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Jonny L.

unregistriert

1

Dienstag, 7. Oktober 2014, 20:32

UND SONST? Kurzfilm

Filmtitel:
Und sonst?

Beschreibung:
Eine Frau spricht einen Mann in einer Bar an. Der Mann verhält sich eigenartig...

Infos zur Entstehung:
Regie, Kamera, Buch: Jonny Löscher
Darsteller: Alice Hanimyan, Manuel Ossenkopf
Musik: The Hoddels
Gedreht in Hamburg 2014
Fusselfrei Film Produktion





Filmlänge:
7'20" Minuten

Stream:

Lierov

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2

Dienstag, 7. Oktober 2014, 23:11

Ich hatte zu keinem Moment das Bedürfnis mich durch den Film zu klicken und das passiert nicht so oft. Insofern ein gelungener Film... Schauspielerisch ziemlich gute Leistung. Einzig die Kamera etwas zu langweilig und die Farbkombi etwas gewöhnngsbedürftig. Welche Kamera habt ihr benutzt? Der Ton war auch ziemlich okay (soweit man das über die Lautsprecher eines Ipads beurteilen kann)...
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

mamoksche

unregistriert

3

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 01:14

Ich muss da leider entgegenhalten, habs leider nicht geschafft den ganzen film zu schauen, bin bis 3 minuten gekommen den rest schau ich später - ab, halts maul war irgendwie schluss für mich. Schau mir den rest nachher mal an, vielleicht enthüllt sich dann das er doch nicht so unnormal ist, oder sie sich finden ( als paar der eigenartigen ) oder eben nichts draus wird - denk ich mir zumindest mal.

Also die intention der protagonistin mit dem typ zu quatschen versteh ich, und dass er sich ,,eigenartig,, verhält versteh ich auch, aber der ,,monolog,, der protagonistin ist völlig bedeungslos, ausser er soll eigenartig sein , dann ja, eigenartiger dialog.

Und Sonst? Im realen Leben würde sich ein eigenartiger Mensch doch niemals einfach nur nach vorne schauend bis auf ein paar nebenblicke nur das gerede anhören, da fehlt mir dann doch schauspielerisch/regietechnisch zu wenig, was dann auch daraus resultiert ist dass du fast nur close ups von der protagonistin hast, wodurch #lierov dann eine gelangweilte kameraführung bemängelt.

Ansonsten? würde ich sagen, falls das als bewerbung gedacht sein soll kannst dus ja versuchen aber ansonsten wirkt das für mich als ob du dem intro des ,,Und sonst?,, zwanghaft gefolgt bist, also eine art themenstellung hattest.

Am besten würde ich das ganze nochmal durch cutten auflockern, das wirkt irgendwie steif nach plan, besonders wenn der schauspieler mit dem kopf zu zittern anfängt weil die anweisung ist still zu sitzen und gar nichts, wirklich nichts zu tun.

L Lawliet

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4

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 01:58

Derivativer Schund mit austauschbarem Dialog.
Das Schauspiel von ihr war überwiegend gut, von ihm leider nicht.
Die "Pointe" gefällt sich selbst zu sehr, ist aber nicht so überraschend wie sie gerne wäre. Fünf Minuten kürzer und man hätte einen RTL-Sketch. Es würde mich nicht wundern, wenn es tatsächlich so einen Sketch gäbe, da mir alles sehr bekannt vorkam und ich bereits ahnte, worauf es hinauslaufen wird.
Kameraführung fand ich auch nicht gut, Schnitt hätte zügiger sein müssen. Ton kann ich aufgrund meiner crappy Laptoplautsprecher nicht beurteilen.
Auch auf mich wirkt das wie ein Bewerbungsfilm, der versucht, krude Vorgaben einzuhalten.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN.

rick

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5

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 08:52

Der Beschreibungstext ist fehlerhaft. Nicht der Mann verhält sich eigenartig, sondern die Frau verhält sich völlig strange.
Die Metapher Noha -> Arche -> Regen ist mir zu sehr nach Lehrbuch für angehende Drehbuchautoren und verpufft genauso wie viele andere Ihrer Phrasen.
Er wirkt mir an manchen Stellen zu krampfhaft bemüht nicht lachen zu müssen, wo hingegen ihr Schauspiel in der Tat größten Teils gut ist.
Somit kann ich mir den Film nur als etwas erklären, das ihr Showreel bereichen soll.
Die Farbgebung erinnert an einen schlechten Teal & Orange Look und ist für mich in diesem Setting überhaupt nicht schlüssig. Der Ton wird übrigens bei mir zum Ende hin schlechter (leiser).
Insgesamt kann ich nicht viel mit dem Film anfangen, da ich auch hier wieder mal zu doof bin die Pointe zu verstehen.

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L Lawliet

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