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Ivan Dubrovin

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1

Montag, 20. Februar 2017, 19:09

Über Mobbing

Anti-Mobbing Kurzfilm

Beschreibung:
Wir haben letztens mit einem Kunden gearbeitet um deren Initiative gegen Mobbing zu zeigen. Das Video ist auf Verbreitung ausgelegt. (Also wir hoffen, dass es verbreitet wird)

Film
Mit diesem Video möchten wir durch abstrakte Darstellung die zerstörte, dunkle Welt einer Person zeigen, die unter Mobbing leidet.

Notiz:
Für mich war das als Filmemacher eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt. Diesmal musste ich nicht nur meinem eigenen Willen folgen, sondern ich musste (denke ich) das Video so machen, dass es dem Kunden gefällt. Wir haben an dem Film etwa drei Monate gearbeitet. Es musste viel neu- und Umdenken geben. Nun ist es endlich fertig und ist hoffentlich gut. Für mich selbst kann ich sagen, dass ich es gar nicht einmal weis. Zu oft habe ich bereits das Video neu und wieder neu ansehen müssen.

Hoffentlich kommt das Video gut an...

Infos zur Entstehung:
Kamera: Lumix G6, Fujifilm HS20
Sonstiges Equipment: Tripod Stativ
Schnittsoftware: Premiere Pro
Sonstige Software: After Effects

1:15 Minuten

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ivan Dubrovin« (12. April 2017, 13:18)


joey23

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2

Dienstag, 21. Februar 2017, 16:03

Ich habe es jetzt eben nur auf einem MacBook angehört, aber hier klingt der Ton sehr ungesund. Verzerrt, übersteuert.

Ivan Dubrovin

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3

Freitag, 3. März 2017, 16:08

.....ok
Ich finde es irgendwie merkwürdig, dass ausgerechnet bei diesem Video plötzlich so wenig Resonanz herrscht. Ich verstehe das nicht.

7River

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Samstag, 4. März 2017, 14:55

Die Schriftart ist nicht gut gewählt. Der Junge schaut zwei-, dreimal in die Kamera. Die Jagdflugzeuge und die Explosionen und Geräusche aus dem Zweiten Weltkrieg finde ich irgendwie unpassend. Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht.

"Lasst uns das Opfer da mal mobben." Klingt irgendwie erklärend. Z.B.: Hey, schaut Euch mal das Opfer da an.

Dass das Lego-Gebilde eine Schule oder ein Schulgelände darstellen sollte, war nur schwer zu erkennen. Unten im Bild steht zwar "In der Schule", aber sollte so was nicht gleich zu erkennen sein?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

HansSchulte

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Mittwoch, 15. März 2017, 14:55

Sowas muss ich auf jeden Fall unterstützen. Drei Daumen nach oben.

Der Kontrast das grausame Mobbing mit harmlosen Legofiguren darzustellen, ist sehr gut, denn er kann als Symbol verwendet werden, wie sehr das Mobbing lange Zeit und auch heute noch teilweise verharmlost wird. Wenn man bedenkt, daß Zweidrittel der Schul-Amok-Läufer weltweit vorher gemobbt wurden, dann nervt es, wenn nach jeder Tat wochenlang über "Killer-Games" diskutiert wird, aber fast nie über das Mobben.

Im Grunde gibt es bei Gemobbten drei Möglichkeiten:

a) sie werden Streber und bereifen sich durch hohes Einkommen aus den gesellschaftlichen Zwängen

b) sie kriegen Depressionen und haben ein schweres Leben oder enden sogar im Selbstmord

c) sie drehen durch und ballern andere Schüler ab --das ist gottseidank die seltendste Form--


Technisch kann man sicher etwas verbessern, aber es ist nicht so, daß die technische Machart von der starken aussage ablenken würde, also für den Zweck, den es errreichen will, genügt es vollkommen.

Ivan Dubrovin

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Mittwoch, 12. April 2017, 13:13

Der vorherige Film ist von der Resonanz her nicht so gut gelaufen. Hier habe ich versucht das noch etwas umzuschneiden. Vielleicht ist das besser...

Linda

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7

Donnerstag, 13. April 2017, 07:52

Mobbing ist Sch***!

Jer Film/Clip, der das Thema behandelt, ist erst einmal zu unterstützen. Nur, ein Film soll weniger belehren, sondern vor allem unterhalten, und durch die Unterhaltung belehrend wirken. In einem Interview sagte Tony Curtis einmal, dass er durch Filme vieles lernte, z.B., wie man sich Frauen gegenüber verhält (da bezog er sich auf die Fünfziger, wo das Frauenbild ein anderes war). Ich hätte es anders aufgebaut. Z.B. damit begonnen, dass der Junge zuerst verbal und dann körperlich angegriffen wird, und, als er sich wehrt, und niemand ihm hilft, er von einem Schulmassaker träumt. Und am Ende sehnsuchtsvoll auf eine Waffe in einem Waffenladen blickt. Dazu eine Schrift, dass viele Jugendliche, die ein Schulmassaker begingen, selbst gemobbt wurden. Stimmt zwar nicht ganz, erzielt aber Wirkung
Wir mögen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir. - Mark Twain

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