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Gerlinde

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21

Freitag, 23. Oktober 2015, 08:13

Göttin! du bist ja so früh wie ich wach! Auch Diabetes, oder ein Job, der Dich zwingt, so früh aus den federn zu müssen?
Zu der Frage, bzw. Deinem Kommentar:

Klaus nennt Bastian "Junge", sagt aber kurz darauf, dass er ihn niemals als Jungen akzeptieren wird. Wie passt das zusammen?


Die Rolle des Vaters war von mir ursprünglich so konzipiert, dass "zwei Seelen" in seiner Brust sind. Ein Teil, der es ablehnt, und ein Teil, der sein Kind nicht verletzen will. Darum das "Junge" am Anfang. Dann erinnerte ich mich an eigene Erfahrungen, und die aus der Selbsthilfegruppe, und während des Schreibprozesses entschied ich mich, den Vater so realistisch darzustellen. Mein Fehler war, dass ich nachdem ich das Drehbuch zu Ende geschrieben hatte, nicht alles noch einmal durchgelesen hatte, da wäre mir der Fehler aufgefallen. Sorry, mein Fehler.

Ach je. Jaja, die bösen Kritiker mal wieder, die absolut überhaupt gar nicht Recht haben können, weil es ihnen nur um ihr eigenes Ego geht.


Bei einer Kritik macht auch der "Ton" die Musik. Ich kenne z.B. 7River von einer Drehbuchseite (die leider zum 1. November aufhört). Er hat mich auch oft kritisiert, aber seine Kritik war aufbauend, fordernd, manchmal auch sarkastisch, aber nur dann, wenn ich mich wieder mal blöd verhalten hatte (aus seiner Sichtweise), weil ich das Bewertungssystem per Sternchen blöd und kontraproduktiv finde. Von SEINER Kritik habe ich viel gelernt, und manches angenommen! Könnte ich das von Deiner Kritik auch sagen? Jetzt zumindest nicht!

Ändert die Art der Kritik übrigens was an ihrem Gehalt? Nein.


Kritik will etwas bewirken, nämlich eine Veränderung der Sichtweise, oder, wie in diesem Fall, Hinweise auf tatsächliche oder vermeintliche Fehler. Wenn ich z.B. zu Dir sagen würde: "Du Idiot! wann lernst du es endlich, etwas richtig zu machen?", würde Dich das aufbauen oder niederreißen? Wohl eher Letzteres! Aber genauso kam deine Kritik bei mir an! Nicht aufbauend, sondern niederreißend, so, als hättest Du mich als "Idiotin" bezeichnet. Verstehst Du, was ich Dir damit versuche zu sagen?
Als Gott den Mann erschuf, hat sie nur geübt - Feministischer Witz

L Lawliet

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22

Freitag, 23. Oktober 2015, 12:51

Die Rolle des Vaters war von mir ursprünglich so konzipiert, dass "zwei Seelen" in seiner Brust sind. Ein Teil, der es ablehnt, und ein Teil, der sein Kind nicht verletzen will. Darum das "Junge" am Anfang. Dann erinnerte ich mich an eigene Erfahrungen, und die aus der Selbsthilfegruppe, und während des Schreibprozesses entschied ich mich, den Vater so realistisch darzustellen. Mein Fehler war, dass ich nachdem ich das Drehbuch zu Ende geschrieben hatte, nicht alles noch einmal durchgelesen hatte, da wäre mir der Fehler aufgefallen. Sorry, mein Fehler.

Und genau die Antwort hättest du schon das erste Mal geben können. Auch meine Frage nach dem Thesaurus war ganz sachlich formuliert, so wie auch andere Aspekte meiner Kritik. Dass du das lieber ignorierst ist mir natürlich klar.
Joeys sachlichen Kommentar hast du ja ebenfalls ignoriert.
Könnte ich das von Deiner Kritik auch sagen? Jetzt zumindest nicht!

Es ist ja wohl kaum mein Problem, wenn du lieber rumheulst statt auf den Inhalt meiner Kritik zu achten.
Kritik will etwas bewirken, nämlich eine Veränderung der Sichtweise, oder, wie in diesem Fall, Hinweise auf tatsächliche oder vermeintliche Fehler.

Quelle?

Zitat

Wenn ich z.B. zu Dir sagen würde: "Du Idiot! wann lernst du es endlich, etwas richtig zu machen?", würde Dich das aufbauen oder niederreißen? Wohl eher Letzteres! Aber genauso kam deine Kritik bei mir an! Nicht aufbauend, sondern niederreißend, so, als hättest Du mich als "Idiotin" bezeichnet. Verstehst Du, was ich Dir damit versuche zu sagen?

Wenn sich jemand wie ein Idiot verhält, habe ich wenig Ambitionen, ihm zu sagen "hast du fein gemacht, aber hier könntest du vielleicht noch etwas verbessern, wenn es nicht zu viele Umstände macht". Dass viele nicht damit zurechtkommen und lieber für ihren Unsinn gelobt werden wollen, ist mir so klar wie egal, mir persönlich geht es darum, dass Leute sich weiterentwickeln. Samthandschuhe bekommst du woanders.

Wenn du schon dauernd von 7River schwärmst (der dir einen schönen Dämpfer verpasst hat als du ihn "FACHMANN" nanntest und noch keiner wusste dass er gemeint war), schau dir meine Kritik zu seinem Drehbuch "Surface" und daraufhin seine Reaktion an. So macht man das. Werde souveräner.

Keine Sorge, ich werde deine Drehbücher hier nicht mehr kommentieren. Bleib ruhig in deinem Elfenbeinturm und red dir ein dass nur aufbauende Kritik beachtet werden muss, so ist gesichert dass du auf der Stelle trittst und es vor dir damit rechtfertigen kannst, dass die anderen schuld sind.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN.

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Nico Sanft, joey23

ToXic pictures

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23

Samstag, 24. Oktober 2015, 15:13

Wie ja der Eine oder die Andere weiß, nehme ich mir ja auch hin und wieder mal Drehbücher von euch vor und gebe da meinen Senf dazu. Bevor es irgendwelche Fragen oder Unklarheiten zu meiner Qualifikation gibt - ich betrachte das Ganze aus der Sicht des Kameramannes. Als solcher lese ich viele Drehbücher und als solcher arbeite ich dann natürlich sowohl auf visueller, als auch auf inhaltlicher Ebene mit den Regisseuren (oft auch mit den Autoren, weil ich sehr oft mit Autorenfilmen zu tun habe) zusammen.

Ich habe mir das Buch hier durchgelesen und ich bin grundlegend erstmal der Meinung, dass da rein von der Story - natürlich - Potenzial drin steckt, wobei man - ebenfalls natürlich - sagen muss, dass das Thema das Rad nicht neu erfindet, aber welche Story tut das schon. Ich bin aber auch der Meinung, dass das Buch - sollte eine Verfilmung das Ziel sein - auf jeden Fall noch einiger inhaltlicher und dramaturgischer Überarbeitung bedarf. Es gibt da drei Punkte, die ich besonders hervorheben möchte: Dialoge, Auslassungen / Spannungsaufbau, Authentizität.

@Dialoge:
Das Problem beim Dialogschreiben ist, dass man gesprochene Sprache schreiben muss und dass das ein bisschen was anderes ist, als geschriebene Sprache.
Hier mal ein wahlloses Beispiel aus dem Drehbuch:

BASTIAN FISCHER


(beschwörend)
Heike, er hat das tatsächlich
gesagt! Er sagte, dass er Dich mit
Vera betrügen würde.


HEIKE KÖNIG
Gut. Nehmen wir zu Deinen Gunsten


an, dass er das gesagt hatte. dann
doch nur, um bei seinen Kumpeln
Eindruck zu schinden.


(Pause)
Jungen brauchen es manchmal für's
eigene Ego, als toller Hecht
darzustehen.


BASTIAN FISCHER
Ich war dabei. Für mich klang es


nicht nach Aufschneiderei.


HEIKE KÖNIG
Ich vertraue ihm.


Das Ganze wirkt teilweise sehr geschrieben, sehr sperrig, schlecht spielbar. Am einfachsten findet man das heraus, indem man die Texte laut vorliest.
Mal ein Gegenvorschlag, wie man das schreiben könnte:

BASTIAN FISCHER

(beschwörend)
Heike, er hat das wirklich
gesagt! Er hat gesagt, dass er dich mit Vera betrügt!

HEIKE KÖNIG
(gereizt)
Na schön. Und selbst wenn! Dann hat er eben bei seinen Kumpels einen auf dicke Hose gemacht.

Vielleicht braucht er das für sein Ego!
BASTIAN FISCHER

Ich war dabei. Das klang für mich nicht nach 'nem Egotrip.
HEIKE KÖNIG
(leise)
Ich vertraue ihm, Basti...


Für mich ist das viel stimmiger, viel mehr in einer Situation, viel mehr in einer Stimmung. Die Schauspieler wissen viel mehr, wie sie den Dialog emotional bewerten und somit spielen müssen.
Es gibt beim Dialogschreiben kein wirkliches Richtig und Falsch. Aber ein guter, und damit meine ich ein authentischer Dialog, der natürlich wirkt, führt dazu, dass der Zuschauer in der Geschichte bleibt. Film ist ja immer ein vorgaukeln einer anderen Realität und szenischer Film ist ja immer ein Fake. Das schwierige ist, den Fake als echt zu verkaufen, eine Illusion aufzubauen und aufrecht zu erhalten, und da sich das Kino an allererster Stelle für die Figuren interessiert, müssen die so echt wie möglich sein. Da spielt der Dialog eine enorme Rolle. Wenn man die Story eines Ghettokindes erzählt, dann wird das nicht sagen: "Mutter, reiche mir doch bitte die Butter.", dann wird das sowas sagen wie: "ey Mum, gib mal die Butter" oder "ey, lass die Butter rüberwachsen!", natürlich immer abhängig davon, wie die Personen zueinander stehen. Sprache erzählt extrem viel über die Figuren, verortet sie in Milieus, erzählt etwas über ihren Charakter, ihre Bildung, ihre Einstellung zu anderen ect. Der Autor / die Autorin sollte sich deswegen sehr bewusst über die Figuren sein und daraus resultierend eine Sprache für sie finden, die sich am Set auch sprechen lässt.




@Auslassungen / Spannungsaufbau
Es gibt mehrere Arten von Spannung im szenischen Film - genauer gesagt 3 grundlegend verschiedene. Die Spannung - ich will wissen wie es weitergeht, die daher kommt, dass der Zuschauer genau soviel weiß, wie der Protagonist. Die zweite Art, Suspense, der Zuschauer weiß mehr als der Protagonist und hat deswegen Angst um diesen. Und die dritte Art, das Geheimnis, der Zuschauer weiß weniger als der Protagonist, weil es ein Geheimnis gibt, was verborgen ist und was der Zuschauer gern kennen will. Es gibt dann noch ein paar Andere Formen, die dann Genrespezifisch sind - zB. beim Horrorfilm, wo dann auch ganz klar Sachen wie Angst als Spannungsbringer benutzt werden. Wie man das Ganze dann miteinander mischt und welche Form der Spannung überwiegt ist Genreabhängig. Fakt ist aber, dass jede Form der Spannung auf Unwissenheit begründet ist und auf die Neugierde etwas zu entdecken.
Bei dem "Bastian"-Drehbuch - ist mir auch bei vielen anderen Büchern aufgefallen, wird einfach vieles an Spannungspotenzial verschenkt, weil viel zu schnell, viel zu viel verraten wird. Die Entscheidung, bereits im Intro / in der ersten Szene zu erzählen, dass Bastian ein Mann im Körper einer Frau ist, ok... der Zuschauer weiß sofort bescheid. Finde ich nicht so schlimm, kann man machen. Problematisch finde ich aber zB. die erste Szene in der Familie am Frühstückstisch. Für mich ist das alles viel zu direkt, viel zu viel. Warum ist das ein Konflikt, der sofort ausbricht? Das Ganze hat doch Höhepunktpotenzial... alles spitzt sich immer mehr zu, die Familie ist überfordert, die Schule dreht durch und alles kommt auf einmal... Viel stärker und auch klarer von den Figuren her als das über den ganzen Film zu verteilen.
Der Film ist nicht Theater, das ist auch eine sehr wichtige Erkenntnis, die man erlangen muss. Das Theater lebt davon, dass man große Gesten, große Emotionen spielt. Im Film kann die Kamera aber viel präziser den Blick eines Zuschauers lenken. Man muss in der Frühstücksszene nicht den Vater ausrasten lassen. Es reicht, wenn man seine Mimik sieht, Blicke, und sofort weiß man alles. Und auch Bastian kann das deuten. Eine Stille sagt manchmal viel mehr als ein Wutausbruch und ist oft viel stärker.
Von dieser Art gibt es meiner Meinung nach im Buch noch einige andere Stellen, wo es oft Dialoge sind, wo Dinge nicht ausgesprochen werden müssten, weil man die viel stärker über das Spiel der Schauspieler erzählen könnte. Blicke, Gesten, Mimik, Schweigen.
Auch hier noch der Hinweis... ich empfinde das Buch als etwas zu Dialoglastig aus genau dem Grund, weil sich vieles über das Bild und das Spiel erzählen lässt und nicht ausgesprochen oder erklärt werden muss.


@Authentizität
Erstmal der letzte Punkt, den ich ansprechen will. Alles läuft darauf hinaus, den Zuschauer bei der Stange zu halten, ihn zu fesseln und ihm etwas als Realität zu verkaufen. Ich finde viele Szenen im Buch sind da auch einem ganz guten Weg, aber auch viele, bei denen ich an der Glaubwürdigkeit als Zuschauer zweifeln würde. Ich erinnere mich, dass hier immer wieder Argumente fallen, wie: das war aber so. Leider ist das etwas, was dem Kinozuschauer nicht gesagt werden kann und was deswegen keine Rolle spielt. Eine Szene, die der Zuschauer im Kino nicht glaubt, die führt dazu, dass man ihn verliert und das ist schlecht. Stellt man sich die Frage, warum funktionieren dann Filme, die nun überhaupt nichts Glaubwürdiges haben? Entweder weil es irgendwie etabliert wird, oder weil der Film gar keinen Anspruch auf Authentizität erhebt oder weil das Hitchcock-Phänomen "the willing suspension of disbelief" gilt.
Das alles gilt leider in diesem Film nicht, weil der einen absoluten Anspruch auf Glaubwürdigkeit erhebt, weil er den Eindruck erwecken soll, eine wahre Geschichte zu erzählen. Besonders dann beginnen für mich gewisse Szenen und Figuren nicht mehr zu funktionieren. Allen voran die Szene, wo Basti von der ganzen Schule quasi gesteinigt wird. Dann funktioniert der Klassenlehrer für mich nicht, der Rektor ist grenzwertig. Auch wenn es solche Fälle im echten Leben gegeben haben mag, es ist im Film nicht glaubwürdig, zumindest solange nicht, bis es irgendwie vorher etabliert wurde, was für eine Gesellschaft das ist. Da kann man über eine Zeit Mitte des 20.JH nachdenken oder eine extrem konservative Landbevölkerung, aber es muss irgendwie klar werden, woher diese Reaktionen kommen.
Zum guten Schluss noch ein paar Worte zum Ende des Filmes... Ich würde mir sehr sehr gut überlegen, ob man Heike dieses belehrende Pamphlet verlesen lassen sollte. Sowas kommt in aller Regel beim Zuschauer sehr schlecht an, nicht zuletzt, weil Belehrendes - wenn man es schon in einen szenischen Film reinschreibt - möglichst subtil stattfinden sollte. Der Zuschauer hat ja begriffen, was da abläuft und bildet sich eine klare Meinung. Warum dann einen Wikipediaeintrag als Schlusswort verlesen lassen?


Soweit von mir. Ich könnte wie immer viel mehr in Details gehen, aber das will ich erstmal so stehen lassen - nicht zuletzt weil der Beitrag lang genug ist :-)

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Lierov

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24

Sonntag, 25. Oktober 2015, 09:34

@ ToXic pictures: es ist sehr schade, dass all diese wichtigen und interessanten Informationen nur in diesem Thread zu lesen sind. Ich weiß, dass du wenig Zeit hast, aber ich fänd es super, wenn du diese Informationen nochmal in einem eigenständigen Thread veröffentlichst, damit die Infos auch später noch für jeden wiederfindbar sind.
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

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wabu

ToXic pictures

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25

Sonntag, 25. Oktober 2015, 12:23

@ Lierov: danke, freut mich, dass das doch ein paar Leuten weitergeholfen hat. Ich bin natürlich weder Dramaturg, noch Autor, noch Regisseur, die könnten da sicher noch mehr in die Tiefe gehen.
Ich muss bei meinem aktuellen Drehpensum echt auf Mitte / Ende November vertrösten, vorher wird das nix :-/

the machine one

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26

Sonntag, 25. Oktober 2015, 19:10

Finde die Idee gut Lierov!
Vlt in einem eigenen Thread? "Wie schreibe ich ein Drehbuch" z.b.

Da könnte man ein paar Tipps und Anleitung sammeln.

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