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SR-Pictures

Schmidbauer-Film

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1

Montag, 10. November 2008, 20:41

Professionellere Kamera

Ich besitze folgende Kamera: Sony DCR-TRV 345E

Als Hilfskamera verwende ich die gewonnenen Camcorder: Sanyo Xacti HD1A [HD] und Sanyo Xacti CA65 [Unterwasser]



Jetzt würde ich mir gerne mal eine etwas professionellere Kamera leisten. Was würdet ihr empfehlen? Taugt die Sony HDR-FX7 etwas?





2

Montag, 10. November 2008, 21:57

Hey

also erstmal denke ich , dass die Kamera schon gut was taugt, sollte sie zumindest bei dem Preis.

Nun kommt es aber, wie es in diesem Bericht gut zusammengefasst ist http://www.matuschek.net/hdr-fx7/ , darauf an, was du mit der
Kamera anstellen willst und was für dich wichtig und was unwichtig ist.
Vor allem ein Vergleich mit der Canon XH-A1 ist wichtig, da diese auch vor und nachteile im bezug auf die Sony hat,
aber im gleichen Preissegment liegt.

lg

scorrp

Vielleicht solltest du mal erörtern, was du mit der Kamera anstellst und was du von ihr erwartest, dann kann
man dir auf alle Fälle schonmal weiter helfen.

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3

Dienstag, 11. November 2008, 14:08

Wie siehts mit der Sony HDR FX 1000 aus?
Sie ist ganz Neu auf dem Markt, HD Sucher und Monitor.

http://www.slashcam.de/artikel/Test/Sony-HDR-FX1000.html

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4

Freitag, 14. November 2008, 13:10

Also die Cam soll auf jeden Fall meine anderen übertreffen. HD wäre gut, sie muss einen Firewireausgang haben, Aufnahmequelle ist eigentlich egal (wobei ich Kassette oder SD-Card praktisch finde). Einen Mikrophoneingang brauche ich auch.

Was mich an meiner bisherigen stört: man kann zum beispiel nicht den Hinter-/Vordergrund unscharf machen, wie es in Filmen so üblich ist. Dafür würde ich ein zusätzliches Tele benötigen. Außerdem ist die Qualität der Aufnahmen sicher mit einer Cam der gesuchten Preisklasse erheblich besser und Filmreifer (näher am Film als an Video), oder?



Ich war schon mal mit meiner Sony im Elektronikgeschäft und habe nach was besseren gefragt...der Verkäufer hat gemeint, sie wäre optimal. Aber ihr filmt doch sicher mit erheblich besseren Camcordern als solche im 700€-Bereich?





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5

Freitag, 14. November 2008, 14:45

Zitat

Aber ihr filmt doch sicher mit erheblich besseren Camcordern als solche im 700€-Bereich?
Nein, größtenteil wird hier, wenn in HD, mit der kleinen Canon HV20 gedreht.
Ich drehe noch in mini-dv und zwar mit der Panasonic NVGS 500, 800 Euro.

Der nächste Schritt wären dann Semi Prof. Cams in der 3000 Euro Klasse.
Heth und Sanchez drehen z.b. mit der Canon XH1.
Und wir drehen ab jetzt mit der neuen Sony HDR FX 1000.

Aber eh wir in dieses Preissegment aufgestiegen sind haben wir konsequent 5 Jahre durchgefilmt.
Und ich wollte jetzt auch Anfangen kleine Werbefilme zu drehen.

Du musst halt selber wissen wie du dich einschätzt.
Wenn du eher unregelmässig filmst und nur zum Hobby dann greif zu den "kleinen Cams" im bis zu 1000 Euro Bereich.
Wenn du langsam professioneler werden willst und einige Erfahrung mit Kameras und vielleicht schon Kurse gemacht hast dann kannst du zur Semi Prof. Kamera im 4000 Euro Bereich greifen.

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Freitag, 14. November 2008, 15:46

Zitat

Aber eh wir in dieses Preissegment aufgestiegen sind haben wir konsequent 5 Jahre durchgefilmt.
Und ich wollte jetzt auch Anfangen kleine Werbefilme zu drehen.


Wir filmen auch seit 2003 durchgehend. Seit 4,5 Jahren hab ich jetzt die Sony. Die andern beiden iwann heuer im Frühjahr gewonnen (aber das sind eher Urlaubscams, mit denen kannst ned wirklich Großes machen).

Zitat


Wenn du eher unregelmässig filmst und nur zum Hobby dann greif zu den "kleinen Cams" im bis zu 1000 Euro Bereich.

Also ich filme schon regelmäßig aber als Hobby :D . Als kleine Cam genügt mir meine jetzige. Wollte mich nur mal erkundigen nach einer Semiprofessionellen. Nach'm Abi (Sommer 09) hab ich mir schon mal gedacht, so eine Fimrichtung einzuschlagen...wäre dann eine Bessere sinnvoll, oder soll ich erst mal noch abwarten?





Lutz Dieckmann

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Mittwoch, 19. November 2008, 00:22

Hi,

ich möchte mal eine Lanze brechen, für alle Amateure, Semiprofis, Prosumer und ähnliche Gestalten;-)) Ich besitze eine JVC GY-HD110 und habe eine Sony EX1 zum Test für ein paar Monate. Beides tolle Kameras mit den jeweiligen Vorteilen.
Das Gerede von Profi oder Nicht-Profi ist Quatsch. Profi ist wer mit der Filmerei sein Geld verdient, der Rest sind engagierte Amateure. Das qualifiziert letztere nicht ab. Es sind nur andere Voraussetzungen.
Wer mir sagt, ich sei wegen meiner Kameras Semiprofi, SO WHAT!!! Mir wurscht. Ein Stück Technik macht einen nicht zum Profi, die Arbeit macht es. Wichtig ist was man erzeugt. Ich jedenfalls verdiene mein Geld damit. Somit bin ich Profi. Jeder kann das.

Also, kauf Dir was immer Du für richtig hälst und mach gute Filme, das zählt. Klar, je weiter oben Du den Preis ansiedelst, desto besser werden die Möglichkeiten. Ich persönlich achte immer auf möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten. Wenn Du mit AE arbeiten willst, nimm eine die progessive Bilder kann, das erleichtert die Arbeit ungemein. Außerdem werden die Encodingergebnisse fürs Web besser. 720/25p ist ein solches Format. Und jetzt komme mir keiner, man könnte mit 25p keine guten Bilder machen. Ich mache seit Jahren Filme für alle Gelegenheiten damit inkl. Kino (24p).
Übrigens, schau Dich mal um, eine GY HD100 oder 110 bekommst Du schon für rund 3000. Google das mal!

Viele Grüße

Lutz
Danke für´s Lesen.Jede Woche neue Online Streams auf: http://hd-filmschule.de und neue Tutorials auf http://hd-trainings.de

Lutz Dieckmann auf Facebook oder 06102/75 64 85

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Mittwoch, 19. November 2008, 00:46

Naja in seinem Fall ist so ne Kamera sicher zu Hoch gegriffen...
Also rein objektiv betrachtet was er damit anstellen möchte.

Ich finde so eine Investition sollte sich auch irgendwo rentieren...

adventure_jack

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9

Freitag, 21. November 2008, 09:45

Ich finde, da kann ich Lutz nur zustimmen, dass die Technik keinesfalls über die Qualität des Endresultats entscheidet. Wie haben unsere Vorgänger es sonst geschafft, grandiose Werke auf die Leinwand zu bekommen. Wenn jemand eine GEschichte zu erzählen hat, bedeutet es weit mehr, als an Rädchen für Tiefenschärfe und Belichtung herumzuschrauben. Zudem gibt es Sonderlinge in unseren Reihen, die schon allein auf Grund des Looks auf alte Technik zurückgreifen. Das ist alles eine Frage der Herangehensweise.

Ich persönlich stelle für meine Filme - und so haben wir für Kunden erfolgreich gearbeitet - die Story der Technik voran. Ich finde die REDONE auch super-erstrebenswert. Das steht ausser Frage.

Also, erzählt den Zuschauern eure Geschichte mit Leidenschaft und steckt viel Herzblut in die Arbeit (das Hobby), setzt euch mit den technischen Möglichkeiten auseinander, nutzt zuerst Tricks um solche Effekte zu simulieren und wenn dann die Technik WIRKLICH an ihre Grenzen stösst, was sich oft nur als Bequemlichkeit oder Zeitdruck herausstellt, DANN leiht euch gerade für dieses Projekt eine Kamera, die den Anforderungen gerecht wird. Nicht mehr und nicht weniger.

Das umschmeichel das Budget und bringt Erfahrungen zu entscheiden, was ihr wirklich braucht. Gute Bilder entstehen bereits im Kopf und die Umsetzungsmöglichkeiten ergeben sich aus eurer Kreativität!

Beste Grüße und lass dich nicht von Profiequipment entmutigen. Fahrrad fahren kann man schliesslich auch mit einem Hollandrad, wenn du schnell fahren muss, kannst du entweder das Gefälle der Strasse anpassen, oder dir ein Rennrad mit den besten Kugellagern kaufen! Strampeln muss du bei beiden ;-)

Weitermachen! :thumbsup:

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