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AlexT.

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1

Donnerstag, 29. April 2021, 22:28

Happy Birthday

Beschreibung:
Thema des Kurzfilmes ist der Konflikt zwischen zwei Schwestern.

Infos zur Entstehung:
Der Film ist während der Pandemie im Frühjahr 2021 unter Coronabedingungen entstanden.
Kamera: BMPCC
Sonstiges Equipment: NTG2 - Zoom H5

Schnittsoftware: Davinci Resolve
Filmlänge:
6'50" Minuten

Stream:
»AlexT.« hat folgendes Bild angehängt:
  • 1.png
Alles hat seine Zeit. ;)

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7River

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2

Freitag, 30. April 2021, 12:49

Ich finde den Film gut in Szene gesetzt. Kompliment. Momentan bin ich aber noch damit beschäftigt, das Gesehene zu sortieren. Ich bin mir nicht sicher...

Spoiler Spoiler

Hat die Schwester (mit dunklem Oberteil) jetzt die Identität ihrer Schwester (gestreiften Pullover, Brille) angenommen? Oder ist die Dame einfach schizophren und hat sich alles eingebildet? Verfolgungswahn? Die Aufnahme mit den zwei sich streitenden Spatzen... Ist das ein Hinweis oder eine Metapher?
„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen.“ -Jean-Luc Picard, Star Trek: Treffen der Generationen

JoeQuarantaine

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3

Freitag, 30. April 2021, 19:34

Schönes Tempo und auch hat der Film eine ansprechende deutlichkeit. Es scheint mir, eine Mystery Thriller zu sein, der als Horror verkleidet ist und so geht die Deutlichkeit kaputt. Aber der letzte Dialog sitzt bländend und ist ja gedacht alles aufzuklären.

Christian671

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4

Samstag, 1. Mai 2021, 08:25

Hallo Alex,
man merkt ganz klar, dass Du ein Hitchcock Fan bist.
Der Film hat ein schönes Tempo und eine sehr gute Länge. Die Kamera und der Schnitt haben mir sehr gut gefallen.
Den Übergang mit den Vögeln fand ich auch extrem gut gelöst. Das sind vermutlich auch Schwestern :)

Vielleicht hätte ich Deine Frau nicht in echt, sondern aus dem OFF sprechen lassen, aber dann wäre das mit dem Psychologengespräch (was ja echt auch gut ist) nicht so gut umsetzbar gewesen, oder man hätte das anders lösen müssen.

Es ist definitiv nicht einfach, nur zu zweit so ein Spielfilm Projekt zu realisieren. Euer Film zeigt aber, dass es machbar ist und es sich lohnt, da sehr viel Zeit und Leidenschaft einzubringen.

Schöne filmerische Grüße aus der Nachbarschaft.
Christian

wabu

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5

Samstag, 1. Mai 2021, 13:57

Er ist, für mich nicht überraschend, sehr gut gemacht. Die Bildersprache ist sehr ausgefeilt, das dir Sound wichtig ist merke ich auch, er trägt alles gut mit.
Der Schnitt zieht den Betrachter (mich) kplt durch die Geschichte.....
Eine gute Filmwerkstatt!
(macht mich manchmal neidisch)

AlexT.

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6

Sonntag, 2. Mai 2021, 18:48

Vielen Dank für die bisherigen Rückmeldungen! :)

Ich habe so einen Film - in dieser "Machart" - bisher noch nicht gemacht. Vor allem die Frage: "Was zeige ich nicht in diesem Film?" hat die Vorbereitung und Durchführung geprägt. So ist keine wilde Verfolgungsjagd im Haus zu sehen, kein Mord oder ähnliches, bis auf eine Ausnahme kein Blut ... es sind doch überwiegend ruhige Kameraeinstellungen ... Aber dadurch sollte für das "Kopfkino des Zuschauers" auch genügend Raum sein, um seine eigene Bilder produzieren zu können. Dieser Sachverhalt ist mir sehr wichtig gewesen.
Weniger "Schockelemente", stattdessen soll eine ansteigende Spannung den Film prägen: der Schnitt sollte auch für das Tempo und die Spannung sorgen sowie die verschiedenen Handlungsebenen, die spätestens zum Schluß nach einer Auflösung verlangen.
Ja, ich bin ein Hitchcock Fan, the master of "suspense" ... :rolleyes:
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Kurzfilm, thriller

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