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JoeQuarantaine

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21

Freitag, 10. April 2020, 20:21

Genau, man kann immer traumen. Es scheint ein sehr dynamisches Team zu sein, die vieles von wenig zustande kriegen. Es kann auch gut so sein, dass der Film genau so geworden ist wie sie wollten. Gehirnloses Action ohne Ende macht auch Hollywood. Hat vielleicht ein Publikum.

joey23

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22

Samstag, 11. April 2020, 00:27

Publikum haben und gute Filme machen hat absolut gar nichts miteinander zu tun. Oder anders: Ein Film kann gut sein, aber keine Zuschauer haben oder schlecht sein und Zuschauer haben. Siehe Vorabendprogramm.

Tiger

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23

Samstag, 11. April 2020, 01:28

Da stellt sich natürlich die Frage, was ist ein guter Film? Hierzulande gilt ein Film bei diversen Kritikern als gut, wenn er sich pseudo-intellektuell gibt, den aktuellen Trends der political correctness nacheifert, eine politisch möglichst radikal linke Botschaft enthält, möglichst viele Minderheiten-Klischees bedient und moralinsauer auf die Tränendrüsen drückt.

Das durchschnittliche primitive und natürlich meilenweit unter "unserem" Niveau angesiedelte Kinopublikum dagegen sch...t auf diese Kriterien für "gute" Filme und möchte nur ganz banal zwei stunden lang Popcorn fressen, Bier trinken und einfach nur bestens unterhalten werden.

Deshalb ist auch Avengers Endgame der bisher in $ ausgedrückt erfolgreichste Kinfofilm und nicht irgend ein deutsches Drama um eine krebskranke, blinde, schwerbehinderte, aus Syrien geflohene, vegane, lesbische, transsexuelle Journalistin, die aus furchtbarer Unterdrückung heraus in einem illegalen Blog im Darknet über die Notwendigkeit der baldigen Zerstörung des Kapitalsimus und einer muslimisch-kommunistischen Revolution schwadroniert, bevor sie im Hungerstreik als Märyrerin stirbt. (Diese Story ist natürlich urbeherrechtlich geschützt, die Filmrechte dafür können bei Bedarf bei mir erworben werden :D )

joey23

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24

Samstag, 11. April 2020, 15:48

Für die Story gibts jetzt schon 5 Sterne und eine Vorfinanzierung ;)

Ich habe "gut" bewusst offen gelassen. Dabei ist gut eigentlich ganz einfach:
Gut ist etwas, wenn es dir gefällt. Und wenn du das auf meine Aussage anwendest, funktioniert sie (jedenfalls für dich). Damit etwas objektiv "gut" ist, muss man übergreifende Kriterien definieren, zB den finanziellen Erfolg. In diesem Sinne ist Avengers Endgame ganz sicher "gut".

Deine Kritik an deutscher Kritik finde ich übrigens etwas zu krass. "Das Boot" wird gemeinhin als "gut" definiert, auch von deutschen Kritikern. Der erfüllt deine genannten Kriterien eher nicht.

Zitat

Das durchschnittliche primitive und natürlich meilenweit unter "unserem" Niveau angesiedelte Kinopublikum dagegen sch...t auf diese Kriterien für "gute" Filme und möchte nur ganz banal zwei stunden lang Popcorn fressen, Bier trinken und einfach nur bestens unterhalten werden.


Da haben wir zB eine übergreifende Definition: "Er muss dem Durchschnittspublikum gefallen". Da ich nur den Trailer kenne mag ich das nicht abschließend beurteilen können. Aber ich tippe darauf, dass es nach diesem Kriterium kein guter Film ist.

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