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Danielleinad

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Freitag, 4. Mai 2012, 15:52

Slider-/Dolly-/Glidetrack-Alternativen

Ich bin neulich mal wieder auf eine Idee gekommen. Und diesmal habe ich herausgefunden, wie man zu einem 0€-Slider kommt, vorrausgesetzt man hat ein geeignetes Stativ. Man nehme einfach sein Stativ und klappe die Schnellwechselplatte um 90° um. Darauf befestigt man sein Kamera Man lege dann das Stativ so auf den Boden, dass standfest auf dem Boden oder einer anderen ebenen Unterlage liegt. Die Kamera muss dabei natürlich so hingedreht werden, dass sie parallel über dem Boden schwebt. Fertig!



Um die Kamera von Punkt A nach Punkt B zu verlagern, einfach an der Kurbel drehen. Damit nichts verrutscht, muss man das Stativ mit einer Hand oder den Knien noch auf seinem Platz verankern. Wenn es allein schwierig ist, kann man sich noch Kamerassistenz dazu holen. Bei Belieben kann man den Stativ auch noch schwenken. Falls es ein wenig hackelig wird, mit der anderen Hand die ausgefahrene Stange stützen. Das ist besonders bei schweren DSLR's manchmal nötig. Auch Ölen hilft.

Je nach Belieben der Höhe, benötigt man einen Untergrund der in der entsprechenden Lage liegt. Falls der Stativkopf am Boden schleift, lege man einfach eine Steinplatte oder ähnliches drunter. Notfalls legt man sich das Stativ einfach auf den (Assistenten-) Schoß. Dieser muss dann sehr ruhig gehalten werden. Vielleicht hat auch jemand eine gute Idee, wie man das Stativ sonst noch clver befestigen könnten. Vielleich alle drei Beine abmontieren und den Mittelteil des Stativs einf ach wieder auf 1-2 Stative montieren?

Mir ist bewusst, auf Dauer ist das vielleicht ein wenig lästig. Und das kann für diejenigen, die viel mit solchen Slides arbeiten nicht von Dauer die Methode sein. Aber für Gelegenheitsslider und diejenigen, die keinen Slider mal parat haben doch eine nette Ergänzung, oder? :)

Hat jemand vielleicht noch bessere Ideen? Bin gespannt!

ULLLIIK

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2

Samstag, 5. Mai 2012, 11:18

Daniel eine gute Idee, wäre da nicht draufgekommen, habe zwar was mal versucht mit meinem Mikroständer, hat aber nicht optimal geklappt. Habs grade getestet funktioniert recht nett, das einzige was mich stört, ich habe das http://www.amazon.de/gp/product/B0037PW6…8&s=photo&psc=1 und das Geräusch beim etwas schnellerem Schieben nervt mich, da muss ich mir noch was einfallen lassen.

MfG CC

Danielleinad

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Samstag, 5. Mai 2012, 15:01

Naja, ich weiß ja nicht wie unangenehm Stativgeräusche für das Ohr werden können, aber ich denke das verkraftet man noch. Kannst du vielleicht mal demnächst ein Testvideo hochladen? Das würde mich interessieren. Bei mir sieht es noch nicht ganz so vorzeigefähig aus. Liegt an an der Übung und dem Stativ :)

pikk

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Samstag, 5. Mai 2012, 15:07

Als günstige Dolly-Alternative kann man einen (ich kenn das als) Moppel nehmen. Das sind diese Bretter, an die unten Rollen geschraubt sind und die meist beim Möbelpacken verwendet werden. Die gibts günstig im Baumarkt oder noch günstiger zum Selbstbau. In das Brett kann man dann Löcher bohren, in die die Stativbeine rein passen oder das sonst irgendwie befestigen.

Das ist zwar auch nicht der Stein der Weisen, aber Kamerafahrten werden dadurch deutlich ruhiger, als wenn man mit der Hand filmt.

7River

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Samstag, 5. Mai 2012, 16:17

Wie schon Pikk mit dem Möbelpackerwägchen andeutete,
könnte ein Besuch im Baumarkt da ganz sinnvoll sein. Aus diversen Möbelrollen,
Leisten, usw. ließe sich durchaus ein
entsprechendes „Fahrzeug“ – auch für Schienen - anfertigen.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Danielleinad

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Samstag, 5. Mai 2012, 16:24

Tja, im Westen gibt es ja auch gute Baumärkte ^^ Bin vor wenigen Wochen mit DIY-Dolly-Anleitungen im Hinterkopf eine Stunde durch den Baumarkt gelatscht und habe mir schlussendlich sowas von komplett dumme Slider-Bauteile gekauft, dass ich sie wieder zurück geschickt habe. Mal schauen was sich nächstes Mal findet.

PlunChilla Prod.

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7

Samstag, 5. Mai 2012, 17:40

Falls man nur ein Stativ zur verfügung hat (wie auch schon im Startpost) gibt es noch eine andere Methode, allein mit dem Stativ eine schöne Kamerafahrt hinzubekommen.


Der Trick:
Einfach ein Bein des 3-Bein-Stativs einfahren und dann das Stativ über die anderen beiden Standbeine kippen. Die kamera dabei natürlich auf einen Punkt zentriert lassen und nicht mitkippen.
Genaugenommen vollführt die Kamera dabei eine bogenförmige Bewegung, aber insbesondere bei vor-/zurück-fahrten fällt dies nahezu garnicht auf, wenn es gut und sanft gemacht ist.


Gut funktioniert auch ein geschobener Rollstuhl. Dabei kann man auch noch eine klasse Handheld-Dolly-fahrt machen.

Alternativ lässt sich aus allem ein Dolly bauen, wenn man nur genug Kreativität besitzt.

Beispiel: Eimer umkippen, Brett drauf, wie bei einer Wippe, Stativ auf ein ende des Bretts und dann das Brett sanft über den einmer schieben, sodass dieser mitrollt.

Reicht nur für eine gewisse Distanz, aber als notlösung ziemlich passend!

freezer

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Samstag, 5. Mai 2012, 22:33

Wir haben in unseren Anfängen einfach jeweils eine Taschentuchpackung unter die Stativbeine gelegt, dann lässt sich das Stativ recht gut auf einem Parkettboden verschieben.
Robert Niessner - Planung / Kamera / Licht / Postproduktion
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Danielleinad

pikk

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Samstag, 5. Mai 2012, 23:11

Gibts denn im Osten keine Baumärkte? Ich dachte immer, da würde gerade viel gebaut... ^^ Hatte mal ne Ex in Schwedt (Oder) und da ging das Folgendermaßen die Hauptstraße entlang: Real, Obi, Aldi, Hornbach, Edeka, Bauhaus usw... ^^

HobbyfilmNF

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10

Samstag, 5. Mai 2012, 23:12

Wir haben in unseren Anfängen einfach jeweils eine Taschentuchpackung unter die Stativbeine gelegt, dann lässt sich das Stativ recht gut auf einem Parkettboden verschieben.


Im ernst jetzt?
Das funktioniert?
Für diese idee wenn es eine gute Aufnahme geben sollte hättest du nen Preis verdient.
Auf so eine Idee zu kommen finde ich geil :thumbup:

pikk

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Samstag, 5. Mai 2012, 23:14

Also wenn wir schon über angeklebte Taschentuchpackungen reden, kann ich ja mal einfließen lassen, dass wir mal bei Schnee das Stativ in drei Plastikbecher vom Imbiss gestellt haben und sich das dann auch ganz gut schieben lies...

Es hat bereits 1 Gast diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

12

Sonntag, 6. Mai 2012, 01:06

Hier sammeln sich die Ideen ja. Jetzt kommt noch eine :D

Tipp:Ich hab mal meine Cam auf ein Board gelegt und dann schön fahren lassen. Da hat man natürlich das Problem das man weit unten ist aber das kann ja beheben durch einen Tisch oder so was ähnliches.

pikk

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13

Sonntag, 6. Mai 2012, 01:25

Wie jetzt? Du stellst nen Tisch auf ein Skateboard, legst da ne Kamera oben drauf und lässt das rollen? Klingt, als wärst du gut versichert... ^^

Danielleinad

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14

Sonntag, 6. Mai 2012, 01:46

@freezer Das mit den Taschentuchpackungen finde ich wirklich clever. Habe die ganze Zeit überlegt, wie ich Rollen an den Füßen befestige ^^ Obwohl, ich glaube mit Schwämmen geht es noch besser.

Irgendwie komme ich zu dem Entschluss, dass ich recht froh bin mir doch kein Slider ersteigert zu haben. Das geht ja fast alles auch ohne. Nur auf unebenen Boden in der Natur kann es ein wenig schwerer werden, wenn man spontan nicht so viel mitschleppen kann.

pikk

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15

Sonntag, 6. Mai 2012, 02:05

Zitat

Nur auf unebenen Boden in der Natur kann es ein wenig schwerer werden, wenn man spontan nicht so viel mitschleppen kann.


Wie wäre es mit einzelnen Rollen fürs Stativ, auf die kleine Holzkisten geschraubt sind, in denen Sprungfedern stecken? Hab ich zwar noch nicht versucht, aber vielleicht ist das ein guter Ansatz für eine Konstruktion...

ULLLIIK

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16

Sonntag, 6. Mai 2012, 12:05

Kannst du vielleicht mal demnächst ein Testvideo hochladen? Das würde mich interessieren. Bei mir sieht es noch nicht ganz so vorzeigefähig aus. Liegt an an der Übung und dem Stativ :)

Jo habe gerade eine Testaufnahme mit einem Fisheye Objektiv gemacht, gar nicht viel geschnitten und den Sound original gelassen. Also in der Geschwindigkeit ist der Sound bei meinem Stativ schon etwas störend. Hier habe das Video mal hochgeladen und auf "nicht gelistet" gestellt.

http://www.youtube.com/watch?v=QghP5IBlNyY


*watch in HD* ^^

was sagt ihr?

MfG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ULLLIIK« (6. Mai 2012, 12:12)


Danielleinad

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Sonntag, 6. Mai 2012, 12:38

Danke für das Hochladen :) Naja, vielleicht war meine Idee ja doch nur eine Idee für den Extremfall, z.B. in freier Natur wenn man nichts dabei hat und der Boden uneben ist. Aber sicherlich wäre es mit freezers Variante noch besser gegangen - einfach Taschentücher unter die Stativbeine legen. Geht natürlich nur auf einigermaßen ebenen Boden. Mit einem 4€-Ministativ wäre es auch in dieser Perspektive gegangen.

In freier Natur kann man ja auch ein aalglattes Bret nehmen, dass man auf 1-2 Stative montiert und darauf ein Ministativ mit Taschentüchern fahren lässt. Allerdings wäre das ganz schön gefährlich, da gerade so eine DSLR schnell wegkippen kann. Also Vorsicht!

Filmstammtisch

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Sonntag, 6. Mai 2012, 12:45

Also die einfachste Art sich einen Dolly zu bauen ist sich beim Baumarkt oder Ikea einen Planzenroller zu kaufen.



Bildquelle

Dann eine 16 mm Pressspanplatte mit 80x80 cm zuschneiden lassen. Die Rollen von dem Pflanzenroller abmontieren und auf die Platte montieren und fertig ist der Dolly :thumbsup:
Die Perfektionisten unter euch können das auch mit jeweils 1 paar Bock und Lenkrollen machen. Wichtig dabei ist, daß auch das Stativ mittels Spann oder Zerrgurten auf der Platte gesichert ist.

Materialkosten je nach Ausführung zwischen 30.- und 100.- Euro.

freezer

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Sonntag, 6. Mai 2012, 12:54

Wie wäre es mit einzelnen Rollen fürs Stativ, auf die kleine Holzkisten geschraubt sind, in denen Sprungfedern stecken? Hab ich zwar noch nicht versucht, aber vielleicht ist das ein guter Ansatz für eine Konstruktion...


Das kannst Du vergessen. Federn schaukeln viel zu sehr auf - die funktionieren ja nicht mal bei Fahrrädern richtig.
Hydraulische Dämpfer wären besser geeignet, aber die Konstruktion wäre teuer und aufwendig.
Es hat einen guten Grund, warum Dollys im Freien auf unebenen Untergründen auf Schienen bewegt werden.

Luftgefüllte Räder für Dollys ohne Schienen bieten eine recht gute Dämpfung, wenn man ein wenig die Luft auslässt.

@ Filmstammtisch
Besser als die Pflanzenroller sind Mobelpackerroller. Die gibt es auch in Dreieckversionen bereits mit Aussparungen in jeder Ecke in die sich einfach das Stativ stellen lässt.
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Sonntag, 6. Mai 2012, 13:02

Es hat einen guten Grund, warum Dollys im Freien auf unebenen Untergründen auf Schienen bewegt werden.

Nicht zu vergessen das Gewicht bei soliden Dollys. Es geht nichts über Masse - weiches Anfahren, weiches Abbremsen, kein Gewackel.

Billige Variante wären zwei Holzbalken zu einem "T" zusammenschrauben, drei Schwerlastrollen drunter und unten 20Kg Hantelgewicht drauflegen. Auf glatten Böden sehr brauchbar im Freien wohl nur mit Lufbereifung denkbar.

Zitat

Materialkosten je nach Ausführung zwischen 30.- und 100.- Euro

Bei 100,- Euro ist man bereits in dem Bereich, wo man umgebaute Rollspinnen mit Skaterrollen bekommt. Die kann man auf PVC Rohren laufen lassen (zusätzliches Gewicht stabilisiert dann wieder das Ganze).

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