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Puerto

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1

Sonntag, 18. Februar 2018, 22:34

Bis Donnerstag - Kurzfilm

Hallo an alle, ich bin der Ricardo und komme aus Brandenburg (nähe
Frankfurt an der Oder) und möchte euch meinen Kurzfilm hier vorstellen.

Filmtitel:
Bis Donnerstag

Beschreibung:
Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen, und manchmal begegnet man in diesem Zuge Menschen, mit denen man im normalen Leben niemals etwas zu tun gehabt hätte. So geht es auch einer jungen Frau, die an einem dunklen Herbstabend mit einem ganz besonderen Anliegen an einen Fremden wendet; einem Anliegen, das sie niemand anderem als ihm offenbaren kann...

Infos zur Entstehung:
Der Film basiert auf einer Geschichte einer Autorin.
Eine No-Budget Produktion.
Umgesetzt in Frankfurt (Oder).
Der Film wurde Nachsynchronisiert.

Screenshot(s):



Filmlänge:

ca. 6min.

Stream:

Thoma

immer auf der Suche....

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2

Montag, 19. Februar 2018, 01:17

Hallo Ricardo,
ein paar Gedanken dazu:
Handlung: Ich warte da immer auf irgendwas unvorhersehbares, das aber nicht eintritt... mit fehlt eine Pointe oder sowas
Der Darsteller ist kein Raucher, oder? Er geht mit der Zigarette wie mit einem Fremdkörper um, macht zumindest den Eindruck...
Nachvertonung: finde ich sehr emotionslos und monoton von beiden gesprochen, da hätte man noch einiges rausholen können.
Apropos Ton: Die Sprache klingt wie in einer Sprachkabine mit der Größe von einem Quadratmeter, wahrscheinlich auch noch bedämpft, aufgenommen. Da müßt ihr unbedingt in der Nachvertonung einen entsprechenden Raum drüberlegen. Das paßt nicht zusammen.
Ein kahler Raum mit (geschätzt) 6 m Länge hat deutliche Delay und Hall-Anteile, und die nicht zu kurz.

Lieben Gruß
Thomas

Lierov

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3

Montag, 19. Februar 2018, 10:16

Muss mich Thoma in allen Punkten anschließen!

Das Problem mit dem Nachsynchronisieren kenn ich nur zu gut. Habe alle meine Filme nachsynchronisiert. Ich hatte zwar immer entsprechendes Equipment am Set, aber durch irgendwelche Umstände kam es jedesmal dazu, dass ich ab einem bestimmten Zeitpunkt der Dreharbeiten entschied, dass es effizienter ist den Film einfach komplett nachzusynchronisieren. Mit all den Vor- und vor allem Nachteilen. Ich glaube ich hatte schonmal in einem früheren Beitrag beschrieben, wie ich nach 45 Minuten (!!!) entnervt die Audiosession abgebrochen habe, weil der Hauptdarsteller, das allererste Wort („Hallo?!“) einfach nicht so sprechen konnte, wie er es bei den
Dreharbeiten getan hatte. Bis dahin wusste ich nicht, in wievielen unterschiedlichen Arten, man ein einziges Wort doch sprechen kann.

Aber zurück zu deinem Film. Die Location ist ganz nett und auch der Stuhl sieht Frankie aus. Hier hättest du ein paar Detailaufnahmen bzw. ungewöhnliche Einstellungen machen können. Closeup von den Rädern mit der Eingangstür im Hintergrund z.B. Das Licht hätte auch etwas dramatischer sein dürfen. Auf die Strahler an der Decke hätte man verzichten können. Sinnvoller wäre es gewesen, mit dem Available-Light zu arbeiten und von der Innenseite des Raums evtl. mit Aufhelllicht zu arbeiten.

Gestört hat mich außerdem der Schalldämpfer. In der einen Einstellung ist er krum und wackelt. Habt ihr den selbstgebastelt? Kenn mich mit dem deutschen Waffenrecht nicht so aus, aber meine irgendwo mal gehört zu haben, dass der Besitz alleine strafbar ist.
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Selon Fischer

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4

Montag, 19. Februar 2018, 10:37

Eigentlich eine nette, verfilmte Kurzgeschichte. Für mich funktioniert sie auf der dramaturgischen Oberfläche. Nicht so gut gefallen hat mir neben der angesprochenen Synchro die statische Inszenierung. Nutz den Raum! Gib deinen Darstellern was zu tun, was ihrer Motivation entspricht. Für ihn ergeben sich ein paar nette Ideen, aber sie habt ihr komplett ungeführt stehenlassen (im wahrsten Sinne des Wortes ;) )

Die Titelspielerei mit der Wandexplosion fand ich unmotiviert, die Titel im Vorspann mit ihrem Gang zu verbinden, hingegen gut gelöst (die Frage natürlich bleibt, ob ein Kurzfilm ohne bekannte Namen sowas eigentlich braucht...)

Majestic

The lazy one

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5

Montag, 19. Februar 2018, 12:02

Die Wandexplosion war nicht so mein fall, den rest fand ich ok und unterhaltsam.

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