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  • »Birkholz Productions« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 12. April 2011, 17:25

Die Zukunft des Kinos: 48fps?

http://www.crunchgear.com/2011/04/08/frame-wars/

Was meint ihr dazu? Jetzt wollen Cameron und Jackson in 48fps drehen. Schon in 2012 am Ende als das Schiff überflutet wird kamen mir die Realaufnahmen auch schon wie 48fps vor. Liege ich da richtig?

Ich finds total bekloppt! Klar, schnelle Bewegungen sind viel schärfer, man hat mehr Bildinformationen, aber 48fps sind imo unästhetisch! Hab um mich zu überzeugen eben schnell ein paar Probeaufnahmen in 25 und 50 fps gemacht. Handkamera kannste ja so total vergessen. Das war ja einfach nur pures Zittern. Ich find 48fps eklig (außer du machst Slowmo draus) und nicht fürs Kino geeignet. Erster Eindruck ist nun mal VIDEOLOOK! Die Sehgewohnheiten umzustellen, wie's oben im Artikel beschrieben wird, halte ich bei mir für unmöglich! ^^

Jumperman

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2

Dienstag, 12. April 2011, 17:35

Ich finds auch alles andere als schön und das war das erste, was ich mir bei der Bekanntmachung gedacht habe.

Man siehts ja bei den ganzen neueren Fernsehern, wo das Bild von Haus aus auf 50fps interpoliert wird und da sieht dann z.B. "Transformers" plötzlich vom Look her wie GZSZ aus. Es ist einfach viel zu flüssig, was man eben nur von den "günstigen" TV-Produktionen gewohnt ist.

Also ich bin da sehr skeptisch.

ghostpictures.de

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3

Dienstag, 12. April 2011, 17:39

Ach ist dass das wenn die Filme so gestochen flüssig sind?
Ich kenne das auch ausm Media Markt und co wenn die Filmszenen so merkwürdig flüssig sind.

Finde das auch nicht besonders schick.

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4

Dienstag, 12. April 2011, 17:39

Ganz genau! Hatte das Problem ja schon letztens mal erwähnt. Gibts eigentlich noch "normale" Fernseher, oder muss ich mir Sorgen machen, wenn ich mir auch mal einen zulegen will? Ich hab hier noch ne alte 4:3 Röhre stehen, die mir seitdem fast alles in 16:9 gesendet wird alles schön verzerrt darstellt, sodass die Seitenränder abgeschnitten sind...

whysoserious

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5

Dienstag, 12. April 2011, 17:55

Ich halte es für die 3D-Anwendung durchaus sinnvoll und auch besser da es so für die Augen viel weniger anstrengend wird, sonst ist das ganze halt eine Gewöhnungssache. Wenn man im Kino einen Film so sieht kann man sich glaube ich schnell dran gewöhnen. Abwarten und ausprobieren!

SR-Pictures

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6

Dienstag, 12. April 2011, 18:46

Peter Jackson hat sich da bezüglich "The Hobbit" auch schon rechtfertigen müssen. Ich vertraue ihm!

Es gibt immer wieder Pioniere, die Gewohnheiten ändern. Vielleicht sieht es wirklich "billiger" aus, aber das heißt nicht gleich schlechter. Es ist einfach so, dass wir gewohnt sind, wie Kino und Fernsehen ausssehen. Der Kinogänger hat lieber Film, der Fernsehjunkey lieber TV.

Jeder findet den DSLR-Look so toll und viel filmischer. Anfangs fand ich das Bild auch okay, mittlerweile kann ich die Videos davon nicht mehr sehen. Die sind für mich künstlich. Alles nur Gewohnheit, das Auge wird sich umstellen. Früher hat man mit viel weniger Bildern gedreht und das Publikum war begeistert.





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Selon Fischer

Knabbel himself

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7

Dienstag, 12. April 2011, 19:00

kann mich da anschließen. Für Filmliebhaber die Jahre lang nix anderes gewohnt waren wirds eigentartig wirken. Aber auch da kommts natürlich einfach mal wieder stark drauf an, was aus der Technik rausgeholt wird. Denke nicht dass man so pauschal sagen kann dass das gut oder schlecht ist.
Diese Sache mit den Fernsehern ist mir auch schon öfter aufgefallen. Nen Kumpel prahlte mit seinem 100Hz Fernseher mit superflüssigen Bewegungen. Aber Filme kann man sich darauf echt nicht antun wenn die 100Hz Funktion eingeschaltet ist und Zwischenbilder interpoliert werden. Da sieht einfach jeder Film aus wie mit ner Videokamera gedreht.

Im Kino ist mir das nur einmal störend aufgefallen. Und das war bei Public Enemies. KA welche Technik da zum Einsatz kam. Da waren die Bewegeungen auch viel zu flüssig. Eigentlich sollte man meinen dass sei etwas Gutes. Aber es verliert einfach diesen typischen Filmflair. 24p!!!

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8

Dienstag, 12. April 2011, 19:22

Also für uns wäre es auf jeden Fall ein Nachteil, wenn sich das durchsetzen sollte. Wie gesagt, man sieht echt jeden Wackler, der sonst auch mal verschluckt wird! Macht mal ne direkte Vergleichsaufnahme!

Also ja... Nun kann man mir sicher jahrelang vorwerfen, ich müsse akzeptieren, dass es nun mal Entwicklungen gibt, ich sehs trotzdem als Nachteil. Keine Ahnung wer auf die Idee kam, dass der Videolook plötzlich erstrebenswert wäre, nur weil wir im echten Leben viel flüssiger sehen. Das unterscheidet ja auch mal wieder Film von der Realität. Ich will es nicht unbedingt so real wie möglich haben (jetzt keine 3D Diskussion starten!) sondern in andere Welten entführt werden. Im echten Leben ist auch nicht jeder Ort den ich sehe super ausgeleuchtet und alles wackelt ständig wenn ich mich bewege!^^

Jumperman

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9

Dienstag, 12. April 2011, 19:38

Ganz genau! Hatte das Problem ja schon letztens mal erwähnt. Gibts eigentlich noch "normale" Fernseher, oder muss ich mir Sorgen machen, wenn ich mir auch mal einen zulegen will? Ich hab hier noch ne alte 4:3 Röhre stehen, die mir seitdem fast alles in 16:9 gesendet wird alles schön verzerrt darstellt, sodass die Seitenränder abgeschnitten sind...

Diese Funktion kann man bei den meisten Geräten glücklicherweise ausschalten. Der Otto-Normal-Verbraucher merkt aber den Unterschied kaum und deswegen bleibts bei den meisten leider aktiviert.

Im Kino ist mir das nur einmal störend aufgefallen. Und das war bei Public Enemies. KA welche Technik da zum Einsatz kam. Da waren die Bewegeungen auch viel zu flüssig. Eigentlich sollte man meinen dass sei etwas Gutes. Aber es verliert einfach diesen typischen Filmflair. 24p!!!

"Public Enemies" wurde auch mit ganz normalen 24p gedreht, nur eben mit Videokameras. Und da wurde ganz bewusst auf diesen Look gesetzt, weil Regisseur Michael Mann das angeblich cool findet. Naja, mein Ding wars nicht, es sieht einfach nach schlechtem Video aus.

whysoserious

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10

Dienstag, 12. April 2011, 22:40

Ich denke die Jungs in Hollywood wissen schon wie die damit umgehen ;) Die werden schon nicht die kinofans gegen sich aufbringen weils denen grade so gefällt. Aber hey, es gibt immernoch Leute die Venyls kaufen und lieber schwarz-weiß filme gucken, und 3D ist eh scheiße :D
Leute, erstmal schauen wies aussehen wird!

Peter Jacksons Statement

SR-Pictures

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11

Dienstag, 12. April 2011, 23:37

Was man vielleicht bedenken soll: im Falle von Peter Jackson (und dadurch kam das Thema ja erst auf) wird mit einer RED gedreht. Das ist ja eine Videokamera und keine Filmkamera. Warum soll es dann nicht natürlich aussehen...





NHP

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12

Mittwoch, 13. April 2011, 00:37

Nicht alles was technisch möglich ist wird direkt zum neuen Standard (sowas gibts doch eh nicht wirklich). und eben weil es nicht "objektiv besser" sondern eben nur "subjektiv anders" ist wird da niemand etwas überstürzen. Wie beim Fernseher. Wenn dir die Interpolation nicht gefällt machstse halt aus.
Gönnt es den Filmmachern doch, wenn ihnen nun noch ein Gestaltungsmittel mehr zur Verfügung steht. Jackson und Cameron gefällts.

13

Mittwoch, 13. April 2011, 09:01

Jetzt gibt´s auch schon die ersten Kameras mit 8k, wartet mal ab, was da noch alles kommt...
Ob´s jetzt besser ausschaut... hm... bei James Ryan an der Strandszene war´s schon mal extrem schick
(ja, ich weiß, das war ne Shuttersache, aber eben alles bewegte war gestochen scharf...)
Aber es wird halt alles erstmal solange ausgelutscht, bis man´s nicht mehr sehen kann... (Fisheye, Tilt-Shift, etc...)
Man wird sehen, ob´s ankommt. Die einen können´s dann gut anwenden, die anderen nicht.

freezer

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14

Mittwoch, 13. April 2011, 10:25

http://www.crunchgear.com/2011/04/08/frame-wars/

Was meint ihr dazu? Jetzt wollen Cameron und Jackson in 48fps drehen. Schon in 2012 am Ende als das Schiff überflutet wird kamen mir die Realaufnahmen auch schon wie 48fps vor. Liege ich da richtig?

Nein. Dort wurde (so meine Vermutung) mit einem längeren Shutter (1/24) gedreht - aufgrund der Lichtverhältnisse (man gewinnt eine Blendenstufe). Durch die stärkere Bewegungsunschärfe wirken Bewegungen ähnlich flüssig als wären sie mit 48 fps aufgenommen und wiedergegeben.

Kannst Du mit der 550D schnell mal selbst ausprobieren.


Ich finds total bekloppt! Klar, schnelle Bewegungen sind viel schärfer,

Ob´s jetzt besser ausschaut... hm... bei James Ryan an der Strandszene war´s schon mal extrem schick (ja, ich weiß, das war ne Shuttersache, aber eben alles bewegte war gestochen scharf...)

Großer Irrtum: schnelle Bewegungen sind nicht schärfer, nur weil man mit einer höheren Bildrate filmt. Darauf hat ausschließlich die Belichtungszeit (Shutter) einen Einfluss.
Robert Niessner - Planung / Kamera / Licht / Postproduktion
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15

Mittwoch, 13. April 2011, 10:30

Ja, weiß ich, ich wollte nur als Beispiel anführen, dass der "James Ryan Look" damals so "in" war.
War falsch formuliert.

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16

Mittwoch, 13. April 2011, 10:49

Großer Irrtum: schnelle Bewegungen sind nicht schärfer, nur weil man mit einer höheren Bildrate filmt. Darauf hat ausschließlich die Belichtungszeit (Shutter) einen Einfluss.


Komisch. Das wurde nämlich als großer Vorteil in einem Video über das Showscan Verfahren angepriesen, dass sich ja damals nicht durchsetzen konnte.

Telliminator

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Mittwoch, 13. April 2011, 15:39

Ich könnte mir vorstellen das die Verwendung von 48p nur der erste Schritt ist, nach dem Artikel hier http://audiovision.de/News/2011/04/Freie…en-Film-mit-48p soll James Cameron angeblich für seine Avatar-Nachfolger (Scheisse! Es gibt einen oder zwei Nachfolger von Schlumpfkrieg) sogar planen in 60p zu filmen.

Ich kann mir technisch ziemlich gut vorstellen, dass es für das Auge her angenehmer ist mehr Bildinformationen zu bekommen und das Ganze dann erträglicher wird. Ich sehe das Ähnlich wie die 100 Hz-Technik bei TVs, die auch als wesentlich angenehmer von Testpersonen empfunden worden ist. In der TV-Technik ist man mittlerweile ja noch einen Schritt weiter und bietet bereits Geräte mit 200Hz und mehr an. Gerade bei Geräten die 3D darstellen können wird die hohe Herzzahl benötigt um die 3D-Bilder vernünftig darstellen zu können. Die Logische Konsequenz ist dann das man bei der Produktion von Filmen mit 3D-Effekt entsprechend aufrüstet.

EDIT: http://www.slashfilm.com/cameron/
Ear-Movies - Filme für die Ohren - http://www.blackdays.de - http://timeshift.blackdays.de - TimeShift kostenloses Hörspiel - Finale ist online, Folge 8 "And All My Dreams, Torn Asunder" * TS 7.1 TechDemo *

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Telliminator« (13. April 2011, 15:48)


freezer

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Mittwoch, 13. April 2011, 17:05

@ Telliminator
Bildwiederholfrequenz und Aufnahmebildrate sind zwei komplett unterschiedliche Paar Schuhe!

Ersteres bezieht sich auf die Anzahl der Einzelbilder pro Sekunde, die z. B. auf eine Kinoleinwand projiziert werden oder auf einen Fernsehbildschirm oder Monitor durch dessen Elektronenstrahl geschrieben werden.
Ein 100 Hz Röhrenfernseher flimmert dadurch nicht mehr und ist für das Auge angenehmer. Ähnliches gilt für Computerröhrenbildschirme.
Seit der Einführung von Flachbildschirmen hat sich die Notwendigkeit von hohen Bildwiederholfrequenzen reduziert.

Die Aufnahmebildrate bezieht sich auf die Anzahl von Bildern pro Sekunde mit der ein visuelles Ereignis zeitlich abgetastet wird.
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Jumperman

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19

Mittwoch, 13. April 2011, 19:04

Man muss auch anfügen, dass ein Fernseher mit "100 Hz" nicht zwangsläuft 100 verschiedene Bilder pro Sekunde zeigt. Da wird dann eben ein Frame vier mal hintereinander gezeigt. Grund dafür lag z.B. bei den Röhrengeräten darin, dass das Bild Zeile für Zeile von einem Elektronenstrahl generiert wurde. Wenn dieser jedoch bei der letzten Zeile war, hat die erste Zeile schon lange wieder aufgehört zu leuchten. Das empfindet man als leichtes Flackern.
Durch das Mehrfachzeigen eines Bildes kann das Auge diesen Stroboskop-Effekt nicht mehr wahrnehmen und das Flackern verschwindet.

Telliminator

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Mittwoch, 13. April 2011, 19:20

@freezer

Das Bildwiederholrate beim TV was anderes ist als die Abtastung bei Aufnahme ist mir schon bewußt. Ich könnte mir gut vorstellen das darauf hingearbeitet wird, auf die vierfach-wiederholten Frames (bei 100HZ) zu verzichten und mit den echten Frames aus der Aufnahme ersetzt werden sollen. Also lediglich das Prinzip von mehr Halbbildern pro Sekunde bei der Aufnahme für mehr Bild-Informationen zu bekommen. Beim TV hat man ja nicht mehr Informationen sondern nur mehrmals die gleiche Bildinformation. Ich vermute das man durch den Einsatz der höheren Framerate mehr Details im Bild einfangen kann. Ob das nun gut oder schlecht ist wird sich erst zeigen, wie auch im verlinkten Artikel erwähnt wurde, ist man sich eh noch nicht einig was man gerne als Standard etablieren möchte.

Für die Kamerabedienung wird das natürlich sehr viel schwieriger die Kontrolle und Bewegungen sauber zu fahren. Dadurch das alles sensibler abgetastet wird werden kleinste Bewegungsänderungen in der Aufnahme festgehalten. Also meiner Meinung nach wird das alles sehr viel anspruchsvoller für den Kameramann.
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