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MJ-Movies

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1

Dienstag, 31. Januar 2017, 19:11

Spot "Gothic gegen Missbrauch und Gewalt"

Guten Abend Liebe Community,

hier möchte ich unser aktuelles Filmprojekt vorstellen, welches für uns sehr wichtig ist und war.
Weil es überall zu jederzeit passiert.

Filmtitel:
Spot "Gothic gegen Missbrauch und Gewalt"

Beschreibung:
Missbrauch & Gewalt begleitet und ständig im Leben, viele schauen einfach nur weg, oder schweigen bis in Ihren Tod.
Mit diesem Spot soll dargestellt werden, gegen was der Verein "Gothic gegen Missbrauch und Gewalt" kämpft.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Nikon D7100
Sonstiges Equipment: ZoomH1
Schnittsoftware: Adobe Premiere CC
Sonstige Software: Adobe After Effects CC

Screenshot(s):




Filmlänge:
z.B. 2'28" Minuten

Stream:



Liebe Grüße :)

Micha

Bering-Films

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2

Sonntag, 5. Februar 2017, 17:01

Feedback: Gothic gegen Missbrauch und Gewalt

Also als erstes: Falls sie bei dem Projekt als Kameramann und/oder Cutter tätig waren, haben sie gute Arbeit geleistet. Die Scharfentiefe wird gut ausgenutzt, auch fand ich den weichen Schnitt zwischen der "Zigarettenrauch"-, und "Handy-aus-der-Tasche-holen" Einstellung gut. Ich glaube, dass man aber noch das Video ein wenig kürzen sollte und der Ton setzte an einigen Stellen aus. Ein Minus muss ich allerdings den Schauspielern geben. Die Leistung beim Dialog ist nicht gerade toll. Ansonste: Toller Film

MJ-Movies

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3

Dienstag, 7. Februar 2017, 10:02

Hallo

Danke für´s Feedback :)


Ja, ich war bei diesem Projekt Kameramann & Cutter.

Bei den Schauspielern muss man Anmerken, das beide noch nie so direkt, mit Dialogen vor einer Kamera standen, Übung macht den Meister :)
An welcher Stelle setzt der Ton denn genau aus?

Wir haben dieses Projekt nachvertont, und gewollt eine Textpassage weggelassen, vielleicht ist Ihnen das aufgefallen?!?

Liebe Grüße
Micha

Selon Fischer

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Dienstag, 7. Februar 2017, 14:13

Hilfe, was ist denn das für ein gesieze? :D

Puh, ich fand das jetzt eher weniger ansprechend. Das geht bei der platten Story los, über die echt lahmen Dialoge und endet bei dem leider vollkommen zerhackten Schnitt, der die Interaktion der beiden total kaputt macht. Die leblose Nachvertonung gibt dem Projekt leider den Gnadenstoß - ich würde so wenig wie möglich auf Nachvertonung setzen und bei Laien schon gar nicht. (Ja, ich weiß, es gibt hier im Forum auch einige, die das konsequent so machen und da mittlerweile auch ganz gute Ergebnisse abliefern. Das braucht aber Übung und Know-How).

Tut mir leid, dass ich so viel meckere, aber ich finde, dass hier eine Chance vergeben wurde. Die Absicht des Spots ist nämlich gut und lobenswert.

Bering-Films

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5

Mittwoch, 8. Februar 2017, 17:53

Antwort

Hallo

Danke für´s Feedback :)


Ja, ich war bei diesem Projekt Kameramann & Cutter.

Bei den Schauspielern muss man Anmerken, das beide noch nie so direkt, mit Dialogen vor einer Kamera standen, Übung macht den Meister :)
An welcher Stelle setzt der Ton denn genau aus?

Wir haben dieses Projekt nachvertont, und gewollt eine Textpassage weggelassen, vielleicht ist Ihnen das aufgefallen?!?

Liebe Grüße
Micha
Der Ton setzt ungefähr bei 1:21 aus ( Er wird dort merkbar leiser). Herr Fischer hat irgendwie recht, dass die "Laien-Schauspieler" das ganze ein wenig kaputt machen. Allerdings muss ich sagen dass die beiden sich für ihren "ersten Auftritt" gut gehalten haben, was allerdings nicht bedeutet, dass der Film dadurch besser wird.
Trotz allem bleibe ich dabei: Der Film ist gut gemacht (nur für einen Spot zu lang). MfG Bering Films

tevauloser

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Mittwoch, 8. Februar 2017, 23:19

Also das Grading wusste zu gefallen. Die Schnitte hätte ich auch etwas präziser gemacht, nicht so überblendend. Aber das Rohmaterial scheint mir gut verwertbar, um nochmals eine andere, bessere Version zu erstellen.
Die Schauspielerin ist allerdings verbesserungsfähig. Das klingt jetzt alles so heruntergespult, blutleer und lieblos, auch wenn mir die Frau als aus der Szene kommend vorkommt.
Vergebe 5/10

MJ-Movies

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Freitag, 10. Februar 2017, 08:54

Hilfe, was ist denn das für ein gesieze? :D

Puh, ich fand das jetzt eher weniger ansprechend. Das geht bei der platten Story los, über die echt lahmen Dialoge....


Ich hätte vielleicht vorher noch anmerken müssen, das dieser Dialog in Wirklichkeit stattgefunden hat, sowie der ganze Handlungsstrang.
Das Opfer, was uns die Idee gab, hat geweint, als sie den Film gesehen hat.

Ein perfekt ausgearbeitetes Script / Drehbuch braucht man bei einer Gewalttat nicht unbedingt, Herr Fischer ;)

Der Kunde war mehr als Zufrieden, hat es angenommen...Auftrag erledigt^^



Zum Rest...erläutere mir doch bitte mal genauer den zerhackten Schnitt? Sie Interagieren doch, auf die Weise, wie es wirklich war, oder etwa nicht? :)

der Schnitt allgemein hätte besser sein können, da gebe Ich recht, und die schauspielerische Leistung für zwei Neueinsteiger kann man schon akzeptieren.

Bei der Nachvertonung muss man noch ein wenig feilen, das stimmt allerdings.


lg
Micha

Selon Fischer

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Freitag, 10. Februar 2017, 09:31

Ich hätte vielleicht vorher noch anmerken müssen, das dieser Dialog in Wirklichkeit stattgefunden hat, sowie der ganze Handlungsstrang.
Das Opfer, was uns die Idee gab, hat geweint, als sie den Film gesehen hat.

Wow, du rühmst dich jetzt damit, ein Opfer einer Gewalttat zum Weinen gebracht zu haben? Herzlichen Glückwunsch!

Dass etwas "in Wirklichkeit" (was auch immer das ist) in dieser oder ähnlicher Form stattfinden kann, glaube ich. Dass es aber so in dieser Präsentation/Inszenierung nicht für einen Film funktioniert, davon bin ich überzeugt.

Der Schnitt wird hier als Stilmittel in reinem Selbstzweck eingesetzt. Viel spannender (und eine dyadische Interaktion konstituierend) sind Reaktionen auf Reaktionen - Sprache auf Sprache, Mimik auf Mimik, Gestik auf Gestik, Blick auf Blick und alles miteinander. Erst dann sieht man, dass die beiden wirklich miteinander interagieren. In deinem Schnitt wird an den unmöglichsten, sinnlosesten (weil unmotivierten) Stellen geschnitten (noch dazu mit Einsatz weicher Blenden! - was ist da passiert?), sodass kein miteinander, sondern nur noch ein nebeneinander in der Interaktion entsteht. Dadurch gerät das okaye Spiel der beiden Laien völlig ins Lächerliche.

L Lawliet

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Freitag, 10. Februar 2017, 10:58

Ich hätte vielleicht vorher noch anmerken müssen, das dieser Dialog in Wirklichkeit stattgefunden hat, sowie der ganze Handlungsstrang.

Ach so. Wollte eigentlich schreiben, dass das Schauspiel Müll war, die technische Umsetzung unterdurchschnittlich und der Spot nicht zur Konklusion passt (ist der Verein jetzt nur gegen die Gewalttat, oder auch den nicht gezeigten Missbrauch und das nicht gezeigte Schweigen danach?), aber wenn das alles in Wirklichkeit so stattgefunden hat, gebe ich natürlich 10/10. Es ist ja egal, ob etwas gut inszeniert ist, es kommt nur darauf an, ob es auf wahren Begebenheiten basiert.

Zitat

Das Opfer, was uns die Idee gab, hat geweint, als sie den Film gesehen hat.

Hervorragend! Schade, dass man nicht mehr als 10/10 geben kann! Jemand, der Opfer einer Gewalttat war, weint bei der skizzenhaften Darstellung einer darauf basierenden Gewalttat. Ja, da kann es natürlich keine andere Erklärung geben, als dass der Spot perfekt war.

Zitat

Ein perfekt ausgearbeitetes Script / Drehbuch braucht man bei einer Gewalttat nicht unbedingt, Herr Fischer ;)

Natürlich nicht, wozu auch? Ist ja euer "aktuelles Filmprojekt", "welches für [euch] sehr wichtig ist und war." So wichtig, dass man keine Zeit mit belanglosen Details wie guter Inszenierung oder sinnvoller Message verschwenden kann, auf die sowieso nur irgendwelche Filmamateurnerds achten. Eigentlich hätte es auch gereicht, der Frau ein Schild mit "Opfer" und dem Mann ein Schild mit "Täter" in die Hand zu drücken, den Rest soll sich gefälligst der Zuschauer denken. Es basiert ja schließlich auf einer wahren Begebenheit, also bitte!

Zitat

Der Kunde war mehr als Zufrieden, hat es angenommen...Auftrag erledigt^^

Na also, auf mehr kommts ja nicht an. Wirklich ein super Verein, wenn er tatsächlich gegen Gewalt und Missbrauch ist, hinterher für die Opfer da sein und sie zum Brechen ihres Schweigens ermutigen möchte, und sich dann von so einem Spot repräsentiert fühlt.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN.

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Julian-Rolf

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Freitag, 10. Februar 2017, 11:02

Ich hätte vielleicht vorher noch anmerken müssen, das dieser Dialog in Wirklichkeit stattgefunden hat, sowie der ganze Handlungsstrang.
Das Opfer, was uns die Idee gab, hat geweint, als sie den Film gesehen hat.

Wow, du rühmst dich jetzt damit, ein Opfer einer Gewalttat zum Weinen gebracht zu haben? Herzlichen Glückwunsch!


Hab ich das geschrieben oder gemeint?
Ich glaube nicht ;)


Diese Form der Präsentation, als Spot, zum Zweck des Inhalts, wurde unserer Meinung nach, richtig umgesetzt.
Nicht umsonst bekommt der Kunde, genau mit diesem Spot, soviel Zuspruch, und Resonanz von Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigen und oder selbst zum Opfer wurden.

Der Spot mag hier und da seine Schwächen haben, aber das Gesamtpaket übermittelt das, was es soll.
Denk da mal drüber nach, bevor du deine Theorie irgendjemanden zwanghaft aufdrücken willst :)

lg

rick

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11

Freitag, 10. Februar 2017, 11:37

Denk da mal drüber nach, bevor du deine Theorie irgendjemanden zwanghaft aufdrücken willst

Wenn Du interesse hast, es beim nächsten Mal "noch" besser zu machen, lies doch nochmal Selons Verbesserungsvorschläge für den Schnitt und wie er zum Storytelling beiträgt durch. Ihm geht es sicherlich nicht darum jemandem etwas zwanghaft aufdrücken zu wollen. Deine Anmerkung, dass alles auf wahren Begebenheiten beruht und das Opfer emotional berührt war, sehe ich in keinerlei Kontext zu einer Kritik an dem was Du hier zeigst. Im Allgemeinen beurteilen wir hier nicht erfolgreiche "Werbestrategien", sondern beschäftigen uns technisch und inhaltlich mit dem gezeigten Video. Wenn Du marketingtechnisch mit Deinem Produkt erfolgreich bist, freut mich das, aber trotz zufriedenem Kunden hat Dein Video Luft nach oben.

Tiger

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12

Freitag, 10. Februar 2017, 13:01

Diese Form der Präsentation, als Spot, zum Zweck des Inhalts, wurde unserer Meinung nach, richtig umgesetzt.


Warum postest du den Clip dann in diesem Forum? Hier geht es um die kritische Betrachtung der Werke durch andere Filmemacher und um die Chance, voneinander etwas zu lernen. Man muss aber auch bereit sein, Verbesserungsvorschläge anzunemen, sonst ist das alles sinnlos. Du hast es ja offensichtlich nicht mehr nötig, noch etwas zu verbessern, der Spot ist deiner Meinung nach bereits perfekt. Wenn es nur um Applaus, viele Klicks und "likes" geht, wäre Facebook die geeignetere Plattform ;)

joey23

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Freitag, 10. Februar 2017, 14:12

Man sieht sehr deutlich, dass ihr versucht habt mit Twixtor oder sowas Zwischenbilder für die Zeitlupe zu berechnen. Die Synchro ist hölzern, der Schnitt holprig. Inhaltlich fehlt mir da jetzt auch der Twist. Das mag für den Verein seinen Zweck erfüllen, funktioniert aber nicht als Kurzfilm. Farblich ist mir das viel zu viel Kontrast und auch vom Bildausschnitt zu sehr "draufgehalten". Der Typ mit der dunklen Kapuze ist mir zu sehr Klischee. Die meisten Übergriffe passieren nicht in dieser Form, sondern im privaten, oft familiären Umfeld. Und genau das sind dann auch die Übergriffe, bei denen es den Betroffenen schwer fällt, darüber zu reden.

Alles in allem trifft der Spot für mich nur bedingt den Kern der Sache und ist mir zu amateurhaft umgesetzt.

MJ-Movies

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Samstag, 11. Februar 2017, 10:23

Die meisten Übergriffe passieren nicht in dieser Form, sondern im privaten, oft familiären Umfeld. Und genau das sind dann auch die Übergriffe, bei denen es den Betroffenen schwer fällt, darüber zu reden.


Das ist richtig, die meisten.
Dieser Platz ist bzw. war für seine Gewalttaten leider in Vergangenheit bekannt, wehalb wir diesen Ort gewählt haben.
Dies fällt vielleicht nur regional auf, und spricht nicht die breite Masse an.


Man sieht sehr deutlich, dass ihr versucht habt mit Twixtor oder sowas Zwischenbilder für die Zeitlupe zu berechnen.


Das ist richtig, leider reichts noch nicht ganz für teureres Equipment, deshalb sind wir auf die günstigere Alternative umgestiegen.



Warum postest du den Clip dann in diesem Forum? Hier geht es um die kritische Betrachtung der Werke durch andere Filmemacher und um die Chance, voneinander etwas zu lernen. Man muss aber auch bereit sein, Verbesserungsvorschläge anzunemen, sonst ist das alles sinnlos. Du hast es ja offensichtlich nicht mehr nötig, noch etwas zu verbessern, der Spot ist deiner Meinung nach bereits perfekt. Wenn es nur um Applaus, viele Klicks und "likes" geht, wäre Facebook die geeignetere Plattform ;)


Bei "platte Story...lahme Dialoge...zerhakter Schnitt" sehen ich keine konstruktive Kritik, sondern einfach nur...gefällt mir nicht, würden Anmerkungen zu Verbesserungsvorschlägen im Nachgang kommen, wäre ja auch alles gut ;)
Und klicks oder likes brauch ich nicht, ist ja des Kunden´Videos.

7River

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Samstag, 11. Februar 2017, 13:12

Ich finde die Absicht des Spots auch lobenswert.

Von der Kamera her ist das schon mal ansprechend.

[Zitat] Viele schauen einfach nur weg, oder schweigen bis in Ihren Tod. Trau Dich! Brich Dein Schweigen.

Du musst doch zugeben, dass man davon nichts in dem Kurzfilm / Spot findet? Viele Schweigen doch aus Scham oder Angst. Hätte man das nicht einbauen können? Die junge Dame kommt nach Hause, ist auf einmal ruhiger und verschlossener. Der Mutter fällt das auf, stellt Fragen. Was ist denn los? Ach nichts, fühl' mich nicht gut.

Bei der Story muss ich Selon zustimmen. Gerade bei so einem Thema hätte man was viel Spannenderes machen können. So wie das Filmchen jetzt ist, ist es, meiner Meinung nach, viel zu harmlos. Ein Spot soll die Zuschauer doch berühren. Und in dieser Hinsicht wurde da sehr viel Potential verschenkt.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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