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Marc_Canon

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1

Mittwoch, 24. April 2013, 08:33

Wie machen die dass...?

Hallo,

ich hab mal ne Frage an die Spezies unter euch.
Bin letztens auf folgende Seite gestoßen: http://recstudio.sk/galeria_svadby_en.html

Kann mir jemand sagen wie die diese "Überflüge" aus diesem Video machen :http://vimeo.com/49855780

Freu mich auf eure Antworten....Grüße Marc

Jumperman

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2

Mittwoch, 24. April 2013, 09:58

Entweder direkt mit einem Hubschrauber, was ich aber nicht glaube. Wahrscheinlich mit ferngesteuerten Kameradrohnen.



Die sind gar nicht mal so teuer bzw. kann man sie relativ günstig inklusive Operator mieten und die eignen sich perfekt für sowas.

Marc_Canon

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3

Mittwoch, 24. April 2013, 11:07

An so was hatte ich auch erst gedacht könnte mir aber nicht so recht vorstellen dass das so gut funktioniert....ich glaub meine Frau würde sich freuen wenn ich Ihre teure Ausrüstung da dran hänge :D :D :D ;(
Ich >hatte< mal ein Modelflugzeug.....

vobe49

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4

Mittwoch, 24. April 2013, 12:03

Hallo,

ich habe kürzlich einen Bericht über eine junge amerikanische Firma gelesen, die solche Drohnen (das Wort mögen die nicht) oder Quad-/Hexacopter bauen und verkaufen. Die Preise fangen bei 1000 $ an, je nach Gewicht und Ausstattung der elektronik.

Man hat mittlerweile Lösungen, bei denen man die Flugroute am Notebook vorprogrammieren kann, wo der Flugkörper per GPS gesteuert wird, wo eine Vorrichtungen die Kamera in jeder Lage waagerecht ausrichtet und und und. Die Aufnahmen, die die Jungs gezeigt haben waren so was von faszinierend, dass sie mir nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Jetzt kommt jedoch das große ABER: die rechtliche Situation des Einsatzes solcher Fluggeräte ist in den USA völlig unklar und ihr Einsatz wird ringsherum absolut kritisch gesehen. Und wenn das in den USA schon so ist, möchte ich nicht wissen, wie das in Deutschland bestellt ist. Immerhin kann man an solche Dinger von der Gopro auch Kameras bis zu mehreren Kilos Gewicht hängen. Wenn man das in der Stadt einsetzt, besteht ein erhebliches Gefährdungspotential.

Ich denke, dass man über kurz oder lang hier mit Rechtsvorschriften zu tun bekommt und der Einsatz so eines Copters die jeweilige Genehmigung für einen genau definierten Einsatz bedarf. Im TV sieht man in jüngerer Zeit schon öfter mal Filme, wo diese Fluggeräte eingesetzt werden.

Gruß vobe49

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »vobe49« (24. April 2013, 12:12)


joey23

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5

Mittwoch, 24. April 2013, 12:05

Das ist in Deutschland alles schon ziemlich eindeutig geregelt. Da gelten die gleichen Regeln wie für Helikopter schon seit Jahren. Findet man alles im Netz. Kurz: Versicherung ist Pflicht, Flug in der Stadt legal quasi ausgeschlossen.

Marc_Canon

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6

Mittwoch, 24. April 2013, 12:20

wo kann man denn so was ausleihen/kaufen? kannst du dich noch an den namen der firma erinnern?

8

Mittwoch, 24. April 2013, 12:47

Ich hab mir sowas von DJI gekauft (Phantom). Die bieten professionelle,
sündhaft teure Dronen an, aber auch eben diese "Einsteigerdrone" für
GoPros u ähnliche cams. Gedacht war das Ganze für coole Blickwinkel beim
Motocrossen, vor allem bei Schanzen. Die ersten Testflüge verliefen
sehr vielversprechend, leider haut mich nur gerade ein Kreuzbandriss
sehr zurück... :(

joey23

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9

Mittwoch, 24. April 2013, 12:51

Was genau hast du denn da gekauft? Magst du ein paar Erfahrungen mal niederschreiben? Jetzt hast du ja im Moment (leider...)...

goreholio

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10

Mittwoch, 24. April 2013, 12:58

Hier mal was zu der rechtlichen Geschichte: http://www.mikrokopter.de/ucwiki/MikroKopter-FAQ-Rechtliches
Ist interessant und recht ausführlich.

Die junge amerikanische Firma kann fast nur DJI Innovations sein.
Von denen gibt es von kleinen Hobbyteilen bis zu größeren Multicoptern mit Kamerastabilisierung einiges an Zeug.
Anfang des Jahres haben die den PHNATOM rausgebracht. Das ist ein kleiner Quadrocopter, ideal für Aufnahmen mit der Gopro.
Das Teil kostet in D unter 600€. Man sollte sich nicht von der "Spielzeugoptik" täuschen lassen. Das Teil kann schon einiges.
Z.B. ist der Flug GPS-unterstützt und man kann selbst als absoluter Anfänger auf Anhieb damit fliegen.
Ich habe mir so ein Teil vor kurzem zugelegt und bin begeistert. Damit kann man schon tolle Sachen anstellen
und es macht außerdem noch einen riesigen Spaß damit rumzufliegen. :D

Auf der NAB vor zwei Wochen kam dann der absolute Traum: es wird eigens für den PHANTOM ein
extra für die Gopro ausgelegtes Gimbal erscheinen. Das stabilisiert dann über die GPS-Einheit automatisch die Kamera.
Zusätzlich sind noch einfach Schwenks nach oben / unten möglich. Damit kann man dann z.B. sowas machen:



Da ist allerdings noch kein Preis bekannt. Ich bin aber schon am sparen...

EDIT: aaaargh... da war der impact schneller... :P
Aber mein Beitrag läuft ja auf's Gleiche raus. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »goreholio« (24. April 2013, 13:04)


11

Mittwoch, 24. April 2013, 14:14

Ich denke reviews usw gibts von den Geräten eh schon einige, da sollte sich im Netz einiges finden.
Was für mich vor allem wichtig war ist, dass es möglichst einfach zu steuern ist. Damit erhoffte ich mir nicht nur immer selbst filmen zu müssen sondern auch Freunden die Drohne und Fernbedienung in die Hand zu drücken und mich selbst beim Fahren filmen zu lassen.

Das ALLERGRÖSSTE problem ist eigentlich die Natur der Steuerung solcher Drohnen. Es ist anfangs extrem schwer festzustellen wo vorne ist (da sie symmetrisch ist) und somit hat man ein schlechteres Gefühl für die Lenkung. Das bekommt man natürlich schon in den Griff mit der Zeit, es ist anfangs aber verwirrend. Instinktive und gezielte schwenks sind also erst mit zunehmender Erfahrung möglich.
Wenn man sich also mit gefühl rantastet kann eigentlich nichts schief gehen. Schwer zum fliegen ist sie nicht. Nur eben etwas verwirrend anfangs. Wenn man aber nicht mit großartig spektakulären Flugmanövern einen Crash provoziert kann eigentlich nichts passieren. Gefährlich wirds eigentlich nur in der nähe von Bäumen, Häusern, Masten etc. Die Drohne nur durch Flugmanöver in der freien Luft zu Crashen ist mir nicht gelungen.
An sich ist von unten sehr gut sichtbar wo vorne ist, auch bzw vor allem in der Nacht. mit zunehmender entferung wirds dann aber schwerer... bzw ist es einfach nicht so instinktiv wie zB ein Modellflugzeut wäre.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit bei dem Gerät auf einen Betriebsmodi zu wechseln (jederzeit während dem Flug) bei dem sich der Copter nach einem koordinatensystem bewegt welches NICHT von der Front des Copters abhängt. Damit bleibt zB rechts dann immer rechts. Dieses Koordinatensystem ist dann aber nicht von der eignen Blickrichtung abhängig, sondern von der Position des Copters zum Sender (10m abstand minimum zum initiieren) hatte, zu dem Zeitpunkt an dem der Modus aktiviert wurde.
Das hat bei mir noch nicht funktioniert, liegt aber vermutlich daran dass der interne Kompass von mir in einer schlechten umgebung (zu viel "elektrosmog") kalibriert wurde.

Davon abgesehen, das halten der Position per GPS (windausgleichen) und das selbstständige zurückfliegen und Landen zum Startpunkt bei abdrehen des Senders hat alles wunderbar funktioniert.

eines vielleicht noch: die standard Montage überträgt die schwingungen der Drohne zu stark auf die Cam um führt dann zu Wellen im Bild... besonders im GPS mode da die drone hier viele schnelle korrekturen durchführt und somit unruhiger fliegt.
Abhilfe ist hier das Wuchten der Rotorblätter (ist nicht schwer, eine geeignete welle bzw vorrichtung gibts im modellbaufachhandel, und schleifpapier in jedem Baumarkt) und das montieren von Gummipuffern/dämpfer zwischen Cam und Drone. Gibts auch fertig zu kaufen.

Für was viel größeres als ne Go Pro ist das Gerät allerdings nicht geeignet. Akkulaufzeit mit Cam geht dann schon von ~15min auf 10min runter, und die Agilität leidet darunter.

Falls es die Anwendung zulässt könnte man auch ein Akkupack mit Kabel und Halteseil am Boden Plazieren um längere Schwebezeiten zu ermöglichen, für mich persönlich zB beim Motocrossen ist das vielleicht keine s gute idee da darunter leute durchfahren.

Akku laden dauert leider recht lange... das Gerät verwendet LiPo Akkus. Wer also kein Netz hat da wo er dreht sollte sich zusatzakkus kaufen... zu beziehen im Modellbaufachhandel, müssen nicht von DJI sein...


Für mich wars einfach die ideale Ergänzung zu meinem Go Pro Equipment das ich für Sport und Freizeit verwende.
Sündhaft teure oder sensible Cams würde ich damit allerdings lieber nicht fliegen, auch weil die Nutzlast sehr begrenzt ist.
Für Profigeräte also lieber auch nen Profi holen der mit sowas umgehen kann.
Wem Cams wie GoPro und Konsorten reichen der wird das Gerät allerdings zu schätzen lernen.

Edit: Und noch was:
Ton kann man vergessen... Das Fluggeräusch selbst ist gat nicht so laut, aber in derartiger nähe zu den Rotoren hat man außer Luftzug und Körperschallvibrationen nicht viel verwertbares...

hier noch ein Pic von meiner montage:






Selbstgefräste 7075er Alu schiene die mit den Schrauben der mitgelieferten GoPro halterung montiert wird. die hat dann ne Serie von M6 gewinden drinnen. Da ist ein Gummipuffer der beidseitig eine M6 gewindestange hat befestigt. Am losen ende ist ein auf 6mm aufgebohrter goPro winkel mit beilag bzw Passscheiben dazwischen und ner Mutter festgezogen.

Man hat nach unten leider nur begrenzt platz. ich werde die Landebügel vermutlich durch eine art Trainings Landegestell wie es bei Modellhelis verwendet wird ersetzen damit ich auch cams wir zB meine Sony HDR AS15 montieren kann, ohne dass die Cam beim laden als erstes aufsitzt...

Das durchsichtige ist übrigens ne Folie mit Name, Adresse und Handynummer... wer weiß wos mal landet... ich würde aber empfehlen eher ein sticker irgendwo anzubringen.


Die Fernbedienung lässt sich auch ein wenig den Bedürfnissen anpassen, man kann durch aufschrauben und vertauschen der Stecker welche von den je 2 Potis pro Joystick ausgehen die Joystickbelegung ändern.
Was ich auch probieren werde ist die Rastfunktion aus dem "gas" poti/Joystickachse zu nehmen damit er automatisch in neutral zurückfedert wie die anderen 3 achsen. Damit würde bei loslassen der Joysticks die höhe automatisch gehalten werden, im GPS mode zusätzlich noch die Position. Das würde das Ganze dann schon sehr deppensicher machen bzw könnte ich die Drone somit dann selbst "in der luft platzieren" und ohne weitere befehle dort "hängen" lassen bis sie selbstständig landet und mich so selbst filmen ohne die Fernbedienung in der Hand haben zu müssen.
Eventuell würde das ganze auch durch nen parallelwiderstand und nem schalter oder so zu realisieren sein... aber das ist dann schon mehr ne spielerei...

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »impact« (24. April 2013, 14:49)


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joey23

Groooveman

unregistriert

12

Mittwoch, 24. April 2013, 16:19

Und wieviel Kostet das gute Stück ... ich find das ding ja Super interessant !

e:/ ehh mist stand ja 2 Treads über mir ... Sorry

13

Mittwoch, 24. April 2013, 16:47

560€ hab ich gezahlt...

Aja, was mir noch eingefallen ist... die Wifi Unterstützung mancher cams funktioniert sehr schlecht in Verbindung mit der Drone. Scheint in etwa im selben Frequenzbereich zu laufen, zum Glück ist aber der Sender der Drohne stärker. Aber livebild und steuern per smartphone von ner Hero 2 mit wifi pack hat extrem schlecht funktioniert... leider... ein livebild würde bei so ner drone natürlich sehr hilfreich sein.

goreholio

unregistriert

14

Mittwoch, 24. April 2013, 16:54

Gibt's für ca. 569€ in diversen Onlineshops zu erwerben. Wobei man sich, wie impact schon gesagt hat, eine Dämpfung anschaffen und die Propeller wuchten sollte.
So eine Dämpfung gibt es in diversen Shops fertig für ca. 30€ oder man bastelt sich was. Sind im Prinzip nur zwei Kunststoffplatten mit 4 Gummidämpfern.
Für den Preis gibt es meiner Meinung nach nichts vergleichbares in der Qualität und vor allem mit diesen Flugeigenschaften.
Die Steuerung geht wie gesagt leicht von der Hand. Aber mit der Richtung sollte man aufpassen. Und vor allem sollte man
nur so hoch fliegen, dass man das Teil auch noch sieht. Nicht dass mir das schon passiert wäre... Ähem... :whistling:

Wifi soll man übrigens laut Hersteller nicht verwenden (eben wegen dem Frequenzbereich).
Hab zwar auf Anhieb auch keine Störung bemerkt, aber durch die Verzögerung ist das eh unbrauchbar.
Das Zenmuse-Gimbal, das von DJI für die Gopro 3 kommt, bietet wohl auch per App die Möglichkeit,
ein Fast-Livebild auf's iPhone zu bekommen. Verzögerung unter einer Sekunde. Das ist wohl scheinbar über
die GPS-Einheit geregelt. Bin sehr gespannt.

15

Mittwoch, 24. April 2013, 20:41

Klingt interessant.

Das schöne andererseits ist dass die GoPro/Phantom Kombination relativ robust ist. Sollte es tatsächlich zu einem Crash kommen leiden in erster linie die Rotorblätter darunter, und dafür gibt es ersatz beiliegend sowie im fachhandel. Solange man sie nicht in eine Betonwand manövriert. Ich hatte mal leichte Bekanntschaft mit einem hausdach und einer Hecke. Der hausdach sturz ging zuerst in die Dachschräge und dann aus 3m auf den Boden. Außer Kratzer an den Rotoren war nichts. Neu wuchten und weiter gings.
Das Zenmuse-Gimbal, das von DJI für die Gopro 3 kommt, bietet wohl auch per App die Möglichkeit,
ein Fast-Livebild auf's iPhone zu bekommen. Verzögerung unter einer Sekunde. Das ist wohl scheinbar über
die GPS-Einheit geregelt. Bin sehr gespannt.

goreholio

unregistriert

16

Mittwoch, 24. April 2013, 20:58

Das stimmt. Das Teil ist wirklich robust. Habe auch schon eine "Makroaufnahme von einem Baum" damit gemacht.
Hat mich 4 Propeller gekostet aber ansonsten war nichts. Natürlich waren es teurere Propeller, die ich mir
nachträglich dazugekauft habe. ;(
Ich habe mir aus optischen Gründen jetzt noch die schwarzen Original-Propeller geholt.
Die Oberseite von meinem Phantom habe ich nämlich auch schwarz gemacht.

MP-Digital

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17

Mittwoch, 24. April 2013, 21:01

Also wenn man es gewerblich macht, muss jeder Überflug in Gemeinden und in der Stadt zuvor angemeldet werden und jede Anmeldung kostet oft 50 bis 75 €. Zudem muss der Termin des Fluges eingehalten werden. So in Reutlingen. Wenn es Regent, Pech gehabt. Dann neue Anmeldung + 75 €. Sehr ärgerlich. Amateure haben da noch „noch“ mehr Spielraum und müssen oft nichts anmelden.

Dies konnte ich mit einem Kollegen erleben, der beruflich solche Szenen macht.

Alles andere wurde schon gesagt.

Und ganz wichtig ! Und da ist es egal, ob Amateur oder Profi. Du benötigst eine Sach- und Personenversicherung mit min. 2 – 3 Mio. , sollte so ein Teil auf eine Person fallen (der Grund spielt dabei keine Rolle). Die Versicherungen dazu sind oft recht günstig. Kostet im Jahr so 35 – 55 €, was von der Versicherung abhängt.

Marc_Canon

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18

Sonntag, 28. April 2013, 06:56

Also hier noch mal ne kurze Zusammenfassung für alle die die neu eingeschaltet haben....

Die fliegende Untertasse mit Gopro Gimbal: ca. 600€
http://www.dronefly.com/Default.asp

Gopro-Cam (abhängig von Version): 400€

Versicherung pro Jahr 50€ p.a.

Sonstiges Zubehör (Propeller wuchten etc.) 100€

(eventuelelle Überflugsgenehmigungen innerorts) 75€ p. Überflug

goreholio

unregistriert

19

Montag, 6. Mai 2013, 16:56

Die 50$ beim Gimbal sind nur für die Vorbestellung.
Es gibt noch keinen genauen Preis dafür. Laut Hersteller wird es sich aber zwischen 600 - 1000$ bewegen.
Nur für das Gimbal. Nicht dass da falsche Hoffnungen entstehen. ;)
Da gibt's sicherlich einige billigere Alternativen bei den Gimbals, aber ich schätze mal das Teil von DJI
wird qualitativ sehr hochwertig und sehr gut an den Phantom angepasst sein.
Ich aktualisiere die DJI-Website quasi minütlich, weil ich endlich vorbestellen will. :P

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