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Michaelp800

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1

Freitag, 26. März 2021, 10:16

Selbst produzierte Musik (eure Meinung ist gefragt)

Guten Tag liebes Forum,

seit einigen Wochen widme ich mich meinem liebsten Hobby: der Musik.

Ich bin zum Entschluss gekommen, dass dies eventuell zu einem Hauptberuf heranwachsen könnte (aufgrund schwerer psychischer Erkrankungen ist mir ein normaler Berufsalltag leider nicht gegönnt).

Aktuell arbeite ich an vier Testprojekten, das erste ist bereits schon veröffentlicht worden.
Gerade zur Anfangszeit, in der ich mich befinde, ist Feedback sehr wichtig.

Deshalb bitte ich euch, sofern es euch nichts ausmacht und ihr euch
dafür interessieren solltet, die Musik anzuhören und mir eine ehrliche,
aber freundliche Rückmeldung zu geben.

Musik ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Deshalb erwarte ich nicht,
dass es allen gefällt - das ist aber auch nicht die Absicht dahinter.

Ich bin komplett neu in diesem "Business" und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Seid also bitte nicht zu streng mit mir. Vielen Dank.

Wer weiß ... vllt. darf ich meine Dienste auch irgendwann mal hier im Forum anbieten? Aber erst mal abwarten.

Leute, die mein Vorhaben unterstützen wollen, dürfen gerne auf Patreon vorbeischauen oder die Musik auf Spotify, iTunes etc. anhören.
Das ist aber zweitrangig. Vorerst geht es hauptsächlich um ein breites Feedback.

Bei diesem ersten Stück handelt es sich um eines von mehreren Testprojekten, um die Funktionsweise der Software kennenzulernen. Nach den Testprojekten besuche ich einen Kurs, damit ich für mein erstes Hauptprojekt gewappnet bin. Dieses ist bereits schon fertig geschrieben, wartet aber noch auf die Umsetzung.
Das Stück hat keine besondere Struktur, die Melodie ist simpel gehalten
und die Instrumente verhalten sich nicht ganz realistisch. Im Vergleich zu den aktuellen Testprojekten wirkt es deutlich unterentwickelt.

Das "Werk" repräsentiert nicht den aktuellen musikalischen und technischen Kenntnisstand.

Und nun viel Spaß! :)

Ich freue mich auf eure Rückmeldungen.

Lg
Michael



PS Ich empfehle ganz klar Kopfhörer.



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*Topic verschoben*

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Nico Sanft

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Freitag, 26. März 2021, 15:17

Moin Michael,

ich schreibe hier nur noch selten, aber irgendwie hat's mich gerade gepackt. Ich habe mir deinen Song angehört, und dachte, dass ich dir hier einfach mal ein kurzes Feedback gebe. Zu allererst finde ich's total cool, dass du Musik machst und dich da reinfuchst. Allein sowas ist schon immer ein Lob wert – Musik ist klasse und in der Regel das absolute Rückrat eines jeden guten Films.

Nun zu meinen kurzen, knappen, ehrlichen Gedanken:

Rein technisch spielt das alles auf einem guten Niveau, finde ich. Du scheinst zu wissen, was du tust, nichts klingt quer oder daneben, es gibt verschiedene Stimmungen und Segmente und du transportierst eine Stimmung – in der Hinsicht Daumen hoch.

Nun zum kritsichen Teil: Ich finde, dass orchestrale Filmmusik im Amateurbereich immer einen etwas eigenen Klang hat – das mag zum einen an den bei Einsteigern günstig klingenden Sound-Librarys und digitalen Instrumenten liegen, zum anderen hat sie aber auch in der Komposition ganz oft eine gewisse „Dudeligkeit“, die mir nicht wirklich zusagt. Ich glaube, dass viele Amateurmusiker bei Filmmusik genau solche Kompositionen im Kopf haben, aber eigentlich gar keine richtige Filmmusik wirklich so klingt.

Was ich persönlich empfehlen kann, ist, dir professionelle Filmmusik rauszusuchen, die du selbst wirklich richtig, richtig gut findest – und die einfach mal analysieren und 1:1 nachbauen. Verstehen, was da passiert. Verstehen, wie Sounddesign eingesetzt wird, wie die einzelnen Instrumente wirklich klingen. Wie laute, epische oder bedrohliche und ruhige Momente umgesetzt werden. Verstehen, wie man auch einfach nur eine langgezogene Note gut klingen lässt. Denn ich merke auch immer wieder, dass ein wirklich guter Klang, ganz unabhängig von den gespielten Noten und Melodien, absolut entscheidend ist. Das ist alles extrem wichtig, wenn du dir das auch beruflich vorstellen kannst und in die Richtung lernen möchtest.

Schau auch mal in gute Musik-Bibliotheken, wie z.B. musicbed.com, und hol dir da Inspiration. So klingt moderne Filmmusik, und da sind Leute, die damit auch wirklich Kohle verdienen und es drauf haben. Gerade heutzutage kann man sich durchs Internet, Tutorials und endlose Möglichkeiten in Form von VSTs und Plugins wirklich richtig hart ins Musikmachen reinfuchsen und wirklich extrem gute Musik einzig und allein mit dem Computer raushauen. Da ist dann die eigene Ausdauer, Motivation, Wissbegierigkeit und das letzte Fünkchen Talent die einzige Grenze.

Im Großen und Ganzen: Lerne von den Meistern, nutze deinen eigenen Geschmack und bleib dran. Ich finde das Potential ist da und dafür, dass du „komplett neu im Business bist“, klingt das alles sehr gut. :)

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Michaelp800

JoeQuarantaine

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Freitag, 26. März 2021, 16:04

Hat eine nette Melodie und die Unterstützung zeigt dein Talent. Du spielst aber mit sehr viel Delay und es schwimmt.

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Michaelp800

Patrick96

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Samstag, 27. März 2021, 13:10

Also ich finde, das Stück (gerade am Anfang) sehr episch und es packt mich auch - und das ist es, was Musik letztendlich auch tun soll. Dich nämlich hineinziehen ins Geschehen und dich am tiefsten Punkt berühren.

Das hast Du, finde ich, gut hinbekommen.


Allerdings gibt es auch von mir eine - wenn auch nicht große - Kritik: Das Stück ist im allgemeinen sehr "quietschig, hellhörig". Das heißt, ich finde, die Streicher stechen zu sehr hervor, was insbesondere am Anfang in den "stark betonten" Passagen hervortritt. Insofern solltest du da vielleicht eher etwas leiser drehen. So klingt es insgesamt auch sehr "steril". Ich finde auch, dass gerade nach dem starken Anfang, mich das Stück dann eher langweilt, weil sich zu viel wiederholt. Das finde ich etwas schade, weil die Komposition alles in allem für das, was sie ist, toll ist.

Würde ich benoten, bekäme das Stück von mir eine 2-.



Weiter so! Und schau wirklich, dass es nicht so "düdelig" klingt... mach etwas epischeres draus. Die Musik könnte man für Bibi Blocksberg verwenden, was - angesichts der tollen Passagen - eigentlich schade wäre.


LG

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Michaelp800

Michaelp800

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Samstag, 27. März 2021, 16:54

Vielen Dank für eure Antworten. :)

Ihr schätzt die Situation völlig richtig ein. Das Stück brabbelt einfach vor sich hin, ohne wirklichen Stimmungsaufbau.
Das ist auch immer schon mein Eindruck gewesen.
Doch bedenkt: Es handelt sich hierbei nur um einen Software-Test. Ich habe nie vorgehabt, ein mitreißendes Stück zu kreieren.

Und nun gehe ich noch kurz auf die einzelnen Feedbacks ein, für die ich euch sehr dankbar bin.
@Patrick96
Vielen Dank für deine Worte.
Es freut mich, dass dir das Testprojekt gefällt.
Das mit der "Quietschigkeit" liegt wohl daran, dass sich die Streicher einerseits nicht real verhalten (keine Aufteilung in natürliche Aufgabenbereiche), andererseits zu stark "equalized" worden sind. Im zweiten Testprojekt habe ich an beiden Punkten gearbeitet und diese ausgebessert.
Es wird irgendwann in den nächsten Wochen und Monaten veröffentlicht.
@JoeQuarantaine
Du hast die Situation kurz und knapp zusammengefasst. Viel Delay, schwammig. Vollkommen zutreffend und in den neuen Testprojekten bereits ausgemerzt.

@Nico Sanft
Auch dir danke ich für deine Worte.
Deine Einschätzung des Stücks finde ich passend.
Deine Idee mit dem Nachbauen von Musik finde ich äußerst interessant. Das ist eine sehr gute Idee sogar. Nach den Testprojekten und vor dem Kursbesuch werde ich das einmal ausprobieren. Vielen Dank für diesen Tipp!
Ihr dürft euch auf die weiteren Projekte freuen.

Einen schönen Tag wünsche ich euch allen.
Lg
Michael

vobe49

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Sonntag, 28. März 2021, 08:52

Hallo Michaelp800
ich möchte dir erst mal meinen Respekt aussprechen; ich finde dass du bereits auf einem sehr hohen Niveau arbeitest. Ich habe selbst mein halbes Leben Musik gemacht und lange eine Big Band geleitet. Meine Instrumente sind/waren Tenorsaxophon, Klarinette und Querflöte - leider reicht mein Klavierspiel nur zum Arrangieren, nicht zum flüssigen spielen und das hindert mich sehr, ernsthaft das zu tun, was du machst. Dennoch ist eine musikalische Vorbildung auch beim Filmemachen ein großer Vorteil. Ich verwende für meine Videos bisher vor allem Lizenzen von der bluevalley GmbH. Da ich als Amateur nicht verkaufen will, kann ich die recht preiswerten nicht-kommerziellen Lizenzen nutzen.

Zu deinem Musikstück - das würde für die meisten Amateur-Urlaubs-Filme wohl nicht so gut passen daher mein Tipp - quasi vielleicht als Einstieg in einen kommerziellen Verkauf deiner Musik: versuche dich doch mal an schönen stimmungsvollen Stücken; die wird man dir im Amateursektor aus der Hand reißen. Beispiele für solche Musikstücke, die ich selbst so nutze findest du z. B. im meinem Mauritius-Video :



Gruß vobe49

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Mischka

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7

Sonntag, 28. März 2021, 10:15

Hallo Michael,
das Meiste ist bereits gesagt. Filmmusik wird normalerweise nicht als Selbstzweck komponiert, sondern zu einem ansonsten fertigen Film und da passen dann die Szenen und die Musik eins zu eins zueinander. Du hast nun eine Musik gemacht, die sehr gefällig klingt aber ansonsten (außer eben als Übung für Dich) nicht zu gebrauchen ist.

Mein Vorschlag wäre, Du suchst Dir au dem reichlichen Musikfundus bei Youtube einfach mal ein normales Video irgendeines Nutzers heraus (Resiefilm oder was auch immer Dir gefällt) und machst dazu passend einen musikalischen Hintergrund - als Übung. Wenn Du willst, kannst Du Dich gerne bei einem meiner Filme bemühen ...

Die findest Du hier: https://www.youtube.com/channel/UCLvXFxOTAFVcp-ZcDZ74f9Q
Ansonsten: :thumbsup: :thumbsup:
Viele Grüße aus dem Ahrtal!
Mischka

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Michaelp800

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Sonntag, 28. März 2021, 15:02

Vielen Dank für euer Feedback.
@Mischka @vobe49
Ihr habt mir eine zusätzliche Möglichkeit nähergebracht, wie ich Musik kreieren könnte.
Ich könnte mir Filmszenen (nicht nur von Blockbustern, sondern auch von Naturdokus etc.) ohne Sound ansehen und dazu die Musik gestalten.
Somit habe ich durch dieses hilfreiche Forum zwei neue Wege kennengelernt, zu üben: Soundtracks nachbauen, Filmszenen ohne Ton ansehen und Musik dazu erstellen.
Genau auf solches Feedback habe ich gehofft. Feedback, das mir hilft.

Vielen Dank euch allen. :)

vobe49

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9

Sonntag, 28. März 2021, 18:41

Mach auf jeden Fall so weiter; wenn ich das könnte, wäre ich sehr froh. Leider fehlen mir die Fähigkeiten in punkto Klavier spielen. Trotzdem versuche ich mich ab und an - wenn auch mit einfachsten Mitteln: ein kleines Midi-Keyboard und Samplitude von Magix. Habe so etwas eigenes schon für die Nachvertonung von Unterwasseraufnahmen eingesetzt, weil man dafür sehr schlecht etwas Passendes findet.
»vobe49« hat folgende Datei angehängt:
  • UW-Sequenz.mp3 (1,5 MB - 25 mal heruntergeladen - zuletzt: Gestern, 23:29)

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Michaelp800

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10

Donnerstag, 6. Mai 2021, 13:36

Hallo Michael,
gleich zu Beginn möchte ich Dir mitteilen, dass seine Leidenschaften zu verfolgen und nach Größerem zu streben stets meinen Respekt hat!
Speziell die Musik ist ein wundervolles Gut, da gibt es kein Falsch und vor Allem für wirklich Jeden etwas.

Dein Klangbeispiel gefällt mir grundsätzlich.
Nachfolgend ein paar persönliche Gedanken:
Grundsätzlich möchte ich @Nico Sanft 's Worten beiwohnen, der trifft den Nagel schon gut auf den Kopf.
Mir fällt noch die leicht fehlende Dynamik ins Gehör und merke, dass in Sachen Mastering sicherlich noch Luft nach Oben ist.
Aber man lernt nie aus und der Pfad ist schier unendlich.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und Freude :)

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Michaelp800

Michaelp800

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11

Mittwoch, 26. Mai 2021, 04:23

Hacker's Maze

Hey Leute
Was meint ihr zum zweiten Projekt?
Es kann als Test angesehen werden, wobei durchaus Fortschritte zu hören sind (finde ich zumindest).
Ich bin auf eure Rückmeldungen gespannt! :thumbsup:
Lg
Michael

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12

Donnerstag, 22. Juli 2021, 03:49

Dementia

So, Leute.
Das zweite Instrumententestprojekt, "Dementia", ist vollendet.

Dieses Jahr folgen noch drei weitere Kleinprojekte, bis es dann im Jahr 2022
mit den aufwendigeren, besser klingenden und besser strukturierten
Hauptprojekten losgeht.

Ooooh jaaaa! 8o :D

Lg
Michael

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JoeQuarantaine

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13

Donnerstag, 22. Juli 2021, 09:00

Ziemlich perfekt. Das toppst du nie. Man hört es an zehn Mal und nichts fängt an zu stören. Besser geht's nur wenn du mehr persönlichkeit reinbringst.

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14

Donnerstag, 22. Juli 2021, 09:58

Kann mich da nur anschließen. Klingt ziemlich gut. :thumbup: Hacker‘s Maze hat auch was sehr Atmosphärisches, wird aber nachher eintönig.
„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen.“ -Jean-Luc Picard, Star Trek: Treffen der Generationen

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Donnerstag, 22. Juli 2021, 23:22

Hey, vielen Dank für eure Meinung. :D

Das lässt sich durchaus noch toppen, ihr werdet schon sehen. ;)

Bis dann. :)

Caloscope

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Samstag, 24. Juli 2021, 14:07

Ich weiss nicht ob meine Anwort sehr hilfreich und aufbauend sein wird - aber ich sehe einiges anders.
wobei ich von der Annahme ausgehe, daß es sich um Fillmusik handeln soll (?)
Ich habe bei der Auswahl zu meinem Film einige Erfahrungen gemacht, von denen vielleicht der eine oder andere profitieren kann.
Und die wichtigste war: Die verwendete Musik muß in irgendeiner Form zur Szene passen, bzw ist sie in der Lage den Gesamteindruck einer Szene zu verstäreken oder zu verändern.
Die "Qualität" spielt hier IMO nur eine untergeordnete Rolle.
Es gibt zahlreiche Filme die berühmt sind, wo ich die Filmmusik - hätte man sie mir angeboten - abgelehnt hätte
Aber irgendwie ist es dann durch den Gesamteindruck doch gut geworden.
"Dementia" halte ich schlechthin für perfekt. Optimale Symbiose zwischen Bild und Ton , für Den passenden Ton der geeignete Titel.
PERSÖNLICH würde ich die Tantenden Balken weglassen - weil sie ein wenig auf den "Synthesizer" hinweisen, der ansonst wenig auffällig ist und duch den Klavierpart abgefedert wird.
Es wird aber vermutlich nicht jeder dieser Meinung sein.
Als Amateurfilmer, der für den Ton fast kein Geld ausgeben wollte, musste ich vorgefertigte Musik nehmen.

Vorerst war der Film Musiklos - und ich musste mich erst an den Gedanken gewöhnen Musik drüber zu legen. Dazu waren einige stumme Zwischenschnitt-Szenen nachzudrehen und einzufügen.
Dann hab ich mich wochenlang mit der Auswahl gequält. Passt aber jetzt soweit. Ich könnte mir momentan den Film mit keiner anderen Musik vorstellen

Was mir ALLGEMEIN aufgefallen ist, daß wenn von Filmmusik die Rede ist, stets epische oder grollende, drohende, oder aufbrausende Themen komponiert werden.
Aber es wird oft auch leichtere Musik für heitere Filme gesucht, sogar für Krimis (man denke an die Musik zu Rutherfords "Miss Marple fFilmen)
Hier wird aber allerdings eine klare oroginelle Melodik verlangt, was viel schwieriger ist als eine Epische Klangwolke
Dies war keine Rezension sondern nur ein Denkansatz
mfg aus Wien
Caloscope

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