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Diramus

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1

Mittwoch, 18. November 2015, 08:55

Steps - Horrordrama - Kurzfilm

Filmtitel:
Steps

Beschreibung:
Eine Woche ist es her, seitdem Sabines Sohn Tom bei einem Wanderunfall in den Alpen ums Leben kam. Kurz vor seinem Tod hatten die beiden sich gestritten. Sabine wünscht sich den Streit rückgängig machen zu können.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Nikon D5500 Spiegelreflexkamera
Sonstiges Equipment: Tripod, 50mm /1,8 Nikkor Objektiv, 28mm / 2,8 Nikkor Objektiv
Schnittsoftware: Adobe Premiere Pro CS6
Sonstige Software: Adobe After Effects CS6

Filmlänge:
z.B. 4:14" Minuten

Stream:


Ich freue mich euch, nun meinen zweiten kurzweiligen Streifen vorzustellen. Dieser ist jedoch mehr Horror im klassischen Sinne, anders als Nailman, welcher mehr in Richtung Splatter ging.
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7River

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2

Mittwoch, 18. November 2015, 10:22

Von der Umsetzung gefällt mir der Film echt gut. Auch die Darstellerin hat ihre Arbeit gut gemacht. :D

Spoiler Spoiler

Von der Story her passt das nicht so ganz. Wenn die Dame jetzt eine Fahrerflucht begangen hätte, wäre die Heimsuchung durch einen Geist glaubhafter gewesen. Es handelt sich ja hier um Mutter und Sohn. Da wird der Streit ja wohl nicht so schwerwiegend gewesen sein, dass der Sohn dermaßen nachtragend wäre.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »7River« (18. November 2015, 10:29)


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Diramus

Lierov

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3

Mittwoch, 18. November 2015, 10:43

Eine Woche ist es her, seitdem Sabines Sohn Tom bei einem Wanderunfall in den Alpen ums Leben kam. Kurz vor seinem Tod hatten die beiden sich gestritten. Sabine wünscht sich den Streit rückgängig machen zu können.
ich frag mich, woher man das wissen soll, wenn man den Satz nicht gelesen hat?


Handwerklich ist der Film ziemlich okay. Die Geräusche hören sich zwar stark danach an, als wären sie nachträglich hinzugefügt worden. Und klar fragt man sich auch bei einigen Szenen wo da der Sinn liegt, wenn du bspw. diese hässlichen Schuhe und diese nach vorne verrutschten Socken in den Fokus rückst. Das hat weder einen informellen Sinn noch trägt es positiv zur Atmosphäre bei. Die Schauspielerin fand ich bis auf die Szene bei 3:30 bis 3:34 eigentlich ganz gut. Spannung entsteht leider keine bei mir. Und eine Geschichte ist irgendwie auch nicht vorhanden. Und das schlimmste ist: mir ist es vollkommen egal, was am Ende mit der Frau passiert.
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

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Diramus

Selon Fischer

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4

Mittwoch, 18. November 2015, 12:57

Und klar fragt man sich auch bei einigen Szenen wo da der Sinn liegt, wenn du bspw. diese hässlichen Schuhe und diese nach vorne verrutschten Socken in den Fokus rückst.

Dann finde ich, dass du falsch fragst. Der Sinn einer solchen Einstellung ist klar: sie wohnt in dieser Wohnung, deshalb zieht sie sich die Schuhe aus. Hausschuhe anziehen wäre sogar noch eindeutiger. Die Frage, die man hier stellen sollte, ist: Ist diese Einstellung notwendig bzw. welche narrative Funktion hat sie, wenn im Verlauf der Handlung deutlich wird, dass sie offensichtlich dort wohnt. Bei einer Laufzeit von 4 Minuten ist das jetzt nicht so schlimm, wäre aber dem Erzählfluss zuträglicher gewesen (zumal - und da gehe ich mit Lierov mit - die Einstellung eher weniger ästhetischen Kriterien entspricht.)

Der Wanderunfall ist als Backstory okay, wird aber nicht erzählt. Dass der Sohn aber gestorben ist (oder zumindest von der Mutter vermisst wird), wird für mich erzählt.

Insgesamt fand ich das Filmchen gut, auch wenn mein größter Kritikpunkt der ist, der sich in 7Rivers Spoiler verbirgt ;)

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Diramus

Diramus

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5

Mittwoch, 18. November 2015, 14:12

Ok, vielen Dank erstmal für die Kritik. :) Es scheint schwierig zu sein Hr. Lierov zu erreichen :P. Die Kritik galt sicherlich vorrangig der Story und Erzählstruktur. Hier habe ich den Fehler gemacht mir heute Nacht zwischen 3 und 4 Uhr (als ich es bei YT hochgeladen habe) eine kleine Vorgeschichte auszudenken, damit es für den Zuschauer verständlicher ist, weshalb der Sohn die Mutter ins Jenseits zieht. Eigentlich war mein Gedanke dahinter nicht Rache, sondern die gekappte Verbindung zur Mutter und dass der Sohn seine Mutter bei sich haben möchte, daher auch "Komm..mit..mir." und nicht bspw. "dafür, dass du mich verarscht hast..". Das war nur, so dachte ich, für den Zuschauer noch schwer verständlicher...
Habe die Vorgeschichte nun mal bei YT verändert/gestrichen. Das ist sicherlich besser so.

tevauloser

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6

Mittwoch, 18. November 2015, 15:05

Also nebst der hervorragenden Stimmung, finde ich diese Szene nur ein Fragment, ein Oeuvre sozusagen zu einem spannenden Film. Dieser aber kommt nicht, vielmehr gibt es einen abrupten Schluss. Musste gespart werden am Aufwand oder fehlte eine Drehbuchidee?
So denkt man, dass der Clip in wenigen Stunden entstanden ist, und die Bewohner des Hauses froh waren, dass das ganze nicht zu lange gedauert hat.

Diramus

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7

Mittwoch, 18. November 2015, 18:53

Musste gespart werden am Aufwand oder fehlte eine Drehbuchidee?
So denkt man, dass der Clip in wenigen Stunden entstanden ist, und die Bewohner des Hauses froh waren, dass das ganze nicht zu lange gedauert hat.

Also ich habe halt vordergründig das Problem, dass ich allein sozusagen für alles zuständig bin, außer dass ich nicht vor der Kamera steh. Dann kommt man in vielen Dingen natürlich schnell an seine Grenzen, da man eben nicht alles perfekt beherrscht. Hinzu kommt, dass ich und alle meine potentiellen Darsteller Vollzeit im Schichtdienst arbeiten gehen und sich uns dementsprechend leider nicht viel gemeinsame Zeit bietet für dieses Hobby und ich aber gerne trotzdem etwas erschaffen möchte. Im Sauerland, wo ich wohne, gibt's offensichtlich auch nicht sooooo viele Leute, die dasselbe Hobby haben um sich zusammen zu schließen und auch Lust haben was zu machen.

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8

Donnerstag, 19. November 2015, 10:04

Zur Story wurde ja schon einiges gesagt. Sehe ich so ähnlich.

Zur Optik: Location, Ambiente, Requisiten sind mir zu sehr Alltag und zu provinziell (besonders Stiefel, Socken, Hose).

Die Fotorahmen sind ja okay, die Kerze auch. Aber warum noch ein Blümchenkränzchen drumherum?

Hingegen finde ich die Bildanmutung/-stimmung und einige Kameraperspektiven durchaus gelungen. Positiv für mich war auch, dass ich bis zum Schluss geguckt habe.

Majestic

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9

Samstag, 26. Dezember 2015, 15:50

Ok, vielen Dank erstmal für die Kritik. :) Es scheint schwierig zu sein Hr. Lierov zu erreichen :P.
Das mit Lierov wurde ich nicht so eng sehen, genauso wie bei jedem anderen ist seine Kritik manchmal nachvollziehbar und manchmal überhaupt nicht...

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Diramus

Borgory

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10

Montag, 28. Dezember 2015, 02:24

Ich fand ihn gut! Meiner Meinung nach eine Steigerung zu Nailman :) Auch Schauspielerisch sah das ganz gut aus!

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11

Montag, 28. Dezember 2015, 09:36

Ich fand ihn gut! Meiner Meinung nach eine Steigerung zu Nailman :) Auch Schauspielerisch sah das ganz gut aus!

Danke ich fühle mich geehrt :) ich bin ein Fan von deinen Filmen. ;) Die haben echt innerhalb kürzester Zeit einen krassen qualitativen Sprung gemacht. /Sorry für offtopic :D

FrankfurtCity

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Samstag, 2. Januar 2016, 23:13

Es ist ja schon vieles gesagt.

Ich wollte aber auch mal meinen Senf dazu lassen. Als One-Man-Show Film finde ich ihn auch echt in Ordnung. Spannung kam bei mir auf.

Ich muss sagen, ich hab am Ende auch überlegen müssen, wo jetzt der Sinn war und hab kurz überlegt, ob sie sich jetzt aus Trauer über den Tod ihres Sohnes ins Jenseits getrunken hat.

aber wie gesagt, finde dein Film solide, möchte aber das gesagte nicht mehr alles wiederholen sondern mich größtenteils anschließen :)

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Jan Solo

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Montag, 4. Januar 2016, 10:37

Trotz der kurzen Laufzeit wurde man von der Atmosphäre gepackt. Die schauspielerische Leistung hat mir auch gefallen. Lediglich dieser "Ghost-Effekt" hat mich etwas gestört. Das wirkte dann doch recht billig und passte nicht zum sonst so professionellen Look des Films. Da hätte man das Erscheinen des Sohnes auch anders darstellen können.
Ansonsten bleibt nur zu sagen: Gute Arbeit :-)

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