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FrankfurtCity

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1

Donnerstag, 31. März 2016, 20:51

"Verschlossen" - Kurzfilm [Wettbewerbsbeitrag Deutsche Post]

Filmtitel:
Verschlossen

Beschreibung:
Zusammen mit ihren Enkeln muss Elisabeth noch einmal auf den Dachboden ihrer verstorbenen Mutter. Sie stößt dabei auf eine Kiste alter Briefe ihrer Jugendliebe. Sie hat diese Briefe jedoch nie bekommen. Sie realisiert, dass alles hätte anders laufen können, doch entscheidet sich Vergangenheit Vergangenheit sein zu lassen. Doch dabei hat sie nicht mir ihrer Enkelin gerechnet...

Der Film wurde mit einer Crew aus einer Gruppe von angehenden Filmemachern aber auch Anfängern gedreht. Es waren 2 Drehtage und jeder konnte sich am Catering fleißig satt essen haha
Ich dachte, ich stelle mich mal der Kritik und muss sagen, dass die anderen Beiträge teilweise echt gut sind! :D

Infos zur Entstehung:
Kamera: A7s + Odyssey
Sonstiges Equipment: Diverse Lichter (kleines LED Panel, großes LED Panel, 1,5kw Arri...), Hazer
Schnittsoftware: Premiere Pro
Sonstige Software: After Effects, Davinci Resolve

Screenshot(s):


Filmlänge:
5 Minuten

Stream:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FrankfurtCity« (31. März 2016, 22:41)


7River

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2

Donnerstag, 31. März 2016, 22:36

Verschlosen oder Verschlossen?

Ich finde den Film richtig gut. Schöne Geschichte. Auch die Leistung der Darsteller war überzeugend und glaubhaft. Daumen hoch.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

FrankfurtCity

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3

Donnerstag, 31. März 2016, 22:41

Danke für dein Feedback & du hast natürlich Recht. Ist schon ausgebssert, merci :D

tevauloser

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4

Donnerstag, 31. März 2016, 23:05

Herrliches Filmmaterial, super Lichtsetzung, glaubhafte Story, prima Schauspieler, vor allem die Alte. Guter Ton.
So muss Kurzfilm 8-) .
Gebe 9/10.

Lierov

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5

Freitag, 1. April 2016, 00:12

nettes Filmchen... die schauspielerischen Leistungen waren gut, fand aber die Oma hat dann doch etwas übertrieben. Und vor allem fand ich sie richtig gruselig und leider so gar nicht sympathisch, was natürlich etwas hinderlich ist, wenn die Geschichte funktionieren soll. Auch der Altersunterschied zwischen ihr und dem Mann fand ich zu gravierend. Sie sieht aus wie Mitte 70 und er wie Anfang 60, passt irgendwie nicht so gut.
Das Mädchen hat richtig super gespielt, da kann Emma Schweiger echt einpacken :)
Gestört haben mich an dem Film dann nur noch zwei Kleinigkeiten:
1.) die Musik (war im Gesamtmix mit den Stimmen teilweise zu dominant) und einmal als die Tür aufgeht der plötzliche Atmo-Sound, der bis dahin so nicht zu hören war und dann aufgrund des sonst sauberen Tons negativ auffällt.
2.) das Licht im Wohnzimmer der Oma. Vor allem bei der Einstellung ab 1:51 (wobei diese Einstellung an sich auch die langweiligste im ganzen Film ist). Hier hätte ich mir mehr Atmosphäre gewünscht, vor allem weil kurz vorher noch Kaminfeuer zu sehen war. Da hätte man ein bisschen mehr rausholen können.
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