Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Amateurfilm-Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Jonathan W.

Registrierter Benutzer

  • »Jonathan W.« ist männlich
  • »Jonathan W.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 102

Dabei seit: 5. Mai 2012

Wohnort: Berlin

Frühere Benutzernamen: Jamal J. Morney

Hilfreich-Bewertungen: 8

  • Private Nachricht senden

1

Montag, 21. Dezember 2015, 18:21

Befreiungskrieg 1813

Filmtitel:
Befreiungskrieg 1813 (Dokubeitrag)

Beschreibung:
In dem Beitrag geht es um das Leibregiment König Friedrichs, dass sich in den Befreiungskriegen auszeichnen konnte. Bei einem seiner ersten Einsätze im Befreiungskrieg muss es sich gegen die polnische Weichsellegion behaupten.

Infos zur Entstehung:
Im Sommer 2014 reiste ich nach Hundisburg zu einem Reenactment Gefecht und begleitete dort die Männer des Leib-Infanterie Regiment e.V.. Dieser Beitrag ist auf jeden Fall ein Herzensprojekt von mir, da ich diese Epoche sehr mag und die Vereinsleute sehr sehr nette Leute sind!

Kamera:
EOS 600d
Lumix GH3

Sonstiges Equipment:
SQN 3

Screenshot(s):


Filmlänge:
10'41" Minuten


YouTube:

comic74

Registrierter Benutzer

Beiträge: 240

Dabei seit: 11. Oktober 2013

Hilfreich-Bewertungen: 29

  • Private Nachricht senden

2

Freitag, 25. Dezember 2015, 20:56

Also da muss man schon dabei gewesen sein um mitfiebern zu können! Ich möchte dein "Herzensprojekt" jetzt gar nicht schlechtmachen aber es fehlt dem ganzen an Spannung und wirklich guten Bildern. Deine Kommentare sind zwar nicht schlecht aber wenn du erzählst dass sich die Franzosen in Stellung bringen, man sieht sie aber nur in der Gegend herumstehen dann passt das einfach nicht. Ausserdem besteht dein Clip aussschliesslich aus Totalen und maximal Halbtotalen - auf Detailshots hast du entweder vergessen oder vielleicht einfach keine machen können - nur wirken Bilder die immer nur aus der Entfernung gemacht werden einfach schnell mal fad. Falls du das nächstes Jahr nochmal eine Doku darüber machst würde ich mir vielleicht ernsthaft überlegen nicht den gesamten Krieg einzufangen sondern vielleicht eher einen Protagonisten zu begleiten und den sein Schicksal zu erzählen - das macht das ganze für den Zuseher um einiges spannender und die Kamera ist nicht so überfordert immer alles einfangen zu müssen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »comic74« (26. Dezember 2015, 09:26)


Jonathan W.

Registrierter Benutzer

  • »Jonathan W.« ist männlich
  • »Jonathan W.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 102

Dabei seit: 5. Mai 2012

Wohnort: Berlin

Frühere Benutzernamen: Jamal J. Morney

Hilfreich-Bewertungen: 8

  • Private Nachricht senden

3

Freitag, 25. Dezember 2015, 23:55

Cool vielen Dank für das Feedback. Stimme der Kritik voll zu! Würde das heute sicherlich ganz anders machen. Leider durfte man nicht wirklich auf das Schlachtfeld. Die nahen Aufnahmen, die ich von einigen Soldaten machen konnte waren dann auch ganz gut aber beim nächsten Mal braucht man definitiv einen roten Faden. Wie zum Beispiel einen Soldaten begleitend, wie du sagst. :thumbsup: Habe auch inzwischen ein Tele.

Social Bookmarks