Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Amateurfilm-Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Sanchez

unregistriert

1

Sonntag, 20. April 2014, 10:37

RETYPE - 7 Min. Kurzfilm *Shocking Shorts Award* + Making of

Moin Moin Leute! Wir wünschen euch frohe Ostern!!! :thumbup:

Filmtitel:
RETYPE

Story:
Eine Schriftstellerin will ein paar Tage in ihrem Ferienhaus im Süden verbringen, um bei Sonnenschein und Meeresrauschen die letzten Kapitel ihres Romans zu schreiben. Doch die Idylle trügt. Denn schon bald wird sie von einem mysteriösen Fremden verfolgt. Hat er es auf ihr Buch abgesehen oder nimmt ihre Horrorgeschichte reale Züge an?

Plakat:


Filmlänge:
7:45 Minuten

Stream:


Making of:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sanchez« (17. Mai 2014, 14:21)


7River

Amateur-Drehbuchautor

  • »7River« ist männlich

Beiträge: 1 907

Dabei seit: 15. Januar 2012

Wohnort: Münsterland

Hilfreich-Bewertungen: 193

  • Private Nachricht senden

2

Sonntag, 20. April 2014, 12:01

Da ist er ja... Schicker Film. :D Die Handlung lässt auch noch etwas Raum für Spekulation und Fantasie. Das finde ich gut.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Herzenswarm

unregistriert

3

Sonntag, 20. April 2014, 12:12

An sich ganz gut, fand ihn aber zwischenzeitlich etwas langweilig.
Mir gefiel es nur nicht, dass sie auf einmal vom Nass zu Ganz trocken im Haus wurde. Jede normale Frau würde sich dann erstmal die nasse Jacke ausziehen. :-)

pascal

Registrierter Benutzer

Beiträge: 591

Dabei seit: 21. Juli 2013

Wohnort: Frankfurt am Main

Hilfreich-Bewertungen: 45

  • Private Nachricht senden

4

Sonntag, 20. April 2014, 12:52

Ich fand den Film sehr gut. Habe mich nicht gelangweilt. Oft war das Bild sehr stark, tolle Farben. Die zwei Schauspieler haben einen sehr guten Job gemacht. Genau wie die Leute am Set und Post. Und sie ist auch noch ein Hingucker :D Zwischenzeitlich musste ich einsehen dass die Tastatur mächtiger ist als das Schwert. Irgendwie passend zum 21. Jahrhundert, auch wenn das wohl nicht die Hauptintention war :)

Jackyjake

Mach es fertig bevor es dich fertig macht.

  • »Jackyjake« ist männlich

Beiträge: 256

Dabei seit: 20. Dezember 2013

Hilfreich-Bewertungen: 25

  • Private Nachricht senden

5

Sonntag, 20. April 2014, 13:10

Super Location, super VFX, super Schnitt,super Schauspieler, super CC, super Sound! Gefällt mir alles, bis auf das Script. War teilweise ziemlich vorhersehbar :)

LG
Jackyjake

Sanchez

unregistriert

6

Montag, 21. April 2014, 14:12

Moin Moin!

Vielen Dank für eure Kommentare!!! Wir freuen uns, dass der Film hier so gut ankommt! :) In Kürze werden wir noch ein kleines Making of zu RETYPE hochladen.

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

Jackyjake

7

Montag, 21. April 2014, 19:30

Euer Filmchen gefällt mir richtig gut. Hier passt alles sehr gut zusammen. Das Ende fand ich am Besten. War zwar ein klein wenig vorhersehbar, aber trotzdem sehr gut gemacht.

Kleines Manko: Warum nimmt sie triefend nass den Laptop mit, wenn dieser dadurch kaputt gehen kann. Schließlich vertragen sich Elektrogeräte nicht so gut mit Wasser? Es sei denn es ist ein Outdoor-Laptop, dann nehme ich meine Anmerkung zurück ;-)

8

Montag, 21. April 2014, 20:43

Super Film!
Also die Location sieht natürlich klasse aus, gelangweilt habe ich mich auch nicht ;)
Ich schließe mich freeze an, das Ende gefiel mir auch sehr gut, das Bild war auch sehr schön (Sonne...).
Ich habe mich lediglich gefragt warum sie ihren Laptop irgendwo draußen in einer Schlucht stehen lässt, ich lasse nichtmal mein Smartphone derart aus den Augen ;)

gruß

MichiAalen

unregistriert

9

Donnerstag, 24. April 2014, 22:07

Richtig gut!

Wow- richtig klasse!!!

Der Kurzfilm hat mir richtig gut gefallen!! :)

Bin gespannt was du noch so machst-
weiter so!

Michael :)

Lierov

Super-Moderator

Beiträge: 498

Dabei seit: 11. November 2013

Wohnort: Hannover

Hilfreich-Bewertungen: 171

  • Private Nachricht senden

10

Freitag, 25. April 2014, 09:42

Da wurde die Messlatte ja mal wieder gehörig nach oben gelegt. Optisch ein Highlight. Die Geschichte ist soweit auch okay. Wieso und weshalb jemand in einem Film etwas tut, dass kein Mensch im realen Leben tun würde (Stichwort Feuchtigkeit und Laptop) spielt keine wirkliche Rolle und stört eigentlich im Film nicht. Im Film handeln die Figuren eben manchmal etwas untypisch. Oder welcher normale Mensch würde im Haus Richtung Dachgeschoß flüchten und sich dort verbarrikadieren oder verstecken wenn irgendwer hinter ihm her ist, wenn er stattdessen die Möglichkeit hätte aus dem Haus ins Freie zu rennen?! Mich hat diesbezüglich aber etwas anderes gestört, was zwar grundsätzlich in die gleiche Richtung geht, aber eher ein ästhetisches Manko darstellt. Und zwar, dass die Heldin ihre dämliche Lesebrille aufbehält, als sie vom Laptop aufsteht. Von 2:35 bis 5:00. Selbst im Wasser und danach behält sie diese auf, auch hier würde das kein normaler Mensch machen, aber es sieht optisch auch nicht besonders gut aus. Natürlich soll durch das komplett andere Styling der Autorin ein möglichst starker optischer Kontrast zu der Romanfigur hergestellt werden und wahrscheinlich eine gewisse Art der Schwäche und Verletzlichkeit vermitteln soll. Da wäre eine normale Brille wahrscheinlich passender gewesen und hätte den gleichen Zweck erfüllt. Letztlich muss ich aber auch sagen, dass ich die schauspielerische Leistung der Darstellerin auch nicht komplett überzeugend fand.

Das sind jedoch alles Kleinigkeiten, wo man sicherlich bestimmte Dinge hätte anders machen können, die aber nichts daran ändern, dass der Film mit zu den besten gehört, was hier so in den letzten Monaten präsentiert wurde.

Eine Sache jedoch möchte ich noch anmerken, die mich wirklich extrem gestört hat. Und zwar ist es der Text, den die Heldin in den Laptop tippt.
"Er bedroht sie mit seinem Messer. Er verliert sein Messer..." Alter Schwede! Was bitte soll das für ein Schreibstil sein? Mit der Location habt ihr richtig auf die Kacke gehauen, um dem Zuschauer zu vermitteln: die Schriftstellerin ist keine Hartz4 Loserin, die sich einbildet in ihr würde ein verborgenes Schreibtalent stecken aber ansonsten doof ist wie Brot, sondern dass es sich hier um eine extrem erfolgreiche Autorin handelt, die mit ihren Romanen soviel Geld verdient hat, dass sie sich ein mehrere Millionen teures Ferienhaus leisten kann. Ich finde das superschade, weil dadurch der Film für mich komplett unglaubwürdig wird.
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

Selon Fischer

Super-Moderator

  • »Selon Fischer« ist männlich

Beiträge: 1 861

Dabei seit: 22. September 2008

Wohnort: Essen

Hilfreich-Bewertungen: 287

  • Private Nachricht senden

11

Freitag, 25. April 2014, 11:29

Was bitte soll das für ein Schreibstil sein?

Ist für mich typisch für ein Treatment, was auch deshalb offensichtlich ist, da er ganze Film mit dem "Story als Prozess"-Element spielt ;)

Der Film hat mir echt gut gefallen, besonders da es ja hier hauptsächlich eine Zwei-Personen-Produktion war. Schön war auch mal wieder Heikos Namen in einem Abspann zu lesen :)

Lierov

Super-Moderator

Beiträge: 498

Dabei seit: 11. November 2013

Wohnort: Hannover

Hilfreich-Bewertungen: 171

  • Private Nachricht senden

12

Freitag, 25. April 2014, 12:28

Ist für mich typisch für ein Treatment, was auch deshalb offensichtlich ist, da er ganze Film mit dem "Story als Prozess"-Element spielt ;)

Das scheint aber nicht die Intention der Macher gewesen zu sein:

Story:

Eine Schriftstellerin will ein paar Tage in ihrem Ferienhaus im Süden
verbringen, um bei Sonnenschein und Meeresrauschen die letzten Kapitel
ihres Romans zu schreiben.


Davon ab... der durchschnittliche Zuschauer wird nicht wissen, was ein Threatment ist. Und meinst du tatsächlich, dass dieser Umstand absichtlich so inszeniert wurde? Im Film werden Dinge simplifiziert und nicht verkompliziert. Sollte es ein Treatment sein, hätte man dies entsprechend erklären müssen. Es gibt keinen logischen Grund, weswegen es sich nur um ein Treatment handeln sollte und hätte letztlich der dramaturgischen Bedeutung des Schreibens im Film auch die Stärke genommen.
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

L Lawliet

Selon Fischer

Super-Moderator

  • »Selon Fischer« ist männlich

Beiträge: 1 861

Dabei seit: 22. September 2008

Wohnort: Essen

Hilfreich-Bewertungen: 287

  • Private Nachricht senden

13

Freitag, 25. April 2014, 15:08

Uff, dann ist es eben der Entwurf bzw. das Treatment für das letzte Kapitel. Deinem durchschnittlichen Zuschauer wird das sowieso nicht auffallen. :rolleyes:

Lierov

Super-Moderator

Beiträge: 498

Dabei seit: 11. November 2013

Wohnort: Hannover

Hilfreich-Bewertungen: 171

  • Private Nachricht senden

14

Freitag, 25. April 2014, 18:45

Schönrederei :)
Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

Sanchez

unregistriert

15

Samstag, 17. Mai 2014, 14:20

Making of

Moin Leute,

heute gibt es hier nun auch das Making of zu RETYPE zu sehen... Wir wünschen euch viel Spaß!!!


Dynamic

unregistriert

16

Sonntag, 18. Mai 2014, 22:41

Natürlich war die Story jetzt nix total besonderes. ABER:
In Anbetracht der Umstände unter denen ihr das realisiert habt fand ich den Film wirklich wirklich klasse!
Wie bereits gesagt kann man sich meist schon denken was passieren wird aber die Bilder haben mir größtenteils gefallen, die Schauspieler waren gut und was ich persönlich mit am besten fand war die Vertonung.


Kleine Anmerkung: Wenn man sich das making of zuerst ansieht fällt das mit dem Messer doch ganz schön auf :D

Es hat bereits 1 Gast diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

17

Montag, 19. Mai 2014, 10:20

Ich muss leider zugeben das ich den Film inhaltlich schon relativ flach und altbacken fand, aber nach dem Making Of habe ich trotzdem den allergrößten Respekt vor dieser Leistung! Unter diesen extremen Bedingungen eine formal so saubere Arbeit abzuliefern ist wirklich sehr beeindruckend. Dem Film sieht man zu keiner Zeit die Beschränkungen im Team oder den Mangel an Equipment an, in Anbetracht der Umstände finde ich die Kamerarbeit sogar ziemlich herausragend!

Verwendete Tags

Kunstblut, Kurzfilm, lumix gh2

Social Bookmarks