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Kitosch

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1

Samstag, 22. Juni 2019, 15:55

...and then the Vultures had a Feast

Filmtitel:
...and then the Vultures had a Feast

Beschreibung:

Western. An einem Wasserloch mitten in der Wüste kommen zwielichtige Gestalten zusammen. Doch das Wasserloch ist augetrocknet, nur einer hat noch ein Pferd, und das schlimmste: Schon bald findet sich der Haufen unter Beschuss von Banditen. Gibt es einen Ausweg? Wem kann man vertrauen? Wer hatte eine dunkle Vergangenheit? Wer hat noch eine Zukunft?


Ein sehr langer (und bewusst sehr langsamer) Kurzfilm-Western. Vor inzwischen viereinhalb Jahren in Spanien gedreht, jetzt endlich auch mit Musik versehen. Drehzeit knapp 5 Tage. Keiner hat einen Cent dafür bekommen. Es ist ein Projekt rein aus Lust und Leidenschaft. :-)
Ton: Englisch (und etwas Spanisch). Deutsche Untertitel sind einblendbar.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Canon 600D
Schnittsoftware: Lightworks

Filmlänge:
50 Minuten

Stream:
»Kitosch« hat folgende Bilder angehängt:
  • cap_VultFinal1080(1)_00:35:02_05.jpg
  • cap_VultFinal1080(1)_00:24:56_04.jpg
  • cap_VultFinal1080(1)_00:11:27_03.jpg
  • cap_VultFinal1080(1)_00:48:04_02.jpg
  • cap_VultFinal1080(1)_00:05:12_01.jpg

Jack1943

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2

Montag, 24. Juni 2019, 11:18

Hallo Kitosch,
Du wirst es nicht glauben, aber ich habe mir den Film ohne zu scrollen angeschaut! Ja, er ist leider wirklich etwas sehr lang geraten! Ich denke, dass so
20-25 Minuten eine gute Länge wäre. Für die Mitwirkenden mag die Länge ja ok sein, aber für Außenstehende ist ist der Film definitiv zu lang und es kommt leider immer wieder Langeweile auf! Die Musik erinnerte mich zu stark an verschiedene Italo Western, was nicht heißen soll, dass sie nicht passt! Die schauspielerischen Leistungen bewegen sich auf verschiedenen Niveaus. Einige machen es sehr gut, andere weniger. Die verschiedenen mit Musik unterlegten Großaufnahmen ab 15.13 sind mit 2 Minuten etwas gar lang geraten!
Bin sehr gespannt auf andere Kommentar zum Film!

Gruß, Paul

Kitosch

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3

Montag, 24. Juni 2019, 17:27

Hallo Paul,

vielen Dank für deine Einschätzung. Da mir persönlich 95% der aktuellen Filme zu hektisch und aufgeregt sind, habe ich diesen Film ja auch ein bisschen als Statement für Langsamkeit konzipiert. Dass es dann für viele Leute langweilig ist, bleibt da natürlich nicht aus. Die Geschmäcker und Sehgewohnheiten sind eben verschieden. Allerdings hast du schon ein bisschen recht, was die Länge betrifft. Der Schnitt ist fast vier Jahre her (lange Geschichte) und ich würde ihn heute auch doch etwas straffen, Allerdings nicht in dem Maße, wie du es schreibst.

Wenn man nur mit Enhusiasten dreht, ist es wohl auch normal, dass nicht alle Darsteller gleich gut performen. Da wünscht man sich schon manchmal, dass der eine oder andere mehr aus sich rausgeht o.ä. Damit muss man/ich leben, und das tu ich gerne, weil es mit den Leuten sehr viel Spaß macht.

Deinen Einwand bezüglich der Musik fasse ich einfach mal als Kompliment auf, denn genau das war ja beabsichtigt. ;)

Auf jeden Fall Hut ab, dass du den Film in einem Rutsch durchgezogen hast. :thumbsup: Ich habe auch nicht vor, noch einmal etwas in dieser Länge zu machen. Aber da musste es sein...

Jack1943

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4

Montag, 24. Juni 2019, 20:32

vielen Dank für deine Einschätzung. Da mir persönlich 95% der aktuellen Filme zu hektisch und aufgeregt sind, habe ich diesen Film ja auch ein bisschen als Statement für Langsamkeit konzipiert. Dass es dann für viele Leute langweilig ist, bleibt da natürlich nicht aus. Die Geschmäcker und Sehgewohnheiten sind eben verschieden. Allerdings hast du schon ein bisschen recht, was die Länge betrifft. Der Schnitt ist fast vier Jahre her (lange Geschichte) und ich würde ihn heute auch doch etwas straffen, Allerdings nicht in dem Maße, wie du es schreibst.
gerne geschehen Kitosch :) Mir sind eigentlich auch viele heutige Filme zu hektisch. Ich ziehe Filme mit ruhiger Kamera und nicht zu schnellen Schnitte vor! Ok, sagen wir mal 30-35 Minuten wäre ok ;)
Wenn man nur mit Enhusiasten dreht, ist es wohl auch normal, dass nicht alle Darsteller gleich gut performen. Da wünscht man sich schon manchmal, dass der eine oder andere mehr aus sich rausgeht o.ä. Damit muss man/ich leben, und das tu ich gerne, weil es mit den Leuten sehr viel Spaß macht.
Genau das gleiche Problem hatte ich auch schon mit Darstellern. Es gibt sehr gute Laien und eben auch schwächere, deshalb bin ich dazu übergegangen Geschichten mit so wenig wie möglich Schauspielern zu erfinden. Da ist beim Dreh dann auch weniger Hektik und man kann das ganze etwas gelassener angehen!
Deinen Einwand bezüglich der Musik fasse ich einfach mal als Kompliment auf, denn genau das war ja beabsichtigt.
freut mich :thumbup:
Auf jeden Fall Hut ab, dass du den Film in einem Rutsch durchgezogen hast. Ich habe auch nicht vor, noch einmal etwas in dieser Länge zu machen. Aber da musste es sein...
Ich wollte beim unterbrechúngslosen "Rutsch" einfach mal schauen, wie Dein Film als Ganzes wirkt!


Gruß, Paul und weiter so...Natürlich etwas kürzer ;)

JoeQuarantaine

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5

Dienstag, 25. Juni 2019, 19:44

Freue mich zu sehen, dass ihr beide ruhige Filme bevorzügen. Vultures ist ziemlich gut. Genial mit das Pferd zu öffnen. Gute Kleider und echt sympatische Darsteller. Ein bisschen hart zu folgen nur. Langsam zu erzählen ist schwieriger, weil kleine Fehler mehr deutlich werden.

Jack1943

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6

Dienstag, 2. Juli 2019, 09:27

schade äußert sich hier niemand über den Film. Mich -und den Autoren- würde es interessieren, was Andere dazu sagen!

Gruß, Paul

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7River

7River

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Dienstag, 2. Juli 2019, 19:58

Ja, ein schon ziemlich geniales Filmchen. :thumbsup: Fand den auch sehr gelungen, auch wenn es paar Szenen gab, die nicht ganz so gelungen waren. Gemeint sind die Schusswechsel, wo keine Hülsen aus den Winchester-Gewehren ausgeworfen wurden.

Also, mich hat die Länge des Films nicht gestört. Auch das Ende (...) mit der Pointe. Daumen hoch.
Jetzt weiß ich, warum Sie Koch sind. Weil Sie so ranzig riechen. Nach altem Öl.

Kitosch

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8

Montag, 8. Juli 2019, 12:28

Huch, hier wurde ja noch etwas geschrieben. Trotz Abonnement würde ich gar nicht darüber informiert...

Tja, die fehlenden Patronenhülsen. Damit hast du natürlich recht. Ich bin nun wirklich kein CGI/VFX-Experte. Das dauert bei mir alles ewig, und irgendwann musste der Film einfach mal fertig werden. ;-)

Danke für die netten Worte!

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