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Purplehanf

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1

Samstag, 1. Januar 2011, 22:13

Kamera 3000€

Hey,
dies ist mein erstes Thema :)
Und zwar brauche ich Hilfe bei einer Beratung.
Ich habe nun gespart und habe ca. 3000€ zusammen.
Von dem Geld möchte ich mir nun eine Cam kaufen.
Ich hatte bis vor kurzem an die Canon XH A1 S gedacht (also kann die Cam ruig auch über 3000 kosten),
bin mir aber nun nicht mehr sicher ob diese das beste ist, was man für den Preis bekommt.
Könnt ihr mich da beraten oder mir Tipps geben?
Gruß

SR-Pictures

Schmidbauer-Film

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2

Samstag, 1. Januar 2011, 22:19

In der Preisklasse sind hier im Forum eben diese Canon oder die Sony FX1000 stark vertreten.

Kommt aber ganz drauf an, was du vor hast. Spielfilme oder doch nur private Urlaubvideos...





Purplehanf

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3

Samstag, 1. Januar 2011, 22:22

In der Preisklasse sind hier im Forum eben diese Canon oder die Sony FX1000 stark vertreten.

Kommt aber ganz drauf an, was du vor hast. Spielfilme oder doch nur private Urlaubvideos...
Eher Kurzfilme und Filme. Privat Videos eher nicht.

Oliver95

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4

Sonntag, 2. Januar 2011, 00:36

Dann ist vielleicht auch über eine VDSLR nachzudenken. Für 3000€ bekommst du eine 550D, zwei ordentliche Objektive aus der Bucht und sogar noch ein Schulterstativ mit Follow Focus.

Oliver

5

Sonntag, 2. Januar 2011, 01:11

V-DSLR sind noch nicht ausgereift (Rolling Shutter, Unhandlichkeit!)
Und bei einer 550D braucht er dann wieder extra Ton-Equipment.
Mit einer FX-1000 liegst Du da schon besser besser. Ich habe eine und muss sagen: Sehr gute Kamera.
Und was die Tiefenschärfe angeht... kannst Du damit sehr gute Ergebnisse erzielen!
Irgendwer hat hier im Forum mal die ganzen DSLR-Fanboy-Kiddies gefoppt und Aufnahmen der FX-1000
als DSLR-Aufnahmen ausgegeben.

Am besten gefallen mir hier immer Kommentare von Leuten,
die selbst die entsprechende Kamera nicht besitzen, aber ihren Senf abgeben müssen!

Birkholz Productions

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6

Sonntag, 2. Januar 2011, 01:33

Irgendwer hat hier im Forum mal die ganzen DSLR-Fanboy-Kiddies gefoppt und Aufnahmen der FX-1000
als DSLR-Aufnahmen ausgegeben.


Das war Ghostpictures und dafür musste er natürlich auch stark ins Bild reinzoomen. Jetzt kannst du "uns" natürlich erzählen, dass das kein Nachteil wäre...

Alexx² Zalar

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7

Sonntag, 2. Januar 2011, 01:50

ja da kann man jetzt natürlich diskutieren!

Beide haben ihre Vor und Nachteile!

Im Grunde hängt es sehr davon ab was er damit anstellen will!

Klar die VDSLR bietet saugeile Unschärfe und kommt dem Filmlook sehr nahe! Für szenische Aufnahmen sicher ein gutes Ding! Wenngleich die Handhabung nicht sonderbar ist und du zusätzliches Eqipment brauchst! Stichwort Audio/Schulterstativ/Follow Focus...


Zudem bedenke auch, das du einen starken PC brauchst um die Aufnahmen einer VDSLR flüssig zu schneiden!

Sie ist halt meiner Meinung nach weder Fisch noch Fleisch!


Die Fx1000 ist auch nicht schlecht, hab erst vor 2 Wochen wieder mit ihr gedreht!

Der Chip ist natürlich kleiner, die Tiefenschärfe um einiges schlechter aber hier hast du halt eine vollwertige Kamera die darauf ausgelegt ist zu filmen!
Zb. Eventvideos lassen sich damit sicher leicher umsetzen als mit einer vdslr!

Vielleicht kannst du ja vor dem Kauf in einem Geschäft mal beide Kameras austesten!

niGGo

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8

Sonntag, 2. Januar 2011, 02:18

Sag mal Purzel, kannst du auch einen Beitrag erstellen der nicht in irgendeiner Form provokant ist? "Die DSLR-User (=Fanboy-Kiddies) haben keine Ahnung und meine Meinung ist Fakt" - Keine besonders gute Art Beiträge in einem Forum zu verfassen. Fällt mir immer wieder auf.

Ich persönlich denke Alexx² hat's schon gut auf den Punkt gebracht: Das Ganze kommt allein darauf an, in welche Richtung der Threadersteller gehen möchte. Wenn er wirklich cineastisch arbeiten will und auch keinen manuellen Fokus scheut, ist die DSLR - vor allem zu dem Preisleistungsverhältnis - unter Umständen ja wirklich die bessere Wahl. Das Extra-Geld welches für FollowFocus und/oder Ton-Equipment draufgehen würde (obwohl es natürlich auch ohne geht, wir arbeiten zum Beispiel auch mit einer 550D und haben bis jetzt keines von beidem) würde sich wahrscheinlich eh am Ende irgendwo im Bereich der FX1000 festsetzen. Deshalb ist die Frage: Stört dich, Threadersteller, der Rolling Shutter? Stört dich das Handling einer Fotoknipse? Möchtest du als Einsteiger lieber so simpel es geht anfangen (das heißt ohne manuellen Fokus usw.)?

Denn ohne diese Antworten kann man nicht ohne weiteres sagen, welche Kamera für dich mehr zu empfehlen wäre und ob es denn eine DSLR oder ein klassischer Camcorder sein soll.

Es hat bereits 1 Gast diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Birkholz Productions

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9

Sonntag, 2. Januar 2011, 02:24

Sag mal Purzel, kannst du auch einen Beitrag erstellen der nicht in irgendeiner Form provokant ist? "Die DSLR-User (=Fanboy-Kiddies) haben keine Ahnung und meine Meinung ist Fakt" - Keine besonders gute Art Beiträge in einem Forum zu verfassen. Fällt mir immer wieder auf.


Dem kann ich nur zustimmen! Es gibt hier keinen User, der (durch seinen Schreibstil) unsympathischer rüberkommt als Purzel...

Alexxx11

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10

Sonntag, 2. Januar 2011, 02:49

Am besten gefallen mir hier immer Kommentare von Leuten,
die selbst die entsprechende Kamera nicht besitzen, aber ihren Senf abgeben müssen!
Hast du eine V-DSLR?



Die Fotokameras generell zu verurteilen ist einfach nicht richtig, wobei man sich auch klar machen muss, dass die Tiefen(un)schärfe nicht das einzige, gar entscheidende, Kriterium für ein gutes Bild ist. Deswegen ist so eine Kamera auch nur bedingt geeignet für Anfänger. Die komplette manuelle Bildkontrolle ist natürlich für diejenigen interessant, die auch damit umzugehen wissen, überfordert den Einsteiger aber erstmal, vorallem beim Film, da hier noch viel mehr Punkte hinzukommen, auf die zu achten sind.

Jedoch bringt auch eine FX1000 oder XHA1 zu nächst einmal keine Offenbarung, obgleich der Einstieg durch die mehr oder weniger gute Automatik erleichtert wird. Der Anwendungsbereich spielt natürlich eine Rolle nur sollte man sich letztlich klar machen, egal ob man sich für einen Henkel-Camcorder oder eine V-DSLR entscheidet, nicht auf Anhieb Kinoähnliche oder professionelle Bilder produzieren zu können, denn das hat (beinahe) nichts mit Schärfe, Bokeh oder Rolling Shutter zu tun.

sollthar

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11

Sonntag, 2. Januar 2011, 08:08

Also ich hab eine 550D und eine 5D sowie eine FX-1 und ich drehe nach wie vor mit der FX-1. Sie ist eine tolle Kamera und macht imo auch wirlich gute Bilder und fühlt sich gut zum drehen an, liegt schön in der Hand und lässt sich einwandfrei bedienen.
Die rein technische Bildqualität ist zwar nicht so seiber wie die einer DSLR, aber ich kann sie dennoch empfehlen. Muss dazu aber auch sagen, dass ich noch keine direkte Dreherfahrung mit den DSLRs habe ausser ein paar Tests.

Dennoch, wenn du 3000 € für Equiptment hast würd ich ehrlich gesagt das Geld aufteilen und mit für 2500 € ne Kamera kaufen und für 500 € Licht und Stromequipment. Licht trägt mehr als 50% zur Qualität deiner Aufnahmen bei, unabhängig der Kamera.

hjkoenig

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12

Sonntag, 2. Januar 2011, 11:31

Hallo,
ob ein Beitrag provokant ist, hängt mindestens zur Hälfte von dem ab, der ihn liest. Ich habe noch keinen Beitrag von Purzel als provokant empfunden, da würden mich ganz andere nerven. Aber auch die kann ich locker wegstecken. Wenn ich von meinen Entscheidungen für den einen oder anderen Kompromiss (darum geht es ja meistens) überzeugt bin, dann stört es mich nicht, dass andere darüber nur den Kopf schütteln oder noch heftiger reagieren. Ich grins mir eins oder les einfach weiter.

Ich habe jahrzehntelang mit Analogkameras fast aller Formate fotografiert und längere Zeit mit Normal8 und Super8 gefilmt (und hab die Geräte jetzt noch betriebsbereit im Schrank). Beim Schmalfilm war (wenn überhaupt) nur die Belichtung automatisch (und die musste oft korrigiert werden). Der Motorzoom taugte meistens wenig und Autofokus war eine krasse Ausnahme. Alles in allem waren es in der Handhabung ähnliche Verhältnisse wie jetzt bei den DSLRs. Ich kann mir die Arbeit mit ihnen also einigermaßen vorstellen, wobei mir schon klar ist, dass sich die Aufnahmetechnik erheblich verbessert hat.

Wer mit ein paar hundert Euro etwas anschaffen will, was bei der Arbeit und im Ergebnis befriedigt, der muss schon genau wissen, dass er für seine Pläne unbedingt die DSLR braucht, sonst wird er damit nicht glücklich. Wer 3.000.- € einsetzen kann, steht schon ganz anders davor, hat aber auch den Nachteil, dass er mehr Geld in den Sand setzen kann.

Zwei Empfehlungen aus den bisherigen Beiträgen finde ich sinnvoll:
- nicht das ganze Geld in die Kamera stecken (Schulterstativ, Dreibein, Licht, Ton warten da noch im Hintergrund).
- zwei Kameras der unterschiedlichen Typen (Camcorder oder DSLR) ausleihen und ein paar Tage damit drehen. Es ist eine Sache, die Vorzüge und Nachteile erzählt zu bekommen und eine ganz andere, die Geräte selbst in der Hand zu haben.

Gruß, Hajo König
hans joachim könig

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SR-Pictures

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13

Sonntag, 2. Januar 2011, 12:58

Früher, als es noch keine DSLRs gab, sah die Diskussion hier immer folgendermaßen aus: fange mit einem billigeren Camcorder an, die Canon HV30 tut's auch. Man muss nicht immer die großen Camcorder haben. Es heißt nicht, dass man bessere Aufnahmen macht, nur weil man eine Semiprofessionelle Kamera hat. Es hängt von deinem Talent ab. Die Beratung war damals wie heute für die Katz.
Nächstes Jahr (oder schon dieses) empfiehlt man sich hier die neue 3D-Kamera :P

Ich selbst besitze die Sony FX1000 und bin sehr zufrieden damit. Heutzutage wird hier im Forum DSLRs durchweg gehypt. Man fragt nach einer Kaufberatung für eine Videocamera und einem wird ein Fotoapparat vorgeschlagen. Eine Videokamera kann zum Teil auch fotographieren, gilt dann auch der Umkehrschluss?
Ich weiß nicht, wie sehr du dich mit Kurzfilmen schon befasst hast, wieviel du schon gedreht hast und was deine technischen Wünsche sind. Entscheiden musst sowieso du.

Ich halte momentan wenig von den DSLRs, vor allem weil sie mir als Videokamera zu unhandlich sind. Ich bevorzuge da schon eher die gewohnte Form. Wenn dir der Filmlook wichtig ist, gibt es ja diese (auch hier sehr geloben Adapter). Ich habe mittlerweile selber einen, aber noch kaum damit gedreht. Habe ihn gekauft, weil ich optisch die Filme aufwerten möchte und manuell Schärfeziehen will, was mit den meisten Camcordern nicht wirklich gelingt. Einen Filmlook zu imitieren oder gar zu erzwingen habe ich nicht vor.

Entscheide also was dir bei deinen Filmen wichtig ist und wähle dann. Dein vorgeschlagener Camcorder ist auf jeden Fall ein guter. Auch auf der Kinoleinwand können sich die Aufnahmen davon sehen lassen.

Bei der Arbeit mit Objektiven und Followfokus sehe ich folgendes Problem: Viele der Filme hier im Forum sind überbelichtet und sehr oft unscharf. Einfach die Kamera drauf halten ist nicht mehr. Man braucht mehr Zeit um seine Aufnahmen zu bekommen. Wenn du bis jetzt wenig oder nur mit kleinen Kameras gearbeitet hast, könnte ich mir vorstellen, dass der Umstieg auf eine DSLR wohl nicht das wahre ist.





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MP-Digital

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14

Sonntag, 2. Januar 2011, 18:28

Nun, ich habe eine JVC GZ HM 400 und eine Sony FX1. Mit beiden bin ich sehr zufrieden. Aber selbst eine Cam für 500 - 700 € kann sehr gute Aufnahmen machen. Ob man eine Canon 55D oder 60 D sich zum filmen zulegt muss jeder für sich ausmachen.

Oliver95

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15

Montag, 3. Januar 2011, 06:45

Hallo Purzel und auch noch an den Threadersteller,

ich besitze eine Canon 550D (muss ja nicht alle Videos hier reinstellen und du hast es sicherlich auf mich abgesehen). Des weiteren finde ich, dass Rolling Shutt kein großes Problem darstellt. Da ich eher annehmen kann, dass du keine VDSLR besitzt und das noch nie an praxisnahen Beispielen testen konntest, sind deine Behauptungen sinnlos. Der Rolling Shutter fällt NIE auf. Wenn du nicht gerade scharf auf diese extremen Schwenks bist, die auf Youtube immer zur Abschreckung vor DSLR's gezeigt werden, dann wird dir das nie auffallen.

Hingegen muss ich zugeben, dass die VDSRL wirklich NUR für geplante, also filmmäßige Drehs geeignet ist, da immer die Schärfe kontrolliert und gezogen werden muss. Ich habe damit kein Problem. Mit fällt das relativ leicht und brauche nicht mal einen Zusatzmonitor...

Jetzt nochmal, warum ich mich für eine VDSLR entschieden habe:

* ich fotografie und filme gerne
* wenn ich filme, dann filme ich szenisch - sprich ich filme nur Filme (ist jetzt blöd auszudrücken, aber ich hoffe du verstehst es)
* die VDSLR ist "extrem" billig
* ich habe viele manuelle Einstellmöglichkeiten
* Bokeh sieht in einem Film immer gut aus
* ich kann verschiedene Linsen einsetzen und habe für jeden Moment ein passendes Objektiv

Oliver

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oliver95« (3. Januar 2011, 15:19)


joey23

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16

Montag, 3. Januar 2011, 08:53

Zitat

V-DSLR sind noch nicht ausgereift (Rolling Shutter, Unhandlichkeit!)


Was für Dr. House reicht, sollte für uns auch okay sein, meinste nicht?

Ich habe eine XL H1a und eine 7D. Ich drehe mit der XL H1a Dokumentationen und Imagefilme. Klasse Kamera, ich mag sie sehr. Aber ich würde nicht mehr auf die Idee kommen mit ihr szenisch zu arbeiten. Da ist die 7D mit netten Optiken und Rig einfach um Lichtjahre überlegen.

17

Montag, 3. Januar 2011, 20:57

An die (extra für Euch nochmal) "Fanboy-Kiddies": ;)
1. Der Threadersteller hat explizit nach einer Nachfolge-Cam für seine Canon AH X1 gefragt, nicht nach einem DSLR-Fotoapparat, der auch Videofilmen kann...
2. Ich hatte bisher schon öfter die Möglichkeiten, eine DSLR mit Videofunktion zu nutzen. Es taugt einfach noch nicht, zu unhandlich, RollingShutter, etc.
3. Fotografiere und videografiere ich vermutlich schon länger, als die meisten von Euch auf der Welt sind. Ich kann auch meine S/W Filme selbst entwickeln und
muss nicht einfach nur auf´s Knöpfchen drücken und danach ein USB-Kabel anschliessen...
4. Konnte ich mir dadurch eine Meinung bilden, was gut ist und was nicht...
5. Laufe ich nicht blind jedem Trend hinterher, sondern wäge erstmal die Vor- und Nachteile ab.
6. Dr. House besteht überwiegend aus statischen oder langsamen Dolly-Aufnahmen und
es steht ein ganzes Team dahinter, welches ggf. auch mal RollingShutter-Probleme, etc. aus der Welt schafft.
7. Ist eine klassische Videokamera zum Filmemachen einfach immer noch besser geeignet.
8. Ist eine VDSLR eben nicht saubillig, denn erst die diversen Objektive machen das Bild, zusätzlich braucht man i.d.R. Ton-Equipment, Rig, Follow-Focus, whatever...

Alexxx11

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18

Montag, 3. Januar 2011, 22:07

An die (extra für Euch nochmal) "Fanboy-Kiddies": ;)
1. Der Threadersteller hat explizit nach einer Nachfolge-Cam für seine Canon AH X1 gefragt, nicht nach einem DSLR-Fotoapparat, der auch Videofilmen kann...
Hat er nicht... ^^ Ich könnte im Gegenzug genauso behaupten, man solle sich als "alter Hase" nicht vor jedem Trend bzw. Entwicklung verschließen, aber damit ist ja auch keinem geholfen.. ;)

Als Fazit lässt sich (wie so oft) ziehen, dass es auf den Einsatz ankommt und dazu hat sich der Threadersteller nicht ausreichend geäußert. :)

Yggdrasil

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19

Montag, 3. Januar 2011, 22:48

Vielleicht liegt es weniger an den DSLRs, dass mit diesen nicht gut zu filmen ist, sondern eher an denen, die sie bedienen :-)

20

Dienstag, 4. Januar 2011, 18:46

Am besten gefallen mir hier immer Kommentare von Leuten,
die selbst die entsprechende Kamera nicht besitzen, aber ihren Senf abgeben müssen!
wie passend....wenn man dein Kommentar liest. Also ich kenne kaum eine Produktionsfirma (außer EB) wo sich eine VDSLR noch nicht durch gesetzt hat.
Und zu dem Preis bekommt er eine gebrauchte 5D/7D und 4-6 Mittelklasse Objektive oder 2 richtig gute.

Verwendete Tags

3000€, Camcorder, High End, kamera, Profi

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