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Jonny L.

unregistriert

1

Samstag, 13. September 2014, 11:41

Larissa Kurzfilm

Filmtitel:
LARISSA

Beschreibung:
Ein junges Paar trifft sich in einer Bar.
Die Beziehung läuft nicht gut. Sie verschweigt etwas...

Infos zur Entstehung:
Regie: Manuel Ossenkopf
Kamera: Jonny Löscher
Darsteller: Manuel Ossenkopf, Marie Mayer
Produktion: Fusselfrei Film
gedreht mit einer Panasonic AG-HVX201, auf Mini-DV
in Hamburg 2014




Filmlänge:
6.30 Minuten

Stream:

7River

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2

Samstag, 13. September 2014, 12:49

Das Schauspiel hat mir gut gefallen. Auch kam das Gespräch recht authentisch rüber. :) Das Bild war etwas dunkel. Ich hätte mir paar Kamera-Einstellungen mehr gewünscht.

Spoiler Spoiler

Der Schluss... Hm, ist er einfach nur unsentimental, gefühllos...
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

CyberSkunk

unregistriert

3

Samstag, 13. September 2014, 20:01

Also, das schreit nach Teil 2, Rache für das blöde Lachen!

Sehr gutes Acting. Habt ihr Zwiebeln gehackt, oder kullerten die Tränen per Talent?
Einige Einstellungen hatten etwas wenig Kontrast, kein echtes schwarz. Die Halbtotale mit Tisch und 2 Leuten war etwas zu "offensichtlich filmemacherisch" ausgeleuchtet, aber die Farbkombi ist gut. Etwas Musik am Anfang vielleicht, um den Mood zu setzen.

Hab ich das richtig verstanden, ihr habt in Mini-Dv gefilmt, in PAL ? Ich finds ok, habe aber gehört, an Festivals usw. hat man keine Chance mehr ohne HD Auflösung.

LG

4

Sonntag, 14. September 2014, 14:10

Schauspielerisch fand ich's gut und denke die Tränen waren echt.

Lichttechnisch war's mir auch etwas zu dunkel und das Ende... damit hab ich nicht gerechnet.

Warum hast du dich für dieses Ende entschieden ?(

Selon Fischer

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5

Sonntag, 14. September 2014, 18:20

Der Film lebt meiner Ansicht nach einzig durch das tolle authentische Schauspiel von Marie Mayer (die doch auch in "Ein Abend Ewigkeit" mitspielt, oder?) und das für sie gut geschriebene Script. Abgesehen von ihrer Naheinstellung bietet der Film echt zu wenig: fürchterliche Kamera- und Lichtarbeit, eine fast schon plump inszenierte Gesprächssituation und einen gegenüber Mayer zu deutlich abfallenden Regisseur als Darsteller...

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Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

EvilMonkey

6

Dienstag, 16. September 2014, 18:49

Schauspielerisch Top, Technisch Flop.

Schauspiel:
Finde die Larissa-Darstellerin extrem stark. :) Dadurch, dass sie sich vom Text her mehr entfalten kann, als ihr männliches Gegenüber, übertrumpft sie diesen um Längen. Man hat irgendwie das Gefühl, sie spielt ihn gegen die Wand.

Technisch:
Bei der Halbtotalen, wo sich der männliche Part zu Larissa setzt (1:05), dachte ich erst: "Was zur H***". Die offensichtliche Distanz zwischen den Protagonisten, die ihr hier rausstellen wolltet, kommt zwar rüber, ist aber in ihrer Übertriebenheit, der künstlichen Statik in der Kameraführung (wenn man das hier noch so nennen kann) und der seltsamen Platzierung der Darsteller (er sitzt ja schon fast außerhalb des Bildes), eher ein Atmosphärenkiller, als ein -förderer. Habt ihr das wirklich zu dritt gedreht? Oder stand die Kamera nur auf einem Stativ? (Ich erkenne hier irgendwie keine aktive Kameraarbeit). ;(

Tontechnisch muss ich noch bemängeln, dass es absolut keine Bar-Atmosphären-Geräusche gibt. Das macht die ganze Szenerie nicht ganz glaubwürdig.

Ansonsten baut ihr gut viel Spannung auf, die am Ende...

***ACHTUNG SPOILER***

... aber leider in heiße Luft verpufft. Als würdet ihr den Zuschauer an der Nase herumführen. ;) Was natürlich nicht schlecht sein muss, aber bei vielen sicherlich als sehr unbefriedigend empfunden wird. Das Ende erinnert hier auch eher an das Ende
einer Folge von Akte X, wo am Schluss mehr Fragen offen sind, als zu Beginn
der Folge. 8o

Aber wie gesagt, ich finde den Film nicht schlecht.... da gibt es deutlich Schlimmeres. Wenn ich eine IMBD Bewertung abgeben müsste, dann würde ich diesem Film 6/10 Punkten geben. Ohne das gute Schauspiel der Larissa-Darstellerin nur 3/10.

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