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Borgory

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1

Sonntag, 27. Dezember 2015, 19:23

The Woman in White - Horror Kurzfilm

Beispielaufbau für einen Thread im Kleinen Kino (kann beliebig angepasst werden):

Filmtitel:
The Woman in White

Beschreibung:
Auf dem Weg zu einer Party kommt es zu einen Zwischenfall. Auch wenn es aussieht als wäre wieder alles ok, ist nichts mehr wie vorher...

Infos zur Entstehung:
Wir haben 7 Drehtage gebraucht und haben meistens Nachts gedreht. Aus Zeitgründen mussten wir einen Schauspieler tauschen, was aber dann doch alles funktioniert hat.
Die Story kommt von Marcus Weigelt, gefilmt & geschnitten habe ich den Spaß und Unterstützung beim Ton hatte ich von Torsten Marasus von TM Studio.
Kamera:
PANASONIC GH4 & PANASONIC HC-WX 979 EG-K
Sonstiges Equipment:
Sennheiser MKE400, Zoom H1 & Rode Videomic
Schnittsoftware:
Magix Video Deluxe 2016

Screenshot(s):




Filmlänge:
23'43" Minuten

Stream:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Borgory« (27. Dezember 2015, 20:39)


Blacklights

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2

Sonntag, 27. Dezember 2015, 19:41

Ich kann dir leider keine professionelle Filmkritik da lassen, aber auf mich - als 0815 Zuschauer - hat der Film sehr hochwertig gewirkt, wirklich sehr gut gelungen.
Könnte man ohne Probleme so im TV ausstrahlen, mMn!

LG

Borgory

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3

Sonntag, 27. Dezember 2015, 20:26

Vielen lieben Dank für dein Lob :-) Ein paar kleine Sachen sind mir selbst noch aufgefallen aber nun ist es zu spät :D

tevauloser

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4

Sonntag, 27. Dezember 2015, 20:54

Zum Film selbst habe ich nichts zu sagen, da nicht mein Genre.
Was mich jedoch stark stört sind diese dicken schwarzen Balken oben und unten, dieser in die Mode gekommene Cinélook, nur mit postalen Klicks eingefügt, ohne die entsprechenden speziellen (teuren) Objektive.
Es ist so einfach zuviel ungewollt abgeschnittenes zu sehen. Vermutlich auch dadurch, das versäumt wurde wenigstens auf dem Kameradisplay eine entsprechende Abklebung anzubringen- hab ich recht?

Borgory

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5

Sonntag, 27. Dezember 2015, 21:42

Ja, da hast du recht. Die Balken sind wirklich ziemlich dick :D Das habe ich mir aber inzwischen wieder abgewöhnt. Aber lieber lege ich mir ein PNG über die Spuren als unnötig viel Geld für Objektive auszugeben. Zudem gibt es von Panasonic nichts weiter was an die GH4 geht, was vorraus setzt dass ich ein Speedbooster brauch um andere Linsen zu nutzen. Dafür das wir kein Geld mit unseren Filmen verdienen wollen also völliger Quatsch. Mein Display hab ich auch nicht beklebt, was nicht heißt dass ich nicht daran gedacht habe. Ich versuche es per Gefühl einzuschätzen, was nicht immer auf Grund der Festbrennweite umsetzbar ist. Vor allem im Auto oder Indoor habe ich Platzmangel um mehr auf's Bild zu bekommen. Jedenfalls will ich meinen Blick schulen und das geht am besten ohne Hilfsmittel :)

7River

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6

Sonntag, 27. Dezember 2015, 22:02

Also technisch gefällt mir der Film echt gut. Bloß die Balken sind 'ne Nummer zu breit. Das ist ja nicht mehr das gängige (Kino-) Breitfilmformat 2,35:1, sondern schon eher 2,50:1.

Nach 6,5 Minuten kommt erst die Titeleinblendung. Fand ich persönlich etwas zu spät. Auch das die Jungs sich (kurz danach) nicht weiter gewundert haben, über das Erlebte, kann man nicht so ganz nachvollziehen. Da hätte man noch einen kleinen Wortwechsel einbauen können, bevor sie sich ins Party-Getümmel stürzen. Wo hat der junge Mann mit der Brille denn die Dame abgeschleppt? Mir kam der so abgefüllt vor und drängte seinen Kumpel, dass sie die Heimreise antreten sollen. Der Schluss mit den Haaren - top.

Ansonsten zieh' ich meinen Hut. Die Dialoge passten und die Darsteller haben auch überzeugt. Was will man mehr.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

tevauloser

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7

Montag, 28. Dezember 2015, 10:35

Die Balken etwas dezenter und dies hier- dann wird es richtig cinematisch:

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Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

Borgory

Napelazam

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8

Montag, 28. Dezember 2015, 12:01

Wurde echt nur mit einer Panasonic GH4 gedreht?
Kannst du alle Objektive aufzählen?
Also hätte ich die Macht, würde ich den Film im TV und Kino zeigen. ^^

Was mir nicht gefällt sind halt die Balken.
Und der POV Look ist übertrieben. Diese Streifen, diese Schrift.. xD Too much.

Borgory

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9

Montag, 28. Dezember 2015, 14:29

Erstmal vielen Dank für euer Lob und Kritik :)


@ tevauloser: Das könnte ich mal probieren :D Danke für den Link!

@Napelazam: Ja, ich habe nur die GH4 gehabt. Linsen waren hauptsächlich das Leica Summilux 25mm 1.4 und das 14-140mm 3.5-5.6. Bei den Camcorderaufnahmen kam aber auch ein Camcorder zum Einsatz^^
Titeleinblendungen sind auch nicht meine Stärke :wacko:

Silerofilms

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10

Montag, 28. Dezember 2015, 18:02

Welches Bildprofil hast du da bei der GH4 verwendet?
Film ist nicht Perfektion, sondern die Illusion, unwirkliches perfekt erscheinen zu lassen.

Filmproductions

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11

Montag, 28. Dezember 2015, 18:11

Guter Film allerdings sind die Balken zu extrem.
Wie hast du das eigentlich gemacht wo der mit dem Camcorder filmt das da die ganzen Informationen stehen(Rec,Zeit etc...)?

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Montag, 28. Dezember 2015, 18:21


Borgory

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13

Montag, 28. Dezember 2015, 22:35

Bildprofil war V-Log :) Das Camcorder Overlay hab ich nur darübergelegt. War nur ein Bild was ich gebastelt habe und als PNG abgespeichert hab. In Magix war es dann der Hintergrund zwar trotzdem schwarz aber das konnte ich da ja keyen. Fehlte nur der rote Punkt und der Timecode und fertig war's :D

Jan Solo

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14

Montag, 4. Januar 2016, 11:17

Vorneweg: Sehr guter Kurzfilm. Kommt total professionell rüber. Sowohl Story, Schauspieler (über den Dialekt sehe ich mal hinweg ;-)) und Ausstattung gefallen mir sehr gut. Mein einziger Kritikpunkt: die Musik. Teilweise unpassend eingesetzt ( Szene im Auto kurz nach dem Auflesen der Frau) und zu klischeehaft ( romantische Szene im Bett). In diesen Szenen zieht die Musik den sonst so professionellen Film etwas ins amateurhafte runter. Sie wirkt halt etwas billig. Die Musikwahl bei den Spannungs- und Horrormomenten ist wiederum in Ordnung.

Filmproductions

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15

Dienstag, 5. Januar 2016, 18:19

Und wie hast du das rote Blinken und das mit dem Timecode hingekriegt?

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