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TIPF

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1

Montag, 28. März 2016, 12:34

Kurzfilm "Euphorie"

Filmtitel:
Euphorie

Beschreibung:
Sie wollen heiraten. Vielleicht aus Liebe, vielleicht aber auch nur, weil es langsam an der Zeit ist. Er ist ein Adrenalinjunkie, der ständig sein Leben auf der Autobahn aufs Spiel setzt. Sie ist die klammernde Freundin, die sich Hals über Kopf in ihn verliebte. Bald stehen beide jedoch vor ihrem Abgrund und mindestens einer von ihnen muss die Konsequenzen für sein Tun tragen.

Hierbei muss gesagt sein, dass es sich um meinen ersten (Kurz)Film handelt und ich mich über jede positive, wie auch negative Kritik sehr freue.

Infos zur Entstehung:
Kamera:
Nikon D5300
Sonstiges Equipment:
Nikon D5300
Nikon AF-S Nikkor 50mm 1:1,6 G
Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 55-200mm 1:4-5,6 G
Rokinon 85mm f1.4
Tamron SP AF 70-300mm f4.0-5.6 Di VC USD
Rode Rycote Edition VideoMic
TASCAM DR-40
CamSmart DSLR Rig
Schnittsoftware:
Adobe Premiere CC
Sonstige Software:
Adobe After Effects CC
Adobe Audition CC

Filmlänge:
22'32" Minuten

Stream:
»TIPF« hat folgende Bilder angehängt:
  • euphorie_01.jpg
  • euphorie_02.jpg
  • euphorie_03.jpg
  • euphorie_04.jpg
  • euphorie_05.jpg
  • euphorie_06.jpg
  • euphorie_07.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »TIPF« (26. Mai 2016, 10:23)


tevauloser

unregistriert

2

Montag, 28. März 2016, 13:55

Also ich würde den Film nochmals neu aufsetzen, da er viel zu viele Hänger hat. Man schläft immer wieder ein. Die Story selbst ist ja durchaus erzählenswert.
Die Sprache säuft neben der Musik komplett ab. Meine Hauptbeschäftigung war, die Lautstärke nachzupegeln. Das sind nun wirklich einfach zu korrigierende Wichtigkeiten, findet ihr nicht?
Wieso eine Türfalle endlos lange in Naheinstellung zeigen, wenn nachher nichts weiteres geschieht, als dass diese geöffnet wird.
Und dieser völlig isoliert gesprochene Satz: "Du isst wie ein Schwein" ? Ende, und man wartet wieder ellenlang auf eine Erklärung zum eigentlich ganz normal Essenden.
Den dazu noch in Slowmo gezeigten Beginn würde ich kolossal kürzen.
Der durchschnittliche Betrachter braucht keine ausufernden in die Länge gezogenen Szenen, um zu checken, was los ist.
M.M. könnte der Film auch in der Hälfte der Zeit erzählen, um was es geht.

Dies alles kritisiere ich, weil ich gesehen habe, dass im Werk einige höher stehenden Inputs vorhanden sind seitens der fachlichen Begleitung.
Deshalb mag meine Replik etwas hart daherkommen. Da ich aber ehrlich sein will und eingedenk des Lerneffktes dies auch nicht abschwächen wollte, lass ich nun einfach alles mal so stehen.
Vielleicht sehen das andere Zuschauer hier etwas positiver.

TIPF

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3

Montag, 28. März 2016, 14:04

Hay tevauloser,

erstmal natürlich ein dickes Danke, dass du dir meinen Film angeschaut hast. Das mit dem Ton, stimme ich dir vollkommen zu und war bislang auch der größte Kritikpunkt. Ich dachte eigentlich, dass ich den nun eigentlich ganz gut ausgeglichen hatte, was nach deiner Meinung nach natürlich überhaupt nicht stimmt. Dahingehend muss ich mich damit also nochmals genauer auseinandersetzen. Mit dem allgemeinen Kürzen des Filmes hatte ich wirklich Schwierigkeiten. Ich glaube ich bin zu sehr in der Materie festgehangen und hab mich da eventuell somit total verloren. Freut mich jedoch, dass du die Story erzählenswert findest.

Bin gespannt, was andere noch dazu zu sagen haben.

*UPDATE*

Nochmals Danke an tevauloser für die für mich sehr wichtigen Kritikpunkte. Ich habe nun zum ersten Mal den Film auf meinem Heimkino ablaufen lassen und nicht direkt am iMac. Jetzt verstehe ich genau, was du mit dem Ton gemeint hast. Auf meinem Mac war alles einwandfrei. Auf der Anlage jedoch, fehlten Hintergrundgeräusche und alles an sich war schwer zu verstehen. Ich weiß nicht genau an was explizit das lag, aber habe mich entschieden das nochmals enorm unter die Lupe zu nehmen. Auch der Kritikpunkt mit der Länge werde ich nochmals überarbeiten. Ich werde die Tage eine neue Version hochladen und hoffe auf nochmalige Kritik und hoffe, dass diesmal mehr positives, wie negatives zu sehen ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TIPF« (28. März 2016, 16:40)


Diramus

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4

Dienstag, 29. März 2016, 09:57

Hallo TIPF,

erstmal Gratulation zum ersten Kurzfilm, wonach er ehrlich gesagt gar nicht aussieht.

Spoiler Spoiler

Die Story und viele Kleinigkeiten sind sehr gut durchdacht und ich denke beim "nochmal schauen" fällt einem das ein oder andere auf, wenn man zum Beispiel weiß, dass er einen Unfall hatte.


Ich kann mich allerdings auch der Kritik von tevauloser anschließen. Der Film hat viel Länge die nicht nötig wäre um einen gleichen Effekt beim Zuschauer zu erzielen. Aber ich kenne das Problem sehr gut. Das Intro fand ich sehr geil. Wie hast du mit einer D5300 die Slow Motion Effekte so hinbekommen ? :O Dafür braucht man doch an die 200fps.
Das mit den leisen, teils unklaren Stimmen hast du ja bereits erkannt. Alles in allem fand ich den Film wirklich sehr gut :thumbsup: Weiter so!

Grüße Diramus

TIPF

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5

Dienstag, 29. März 2016, 10:17

Hay Diramus,

auch dir ein dickes Dankeschön das du ihn dir angeschaut hast und es freut mich riesig, dass er dir gefallen hat. Das hilft mir viel, da ich heute Mittag meine Präsentation vor versammelter Mannschaft halte. Habe den Ton jetzt um einiges verbessert und auch den Film an sich um knapp 8 Minuten gekürzt. Das sollte für die Vorführung heute erstmal genügen =) Danach werd ich mich noch dran setzen um ihn nochmals um knapp 2 Minuten zu kürzen. Ich denke, dann hat er eine angenehme Länge für die Story. Tausend Dank nochmals!

PS: Die SlowMotion-Einlagen hab ich mit Twixtor erstellt. Hat mir ab und an ziemliche Artefakte reingehauen, aber ich hab die besten Szenen rausgefischt =)
(mir gefällt das Intro auch sehr, hab da sogar Material für knapp 5 Minuten, wurde aber natürlich auch radikal gekürzt :wacko: )

TIPF

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6

Mittwoch, 13. April 2016, 11:26

++PUSH++

Habe nun eine überarbeitete Version oben angehängt.
Freue mich immer noch über jede Kritik!

TIPF

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7

Donnerstag, 26. Mai 2016, 10:23

Glücklicherweise wird der Film auf der diesjährigen Werkschau und auf einem Burgfest nähe Mannheim ausgestrahlt. Deshalb musste ich mich nochmals hinsetzen und mich mit einem Trailer beschäftigen, der nicht zu viel verrät, aber dennoch ein paar interessante Einblicke in den Kurzfilm gibt.



Vielleicht bekommt hiermit der ein oder andere auch noch Lust sich den finalen Schnitt nochmal anzuschauen. Ich freue mich natürlich über jeden Kommentar.


Verwendete Tags

Euphorie, Kurzfilm, Studentenprojekt

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