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keoma

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Montag, 30. Juli 2018, 18:14

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Lierov

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2

Montag, 30. Juli 2018, 22:56

so hab mir dein Meisterwerk gerade angeschaut... leider entschädigt das Ende nur ein bisschen für das viel zu lange Vorspiel. Das war wirklich viel zu lang, langatmig und letztlich auch langweilig. Was Schade ist, da ich mit dem Ende wirklich nicht gerechnet hätte. Mit einer strafferen Montage und kürzeren Einstellungen wäre die Wirkung am Ende sehr viel stärker gewesen. Auch nicht so gut fand ich teilweise die Kameraschwenks und Einstellungen. Bei den Anfangscredits hast du mir etwas zu sehr bei "Se7en" abgekupfert. Hat mich aber trotzdem neugierig gemacht, vor allem weil meine Erwartungshaltung (welche ich durch deinen Vorstellungspost hatte) dadurch nochmal angefeuert wurde. Wenn man den ganzen Film gesehen hat muss man aber leider sagen, dass du damit eindeutig zu doll auf die Kacke gehauen hast und eigentlich für das was dann kommt zu überdimensioniert ist und in erster Linie wohl nur dazu dient deinen Namen möglichst oft im Bild erscheinen zu lassen.
Nicht falsch verstehen: Ich bin Fan von gut gemachten Anfangscredits - und der von Se7en gehört für mich eindeutig zu den Besten. Bei Kurzfilmen sollte man sich aber überlegen, ob der Film das tatsächlich braucht. Als letzten Kritikpunkt möchte ich noch die Tonqualität beim gesprochenen Wort anführen - hier bitte das nächste mal entsprechendes Equipment benutzen und falls es nicht zu viele Umstände macht, das ganze in Hochdeutsch :)

Was ich aber wirklich gut fand war die Optik/Licht und die Ausstattung.
Ich hoffe du machst weiter und traust dich dann auch weitere Personen mit in Boot zu holen. Eine One-Man-Show hat zwar viele Vorteile, aber irgendwie sieht man sowas dann doch den meisten Filmen an.
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keoma

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Dienstag, 31. Juli 2018, 00:51

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