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PaMCoL

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  • »PaMCoL« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

Dabei seit: 19. Februar 2016

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1

Freitag, 19. Februar 2016, 14:02

Zimmer aufräumen -Der Film-

Filmtitel:
Zimmer aufräumen -Der Film-

Beschreibung:
Ein kleiner Film über die Schwierigkeit des Aufräumens mit einer blühenden Fantasie.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Sony FDR-AX100E
Sonstiges Equipment: RODE VideoMic PRO
Schnittsoftware: Adobe Premiere Pro CC
Sonstige Software: Adobe After Effects CC

Filmlänge:
7:56 Min.

Stream:


Infos zur Entstehung:
Dieses zwei Mann und eine Frau Projekt ist aus einer Idee heraus entstanden, welche ich, oh Wunder, beim Zimmer aufräumen hatte.

Ich war einfach angetan von der Vorstellung aus so etwas langweiligem und Ödem wie Zimmer aufräumen eine, nur mit ein wenig Fantasie, eine spektakuläre und unglaubliche Erfahrung zu machen.Leider ist durch spärliche Mittel und mangelnden Schauspielerischen Leistungen eine perfekte Beleuchtung und perfekte Qualität nicht immer im Rahmen des uns Möglichem.
Trotzdem versuchen wir das beste heraus zu holen und hoffen natürlich auch dass es gefällt. ;)
»PaMCoL« hat folgendes Bild angehängt:
  • mpc-hc 2016-02-19 13-59-13-32.jpg

principle

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2

Montag, 7. März 2016, 06:50

Hallo,
ich finde, es sind zu viele verschiedene Storys drin. Ich könnte mir vorstellen, dass man nach der Szene auf der Bühne einmal wieder in die Realtät des Zimmers zurückkommt und dann noch eine Pointe zum Abschluss hat und dann ist ein in sich abgeschlossenes, sehenswertes Video da.

ie anderen Sequenzen kann man ja woanders verwenden.

Ich habe gerade auch das Problem, dass ich wohl zu viel verschiedene Aspekte reinbriunge, die keiner mehr versteht...

siehe hier
1-2-3-4 Schaf sein, für Stress ist der Bedarf klein


ist wohl auchc zu viel und keiner kann es mehr nachvollziehen.

Gruß
principle

Selon Fischer

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3

Montag, 7. März 2016, 11:00

ich finde, es sind zu viele verschiedene Storys drin.

Find ich gar nicht. Wir haben eine eindeutig festgelegte Rahmenhandlung und darin stilistisch und narrativ unterschiedliche Binnenerzählungen. Jede der Binnenepisoden hat eine klare Struktur und auch die Rahmenhandlung wird mit einer Pointe beendet.

Mir haben die Titeleinblendungen nicht gefallen. Dass er aufräumen muss, erzählt sich für mich auch so.

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