio gesucht

superloopproduction

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13

Dienstag, 19. Juni 2012, 16:25


rick

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14

Dienstag, 19. Juni 2012, 16:53

Die Canon Legria HF G10 ist der Panasonic HDC-SD909 in nahezu allen Belangen außer der 1080/50p Möglichkeit überlegen. Besseres Lowlight Verhalten, größerer Sensor, mehr Weitwinkel größerer Filterdurchmesser im standart 58mm Format, Custom Keys, Farbbalken, Speicherkarten Slots und vor allem krankt sie nicht am dürftigen Weißabgleich der mich bei Panasonic langsam einfach nur noch sauer macht.

superloopproduction

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15

Dienstag, 19. Juni 2012, 17:29

dafür ist sie günstiger und ich denke man wird damit genau so viel freude haben. ich finde den weissabgleich nicht schlecht und wenn man es wirklich perfekt haben will kann man auch nachbearbeiten

rick

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16

Dienstag, 19. Juni 2012, 19:36

ich finde den weissabgleich nicht schlecht und wenn man es wirklich perfekt haben will kann man auch nachbearbeiten

Wenn man es wirklich perfekt haben will, dann fängt man am Anfang der Kette an und nicht am Ende. Alles andere ist ein Kompromiss den man aud Gründen der Finanziebarkeit aber nicht der Perfektion eingeht. Die Korrektur eines falschen Weißabgleichs bedeutet den Verlust von Dynamikumfang. Der Preisvorteil der SD909 relativiert sich genau in diesen Momenten, wo man Zeit in die Nachbearbeitung steckt, die mit der HF G10 gar nicht erst nötig wäre. Läge das maximal Budget bei 800,- Euro käme die HDC-SD909 durchaus in betracht. Aber bei max 1400,- Euro (derzeitiger Preis für die HF G10) und Null-Bedarf für den 3D Aufsatz, und nicht dem expliziten Wunsch nach 50p, würde ich sie nicht empfehlen. Nach 3 Jahren Erfahrung mit 7 unterschiedlichen Panasonic Modellen (von 500,- bis 5000,- Euro u. A. AG-AF101), halte ich meine Kritik am Pana-WB für durchaus berechtigt.

AlexTribe

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17

Mittwoch, 20. Juni 2012, 18:11

Du hast recht, ich war etwas unpräzise und einseitig bei der Nennung der Gründe für eine DSLR und gegen einen Camcorder. Aber mal ehrlich, ich denke hier im Forum geht es den Leuten weniger um Urlaubsvideos, Schafe filmen in Schottland oder eine Aufnahme von Präsident Obama im blitzlicht und Gerangel der Reportermassen, sondern denke ich mal eher um das filmische Filmen.

hjkoenig

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Donnerstag, 21. Juni 2012, 18:20

Hallo,
Mir gehts nicht um das szenische Filmen und ich habe nicht den Eindruck, dass ich der einzige bin. (Trotzdem lese ich interessiert die Fragen und Antworten aus dem "Szene"-Bereich). Pressegerangel und Prominente sind allerdings auch nicht meine Welt. Ich benutze eine GH1 und eine kleine Sony CX155. Die hat ihre engen Grenzen, aber sie ist weit schneller und leichter einsetzbar für alles, was nicht bis ins Kleinste vorbereitet werden kann, als die DSL, jedenfalls dann, wenn man deren besondere manuelle Möglichkeiten nutzen will. Wenn man das nicht will - wozu braucht man sie dann?
Ja, ich weiß, da ist auch noch der größere Bildsensor, aber der wirkt sich auch auf die Glasmenge aus, die man dann vor dem Gehäuse sitzen hat. Da kostet Qualität eine Menge Geld und schneller arbeiten kann man immer noch nicht.
Gruß, Hajo König
hans joachim könig

AlexTribe

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Samstag, 23. Juni 2012, 22:24

Natürlich, aber ich denke allgemein, dass auch ein kurzer Dreh etwas planung benötigt. Wenn man mal eben was Testfilmen will, dann kann man das aber mit einer DSLR ohne Zubehör genauso. Es fehlen leider wichtige Einstellungsmöglichkeiten wie peaking oder zebra, aber dafür hat man eben im Gegenzug einen großen Sensor, die Möglichkeit Objektive zu wechseln und eben allgemein einen schönen Look. Man muss halt wissen, wofür man was brauch und welche Anforderungen man auch an sich selber setzt. Wenn jemand schön durchdachte Filmchen drehen will, mit Vorbereitung und allem, dann ist eine DSLR sicherlich eine Erweiterung der Möglichkeiten. Wenn man halt mal eben draufhalten möchte oder zB Reportagen, Interviews etc. dreht, dann vl eher ein Camcorder. Wobei mitlerweile auch Interviews schon teilweise mit DSLR gedreht werden, hab ich TV schon ab und zu Kameramänner mit 5D + DSLR Rig gesehen.

hhumberg

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20

Montag, 9. Juli 2012, 09:36

Hallo zusammen. Ich habe mit jetzt für die Canon Legria HF G10 entschieden. Alternativ wäre noch Canon XA10 in Betracht gekommen, doch 600€ Aufpreis waren mir XLR und Henkel nicht wert.

Gruß,
Hubertus

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