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Halumu

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1

Sonntag, 12. Januar 2020, 20:17

Laptop für die Videobearbeitung

Hallo ins Forum.

Ich bin schon länger hier im Forum fleißig am Mitlesen. Zur Zeit bin ich auf der Suche nach einen neuen Laptop auf dem ich flüssig Videos schneiden und bearbeiten kann. Dabei handelt es sich um kleinere max. 10min Projekte in 4k. Ausgeben möchte ich max. 1000€ die Schmerzgrenze liegt bei 1200€. Ich verwende Davinci und Premiere Pro.
Ich benötige ein fertiges System selbst basteln kann ich leider nicht. Ich freue mich über eure Anregungen

Marcus Gräfe

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Sonntag, 12. Januar 2020, 22:19

Möchtest du denn mit deinem Schnittsystem mobil sein? Denn meiner Meinung nach ist ein Laptop generell für anspruchsvollen Videoschnitt nicht geeignet. Das wäre in meinen Augen nur eine Notfalllösung, falls man mobil sein muss.

Es gibt auch Desktop-Komplettrechner.

Halumu

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3

Montag, 13. Januar 2020, 10:04

*Vollzitat entfernt*

Keine einfache Frage ;-). Jein. Schön wäre es natürlich. Der Vorteil einer mobilen Lösung wäre eben, dass ich den mit an die Location nehmen kann und das aufgenommene Material gleich sichten könnte. So könnte ich zumindest gleich am Anfang meine Arbeitsweise überprüfen und gegebenenfalls die Sequenz nochmals neue aufnehmen falls man auf Fehler stößt. Natürlich soll damit aber das Arbeiten auch flüssig funktionieren ;-), eine Stotterlösung habe ich ja jetzt schon :P . Leider bin ich im Thema gar nicht drin. Welche Desktop-Koplettlösung könntest du für mein Budget dir vorstellen?

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Telliminator

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Montag, 13. Januar 2020, 15:05

Hi @Halumu,

das wird bei dem Budget ziemlich knapp. Empfehlung Gaming-Notebook mit i7-9750H, 16 GByte RAM und einer dedizierten Grafikkarte die eigenen Speicher hat.
Mit etwas Glück kriegst Du bei Medion noch eine Erazer-Maschine für um die 1300 Euro bzw. auch für mehr, mit besserer Ausstattung. (https://www.medion.de)

Grüße
Telli
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Marcus Gräfe

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5

Montag, 13. Januar 2020, 15:10

Als Desktoplösung würde ich sowas in der Art vorschlagen (ob's ins Budget passt, weiß ich nicht, kommt auch drauf an, was für Peripherie du noch brauchst):

- Intel i7 oder i9, jeweils neueste Generation
- 32 oder 64 GB RAM (DDR4)
- 512 GB SSD fürs System
- 2x X TB HDD im RAID0 (Stripeset)
- nVidia-Grafikkarte GTX 1660 Ti oder besser

Halumu

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Montag, 13. Januar 2020, 17:38

Danke dir für den Tipp. Das hört sich nicht schlecht an. In meinem preislichen Bereich sind leider alle mit einem i5-9400F Prozessor ausgestattet. Hält der mit oder soll man zwingend auf einen i7 oder gar i9 schielen?

*Zitatchaos korrigiert*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (14. Januar 2020, 16:47)


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Montag, 13. Januar 2020, 20:50

Also wenn es Desktop-PC sein soll, wäre wie Marcus vorgeschlagen hat, die bessere Wahl. Der Prozessor 9400F ist ein bisschen schwach.

Ein i7-9700K mit 32 GByte Arbeitsspeicher und einer entsprechend guten Grafikkarte:

https://www.memorypc.de/gaming-pc/advanc…8BoCQmMQAvD_BwE

Das verlinkte Modell müsste in Deinem Preisrahmen liegen.

Mit etwas Glück, kriegst Du vielleicht noch das Notebook hier:
https://www.cyberport.de/?DEEP=1C31-3GH&…OBoC2SoQAvD_BwE

Alternativ:
https://www.cyberport.de/?DEEP=1CAH-091&…JBoC-ZUQAvD_BwE
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Dienstag, 14. Januar 2020, 14:12


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Dienstag, 14. Januar 2020, 16:48

In meinen Augen zu wenig RAM. 32 GB sollten es meiner Meinung nach für Videobearbeitung mind. sein. In der Firma gehen wir langsam zu 64 GB als Standard über (wir benutzen Adobe CC).

Ob die Festplatten ausreichen, musst du dir selbst beantworten, ich kenne dein Material nicht.

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Mittwoch, 15. Januar 2020, 16:57

@Halumu, versteh mich nicht falsch - aber wieso willst Du so viel Geld für alte CPU-Technik ausgeben?

Hast Du nicht gesehen, dass es "nur" eine CPU der 2. Generation von AMD ist? (Wir sind aktuell bei Generation 3. bzw. jetzt kommt die Generation 4.)
Wenn es eine Ryzen CPU sein soll, sollte das Board einen anderen Chipsatz haben, X570 - hier kannst Du höherwertigere schnellere Speicher einsetzen.
Das ganze arbeitet auch sehr viel schneller und effizienter, PCI-Express Version 4.0 statt nur 2.0 wie beim B450.
Die RTX2070 läuft auf dem verbauten Board vermutlich nur auf 2 Zylindern, da man für die Karte eigentlich PCIe 3.0 braucht.

Du brauchst mehr Budget. Billig geht zwar, aber da zahlst Du hinterher mit Deiner Zeit doppelt und dreifach.
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