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MSMedia

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1

Donnerstag, 4. Juni 2015, 19:43

Far Away (english) - My Rode Reel 2015



Filmtitel:
Far Away

Beschreibung:
Jeremy is an explorer, seeking for alien worlds with (in)human beings. But deep inside, he is just living in his own little world. Or so it seems...

Infos zur Entstehung:
Kamera: Sony FS 7
Sonstiges Equipment:


Schnittsoftware: Adobe CC Premiere
Sonstige Software: Adobe CC After Effect, Davinci Resolve 11


Cast:

Jeremy - Alfredo Zermini (http://www.alfredo-zermini.de)

Crew:

Production:
Executive Producer: Mario Schützle (http://cinetime-media.de)
Producer: Juljan Safrany
Unit Manager: Louis Wick (http://www.wickingerfilm.de)
Set Runner: Annekatrin Stahr

Director: Mario Schützle (http://cinetime-media.de)
Daniel Tenne (http://www.lyqvid.de)

Script: Daniel Tenne
Storyboard: Valentina Mayer-Steudte

Camera:
DOP: Sascha Reinhardt (https://www.facebook.com/sascha.reinhardt)
1. AC: Florina Steiner (https://www.facebook.com/florina.steiner)
2. AC: Dominik Schulz

Gaffer: Friedemann Leis (http://pazpictures.de)
Best Boy: Konstantin Korovin (https://www.facebook.com/konstantin.korovin.3)
Best Boy: Malte Strömsdörfer (https://www.facebook.com/mstroemsdoerfer)

Postproduction :
Editor/VFX : Felix Weber (http://www.kreatiefblau.de)
Colorist: Marina Starke
Soundesign: Markus Salmen (http://www.senscoremedia.com)

Screenshot(s):








Filmlänge:
3:00 Min.

Sprache:
English

Stream:
Direkter Link zum Voting


Euch hat der Kurzfilm gefallen?
Dann lasst ein VOTE da und am besten teilt es noch unter euren Freunden! Wir danken euch schon vorab :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »MSMedia« (4. Juni 2015, 19:51)


paulrogel

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2

Donnerstag, 4. Juni 2015, 21:16

Oha!!! Langsam nerven diese My Røde reel. auch auf Facebook wird alles damit zu gespamt

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

L Lawliet

MSMedia

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3

Donnerstag, 4. Juni 2015, 21:23

Gibt schlimmeres :-)

Joshi93

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4

Freitag, 5. Juni 2015, 00:56

Hi,

also die Idee gefällt mir, es ist auch ganz cool umgesetzt.

Fette Location! Coole und starke Aufnahmen vom Sascha.

Den Ton finde ich nicht so schön, irgendwie viel zu laut teilweise und dann teilweise wieder nicht, da könnte man noch ne Schippe drauflegen.
Die Schnitte finde ich teilweise auch ziemlich unpassend.

Das ist aber Kritik auf hohem Niveau, wenn man nach etwas sucht, wo man meckern kann.

Aber für einen so kurzen Film, mit dem "kleinen" Überraschungsmoment, passiert zu wenig. Auch bei einem Kurzfilm müsstest du irgendwie die 3-Akt Struktur mit einbringen, was hier aber nicht vorhanden ist. Aber grundsätzlich gefällt es mir schon. Weiter so!

PS: Super geil die verschiedenen T-Shirts, die der Protagonist anhat haha :)

PPS: Im Abspann stehen die schön bekannten Begriffe: "Producer" und "Executive Producer", aber in der Reihenfolge: Executive und dann Producer.. wisst ihr überhaupt was die Bezeichnungen WIRKLICH bedeuten oder schreibt ihr es einfach nur hin? :) Entdecke den Fehler immer und immer wieder bei Kurzfilmen :) Aber vielleicht stimmts ja bei euch und ihr habt die richtigen Bezeichnungen für die richtigen Aufgaben genutzt :)

Alles in allem: schöner Film, top Location, schöne Kamera, Sound verbesserungswürdig, Story verbesserungswürdig :)

MSMedia

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5

Freitag, 5. Juni 2015, 08:47

Hi, danke für die ausführliche Kritik!

Der Film wurde beim Dreh deutlich länger als erwartet.
Wir haben über 30 Shots in 14 Stunden in Kasten geprügelt.
Im Schnitt haben wir dann festgestellt, dass der geplante Film niemals in die 3 min. passt - was bei diesem Award aber vorgeschrieben wird -.
Also mussten wir den Film so anpassen, dass er auch auf 3 min. funktionieren kann. Das ist nun das Endresultat.
Das heißt auch, es wird noch einen Extended bzw. Completed Version von Far Away geben.

Was die Begriffe angeht, stimmen sie denke ich schon. Aus Zeitmangel und weil das Budget von mir festgelegt wurde, war ich auch der Executive Producer.
Das kann schnell zu einem stressigen Dreh werden, wenn dazu hin der eigentliche Producer noch nicht da ist und der Ex. Producer - welcher eigentlich noch Regie führen sollte - für seiner Arbeit einspringen muss. So war zu Beginn keine Kaffee-Maschine da und es war Feiertag. Dann muss man eben vom Set-Runner die Kaffee-Maschine organisieren und bei der Tanke das Pulver besorgen. Ach ja, an welchen Set läuft den alles reibungslos :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »MSMedia« (5. Juni 2015, 08:59)


Lierov

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6

Freitag, 5. Juni 2015, 10:19

Oha!!! Langsam nerven diese My Røde reel. auch auf Facebook wird alles damit zu gespamt
ich finds okay, insgesamt gibts in letzter Zeit hier im Forum ja nicht so wirklich viele Filmbeiträge zu sehen. Wenn hier jetzt durch "myrodereel" ein paar mehr Beiträge auftauchen, ist das fürs Forum nicht schlecht. Und aktuell wurden hier ja nur 3 Filmbeiträge vorgestellt. "Haute Cuisine", "Umbrella" und eben "Far Away". Soviel zu deinem subjektiven Genervtsein. Bei "99FireFilms" waren das weitaus mehr Filmbeiträge die hier gepostet wurden. Und vor allem waren davon viele technisch und inhaltlich auf einem viel niedrigerem Niveau als diese drei.

Zu dem Film an sich muss ich persönlich sagen, dass ich ihn optisch im direkten Vergleich mit dem Konkurrenzfilm "Umbrella" schwächer finde. Wobei ich nicht sagen will, dass ich ihn optisch schlecht finde. Wenn ich dann aber lese, dass dieser Film hier mit einer Kamera gefilmt wurde, die das 10-fache von dem der Kamera von "Umbrella" kostet dann fehlen mir die Worte. Wobei wir natürlich alle wissen, dass die Kamera alleine noch keine tollen Aufnahmen macht und das Set, das Grading, die gewählten Einstellungen und vor allem das Licht hier eine ganz wesentliche Rolle spielen.
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7River

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7

Freitag, 5. Juni 2015, 10:30

Mit "The Call" sind's vier Rødefilmchen! Oder seh' ich das falsch? Auch... Wie kann das denn nerven?!
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Lierov

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8

Freitag, 5. Juni 2015, 10:47

Du hast Recht...

der ist mir durch die Lappen gegangen. Liegt daran, dass er unter Clips eingeordnet wurde, weil er die Mindestangaben für "Kleines Kino" nicht geliefert hat und der richtige Film dort zudem schlecht verlinkt ist, so dass man nur das Vorschaubild des Making-Ofs zu sehen bekommt. Das ganze war der erste und einzige Beitrag des Users und sieht zudem ganz nach "ich-meld-mich-mal-an-um-Werbung-zu-machen" aus. Sowas gabs in der Vergangenheit ja immer mal wieder und wenn etwas nervt, dann sowas! :)

Wobei der Film beim kurzen drübergucken durchaus einen guten Eindruck gemacht hat...
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9

Freitag, 5. Juni 2015, 13:07

Aus Zeitmangel und weil das Budget von mir festgelegt wurde, war ich auch der Executive Producer.


Ok, aber damit sagst du ja, dass der Executive Producer der ist, der das Budget festlegt und das finanzielle macht, bzw. der "wichtigere" ist, oder? Das wäre nämlich falsch :)

MSMedia

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10

Freitag, 5. Juni 2015, 14:52

@Lierov: Darf ich fragen, was dir am Bild nicht so gefallen hat?

Gruß Mario

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MSMedia« (5. Juni 2015, 14:58)


Lierov

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11

Freitag, 5. Juni 2015, 15:54

@MSMedia
Wobei ich nicht sagen will, dass ich ihn optisch schlecht finde.
ich habe nicht gesagt, dass mir das Bild nicht gefallen hat. Ich finde das Bild von "Umbrella" nur besser...
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the machine one

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12

Freitag, 5. Juni 2015, 16:52

@Lierov: Darf ich fragen, was dir am Bild nicht so gefallen hat?

Gruß Mario

Wenn ich mal einhaken darf: Es sieht nur nach Video weniger nach Film aus. Ihr habt fast ausschließlich mit nur einer Einstellungsgröße gearbeitet. Mit fehlen besonders die Totalen und Closeups um die einzelenen Drehorte abzugrenzen oder eine Beziehung zum Carakter aufzubauen. Auch ist wenig Bewegung in der Kamera, meist nur von Hand oder statisch vom Stativ aus. Es muss ja keine Dollyorgie sein aber etwas mehr Bewegung (oder FPV)ist auch näher am natürlichen Sehen (Es sei denn man steht nur stumpf rum).

Das Grading ist ziemlich nah an Video orientiert. Mir fehlt etwas der Look der sagt das ich mehr als nur ein Youtube-Sketch sehe. Gerade bei so einer Kamera hätte ich erwartet dass das mehr an Dynamik auch genutz wird. Da muss ich Lierov Recht geben!

Dafür gefällt mir das Licht total! Schön gesetzt! Was sind das für Lampen rechts von ihm wenn er im Bett sitzt?

L Lawliet

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13

Samstag, 6. Juni 2015, 04:01

Ok, aber damit sagst du ja, dass der Executive Producer der ist, der das Budget festlegt und das finanzielle macht, bzw. der "wichtigere" ist, oder? Das wäre nämlich falsch :)

Was ist denn dann richtig?

Zitat

Der [Executive Producer] bestimmt die [...] finanziellen Rahmenbedingungen eines [...] Projekte[s.] [...] Er plant die Finanzierung, überwacht das Gesamtbudget und dessen Verwendung. [...] Er ist auch die letzte Entscheidungsinstanz bei der Auswahl von Autoren, Regisseuren, Darstellern, und Produktionsmitarbeitern. Der EP trägt letztendlich die Verantwortung für Erfolg oder Misserfolg des Projekts.

http://de.wikipedia.org/wiki/Executive_P…ufsbeschreibung
Das klingt für mich nämlich ganz genau so, als sei er für das Finanzielle zuständig und auch allgemein sehr wichtig.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN.

Joshi93

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14

Samstag, 6. Juni 2015, 11:41

Was ist denn dann richtig?


Hi,

also was Wikipedia sagt ist zwar prinzipiell richtig, aber auch nicht ganz. Die Unterteilung ist ganz klar:

PRODUCER, dann EXECUTIVE, dann ASSOCIATE

also es gibt ja 5 wesentliche Bereiche einer Filmproduktion
1. Script/Entwicklung
2. Finanzierung/Preproduktion
3. Produktion (Dreh)
4. Postproduktion (Schnitt, VFX)
5. Distribution (Vertrieb)

Und so ist es auch in der PGA (Producers Guild of America) festgelegt.

Ein PRODUCER ist der, der für ALLE dieser 5 BEREICHE verantworltich ist. Also er entscheidet, auch in Zusammenarbeit mit seinen Co-Producern in allen Bereichen.

Ein EXECUTIVE PRODUCER, also auch Ausführender Produzent ist jmdn. der in einem oder mehreren dieser Teilbereiche Aufgaben ausführt und entscheidet, unter der Leitung des Producers.

Also zum Beispiel jemand der sich NUR um den Vertrieb kümmert, sich in die Meetings setzt um einen Vertrieb zu finden etc.. der ist ein executive Producer, aber die finale Entscheidung, ob ein Vertrag mit dem Vertrieb gemacht wird, die gehört nach wie vor dem Producer
Ein Executive Producer kann auch Vertrieb und Finanzierung machen, aber immer UNTER der Leitung des Producers
Deswegen gibt es immer mehrere Executive Producer und auch natürlich mehrere Producer (Producer gibt es meist mehrere, damit halt die Entscheidungsgewalt meistens auf 3 Leute aufgeteilt wird, damit es immer bei Abstimmungen einen Sieger geben kann und so)

Meistens ist es so, dass der Executive Producer im finanziellen Teil einer Filmproduktion mitwirkt, aber es kann theoretisch auch etwas anderes sein, wobei letztendlich jeder Bereich etwas mit Finanzen zu tun hat. Aber wenn jemand in der Stoffentwicklung maßgeblich dran beteiligt ist und auch im Casting viele Entscheidungen für die Produktion treffen kann, kann er genauso einen Executive Titel bekommen. Letztendlich beinhaltet das ganze einen großen Interpretations-Freiraum, aber sich auf Wikipedia zu stützen ist hier auch eher falsch :)

Kommen wir zum ASOCIATE PRODUCER (deutschen begriff kenn ich nicht)

dieser ist jemand, der UNTER den 5 Bereichen, also zum Beispiel bei der Finanzierung einen teilbereich übernimmt, also zum Beispiel in einem Film der in Deutschland und Japan gedreht wird, kann ein Associate Producer der sein, der die Rechtlichen Grundlagen für die Finanzierung in Japan ausführt sein. Das unter der Leitung des Executive Producers der z.B. Finanzierung macht, dieser dann unter dem Producer

Dann gibt es noch den sogenannten LINE PRODUCER.
dieser ist sozusagen für die reine Filmische Umsetzung verantwortlich. Dieser ist angestellter des Producers und kriegt sozusagen das Drehbuch in die Handgedrückt. Der Line producer (Herstellungsleiter) macht dann das Budget, er stellt die Crew zusammen, er ist sozusagen Geschäftsführer der Produktion dann. Unter ihm sind alle angestellt und er schließt einen Vertrag ab, dass er sozusagen am Ende einen fertigen Film abliefet, aus reiner "technischer Sicht"


Natürlich gibt es dann noch die Fälle, wo ein Schauspieler auch noch Producer, bzw. meistens sind die dann executive Producer, aber die verzichten dann auf Teile der Gage, lassen sich dann vertraglich als Producer oder executive Producer nennen und kriegen dann Anteile der Einnahmen und haben einen Film auf ihrem Producer Konto. Denn um in die PGA einzutreten, muss man zwei Filme als Producer oder executive Producer gecredited haben, die einen major release in den USA haben...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Joshi93« (6. Juni 2015, 11:49)


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Samstag, 6. Juni 2015, 13:24

Und so ist es auch in der PGA (Producers Guild of America) festgelegt.

Für einen deutschen Kurzfilm sind die Festlegungen der PGA ziemlich egal. Unser Regieassistent ist ja auch kein 1st AD, der einen größeren Aufgabenbereich hat.

Zitat

Ein EXECUTIVE PRODUCER, also auch Ausführender Produzent

Ach so. Wenn dus so auslegst, hast du natürlich Recht, nur ist in Deutschland ein EP kein AP.

Zitat

Als „Executive“ wird im englischen Wirtschaftssystem ein Geschäftsführer oder im Management tätiger leitender Angestellter bezeichnet. In Deutschland ist die Übersetzung „ausführender Produzent“ verbreitet, jedoch irreführend. Im eigentlichen Sinne müsste die korrekte deutsche Übersetzung von Executive Producer „geschäftsführender Produzent“ lauten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Executive_Producer

Zitat

Letztendlich beinhaltet das ganze einen großen Interpretations-Freiraum, aber sich auf Wikipedia zu stützen ist hier auch eher falsch

Wiki ist nun mal das am schnellsten Greifbare. Klar ist es eigentlich nicht zitierfähig, aber liefer du doch mal Quellen für deine Infos.

Zitat

Kommen wir zum ASOCIATE PRODUCER (deutschen begriff kenn ich nicht)

Heißt auch im Deutschen so (mit zwei s jeweils).
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Samstag, 6. Juni 2015, 15:20

Meine Infos kommen daher, dass ich seit 2012 in einer Filmproduktionsfirma arbeite...

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