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Keanu Pioch

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1

Freitag, 13. April 2018, 16:37

Na Und ? (Drama) Kurzfilm


Filmtitel:

Na Und ?

Beschreibung:

Ende der 70er Jahre in West-Berlin. Eine rebellische Stadt in Zeiten der Veränderungen. Prüde Eltern und der drohende Paragraph 175.
Stefanie und Katja leben in dieser Zeit, doch sie sind anders als der Rest. Sie finden trotz Druck von Eltern und Gesellschaft zueinander.
Der Wunsch auszubrechen und einfach Frei zu sein, bestärkt ihre Liebe nur noch mehr. Doch als es ernst wird, erfahren die beiden nur
von einer Person Unterstützung.

Infos zur Entstehung:

Kamera: SONY FS5
Schnittsoftware: FCPX

Produktionszeitraum: 2016-2018


Filmposter:




Filmlänge:

13:39 min

Stream:





Ich freue mich über konstruktive Kritik ! :)

*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (14. April 2018, 16:49)


Baix Vinalopó

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2

Samstag, 14. April 2018, 03:48

Hallo,

konstruktive Kritik kann ich leider nicht anbieten :D nur lobende Kritik! :) :thumbup:

In meinen Augen ein grandioses Filmchen! Wirklich großes Lob!

Ich finde, das habt Ihr super hinbekommen. Ist für mich rundum stimmig.

Habe zwar ein "Laien-Auge", aber seitdem ich hier im Forum lese, bemühe ich mich auch auf Feinheiten zu achten, wie Schnitt, usw. Und ich finde, es gibt absolut nichts zu bemängeln.

Ich finde die schauspielerische Leistung von allen Darstellern gut, die Kameraführung, den Schnitt, den Ton,... Hintergrundkulissen auch super und passend, Beleuchtung gut und immer passend zur Situation...

Also, ich finde es toll, habe es gerne gesehen und für mich ist Euer Film unter den Top 3, die ich im Forum angeschaut habe :thumbup:

Weiter so! Würde gerne noch mehr von Euch sehen...


Viele liebe Grüße,

Carolina

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Keanu Pioch

Keanu Pioch

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3

Samstag, 14. April 2018, 12:13

Vielen Dank für dein Lob ! Freut mich sehr, dass es dir gefällt :)

Selon Fischer

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Montag, 16. April 2018, 10:18

Mir hat er stellenweise auch sehr gefallen, auch wenn ich ihn nicht ganz so positiv bewerten würde wie meine Vorposterin. Der Film erzählt eine süße Liebesgeschichte, die auf einen Konflikt zusteuert. Leider ist mir die Liebe der Beiden zu schnell und zu reibungslos etabliert und zu plump inszeniert (das erste Mal Händchen halten zum Beispiel oder über große Strecken Stefanie - die Figur wechselt den ganzen Film ohne Nuancen zwischen zwei Haltungen). Und auch der Konflikt ist zu unterentwickelt, sodass die Fallhöhe nicht ganz klar wird. Das ist schade, weil das der Erzählung spannende Impulse hätte geben können.

Das größte Problem hatte ich aber mit den Dialogen: die sind so über-erklärend und pseudo-philosophisch (das Segment mit den Vögeln!). Generell hat mir der Film immer dann am meisten Spaß gemacht, wenn die Figuren weniger geredet haben (z.B. beim Busfahren, Filmkamera-Montage-Sequenz oder im Bett).

Das liest sich jetzt ganz schön wie ein Verriss, das soll es gar nicht sein. Denn die gute Pointe funktioniert, die 70er/80er Jahre hab ich der Geschichte sofort abgekauft und auch technisch finde ich es (bis auf das seltsame Licht mit den krassen, die Haut der Darsteller ausfressenden Rottönen in der Wohnung) auch gelungen.

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