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AlexanderIBK

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Montag, 21. September 2015, 23:41

Ton bei Interview

Ich soll nächste Woche ein Interview filmen und bin mir aber unsicher, welches (ansteck)mikro sich dafür eignet.

Ich hätte das Videomic Pro von Rode, wie ich aber bei meinem letzten Interview sehen konnte, ist dieses aber leider nicht
unbedingt für Interviews geeignet (der Ton war ein bisschen zu leise und man konnte die Umgebungsgeräusche ziemlich gut hören).

Ein Mikro das mir besonders aufgefallen ist, wäre zum Beispiel das Rode Smartlav+ - allerdings brauche ich 2 davon
und da bin ich schon bei knapp über 100€ (was auch mein max. Budget ist) - aber 1. weis ich nicht ob der Partner
deswegen extra eine App auf seinem Smartphone installieren will und ich weis auch nicht wie ich das am besten mit
der Tonkontrolle mache...


Mein dafür verfügbares Equipment:

- 2 Canon 700D
- 2 Stative (1 Manfrotto 055XPROB, 1 Cullmann Alpha 2500)
- 1 Rode VideomicPro

Wie kann ich das am besten lösen? ggf. kann ich mir auch von 1 Person helfen lassen dabei aber ich weis nicht wie flexibel sie ist.

starend

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Dienstag, 22. September 2015, 10:31

Hi,
du musst näher mit dem Mikrofon an den Interviewpartner heran, dann ist der Ton lauter und die Hintergrundgeräusche verschwinden. Ein Lavaliermikrofon macht auch nichts anderes.

Am einfachsten verlängerst Du das Kabel vom Videomic und drückst es dem Interviewpartner in die Hand. Alternativ kannst Du das Mikrofon auch an einer Stange befestigen die ein Helfer festhält, ein Mikrofonständer würde es auch tun.

Wichtig ist einfach nur möglichst dicht an den Redner mit dem Mikrofon heranzukommen!

Solch ein unsymmetrisches Verlängerungskabel für Klinkenstecker ist natürlich recht störungsgefährdet. Es hilft das Kabel wirklich nur in der benötigten Länge zu haben und das die Leute in der näheren Umgebung ihre Telefone ausschalten.

Die Idee mit dem Smartlav Mikrofon halte ich für abwegig, denn Du möchtest doch den Ton haben und kontrollieren und nicht die Interviewten in ihren Telefonen.

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rick

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Dienstag, 22. September 2015, 10:50

Es gibt einen Adapterstecker von Rode für zwei SmartLav+ Mikros, an ein Smartphone -> http://www.thomann.de/de/rode_sc6.htm
Über den SC3 Adapter -> http://www.thomann.de/de/rode_sc3.htm?re…b195854e756f0a3 kann man die beiden Mikros aber auch an die Kamera anschließen. Zusätzlich bräuchte man dann noch ein Verlängerungskabel von den Mikros zum Adapter oder zur Kamera, was den Preis der 2 SmartLav+ Mikros um nochmal ca. 40,- bis 50,- Euro steigert. Alternativ könntest Du auch mit zwei SC3 Adaptern und zwei Verlängerungskabeln jeweils ein SmartLav in jeweils eine 700D einspeisen. Bei Lavalieren solltest Du auf jeden Fall vorher Testaufnahmen machen und die Befestigungsratschläge hier befolgen ->


Beim Video Mic Pro solltest Du vor einer Aufnahme, die geeignete Position ausprobieren. Je nach Raumakustik kann über den Teilnehmern oder von Unten besser sein (Mikro am Stativ befestigt). Beim Halten in der Hand muß man sehr darauf achten keine Störgeräusche am Gehäuse des Video Mics zu verursachen.

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AlexanderIBK

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Dienstag, 22. September 2015, 14:09

Es gibt einen Adapterstecker von Rode für zwei SmartLav+ Mikros, an ein Smartphone
Ist sogar ziemlich genau das was ich suchte. Dadurch dass ich ja die App auf meinem Handy installieren kann,
sollte dies somit kein Problem darstellen.


du musst näher mit dem Mikrofon an den Interviewpartner heran, dann ist der Ton lauter und die Hintergrundgeräusche verschwinden. Ein Lavaliermikrofon macht auch nichts anderes.
Hm mein Interviewpartner (bzw. "Kunde") will an verschiedenen Plätzen in der Stadt ein Interview machen. Dementsprechend gehe
ich davon aus dass er Außenaufnahmen meint womit ich zumindest mal keine Beleuchtung etc. bräuchte.

Aber wäre da nicht ein Handmikro dafür besser geeignet wie man es vom Fernsehen kennt?


Kann ich ggf. (muss nicht für nächste Woche sein) auch demnächst dies über ein externes Aufnahmegerät lösen? Also dass ich die
Rode Smartlavs an ein entsprechendes Gerät anschließe (zum Beispiel ein Zoom) und eine 3. Person (hinter der Kamera) den Ton
direkt kontrollieren kann wie ich das hier schon mal angesprochen habe?

Oder gäbe es andere Lavaliermikros die sich für den Zoom o. ä. eignen?

the machine one

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Dienstag, 22. September 2015, 16:00

Es gibt einen Adapterstecker von Rode für zwei SmartLav+ Mikros, an ein Smartphone
Ist sogar ziemlich genau das was ich suchte. Dadurch dass ich ja die App auf meinem Handy installieren kann,
sollte dies somit kein Problem darstellen.


du musst näher mit dem Mikrofon an den Interviewpartner heran, dann ist der Ton lauter und die Hintergrundgeräusche verschwinden. Ein Lavaliermikrofon macht auch nichts anderes.
Hm mein Interviewpartner (bzw. "Kunde") will an verschiedenen Plätzen in der Stadt ein Interview machen. Dementsprechend gehe
ich davon aus dass er Außenaufnahmen meint womit ich zumindest mal keine Beleuchtung etc. bräuchte.



Leider lassen sich die beiden Mikros so nicht Leveln. Du musst sie dann über den Abstand korrigieren wenn du mit 2 SmartLav arbeitest. Problem ist das die beiden Intervievpartner nicht so sehr rumhampeln durfen. Sie sind schließlich miteinander verbunden.

Ich habe die SmartLav und schließe sie hiermit: Link an ein H1 an. SmartLev anbringen und das H1 in die Anzuginnentasche oder wo Platz ist. Vor der Aufnahme kurz leveln. Bei der Aufnhame kurz Klatschen um es später matchen zu können.

Aber für draußen sind die nix es sei denn man verdeckt sie so wie im Video oder benutzt sie mit Fellwindschutz.

rick

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Dienstag, 22. September 2015, 16:58

Leider lassen sich die beiden Mikros so nicht Leveln.

Stimmt, um sie einzeln zu leveln benötigt man entweder eine Balance Regelung, dann wäre die Verkabelung zweimal SC3 und einmal Weiche Stereo Mini Klinke auf zweimal Mini Mono Klinken Buchse (r/l). Alternativ eine zusätzliche Speisung (Plugin Power 3V) um eines der Mikros über den SC3 mit Adapter Mini Klinkenbuchse auf großen Klinkenstecker, an eine Klinkenbuchse anzuschließen. Beides würde nicht über das Zoom H1 gehen.

starend

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Dienstag, 22. September 2015, 16:59

Hi,
Wenn du den Interviewpartnern das Videomic in die Hand gibst, dann wird es zu einem Handmikrofon. Das funktioniert und würde dein Problem einfach lösen.

Du kannst es dir natürlich auch beliebig kompliziert machen: Ein externes Aufnahmegerät würde die Sache natürlich noch extra stark komplizieren. Dazu dann noch zwei Lavaliermikros mit angeschlossenen App im Telefon haben auch das Potential machen es nochmals schwerer. Wenn Du dann keinen Kopfhörer zur Kontrolle hast wirst du auch um komplizierte Erklärungen deinem Kunden gegenüber nicht herumkommen.

Ich denke es wäre gut wenn du deinen Kunden mal fragst was er denn will. Das mache ich seit Jahren so und es hilft ungemein.

By the way: Auch wenn du draussen unterwegs bist kann Licht ungemein helfen die Schatten aufzuhellen.

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Dienstag, 22. September 2015, 17:09



By the way: Auch wenn du draussen unterwegs bist kann Licht ungemein helfen die Schatten aufzuhellen.


Dann lieber was zum Bouncen mitnehmen. Ich habe das Teil.
Das Gewinde im Griff ist klasse um es fix auf ein Stativ zu schrauben. Dazu einen billigen Kugelkopf und man ist recht flexibel, auch wenn man alleine unterwegs ist. Für draußen reichts.
Licht ist schwer, teuer und groß und blaa, für eine Ein Mann Armee unpraktisch. Das ist aber eher meine persönliche Sicht- und Arbeitsweise.

AlexanderIBK

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Dienstag, 22. September 2015, 18:08

Wenn du den Interviewpartnern das Videomic in die Hand gibst, dann wird es zu einem Handmikrofon
Also wäre das Set das (im Moment) richtige für mich (deadcat und der Schaumstoff ist bereits vorhanden)?

http://www.amazon.de/Rode-VideoMic-Pro-U…de+videomic+pro

http://www.amazon.de/R%C3%B8de-VC1-Verl%…rungskabel+rode

Ich bin mir etwas noch unsicher wegen der Umgebungsgeräusche. Es gäbe zwar die Möglichkeit, auf einem Platz etc. zu filmen (das hier mal
als ungefähre Orientierung), aber der Stadtlärm wird sicher einiges übertonen...

Oder stelle ich mir das gerade nur falsch vor ^^ ?

starend

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Mittwoch, 23. September 2015, 13:23

Hi,
ja, das Kabel geht klar. Das Video Mic pro ist auch in Ordnung. Ich dachte nach dem Lesen Du hättest das Ding sowieso schon. Ansonsten geht auch fast jedes andere Mikrofon. Mein Tip für solche Aufnahmen ist das Beyerdynamic MCE86 in der Ausführung mit Batterie. Aber egal.

Der Straßenlärm verschwindet umso mehr je näher das Mikrofon am Sprecher ist. Wichtig ist bei einem Richtmikro das sich hinter dem Redner nichts befindet was Krach macht. Daher empfiehlt es sich auf einem belebten Platz das Mikrofon von unten auf den Mund des Redners zu halten. Dann würde höchstens ein Flugzeug stören.

Pflicht ist es immer, und wirklich immer, den Ton mit einem Kopfhörer zu kontrollieren. Und wenns die Ohrstöpsel vom alten Handy sind, eine Tonkontrolle muss sein!

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Mittwoch, 23. September 2015, 17:41

Genau deswegen kam ich ja auf den besagten "Zoom" Aufnahmegerät da die 700D leider keine Tonkontrolle unterstützt.

Man könnte es vielleicht rein theoretisch weg machen, dafür ist aber die Garantie weg...

starend

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Mittwoch, 23. September 2015, 21:22

Hi,
das wusste ich leider nicht das es bei der 700d keinen Kopfhörerstecker gibt. Na dann nimm ein externes Aufnahmegerät und schleif den Ausgang durch zur Kamera. Dann hast Du zwei Aufnahmen und bist auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Im Schnittprogramm kannst du dann die beiden Tonspuren einfach zusammenführen und die aus dem Recorder übrig lassen.

AlexanderIBK

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Samstag, 21. November 2015, 19:35

Da ich ein passendes Video gefunden habe das sich mit genau meiner Thematik außeinandersetzt (nämlich
mit - möglichst günstigen Ansteckmikros 2 Personen aufzeichen), würde ich gerne wissen ob das darin verwendete
Zoom H1 noch aktuell ist oder ob es davon ein Nachfolgermodell gibt (wie es ja bei Kameras etc. der Fall ist).

Bei Amazon konnte ich etwas lesen von "Zoom H1 2.0" - könnte das damit gemeint sein? Und zusätzlich würde
ich gerne wissen ob die Tonqualität mit dem Rode Smartlav+ kompatibel ist (also sich auf dem gleichen Niveau befindet)
oder ob ihr mir da ein anderes Modell empfehlen könnt.

Das besagte Video:

starend

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Sonntag, 22. November 2015, 11:29

Hi,
seit September immer noch hart an der Frage? Dein Kunde hat wohl viel Geduld. So wie die Jungs in dem Video das beschreiben müsste es aber funktionieren.

Was ich dabei nicht ganz verstanden habe ist ob den Mikros dann jeweils ein Kanal zugeordnet wird oder ob es als Mix auf einer Spur landet. Was ich mir aber nicht vorstellen kann. Der Kerl drückte sich so aus als ob man die Mikros zusammen darauf abstimmen müsste wie laut die Sprecher reden.

Praktisch stelle ich mir das alles als sehr unpraktisch vor: musst Du doch die Leute zusammen verkabeln, so das sie aneinander verbunden sind und dann noch das Ganze mittels Adapter in das Tonaufnahmegerät einspeisen. Auf jeden Fall würde ich die ganzen Steckverbindungen gut mit Klebeband sichern und den Leuten einschärfen das sie sich nicht frei bewegen dürfen. Ich hätte aber immer Angst das die Leute nicht daran denken und mit einer unbedachten Bewegung das Zeugs einfach auseinander reissen.

Ich habe für genau solche Sachen einfach zwei kleine Funkstrecken, deren Empfänger jeweils eine getrennt ausgesteuerte Audiospur im Recorder bekommt. Das Signal aus dem Recorder - Ausgang schleife ich dann zur Sicherheit und für die einfache Synchronisation zur Kamera durch.

Der kleine Zoom H1 Recorder ist bestimmt prima für die Verwendung mit den Mikrofonen über den Adapter. Natürlich gibt es noch wesentlich bessere Recorder. Die Tonqualität wird aner in erster Linie durch die Mikrofone bestimmt.

Gruß

Laurent

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15

Sonntag, 22. November 2015, 11:39

Ich habe es so verstanden dass die beiden Mics auf einem Kanal liegen. Das kann man aber auch trennen, wenn jedes Mic einen Adapter bekommt und die dann im Recorder auf einzelne Kanäle (L und R sollte der ja können hoffe ich) kommen.

Funkstrecke ist natürlich besser, aber auch teurer...

starend

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Sonntag, 22. November 2015, 12:18

Hi,

nein Funkstrecken sind nicht per se besser, aber im allgemeinen praktischer. Nicht ohne Grund werden sie deshalb so oft benutzt. Die Probleme die man damit haben kann sind auf einem viel höheren Niveau und können die ungehemmte Wut anderer Frequenznutzer auf sich ziehen. Die Kenntnisse in Rethorik und Konfliktbewältigung die man dann erwirbt kann man aber auch anderweitig oft brauchen.

Das Einfachste ist es wirklich den Leuten die etwas sagen ein kabelgebundenes Mikrofon hinzuhalten oder selber halten zu lassen. Gerade wenn die Leute etwas in der Hand halten fühlen sie sich beim Sprechen sicherer.

Gruß

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Laurent

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Sonntag, 22. November 2015, 15:45

seit September immer noch hart an der Frage? Dein Kunde hat wohl viel Geduld. So wie die Jungs in dem Video das beschreiben müsste es aber funktionieren.
Das Thema hat sich mit dem damals besagten Video schon länger erledigt bzw. gestern habe ich
den Ton mit dem VideomicPro aufgenommen und hat eigentlich ziemlich gut funktioniert.

Dennoch will ich natürlich in Zukunft bessere Videos machen und da ich erst gestern abends auf
dieses Video gestoßen bin, wollte ich mal wissen wie ich das in Zukunft realisieren könnte.

Denn warum sollte ich für diese eine Sache (es geht ja nach wie vor um die Tonaufnahme bei
einem Interview) mehrere Themen öffnen? Da ist es doch besser wenn dies gebündelt in 1 Thema läuft
(solange es noch zu der Thematik zusammenpasst) und somit übersichtlicher ist.

Würde ich für 1 Sache 5 Themen erstellen, muss sich keiner wundern warum die Forensuche nie
genutzt wird wenn 4 davon im Sande verlaufen.

Ist also natürlich nicht böse gemeint ;) .

Ich habe für genau solche Sachen einfach zwei kleine Funkstrecken, deren Empfänger jeweils eine getrennt ausgesteuerte Audiospur im Recorder bekommt
Die einzigen von der ich mich auch Qualitativ überzeugen konnte (im Rahmen eines Praktikums)
waren die von Sennheiser, wovon aber 1 um die 900€ kostet. Gibt es nicht welche die weniger
kosten aber den gleichen Zweck erfüllen (bzw. keine Störgeräusche haben)?

Marc Herrmann

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Sonntag, 22. November 2015, 17:05

Ja gibt es,
von Rode z.B das RodeLink Filmmaker Kit http://www.thomann.de/de/rode_rodelink_filmmaker_kit.htm
Oder bald auch als Newsshooter Kit: http://de.rode.com/wireless/newsshooter

LG

starend

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Sonntag, 22. November 2015, 22:23

Hi,

die Rode Funkstrecke ist problemlos einfach einzusetzen und hält sich preislich wohl auch im Rahmen. der 2,4 Ghz Frequenzbereich ist zwar so langsam richtig voll, das System schafft es das Signal irgendwie durchzubringen. Ich habe mir gebrauchte analoge Sennheiser Funken zugelegt. Die kosten zwar nicht mehr viel aber es ist auch nicht so richtig klar wie sehr sie in der Zukunft noch brauchbar sind.

joey23

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Montag, 23. November 2015, 07:54

Von Sony gibts auch welche, die ziemlich gut funktionieren. Die kosten neu zwar fast so viel wie die Sennheiser-Funkstrecken, sind aber gebraucht immer wieder mal recht günstig zu bekommen, im Vergleich zu den gebrauchten Sennheiser-Strecken. Alle wollen die Sennheiser.. ;)

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