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21

Mittwoch, 11. November 2009, 18:22

Außerdem kann ich die Ausgabe auf meinem Cammonitor net Spiegeln.


Kleb doch beim Dreh so nen kleinen Spiegel vors Display.

Thom 98

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22

Mittwoch, 11. November 2009, 19:32

Wie Heth hier chon geschrieben hat: Das spiegelt nur, dreht aber nicht um 180°. Das Bild ist also immer noch Seitenverkehrt, was einen Schwenk sehr schwer macht, denn wenn mans nicht gewöhnt ist, schwenkt man dann natürlich immer erstmal in die falsche Richtung!

Costa

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23

Mittwoch, 11. November 2009, 22:29

Zitat

Wie Heth hier chon geschrieben hat: Das spiegelt nur, dreht aber nicht um 180°. Das Bild ist also immer noch Seitenverkehrt, was einen Schwenk sehr schwer macht, denn wenn mans nicht gewöhnt ist, schwenkt man dann natürlich immer erstmal in die falsche Richtung!

Ich hatte schon erwähnt, dass es mit 2 Spiegeln durchaus möglich ist, das Bild komplett richtig herum zu drehen.





Ich habe darüber im HV20 Forum (Link zum Thread) geschrieben. Eine Anleitung von mir gibts hier. Leider wird durch die zwei Spiegel die Bildqualität stark eingeschränkt. Mit Oberflächenspiegeln könnte man dagegenwirken, da keine Geisterbilder entstehen, aber qualitativ natürlich nicht mit dem eigentlichen Display zu vergleichen. Ein weiterer negativer Aspekt ist auch, dass der Blickwinkel sehr eingeschränkt ist. Ich verwende, seitdem ich einen exernen Monitor habe, das Spiegelsystem mittlerweile nur noch für Setups, die sehr leicht sein sollen. Genaue Fokussierung ist damit nicht möglich.




Zitat

Ich hab auch das Gefühl dass der Letus mehr angenommen wird als der SgPro.

Hm, also das Gefühl habe ich da eher nicht. Und Umfragen zeigen da auch andere Ergebnisse. In dieser Umfrage von dvxuser.com liegt der SGBlade ganz oben. Wenn man die Stimmen des SGBlade und SGPro's zusammenzählen würde, wäre dieser sogar weit abgeschlagen auf dem 1. Platz. In einer anderen Umfrage wird der SGPro (wohlgemerkt die alte Version) mit dem Letus Extreme Adapter verglichen und ist Sieger.


Zitat

Das SGPRO Samt Flip + Support kostet inkl Versand: 1270 Euro
Der Letus inkl Flip + Support ohne Versand: 1040 Euro

Da ist der Letus klar vorne.

Das würde ich so nicht sagen. Für den Letus Adapter darf der Versand aus den USA, die Einfuhrsteuer (19%) und der Zoll (5%) nicht vergessen werde.
Preis 1537$ mit 72mm Ring, Nikon Mount, Support System mit Bracket
+ Versand von LetusDirect = ~ 70$ (geschätzt)
+ Einfuhrsteuer (19%) = 292,03$
+ Zoll (variiert stark je nach Produkt / ~ 5%) = 76,85$
Gesamt = 1975$ = 1318€

Alles in allem kommen beide Produkte also ungefähr auf den gleichen Preis.


Zitat

Costa, wo ist der Unterschied zwischen: rotierende und vibrierender Mattscheibe

Das ist das System, wie die Mattscheibe im Adapter bewegt wird, um die Körnung verwischen zu lassen.
In Adaptern wie SGBlade, Letus Ultimate oder Redrock M2 ist eine rotierende Mattscheibe eingebaut. Andere Adapter wie Letus Extreme oder Cinevate Brevis haben eine vibrierende Mattscheibe. Der Vorteil des vibrierenden Systems ist, dass diese Adapter deutlich kleiner und leichter gebaut werden können. Hingegen haben rotierende Systeme den Vorteil, dass die "Verschwischung" besser funktioniert und so auch hohe Blenden- und Shutterwerte möglich sind. Wie ich schon gesagt habe, ist beim letus Extreme schon bei 1/120 Shutter Schluss. Die SLR Blende kann höchstens bis 5.6 geschlossen werden.


Zitat

Was sagst du zum Alten M2 für 650 Euro? Sinnvoll?

Der alte M2 hat mittlerweile schon viele schlechte Kritiken bekommen. Für den heruntergesetzten Preis macht er sicherlich schöne Bilder, aber im Vergleich mit den anderen Adaptern kann er einfach nicht mithalten. Auch hier muss noch Versand, Einfuhrsteuer und Zoll beachtet werden. Wenn dann noch ein Flip System dazukommen soll, bist du sicherlich schon fast bei dem Preis für einen SGBlade.
Nicht, dass du das falsch verstehst. Der M2 ist ein wirklich guter Adapter, der zudem sehr stabil gebaut ist. Wenn man aber die Auswahl zwischen diesen Produkten hat, würde ich nicht dazu greifen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Costa« (11. November 2009, 22:35)


24

Donnerstag, 12. November 2009, 22:36

also ich denk mal, das der letus nicht umsonst von vielen "großen" leuten als der beste adapter betitelt wird. nur ne halbe blende lichtverlusst und trotzdem gefliptes bild hat man auch nirgens sonst glaub ich. und sone spiegelkonstruktion ist ja auch nicht die wahre lösung irgendwie :D

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25

Donnerstag, 12. November 2009, 22:39

Ich hatte auch das gefunden:


Der Letus verliert weniger Licht als der SgPro, das sagen auch vieler der User im Dvxforum.

26

Donnerstag, 12. November 2009, 22:42

der redrock verliert auch nur eine blende? ist ja besser als ich jetzt gedacht hätte :D

Costa

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27

Donnerstag, 12. November 2009, 23:28

Der Letus verliert weniger Licht als der SgPro, das sagen auch vieler der User im Dvxforum.

Tja, mit gutem Bokeh kommt eben ein größerer Lichtverlust. Hier ist die Frage, was man selber bevorzugt. Für mich wirkt das Bild des Letus eben nicht wirklich filmisch, weil es kein echtes Bokeh gibt, sondern nur eine weichgezeichnete Unschärfe.
Übrigens ist das ja nun mal nicht mehr aktuell. Der SGPro Adapter wird nicht mehr verkauft, die Tabelle ist komplett veraltet. Beim SGBlade hat man die Wahl zwischen drei Mattscheiben: Nr. 1 verliert 0.5 Blenden (genauso wie der Letus Adapter), Nr. 2 bietet das filmische Bokeh, verliert dafür 1 Blende, Nr. 3 hat fast 0 Blenden Lichtverlust, dafür gibt es kein wirkliches Bokeh und die Tiefenunschärfe ist geringer als bei den anderen Optionen.



Zitat

also ich denk mal, das der letus nicht umsonst von vielen "großen" leuten als der beste adapter betitelt wird.

Vielleicht der Letus Ultimate Adapter, aber im Rennen Letus Extreme - SGBlade ist der SGBlade eindeutig vorne. Ich würde sagen, dass beide Adapter ein gleich guten Ruf unter größeren Filmschaffenden genießen.


Zitat

der redrock verliert auch nur eine blende? ist ja besser als ich jetzt gedacht hätte :D

Ist aber auch ohne Flip, der nochmal eine halbe Blende verliert.


Zitat

und sone spiegelkonstruktion ist ja auch nicht die wahre lösung irgendwie :D

Deswegen habe ich jetzt meine Kamera auch auf dem Kopf herum montiert ;) Das ist ja Gott sei Dank mit meiner kleinen HV30 sehr einfach möglich.




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28

Freitag, 13. November 2009, 00:51

Holy Shit!
Das ganze Zeugs an ner kleinen hv30.
Da ist das Drumrum mehr Wert als die eigentliche Cam. Du sparst am Falschen Ende. :thumbsup:

Costa

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29

Freitag, 13. November 2009, 01:39

Holy Shit!
Das ganze Zeugs an ner kleinen hv30.
Da ist das Drumrum mehr Wert als die eigentliche Cam. Du sparst am Falschen Ende. :thumbsup:

:D

Naja, alles zusammen (Kamera, Adapter, Follow Focus, Mattebox, Support System, Objektive, Shoulder Support und Mikrofon) hat mich ca. 2.500€ gekostet. Also immer noch günstiger als eine Sony FX 1000 alleine. ;) Und die HV30 macht schon klasse Bilder!
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Mittwoch, 18. November 2009, 13:02

mich würd intressieren was fürne objektive du benutzt, wenn du schon soviel geld investierst.

Costa

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31

Sonntag, 22. November 2009, 18:19

mich würd intressieren was fürne objektive du benutzt, wenn du schon soviel geld investierst.

Ich nutze M42 Objektive. Die werden nicht mehr hergestellt und sind deshalb vergleichsweise günstig auf Ebay zu erwerben. Gute Carl Zeiss Objektive sind da schon für unter 200€ zu haben. Ich habe deshalb allesam auch sehr lichtstarke Objektive (28mm mit F2.8, 50mm mit F1.8 und 135mm mit F2.8).
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Marcus Laubner

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32

Sonntag, 22. November 2009, 23:22

Ist aber auch ohne Flip, der nochmal eine halbe Blende verliert.

Wieso hast du Dir in der HV30 keinen Schalter einbauen lassen, der das Bild flippt, anstatt Geld für so nen Adapter auszugeben, wo der Flip mit bei ist. Kannst ne Menge Geld und Platz sparen und verlierst keine halbe Blende ;)

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33

Sonntag, 22. November 2009, 23:34

Er hat seine Cam doch umgedreht angeschlossen. =)

---

Welcher Adapter ist besser?

Ein 4 Jahre alter P&S Adapter mini

oder

Letus Extreme

Und was sollte man als Preis einrechnen?

joey23

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34

Montag, 23. November 2009, 00:19

Ohne jetzt den Thread durchzukämmen, ob das schon vorgeschlagen wurde: Was spricht gegen eine V-DSLR? Gute Videoquali mit "Filmlook", umwerfende LowLight-Eigenschaften, vergleichsweise günstig und gleichteitig bekommt man noch einen guten Fotoapparat.

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35

Montag, 23. November 2009, 00:43

Eine DSLR kannst du nie mit einer vollwertigen Videokamera vergleichen.
Das Handling und die Zugriffbarkeit von manuellen Einstellungen direkt an der Cam sprechen für sich.

joey23

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36

Montag, 23. November 2009, 08:53

Das ist natürlich richtig. Aber durch den 35mm-Adapter schränkt man dieses Handling ja ohnehin auch extrem ein. Aber das ist natürlich Geschmackssache :)

Marcus Laubner

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37

Montag, 23. November 2009, 10:02

Aber durch den 35mm-Adapter schränkt man dieses Handling ja ohnehin auch extrem ein.

Inwiefern?

joey23

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38

Montag, 23. November 2009, 12:19

Ich habe noch nicht mit einem 35mm-Adapter drehen müssen. Die Automatiken kann man ja auf jeden Fall nicht mehr nutzen, Die Blende ist ja nicht mehr von der Cam zu steuern. Mich würde auch die aufgereihte Konstruktion glaube ich stören. Sieht für mich immer Wacklig aus, so dass schnelle Szenen aus der Hand kompliziert werden. Dann noch die Frage nach Vignettierung und Filmkörn, vibrierende, statische oder drehene Mattscheibe, alles Punkte die bei einer VDSLR rausfallen. Außerdem braucht so ein 35mm-Adapter immer recht viel Licht, an den im Verlgiech eh schon Lichtschachen HDV-Cams.

Tonmäßig bietet eine Videokamera natürlich mehr Möglichkeiten. Aber das lässt sich mit einem Zoom beheben.

Ich für mich sehe keinen Grund mit einem 35mm-Adapter zu drehen, anstatt mit einer VDSLR. Preislich nimmt es sich vermutlich wenig, mit einer VDSLR hat man gleich noch eine DLSR. Aber ich lasse mich gerne überzeugen, wie gesagt, habe nie mit einem Adapter gedreht.

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39

Montag, 23. November 2009, 13:34

Aber durch den 35mm-Adapter schränkt man dieses Handling ja ohnehin auch extrem ein.

Inwiefern?

Adapter haben gegenüber DSLRs einige Nachteile:
- Vignettierungen
- Unschärfen
- Schweres Rig
- Großer Lichtverlust
- Blende nur eingeschränkt schließbar
- Shutter nur begrenzt nutzbar
- Batterien notwendig
- Motor darf nicht vergessen gestartet zu werden (ist mir auch schon ein paar Mal passiert, das Footage war nicht mehr zu gebrauchen)
- Kein echtes Bokeh
- Verkehrtes Bild (Ärger am Set und in der Post)
- Kamera muss in den Adapter zoomen (dadurch, dass man keinen sicheren Titelbereich als Vorschau hat, kann man oft nicht wissen, ob man genug reingezoomt hat, ob Unschärfen vorhanden sind und wie viel Licht man im Endeffekt durch den Zoom verliert)
- nur alte Objektive ohne Automatik verwendbar

Im Gegenzug haben Adapter natürlich den Vorteil, dass sie in Kombination mit echten Videokameras alle manuellen Einstellungen bieten. Viele DSLRs leiden unter Aliasing Artefakten durch die Skalierung und unter dem Rolling Shutter (der natürlich auch je nach Videokameratyp auftreten kann). Deshalb wird bei professionellen Produktionen auch immer noch auf Adapter und nicht auf DSLRs gesetzt.




Er hat seine Cam doch umgedreht angeschlossen. =)

---

Welcher Adapter ist besser?

Ein 4 Jahre alter P&S Adapter mini

oder

Letus Extreme

Und was sollte man als Preis einrechnen?

Von der Bildqualität her würde ich mal behaupten, dass sich die beiden Adapter wenig nehmen. Natürlich ist der P+S Technik Adapter das beste was man in Sachen Bauqualität bekommen kann und der auch über mehr professionelle Komponenten (z.B. Relay und Akkuanbindungen) verfügt. Der spielt aber in einer komplett anderen Klasse und wird wahrscheinlich für ein paar Tausender verkauft werden. Einen ganz interessanten Bericht zum Letus Extreme bei dem auch Referenz zum P+S Technik Adapter genommen wird, kannst du hier nachlesen.



Zitat

Wieso hast du Dir in der HV30 keinen Schalter einbauen lassen, der das Bild flippt, anstatt Geld für so nen Adapter auszugeben, wo der Flip mit bei ist. Kannst ne Menge Geld und Platz sparen und verlierst keine halbe Blende ;)

Mein Kommentar zum Flip bezog sich auf ein Statement zum Redrock Adapter von vorher. Ich habe keinen Flip, sondern meine Kamera auf den Kopf gedreht und benutze einen Vorschaumonitor um mir das Bild richtig herum anzeigen zu lassen und um richtig fokussieren zu können. Der Kameramonitor taugt dazu nicht.
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Montag, 23. November 2009, 13:41

Ich habe noch nicht mit einem 35mm-Adapter drehen müssen. Die Automatiken kann man ja auf jeden Fall nicht mehr nutzen, Die Blende ist ja nicht mehr von der Cam zu steuern.

Blende und Fokus sind bei der Cam fixiert, die kannst du dann an den Ringen der Linse, die auf dem Adapter drauf ist, steuern. Ist in meinem Fall (HV20) sogar wesentlich komfortabler als ohne Adapter ;)

Mich würde auch die aufgereihte Konstruktion glaube ich stören. Sieht für mich immer Wacklig aus, so dass schnelle Szenen aus der Hand kompliziert werden.

Vielleicht wenn man noch so überflüssige Flipkonsruktionen dran hat. Mein Adapter ist federleicht, 6cm lang und besteht nur aus Schraubverbindungen, da bricht nichts ab, selbst bei wackligen Handkameraaufnahmen. Zur Not kannste Dir da aber auch ein Rod basteln.

Dann noch die Frage nach Vignettierung und Filmkörn

Die Vignettierung ist weniger das Problem und kann zur Not noch nachträglich entfernt werden. Filmkörnung seh ich mit meinem statischen Adapter nicht.

vibrierende, statische oder drehene Mattscheibe

Wenn du deinen Adapter sauber hältst, reicht eine statische Mattscheibe aus.

Außerdem braucht so ein 35mm-Adapter immer recht viel Licht, an den im Verlgiech eh schon Lichtschachen HDV-Cams.

Hab damals bei ersten Aufnahmen Vergleichsbilder mit und ohne Adapter gemacht und ein Unterschied war kaum sichtbar.

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